“Du kennst die Wahrheit, Masha! Wenn das sein musste, damit du mich Vater nennst, war es das wert!”

— Kirk

“Ich verstehe jetzt, wie du mich siehst. Ein gefährlicher Mann, todkrank, verdorben von seinem Geld. Ich liebe dich, das war der Grund. Es ergibt nicht viel Sinn, aber manchmal empfindet man zu viel und das zu lange. Es vergiftet einen. Ich hätte dich schon vor Jahren loslassen sollen, aber du warst mein Kind! Ich bin bald tot und bedaure zutiefst, dass du mich so in Erinnerung behalten wirst... nicht als jungen Vater, der dich in seinen Armen hielt, als das ganze Leben noch vor uns lag...”

— Kirks Entschuldigung für Liz

Alexander Kirk, vormals als Constantin Rostov bekannt, ist ein Schurke aus der Serie The Blacklist. Er erscheint als Hauptschurke der zweiten Hälfte der dritten Staffel und dem Anfang der vierten Staffel.

Rostov war einst der Ehemann der legendären russischen Agentin Katarina Rostova. Einige Jahre nach der Geburt ihrer Tochter Masha verließ Katarina ihn jedoch für Raymond Reddington und verschwand mit Masha aus seinem Leben. Nachdem Rostov in Russland in Ungnade fiel, baute er sich unter dem Namen Alexander Kirk als mächtiger Oligarch und Geschäftsmann ein Imperium auf. Als er jedoch erfährt, dass die mittlerweile erwachsene Masha noch lebt und unter dem Namen Elizabeth Keen eine Verbündete Reddingtons ist, versucht Kirk alles was in seiner Macht steht, um Reddington auszulöschen und seine Familie wieder zusammenzuführen – auch da er unter einer tödlichen Krankheit leidet, für die er eine Stammzellenspende eines leiblichen Verwandten benötigt.

Er wurde von Ulrich Thomsen dargestellt.

Biographie

Vergangenheit

Constantin Rostov wurde in der Sowjetunion geboren und war ein KGB-Agent. Er verliebte sich in eine Frau namens Katarina, die er schließlich heiratete. Rostov wusste jedoch nicht, dass seine Ehefrau in Wirklichkeit eine KGB-Agentin war; möglicherweise war sie sogar auf Rostov angesetzt worden, um Einfluss auf ihn zu nehmen. Irgendwann erhielt Katarina den Befehl, den US-Marineoffizier Raymond Reddington zu verführen um ihm so heimlich Informationen zu entlocken. Daher begann sie eine Affäre mit Reddington, von der Rostov vorerst nichts wusste.

Schließlich brachte Katarina eine Tochter, Masha, zur Welt, die Kirk für seine Tochter hielt über alles liebte. In Mashas Jugend hatte die Familie ein Landhaus auf den Kap-Breton-Inseln auf Neuschottland, den Kirk melancholisch als Sommerpalast bezeichnet; er liebte es zu beobachten, wie Masha inmitten der Blumen spielte. Eines Tages kam Kirk nach Hause und Katarina und Masha waren verschwunden; Katarina hatte ihn für Reddington verlassen. Ungläubig begann Kirk in den folgenden Jahren, verbissen zu recherchieren und erfuhr so die Wahrheit über Katarina und Reddington. Seine Familie konnte er dennoch nicht ausfindig machen. Nach dem Fall der Sowjetunion machte Rostov ein Vermögen mit Bergwerken, die er billig kaufte.

Er fiel im Jahr 2002 beim Kreml in Ungnade und war daraufhin gezwungen, Russland zu verlassen. Er nahm den Namen Alexander Kirk an und wurde dank seines Vermögens und cleveren Investitionen zu einem Milliardär und Oligarch, der sich aber kaum in der Öffentlichkeit zeigte. Er ist unter anderem der CEO der Firma NexaCo Gas. Mit seinem enormen Reichtum konnte Kirk sich außerdem Schutz sichern, indem er heimlich die Karrieren diverser mächtiger Politiker auf der ganzen Welt finanzierte; darunter den Präsidentschaftswahlkampf von US-Senator Robert Diaz, dem er über 300 Millionen Dollar spendete. Im Verlauf der Jahre begann Kirk eine Beziehung mit einer Frau namens Odette, die schnell zu seiner engsten Vertrauten und seiner rechten Hand wurde. Er widmete sich vollständig seinem Geschäftsimperium, aber dann stellte sich heraus, dass er unter einer seltenen Blutkrankheit leidet, die die männlichen Mitglieder seiner Familie seit Generationen heimsucht und tödlich ist.

Aufgrund dieser aplastischen Anemie erzeugt sein Körper nicht genug Knochenmarkzellen, so dass er auf regelmäßige Bluttransfusionen angewiesen ist. Auch diese können ihn jedoch nicht vollständig retten, so dass er ohne Stammzellenspenden eines leiblichen Verwandten dem Tod geweiht ist. Einige Zeit später bekommt Kirk durch die Medien mit, dass seine Tochter Masha noch lebt. Unter dem Namen Elizabeth Keen ist sie eine FBI-Agentin und wird von einer geheimen Organisation namens Cabal genannt, die ihr fälschlicherweise Terrorismus vorwirft und dabei auch ihre Identität als Masha offenlegt. Außerdem wird berichtet, dass Keen bei ihrer Flucht vor den Behörden von niemand geringerem als Raymond Reddington unterstützt wird, so dass Kirk aufgekratzt eine Entscheidung trifft. Mit dem Wissen, dass Masha noch lebt, bietet sich Kirk nicht nur eine Gelegenheit, eine leibliche Stammzellenspenderin zu finden, er kann sowohl seine Familie zusammenführen als auch Rache an Raymond Reddington nehmen, der sie überhaupt erst zerschlagen hat.

