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“Ich habe vier Tage, bis ich sie dann umbringen werde. Vier Tage in der Hölle! Und an ihrem Geburtstag werden sie tot sein! Und ich werde mich amüsieren... mit ihrem Mädchen... und sie werden zusehen!”

— Blut schwört, Duncan zu Tode zu foltern

Mr. Blut ist der Hauptschurke aus dem 2019 erschienenen Actionfilm Polar.

Er ist der Anführer einer Attentäterorganisation, der seine älteren Handlanger ermorden lässt damit er ihnen keine Pension auszahlen muss. Um seinen besten Mann - Duncan - loszuwerden, dem er acht Millionen Dollar schuldet, schickt er ihn auf eine gefährliche Mission nach Weißrussland. Dort erfährt Duncan jedoch von Bluts Verrat und macht es sich fortan zum Ziel, ihn zu töten.

Er wurde von Matt Lucas dargestellt.

Biographie

Vergangenheit

Blut ist der Kopf der Organisation Damokles, einer Gruppe organisierter Auftragsmörder die auf der ganzen Welt operieren. Er entlässt all seine Auftragsmörder im Alter von fünfzig Jahren in den Ruhestand und zahlt ihnen eine beträchtliche Pension.

Suche nach Duncan Vizla

Dies erweist sich aber als Problem, da seine Firma aufgrund ambitionierter Expansionspläne in Geldnot gerät und er diversen älteren Attentätern - unter anderem seinem besten Auftragsmörder Duncan "Black Kaiser" Vizla, der Anspruch auf 8 Millionen Dollar Pension hat - schon bald ihr Geld auszahlen muss. Um seine Expansionspläne durchführen zu können, lässt Blut daher einige seiner Attentäter, die kurz vor der Pension stehen, von seinen jüngeren Attentätern ermorden um sich deren Pension sparen zu können. Auch um Duncan will er sich kümmern und befiehlt daher seiner Assistentin Vivian, Duncan direkt vor seinem Ruhestand auf eine gefährliche Mission nach Weißrussland zu schicken, damit Duncan dort ums Leben kommt.

BlutÜberlegt

Blut überlegt, wie er Duncan loswird

Direkt danach trifft sich Blut mit seinen Gläubigern und erklärt ihnen, dass er seine Schulden von insgesamt 29 Millionen Dollar schon bald zahlen können wird, da sich die Pensionsansprüche der Attentäter, die kurz vor dem Ruhestand stehen, auf genau diese Summe beläuft. Er offenbart, dass im Fall eines Todesfalles die Pensionsansprüche verfallen und das Geld im Besitz von Damokles verbleibt, woraufhin seine Gläubiger ihm grünes Licht geben und beschließen, unter diesen Umständen mit dem Deal fortzufahren. Zeitgleich bricht Duncan nach Weißrussland auf, wo er herausfindet dass er geradewegs in eine Falle getappt ist. Dennoch kann er die Angreifer töten.

Nachdem Blut erfahren hat, dass sein Plan gescheitert ist, rät Vivian ihm, Duncan vorerst für die erfolgreiche Mission zu bezahlen, da er sonst sicherlich Rache nehmen wird. Blut willigt ein, befiehlt aber gleichzeitig auch, seine jüngeren Attentäter loszuschicken um Duncan zu jagen und zu töten. Allerdings werden sie bei diesem Versuch fast vollständig von Duncan getötet und Blut zerschlägt außer sich vor Wut das Mobiliar seines Büros mit seinem Lieblingsschwert, als er davon erfährt. Wütend schwört er Rache, während Vivian ihn daran erinnert, dass sie ihm ja geraten hat, Duncan in Ruhe zu lassen und ihm einfach seine Pension auszuzahlen.