Entführung von Elizabeth Keen

Kirk wird von Reddington kontaktiert

Kirk macht es sich daraufhin verbissen zum Ziel, Elizabeth zu finden und in seine Obhut zu bekommen. Nachdem es Elizabeth gelingt, die Vorwürfe des Cabals zu entkräften und dessen Direktor mit Reddington zu bezwingen, lässt Kirk über einen Mittelsmann Kontakt mit Susan Hargrave, der Direktorin der paramilitärischen Organisation Halcyon Aegis aufnehmen. Er beauftragt Hagrave damit, Elizabeth unverletzt zu entführen und zu ihm zu bringen. Allerdings scheitert dies, da Elizabeth schwanger ist und nach dem Angriff von Halcyon scheinbar an den Folgen der Geburt ihrer Tochter Agnes stirbt. Dies wiederum treibt Reddington dazu, Rache an dem Auftraggeber der Entführung nehmen zu wollen und kann durch Hargrave erfahren, dass Kirk dahinter steckt. Er beschließt, Kirk angreifbar zu machen und in die USA zu locken, indem er Senator Diaz das von Kirk gespendete Geld stiehlt und ihn zwingt, im US-Senat eine Anhörung gegen Kirk anzuregen. Nachdem der Diebstahl gelungen ist, ruft Reddington Kirk an.

Zur Begrüßung behauptet Reddington süffisant, dass er Kirks Geld sowie seinen Senator hat. Kirk entgegnet kühl, dass Reddington ihn aber noch nicht hat und beendet das Telefonat. Am nächsten Tag erfährt Kirk, dass Senator Diaz als Vorsitzender des Energieausschusses tatsächlich eine Senatsanhörung gegen ihn auf den Weg gebracht hat. Kirk wird vorgeworfen, Terrorismus zu finanzieren, indem er Öl von Dschihadisten kauft und in die USA importiert. Da dem nicht so ist, erkennt Kirk, dass Reddington das gestohlene Geld als Druckmittel verwendet hat um Diaz zum Handeln zu zwingen. Durch die Vorladung zur Anhörung will Reddington Kirk in die Vereinigten Staaten zwingen, aber Kirk erklärt seinen Beratern, dass er gerade aus diesem Grund nicht persönlich bei der Anhörung erscheinen wird. Öffentlich rechtfertigt Kirk seine Weigerung damit, dass die Vorwürfe gegen ihn völlig haltlos sind. Allerdings gelingt es Reddington, einem von Kirks Transportern gestohlenes Rohöl aus Nord-Syrien unterzujubeln und dies dem FBI zu melden, so dass plötzlich sehr wohl Beweise gegen Kirk vorliegen.

Reddingtons Taten zwingen Kirk zum Umdenken

Da dies ein äußerst schlechtes Licht auf Kirk wirft, drängen seine Berater ihn, doch persönlich zur Anhörung zu erscheinen und dort auszusagen. Außerdem droht ihm, dass seine amerikanischen Konten, auf denen der Großteil seines Geldes lagert, eingefroren werden. Aus diesen Gründen hat Kirk keine andere Wahl als sich doch bereitzuerklären, nach Amerika zu reisen und vor dem Senat auszusagen. Er wird bereits am Flughafen von seinem Kontaktmann Benjamin Stalder empfangen, der in der Zwischenzeit jemanden angeheuert hat um Liz' Witwer Tom Keen zu töten und Agnes zu entführen. Stalder hat in Erfahrung gebracht, dass Tom mit Agnes auf dem Weg nach Kuba ist, wo er eine Villa mit hohen Mauern gekauft haben soll. Stalder fügt an, dass man ein Team zur Aufklärung zur Villa geschickt hat und die dort niemand anderes als die quicklebendige Elizabeth Keen erspähen konnten; sie hat ihren Tod vorgetäuscht um Reddingtons Einfluss zu entfliehen. Daraufhin ändert Kirk seinen Plan augenblicklich und schickt einen Vertreter zur Anhörung, während er selbst sofort nach Kuba reist.

Dort haben Handlanger bereits die Villa attackiert und Liz, Tom und Agnes überwältigt und in Gewahrsam genommen. Liz und Tom werden getrennt voneinander gefangen gehalten, so dass Kirk nach seiner Ankunft die Gelegenheit hat, alleine mit Liz zu sprechen. Er lässt sie in seine Villa auf Kuba bringen, die dank Bestechung von den Fuerzas Armadas Revolucionarias, den revolutionären Streitkräften Kubas, bewacht wird. Als Kirk zu der gefangenen Liz tritt, will diese zornig wissen, wo ihre Familie ist, doch Kirk antwortet nicht auf ihre Frage. Stattdessen offenbart er, dass er seit fünfundzwanzig Jahren auf diesen Moment wartet. Er offenbart Liz, dass er nicht immer Alexander Kirk war und stellt sich ihr als Constantin Rostov und als ihr Vater vor.

Flucht von Kuba

In seinem Anwesen in Playa Larga lässt Kirk sein Flugzeug vorbereiten um ihn und seine Familie aus Kuba fortzubringen. Allerdings muss er dabei erst auf die Ankunft des Handlangers Mato warten, der Agnes zu ihm bringen soll. Des Weiteren muss er sich Elizabeth widmen, die viele Fragen hat und darüber hinaus die erste Gelegenheit nutzt, Kirk ins Gesicht zu schlagen und auf ihn einzuprügeln bis Kirks Wachmänner sie von ihm herabziehen. Hasserfüllt zischt sie, dass Kirk nicht ihr Vater ist, doch Kirk entgegnet dass er das sehr wohl ist und es ihr auch zu beweisen gedenkt. Er fügt an, dass seine Leute aber erst noch Agnes herbringen und Tom eliminieren müssen. Nachdem Kirk Elizabeth dazu gebracht hat, sich zu setzen, will er sie über ihre Vergangenheit aufklären.

Kirk spricht mit Liz

Er behauptet, dass Elizabeth ihm und ihrer Mutter einfach alles bedeutet hat, ihnen aber von Reddington gestohlen wurde als sie noch ein kleines Mädchen war. Er verrät Liz auch von der Affäre ihrer Mutter mit Reddington und gibt zu, geglaubt zu haben dass Liz Reddingtons Tochter sei, bis er einen Beweis erhalten hat der ihm das Gegenteil belegte. Kirk offenbart, dass er seine Tochter aufgegeben hatte, bis die Nachrichten ihm offenbarten dass Masha Rostova mit Reddington auf der Flucht vor den Behörden war. Er behaupter, dass alles, was er tat, dazu diente seine Tochter vor Reddington zu schützen doch Liz faucht, dass Kirk ihre Hochzeit und ihr Leben zerstört hat. Das Gespräch wird kurz von einem Handlanger unterbrochen, der Kirk offenbart, dass sein Flugzeug von der Polizei umstellt wurde.

Kirk entgegnet barsch, dass sie dann eben ein anderes Flugzeug brauchen und widmet sich dann wieder dem Gespräch mit Liz. Allerdings wird das Safehouse kurz darauf von Reddington und Handlangern gestürmt. Reddington kann Kirk und Liz tatsächlich ausfindig machen, sie werden allerdings durch kugelsicheres Glas voneinander getrennt. Reddington will verhandeln und fragt Kirk nach seinen Forderungen. Kirk entgegnet jedoch, dass er keinerlei Forderungen an Reddington hat, da dieser ihm bereits sechsundzwanzig Jahre als Vater genommen hat. Das Gespräch wird durch die Ankunft einer bewaffneten Militäreinheit unterbrochen, die Reddington und Dembe in die Flucht zwingen; nicht aber ohne Elizabeth vorher zu versprechen, dass er Liz retten wird. Nachdem Reddington sich zurückgezogen hat, kehrt Kirk mit Liz in sein Anwesen zurück.

Kirk und Liz werden von Reddington konfrontiert

Dort offenbart er Liz von seiner Blutkrankheit, doch Liz zeigt sich desinteressiert. Allerdings ist sie begeistert, als Mato mit Agnes erscheint und Liz ihre Tochter in die Arme schließen kann. In der Zwischenzeit tritt Mato an Kirk heran und versichert ihm, dass die Angelegenheit mit Tom erledigt wurde. Um ganz sicher zu gehen, ruft Mato den Handlanger an, dem er Tom übergeben hat. Die Ablenkung ermöglicht es Tom allerdings, den Wachmann zu töten und sich das Telefon zu nehmen, so dass er sowohl Kirk als auch Mato bittere Rache für das schwören kann, was sie seiner Familie angetan haben. Nichtsdestotrotz hält Kirk Toms Wohnung für relativ irrelevant, da er und und seine Leute Kuba schon bald verlassen werden. Er teilt Liz dies mit und versichert ihr, dass ihre Gefangennahme nur temporär ist. Er verspricht zudem, der Einzige zu sein, der Liz das normale Leben, das sie sich wünscht, geben kann.

Unter dem Vorwand, Agnes füttern zu wollen, wirft Liz Kirk aus ihrem Zimmer. Als dieser später zurückkehrt, sind die beiden allerdings verschwunden – genau wie die FAR-Soldaten, die das Anwesen bewachen. Entsetzt setzt Kirk Mato sofort auf die Suche nach Liz an und gemeinsam mit Romina kann Mato Liz und Agnes tatsächlich finden und überwältigen, woraufhin sie die beiden zu Kirk am Strand bringen. Dort wartet bereits ein Wasserflugzeug und nachdem Liz hineingehievt wurde, heben sie ab. Allerdings war es nicht möglich, Agnes auf die Schnelle herzubringen, so dass sie im Anwesen verbleiben musste. Dies hat zur Folge, dass Agnes während des Sturms von Reddingtons Leuten gefunden wird. Während des Flugs über den Ozean behauptet Kirk, dass er sich nicht bei Liz dafür entschuldigen wird, zu versuchen seine Familie wieder zu vereinen. Seine Erklärungen prallen bei Liz, die nichts als Verachtung für Kirk empfindet, jedoch auf taube Ohren.

Kirk nimmt Kontakt mit seinen Leuten auf

Als Kirk durch ein Telefonat mit Mato, der Agnes wieder an sich bringen konnte, abgelenkt wird, rammt Liz plötzlich ihren Ellenbogen in Kirks Gesicht, stürzt sich auf den Piloten, erschießt ihn mit seiner eigenen Waffe und sorgt so dafür, dass das Flugzeug mitten im Meer vor der Küste von Havanna. abstürzt. Als Kirk wieder zu sich kommt, ist er an seinen Sitz gefesselt und es läuft bereits Wasser durch ein Leck in das Flugzeug. Entsetzt ruft Kirk, dass Liz die Fesseln lösen soll, da sie ihren Vater nicht einfach ertrinken lassen kann. Liz entgegnet nur kühl, dass er abwarten sollte. Während sie reden, kann Kirk aber seine Fesseln lösen und sich Liz' Pistole schnappen. Er behauptet ernst, dass sie beginnen müssen, einander zu vertrauen, wenn sie überleben wollen. Als Vertrauensbeweis gibt er Liz die Pistole zurück, die diese sogleich an sich nimmt. Wie von Kirk vorgeschlagen halten die beiden sich nun an den Schwimmern des untergehenden Flugzeugs fest. Je mehr Stunden ins Land gehen, desto schwächer werden die beiden jedoch.