Folter von Duncan

BlutSchwörtFolter

Blut schwört, Duncan aufs Grausamste zu foltern

Durch den Verrat eines Verbündeten kann Duncan schließlich gefangen werden. Blut lässt ihn in einer Folterkammer in einer Lagerhalle aufhängen und behauptet, dass Duncans Taten es nicht ermöglichen, dass ihm ein kurzer und schmerzloser Tod gewährt wird. Er offenbart, dass er Duncan bis aufs Äußerste foltern wird und erinnert Duncan daran, dass es noch vier Tage dauert bis dieser fünfzig Jahre alt wird und dass er ihm daher vier Tage voller Schmerz und Folter versprechen kann, bevor Duncan an seinem Geburtstag schließlich getötet wird. Zudem zeigt er dem gefesselten Duncan Fotos von seiner entführten Nachbarin Camille und verspricht auch, dass er sich mit dieser vergnügen wird. Dann beginnt er die Folter und hört auch bis zum Abend nicht auf. Erst dann lässt er Duncan zu Boden stürzen und verspricht ihm, dass es am nächsten Tag weitergehen wird.

Wie versprochen foltert Blut Duncan auch den gesamten zweiten Tag lang und kehrt auch am dritten Tag zurück. Als er mit seinem Messer wieder und wieder auf Duncan einsticht, trifft er dabei aber auf ein Schrapnell in Duncans Torso, woraufhin das Messer abbricht. Geschockt behauptet Blut, dass dies sein Lieblingsmesser war, doch Duncan ist längst zu keiner Reaktion mehr fähig und ist nur noch schwach bei Bewusstsein. Frustriert entgegnet Blut daher, dass der Spaß am nächsten Morgen weitergehen wird und verlässt die Halle. Dabei denkt er aber nicht daran, die zerbrochene Messerklinge aus Duncans Bauch zu ziehen, so dass Duncan diese kurz darauf aus seinem Körper ziehen und nutzen kann um seine Ketten aufzubrechen.

BlutAngst

Blut bekommt es mit der Angst zu tun

Als Bluts Wachen am vierten Tag - Duncans Geburtstag - in die Folterkammer zurückkehren um Duncan für die Hinrichtung vorzubereiten, kann Duncan sie daher angreifen, besiegen und töten. Blut, der erst kurz darauf auftaucht, hört die lauten Schreie aus der Kammer und erkennt, dass etwas schiefläuft. Als er begleitet von dutzenden Handlangern - die Folterkammer betritt, finden sie dort nur die toten Wachmänner. Im Dunkel schleicht sich Duncan von hinten an die Wachen heran und schaltet sie gezielt einzeln aus, bevor er sich wieder in den Schatten zurückzieht. Panisch ergreift Blut die Flucht und befiehlt seinen restlichen Wachen, Duncan zu töten.

Tod

Es gelingt Duncan, zwar sämtliche von Bluts Handlangern zu erschießen, doch Blut ist bereits in seine Villa geflohen. Kurz darauf wird Vivian dort von Duncan angerufen, der einen Deal vorschlägt - er wird sich ergeben, wenn Camille freigelassen wird. Blut erklärt sich zu dem Deal bereit, plant aber nach wie vor, Duncan zu töten. Während die Handlanger und Vivian Duncan in einer Lagerhalle konfrontieren, beobachtet Blut das Ganze aus seiner Villa aus über einen Monitor. Während er die Konfrontation zuerst genießt, schaut er ungläubig zu als Duncan plötzlich einige Turrets aktiviert und Bluts gesamte Armee in einem Atemzug abschlachtet. Ihm ist klar, dass Duncan sich nun sofort auf den Weg in seine Villa machen wird und noch während Blut eine Pistole zückt, warnen ihn seine Männer dass Duncan bereits die Einfahrt heraufschreitet.

BlutTod

Bluts abgetrennter Schädel schlägt auf dem Boden auf

Anstatt Blut zu verteidigen, ergreifen seine verbliebenen Handlanger stattdessen die Flucht, woraufhin Blut ihnen zornig hinterherschießt. Sogleich greift er zu einem Telefon und befiehlt einem anderen Handlanger, ihm Camille zu bringen, doch der Handlanger verweigert sich, warnt Blut, dass er auf sich gestellt ist, und legt auf. Währenddessen tritt Duncan in Bluts Büro und nimmt eine der antiken Äxte. die Blut sammelt, in die Hand. Blut ist in die Enge getrieben und zückt sein Lieblingsschwert, doch ist Duncan im Kampf keinesfalls gewachsen. Duncan enthauptet Blut mit einer solchen Gewalt mit der Axt, dass Bluts Kopf durch das Fenster seiner Villa fliegt und in der Einfahrt der Villa aufschlägt.

Galerie

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