Schließlich nähert sich ein Schiff, dass Kurs auf das untergehende Flugzeug nimmt. Kirk und Liz werden von dem Fischer an Bord geholt, woraufhin der geschwächte Kirk Liz fragt, warum sie ihn gerettet hat. Liz entgegnet, dass Kirk weiß wo Agnes ist, gibt aber auch zu, dass es möglich ist, dass an Kirks Worten etwas dran ist. Während Kirk sich an Deck des Schiffs erholt, versucht Liz dem Fischer zu signalisieren, dass Kirk ein Terrorist und ihr Feind ist. Als der Mann daraufhin zum Funkgerät greift, wird er von hinten von Kirk niedergeschossen. Kirk übernimmt daraufhin die Steuerung des Boots und verkündet Liz kühl, dass der mögliche Tod des Fischers alleine Liz zuzuschreiben ist, da sie den Mann in die Angelegenheit hineingezogen hat. Mit dem Funkgerät kann er außerdem seine eigenen Leute alarmieren, damit diese ein Team zur Abholung senden. Am Festland angekommen werden Kirk und Liz bereits von einem Speedboot erwartet, welches sie zu einem Privatjet von Kirk bringt.

Kirk führt Liz durch den Sommerpalast

Das Ende der Reise ist der "Sommerpalast", welchen Kirk Liz als ihre neue Heimat vorstellt. Er behauptet, dass er nie etwas anderes vorhatte als zu beweisen, wer er ist; ihre Entscheidung muss Liz dann selbst treffen. Mit diesen Worten verabschiedet er sich von Liz und lässt sie mit einer Gruppe Leibwächtern in dem Haus zurück, da er sich einem Termin mit seinem Arzt widmen muss. Nach seiner Rückkehr offenbart er Liz den Sommerpalast als die Heimat ihrer Kindheit und behauptet, dass sie alle Antworten auf ihre Fragen dort finden wird. Er behauptet auch, dass die Erinnerungen, die Liz an ihre Kindheit hat, nicht authentisch sind da sie nur ein Kind war und zudem sehr von Reddington beeinflusst wurde.

Kirk überlässt es im Folgenden Liz, durch das Haus zu streifen um ihre Erinnerungen zu wecken. Plötzlich aber wird das Gelände von einer Spezialeinheit gestürmt, die auf Reddingtons Geheiß gekommen ist um Liz zu befreien. Es ist ihnen möglich, Kirks Wachen zu erschießen und das Gelände zu erobern. Allerdings gelingt Kirk die Flucht und im Gegensatz zu Liz, die vom FBI in Gewahrsam genommen wird, ist Agnes nicht aufzufinden. Kirk kann erfolgreich untertauchen und bleibt fortan mit Agnes in Bewegung, um es Reddington zu erschweren, ihn aufzufinden. Da seine US-Konten eingefroren sind, nimmt er einen Kredit bei Rene Le Bron auf. Durch die Drosseln, eine Hacker-Gruppe, kann Kirk außerdem die Kommunikation der Task Force ausspähen und ist so stets über ihre Pläne informiert. Weil Liz ihm entgangen ist und er nicht willens ist, Agnes als Spenderin zu verwenden, beschließt Kirk in seiner Verzweiflung, sich wie ein entfernter Onkel mit dem gefährlichen Ribowski-Erreger zu infizieren. Durch die dadurch resultierende Leukämie hofft Kirk, seine Blutkrankheit auszugleichen und sich etwas Zeit zu erkaufen. Zu diesem Zweck heuert er Miles McGrath an, um ihm eine Probe des Erregers zu besorgen.

Gefangennahme

Kirks Plan wird von Reddington vereitelt

Allerdings wird Reddington auf Kirks Pläne aufmerksam und versteht, warum Kirk den Erreger haben will; auch wenn die Leukämie ihn töten würde, würde sein Leben dennoch länger sein als ohne. Reddington ist in der Lage, McGrath aufzuspüren und ihm den Standort des vereinbarten Treffpunkts mit Kirk abzupressen. Gemeinsam mit seiner rechten Hand Dembe Zuma macht Reddington sich direkt auf den Weg. Allerdings taucht Kirk dort zu Reddintons Ärger nicht persönlich auf; stattdessen klingelt das Telefon in einer Telefonzelle. Reddington geht ans Telefon und muss zerknirscht seine Niederlage anerkennen. Er offenbart aber, im Besitz des Virus zu sein, den Kirk von McGrath stehlen lassen wollte und dass er auch weiß, wofür Kirk ihn benötigt. Kirk zischt, dass es noch nicht vorbei ist, und als Reddington den Tausch von Agnes für den Erreger vorschlägt, antwortet Kirk, dass er eher sterben wird, als dass er zulässt dass Reddington seine Enkelin jemals wiedersieht.

In der Nacht nimmt Kirk per Videochat Kontakt mit Elizabeth auf, die gerade in den Ermittlungen gegen ihn versunken ist. Er behauptet, dass es nie sein Ziel war, Liz von Agnes zu trennen und beweist ihr, dass es Agnes gut geht, indem er die Kamera auf Agnes' Krippe richtet. Liz konfrontiert ihn damit, dass sie nun weiß, weshalb Kirk sie und Agnes wirklich braucht, und Kirk leugnet es nicht. Er behauptet aber, dass es ihm nicht ausschließlich darum geht; er will, dass sie wieder eine Familie werden. Kirk behauptet, dass dazu aber zuerst Reddington aus Liz' Leben verschwinden muss. Er verspricht ihr, dass die Leitung mit dem Video-Feed immer offen sein wird, damit Liz nach Agnes sehen kann, wann immer sie möchte.

Kirk hat nicht mehr lange zu leben

Ohne den Ribowski-Erreger als temporäres Gegenmittel verfällt Kirks Körper weiterhin und sein Arzt informiert ihn bei einer Untersuchung, dass er höchstens noch sechs Monate zu leben hat. Kirk verbietet aber trotz der Protesten Odettes, Agnes anzurühren um ihr die nötigen Stammzellen zu entnehmen. Später wird Kirk in Kenntnis gesetzt, dass Tom Keen versucht hat, die Verbindung von Agnes' Video-Feed zurückzuverfolgen und kappt daher die Verbindung. Als es knapp eine Woche später wieder Zeit für eine Infusion ist, kontaktiert Kirk seinen Doktor, Rifler, und nennt einen Treffpunkt in Genf. Ihm ist klar, dass Dr. Rifler in der Zwischenzeit von Reddington entführt wurde und Reddington daher nun den Treffpunkt kennt.

Reddington reist sofort nach Genf, wo Kirk ein Lagerhaus hat bereitstellen lassen. Er stürmt mit bewaffneten Handlangern das Gebäude, erschießt Kirks Wachen und nimmt das medizinische Personal als Geiseln, während sie darauf warten, dass Kirk sich einfindet. Zu spät erkennen sie, dass sie in eine Falle Kirks getappt sind; der Wagen, in dem "Kirk" vorfährt, ist in Wirklichkeit eine Autobombe. Kirk kommt Reddington auch ein weiteres Mal zuvor; nachdem Reddington Rene Le Bron entführen konnte und diesen ans FBI überstellen will, um Kirks restliche Geldmittel aufzuspüren, kann Kirk Le Bron von Handlangern während der Übergabe ermorden lassen. Kirk wird außerdem von Odette in Kenntnis gesetzt, dass die Zweifel, die er in Liz gesät hat, zu keimen scheinen. Kirk ist zufrieden und weist Odette an, Kontakt mit Liz aufzunehmen.

Kirk wird von Liz gewarnt

Es gelingt tatsächlich, Liz ein Handy zukommen zu lassen, so dass Kirk sie anrufen kann. Er versichert ihr, dass es Agnes gut geht, dass er sie aber nicht mit Liz vereinen kann solange diese von Reddington beeinflusst wird. Liz offenbart Kirk zu dessen Überraschung, dass sie dessen Akte erhalten hat und diese einen DNA-Test beinhaltete, der ihn als ihren Vater benennt. Zufrieden erklärt Kirk, dass ihr dann klar sein muss, dass Reddington sie von Anfang an belogen hat und behauptet, dass es keinen Grund für ihn und Liz gibt, nicht zusammen zu sein. Er schlägt ein Treffen zwischen ihm, Liz und Agnes vor. Liz verspricht, sich etwas einfallen zu lassen um Reddington und seinen Aufpassern zu entkommen. Als alles geklärt ist und Kirk gerade zum Treffpunkt aufbrechen will, wird er von Liz angerufen die ihn warnt, dass das Reddington und das FBI Bescheid wissen und eine Falle vorbereiten.

Kirk will daraufhin unter Protest Odettes einen anderen Treffpunkt vereinbaren und gibt Liz genaue Anweisungen, wie sie ihn finden und treffen kann. Anstelle des originalen Treffpunkts in der New Yorker U-Bahn treffen sich Liz und Kirk auf einem Häuserdach; als Liz ankommt, hat Kirk Agnes jedoch nicht dabei und ist von bewaffneten Handlangern begleitet. Kirk versichert ihr, dass er sie zu Agnes bringen wird, dass aber vorerst Reddington endgültig eliminiert werden muss. Dank Liz' Warnung konnte Kirk dutzende bewaffnete Handlanger in die U-Bahn-Station schicken, wo diese die Ankunft Reddingtons und seiner Leute erwarten. Liz protestiert, dass sie das nicht vereinbart hatten, aber Kirk beteuert, dass es getan werden muss. Liz faucht, dass sie einen Deal hatten und zückt ihre Pistole, doch dann erscheint Kirks Handlangerin Romina und bringt Agnes herbei. Gerade als Kirk Agnes übergeben will, stürmen aber Reddington und seine Handlanger das Dach; Liz hatte ihn über den Szenenwechsel in Kenntnis gesetzt und Kirk durch die Warnung nur in Sicherheit wiegen wollen.

Kirk wird auf dem Dach konfrontiert

Als Kirk dies realisiert, ergreift er mit Agnes sofort die Flucht, wird aber am Rand in die Enge getrieben. Entschlossen klettert Kirk daraufhin auf die Brüstung und ruft, dass er Agnes auf die eine oder andere Art mit sich nehmen wird. Reddington entgegnet, dass es Wahnsinn ist, Agnes zu töten, nur weil er sie nicht haben kann. Er behauptet sanft, dass der Wahnsinn endlich enden muss und Kirk stimmt zu. Dann aber zückt er eine Pistole und feuert Reddington in die Schulter. An Liz gewandt, behauptet Kirk kühl, dass Reddington Liz schon ihre Mutter nahm und jetzt nicht auch noch ihre Tochter erhalten wird. Liz aber fleht Kirk an, ihm ihre Tochter zurückzugeben und tatsächlich erbarmt Kirk sich. Er wirft seine Waffe weg, klettert von der Brüstung und händigt Liz Agnes aus. Sofort wird er daraufhin von Reddingtons Männern überwältigt und gefangen genommen. Anstatt ihn zu töten, übergibt Reddington Kirk jedoch dem FBI. Kirk wird ins Hauptquartier der Task Force gebracht, wo man ihn unter strengsten Vorsichtsmaßnahmen in einer sprengsicheren Container-Zelle einsperrt.

Flucht und Gefangennahme Reddingtons

Von FBI-Vizedirektor Harold Cooper werden ihm seine Rechte genannt und ihm wird erklärt, dass man ihn wegen Terrorismus vor Gericht bringen wird. Kirk nimmt dies stoisch hin und wendet sich dann über die Kamera in seiner Zelle direkt an Liz. Er behauptet zufrieden, dass Liz nun die Wahrheit kennt und dass seine Verhaftung es wert ist, wenn Liz ihn nun als Vater anerkennt. Später tritt Liz persönlich an die Zelle heran um Kirk über das aufzuklären, was mit ihm geschehen wird. Dieser ist jedoch mehr daran interessiert, dass Liz ihn während der Konfrontation auf dem Dach "Vater" nannte und will wissen, ob sie das ernst gemeint hat. Liz bestätigt das, woraufhin Kirk fragt, warum sie sich dann für Reddington entschieden hat. Liz antwortet ihm, sich nicht für Reddington sondern für sich selbst entschieden zu haben.

Kirk in seiner Zelle

Während sie reden, beginnt Kirk jedoch plötzlich aus der Nase zu bluten und bricht mit den Worten, dass Liz ihm bereits mehr geholfen hat als sie sich jemals ausmalen kann, zusammen. Daraufhin lässt die entsetzte Liz die Tür der Zelle öffnen und erkennt geschockt, dass Kirk nicht mehr atmet. Liz ergreift Wiederbelebungsmaßnahmen und lässt Kirk unter Bewachung ins Walter-Reed-Militärhospital in Bethesda verlagern. Dort stellen die Ärzte schnell fest, dass Kirks Krankheit im Endstadium ist und er wahrscheinlich binnen eines Tages sterben wird, falls sich nicht ein leiblicher Verwandter einfinden sollte der bereit ist, Stammzellen zu spenden. Nach kurzem Zweifel offenbart sich Liz daraufhin als Kirks Tochter und erklärt sich bereit, Stammzellen für Kirk zu spenden. Daraufhin wird ein DNA-Abgleich gemacht um festzustellen, ob Liz und Kirk kompatibel sind.

Kirk kommt einige Zeit später wieder zu Bewusstsein. Er will Liz sprechen und offenbart ihr nach einem kurzen Gespräch über Familie, dass er ihr sein gesamtes Vermögen vermachen wird. Liz hingegen offenbart ihm, dass sie sich als Spenderin zur Verfügung stellen wird und dass zur selben Zeit Tests gemacht werden. Das Gespräch der beiden wird dadurch unterbrochen, dass Odette den Raum betritt und sich als Kirks Anwältin ausgibt. Sie bittet darum, mit ihrem Mandanten alleine gelassen zu werden und verrät ihm dann, dass er schon bald draußen sein wird. Kirk entgegnet, dass er dann aber noch immer nicht geheilt ist; nur Liz kann ihm helfen. Ihm fällt Odettes Abneigung gegenüber Liz ein weiteres Mal auf, doch Odette knurrt nur, dass sie sich nicht dafür entschuldigen wird. Sie versichert ihm aber, dass der Fluchtplan ausgearbeitet ist und sie nur auf sein Zeichen warten.

Kirk im Krankenhaus

Kurz darauf kehrt Liz in das Krankenzimmer Kirks zurück. Kirk ist überrascht, dass die Operation schon vorbei ist, aber Liz offenbart, dass es nicht zu einer Operation kam; der Test des Krankenhauses hat ergeben, dass Liz nicht die Tochter Kirks ist. Nachdem Liz das Krankenzimmer verlassen hat, bereitet der missmutige Kirk daraufhin seine Flucht vor. Er stellt sich ans Fenster seines Krankenzimmers und bekreuzigt sich, was von Odette und ihren Handlangern als Signal wahrgenommen wird. Als Liz wieder in das Krankenzimmer zurückkehrt, hat Kirk sich bereits angezogen. Er verkündet zudem fahrig, dass der DNA-Test gefälscht sein muss; er geht davon aus, dass das Ergebnis von Reddington manipuliert wurde damit Liz denkt, sie wäre nicht Kirks Tochter. Er schreit aufgebracht, dass Reddington nicht verhindern wird, dass Liz ihn rettet und dass er nicht in diesem Krankenhaus sterben wird.

Noch während Kirk und Liz erhitzt darüber diskutieren, stürmen seine Leute das Krankenhaus. Sie sorgen für eine Ablenkung und schießen dann die Wachleute nieder. Gemeinsam mit Kirk und der entführten Liz können sie in einem Krankenwagen flüchten und davonrasen. Während der Fahrt behauptet Kirk erneut fiebrig, dass Reddington den DNA-Test gefälscht haben muss. Liz zischt hasserfüllt, dass er besser hoffen soll, dass Tom nicht während des Angriffs auf das Krankenhaus getötet wurde. Sie faucht auch, dass sie Kirk nicht ihr Blut geben will, woraufhin dieser entschlossen antwortet, dass Liz ihm auf die eine oder auf die andere Weise helfen wird. Nach der erfolgreichen Flucht kommt die Gruppe in einem Versteck Kirks an, wo er Liz an einen seiner Ärzte übergibt. Zu Kirks Ärger bestätigt dieser das Ergebnis des Labortests, was Kirk nicht wahrhaben will. Stattdessen zischt er, dass Reddington den Mann bestochen haben muss.

Kirk nimmt Reddington in Empfang

Selbst als Kirk seine Waffe zieht und auf den Arzt richtet, bleibt dieser bei seiner Aussage und auch Odette rät Kirk, es zu akzeptieren. Entmutigt muss Kirk sich eingestehen, dass der Test nicht gefälscht ist und er nun keinerlei Chancen hat, zu überleben. Er ruft daher Reddington an und verkündet bitter, dass Liz tatsächlich nicht seine Tochter ist. Reddington behauptet, dass Liz ein Nichts für Kirk ist und es Reddington ist, hinter dem Kirk eigentlich her ist. Hasserfüllt zischt Kirk, dass es nun sein einziges Ziel ist, Reddington vor seinem Tod eine Kugel in den Schädel zu jagen. Reddington nimmt dies als Anlass, Kirk anzubieten, sich selbst im Austausch für Liz in Kirks Gewahrsam zu übergeben. Kirk hält dies für eine Falle, doch Reddington behauptet, dass Kirk die Regeln für das Treffen frei festlegen kann. Kirk nennt Reddington daraufhin eine Adresse, zu der er einen Wagen schicken wird. Während Kirk darauf wartet, dass Reddington ankommt, behauptet er Odette gegenüber leise, dass er noch nicht bereit ist, zu sterben.

Nachdem der Wagen in der Halle erschienen ist und Reddington in Begleitung von Kirks Handlangern ausgestiegen ist, fordert Reddington, dass Kirk seinen Teil der Abmachung einhält. Kirk antwortet, dass er keinen Groll gegen Liz hegt und ihr sicheres Geleit versprochen hat. Er wendet sich vorher aber noch an Liz und behauptet traurig, dass es ihm Leid tut, dass dies der Mann ist, den sie als Alexander Kirk in Erinnerung behalten wird; er gibt zu, dass er Liz schon vor langer Zeit hätte loslassen sollen. Er befiehlt Odette nun, Liz weit weg zu bringen, eine Stunde festzuhalten und sie dann unversehrt freizulassen. Nachdem Liz von Odette fortgebracht wurde, wendet Kirk sich Reddington zu und behauptet kühl, dass sie eine Menge miteinander zu besprechen haben. Er fesselt Reddington an einen Stuhl, bevor er ihm gegenüber Platz nimmt und Reddington für alles Schlechte verantwortlich macht, was ihm im Leben wiederfahren ist.

Finale Konfrontation mit Reddington

Kirk verhört Reddington

Reddington behauptet überraschend, dass es Heilung für Kirk gibt, aber dieser hört gar nicht zu und führt seinen verbitterten Monolog fort. Reddington aber bleibt beharrlich und berichtet davon, dass er über eine Wissenschaftlerin verfügt, die bahnbrechende Fortschritte im Bereich der Gen-Sequenzierung gemacht hat und diese auch erfolgreich bei Menschen angewandt hat. Kirk hält dies für einen Trick und behauptet, dass Gen-Sequenzierung schlichtweg noch nicht genug ausgearbeitet ist, um bei Menschen zu funktionieren. Reddington aber besteht darauf und Kirk fragt überrascht, warum Reddington ihm das Leben retten will. Reddington antwortet, dass er sich davon erhofft, dass Kirk auch sein Leben rettet. Er nennt Kirk eine Telefonnummer, die er anrufen soll, doch Kirk glaubt ihm nicht und offenbart eine Reihe an Spritzen, mit denen er Reddington foltern lassen will um Antworten auf all seine Fragen zu erhalten.

Er lässt Reddington diverse Seren spritzen und stellt dann seine erste Frage. Er fragt nach dem DNA-Test, den er hatte und der ihn als Vater von Masha ausmachte. Reddington antwortet, dass Kirk gesehen hat, was Katarina ihn sehen lassen wollte. Reddington theoretisiert zudem, dass Katarina vom KGB – wie bei Reddington – auch auf Kirk angesetzt wurde, um ihn zu manipulieren. Kirk will dies jedoch nicht hören und lässt Reddington stattdessen trotz der Warnungen seines Arztes eine weitere Dosis des Mittels spritzen. Seine nächste Frage ist, ob Reddington Liz' Vater ist, doch Reddington kann nicht antworten, da die Überdosis zu Herzrasen geführt hat. Bevor ihm Kirk ein weiteres Serum spritzen kann, fährt plötzlich ein Wagen vor, aus dem eine aufgebrachte Frau steigt. Perplex fragt Kirk, wer die Frau ist, woraufhin auch Dr. Rifler aus dem Wagen steigt.

Kirk erfährt, dass es Rettung gibt

Rifler offenbart dass die Frau nichts geringeres als ein Wunder ist, da sie durch Gen-Splicing von einer tödlichen Krankheit geheilt wurde. Skeptisch wendet Kirk sich Reddington zu und fragt ihn, was für ein Trick dies ist, aber Reddington murmelt schwach, dass es kein Trick ist sondern der Beweis dafür, dass Kirks Leben gerettet werden kann. Reddington erklärt, im Gegenzug für seine Freiheit bereit zu sein, Kirks Leben zu retten und lässt Kirk die Wahl, ob sie beide leben oder beide sterben werden. Kirk weist Rifler daraufhin scharf an, alle erdenklichen Tests durchzuführen, da er nicht an Wunder glaubt. In der Zwischenzeit widmet er sich wieder Reddington, da er seine Frage in jedem Fall beantwortet haben will. Reddington verkündet aber, Kirks Frage nicht beantworten zu werden, da es völlig egal ist.

Aufgebracht wiederholt Kirk seine Fragen mehrfach, doch Reddington antwortet nicht. Zornig zückt Kirk daraufhin die Spritze, doch bevor er sie Reddington in den Hals stecken kann, bestätigt dieser ihm, dass Liz seine Tochter ist. Zur selben Zeit kann Dr. Rifler bestätigen, dass die Frau tatsächlich durch das experimentelle Gen-Splicing Projekt gerettet wurde und Reddington erwähnt schwach, dass sein Angebot noch steht und Dr. Shaw in einem volleingerichteten Labor bereitsteht um Kirk sofort der gleichen Prozedur zu unterziehen. Überwältigt befiehlt Kirk allen Anwesenden, ihn und Reddington alleine zu lassen. Er bezeichnet es als Ironie, dass ausgerechnet Reddington derjenige ist, der ihn heilen kann. Er fügt aber an, dass er das Angebot nicht annehmen wird, wenn er dafür die Erde mit Reddington teilen muss.

Kirk erfährt eine fundamentale Wahrheit

Trotz Reddingtons matter Entgegnung, dass Kirk ihn nicht töten wird, bereitet Kirk eine tödliche Injektion vor um ihm den Garaus zu machen. Reddington bittet zuvor aber, dass Kirk ihm von Katarina erzählt und begründet dies damit, dass sie ihnen beiden viel bedeutet hat. Kirk fragt überrascht, warum er dies tun sollte und Reddington gibt zu, dass er nach all den Jahren vergessen hat, was für ein Mensch sie war. Kirk empfindet plötzlich Mitgefühl und beginnt, von seiner gemeinsamen Zeit mit Katarina zu sprechen. Er spricht davon, wie lebensfroh Katarina war und dass er daher auch bis heute nicht an ihren Selbstmord glaubt. Er widerspricht Reddington auch und behauptet, dass er nicht nur das gesehen hat, was Katarina ihn sehen lassen wollte, sondern sie selbst gesehen hat. Zudem behauptet Kirk, dass er weiß, dass Katarina ihn geliebt hat.

Mit diesen Worten steht Kirk auf und packt die Spritze, mit deren Injektion er Reddington töten will. Reddington behauptet, dass Kirk dies nicht tun muss, doch Kirk zischt dass nichts, was Reddington sagt, ihn noch umstimmen könnte. Er beugt sich zu Reddington herunter, doch dieser hat bereits seit längerer Zeit eine Hand von den Fesseln befreit. Als Kirk sich vorbeugt, packt Reddington ihn am Hemd, zieht ihn zu sich heran und raunt ihm eine fundamentale Wahrheit, die Kirk bis ins Mark schockiert. Geschockt sackt Kirk zurück und muss sich erst einmal setzen um die Erkenntnis zu verarbeiten. Als Liz einige Minuten später mit Ressler in der Tiefgarage erscheint, ist weder Reddington noch Kirk dort anzutreffen. Reddington tritt später aber wieder mit Liz und Tom in Kontakt und offenbart, dass Kirk endgültig fort ist und sie nicht wieder behelligen wird.

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Hauptschurken
Raymond Reddington | Tom Keen | Berlin | Tom Connolly | Peter Kotsiopulos | Matias Solomon | Laurel Hitchin | Alexander Kirk | Ian Garvey | Anna McMahon | Robert Diaz | Katarina Rostova

Andere Schurken
Staffel 1: Ranko Zamani | Floriana Campo | Freelancer | Stewmaker | Hector Lorca | Kurier | Gina Zanetakos | Frederick Barnes | Nathaniel Wolff | General Ludd | Anslo Garrick | The Wild Bunch | Alan Fitch | Guter Samariter | Alchemist | Owen Mallory | Madeline Pratt | Richter | Frank Gordon | Mako Tanida | Tensei | Milton Bobbit | Pavlovich-Brüder | Königsmacher | Nikolaus Vogel
Staffel 2: Yaabari | Lord Baltimore | Matt Strickland | Niko Demakis | Vargas | Linus Creel | Maddox Beck | Geoff Perl | Skye Kincaid | Matthew Kincaid | Peter Kincaid | Krummsäbel | Alan Fitch | Luther Braxton | Justin Kenyon | David Kenyon | Hirschjäger | Earl King | Francis King | Tyler King | Major | Vanessa Cruz | Julian Powell | Kenneth Jasper | Karakurt | Leo Andropov
Staffel 3: Eli Matchett | Susan Hanover | Dschinn | Wendigo | Crispin Crandall | Charlie Volkens | Zal Bin Hasaan | Könige der Straße | Marcus Caligiuri | Shell Island-Konzil | Femgericht | Harlan Holt | Kardinal Richards | Alistair Pitt | Mads Eriksson | Danny Vacarro | Lady Ambrosia | Noah Shuster | Theo Shuster | Drexel | Nez Rowan | Susan Hargrave | Mato
Staffel 4: Manuel Esteban | Mato | Miles McGrath | Silas Gouldsberry | Odette | Farook al-Thani | Mr. Deevers | Chris Farnsworth | Benjamin Charnquist | Iniko | Harem | Isabella Stone | Charlotte Hart | Chip Murphy | Nina Buckner | Volker Graves | Mr. Hawthorne | Architekt | Apotheker | Robert Dahle | Sophia Gallup | Schuldeneintreiber | Henry Prescott
Staffel 5: Rebecca Thrall | Nirah Ahmad | Leon Cox | Eleanor Dawson | Calvin Dawson | Colin Kilgannon | Henry Prescott | Abraham Stern | Koch | Unsichtbare Hand | Raleigh Sinclair | Brian Barrett | Patricia Edwards | Caleb Cronin | Sharon Fulton | Anthony Hollis | Zarak Mosadek | Nicholas Moore | Lawrence Devlin | Sutton Ross
Staffel 6: Bastien Moreau | Ethan Webb | Pfandleiher | Alter Ego | Ethiker | Jonathan Nikkila | Marko Jankowics | Minister D | Kryptobänker | RAT | Olivia Olson | Glücksgöttin | Dritter Stand | Kimberly Owens | Guillermo Rizal | Francis Cotton | Milian Sandquist
Staffel 7: Louis Steinhill | Francesca Campbell | Berdy Chernov | Thelonious Prackett | Motya Morozov | Daniel Hutton | Norman Devane | Clark | Hannah Hayes | Wendel Willis | Zhao Wing | Orion Relocation Service | Cornelius Ruck | Newton Purcell | Twamie Ullulaq | Maxwell Barrett | Nyle Hatcher | Jakov Mitko | Tommy Markin | Roy Cain | Brüder Kazanjian

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