Commander Kruge ist der Hauptantagonist des Science-Fiction-Filmes Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock (engl. Star Trek III: The Search for Spock) von Leonard Nimoy aus dem Jahr 1984.

Der grausame Raumschiffkommandant mit psychopathischen Zügen kann den Verhandlungen über einen möglichen Waffenstillstand, sowie dem Gedanken an dauerhaftem Frieden zwischen dem Klingonischen Reich und der Föderation der Vereinten Planeten nichts abgewinnen und fürchtet um den Fortbestand seiner Spezies.

Auf eigene Faust dringt er ins Territorium der Föderation ein, um hinter das Geheimnis der terraformenden Genesis-Technologie zu kommen, die er als ultimative Waffe ansieht. Um in deren Besitz zu gelangen, schreckt er vor nichts zurück und ist buchstäblich bereit, über Leichen zu gehen.

Verkörpert wurde der skrupellose und mörderische Kriegstreiber vom US-amerikanischen Charakterdarsteller Christopher Lloyd (*1938).

In der deutschen Übersetzung wurde er von Hermann Ebeling (*1928; †2000) synchronisiert.

Charakterbiographie

Die ultimative Waffe

Commander Kruge will das Geheimnis von Genesis um jeden Preis an sich bringen.

Es ist nicht viel Bekannt von Kruges Vergangenheit und Werdegang innerhalb des Klingonischen Empires. Gewiss ist nur, dass er es dank seiner Skrupellosigkeit und seines todesverachtenden Mutes bereits in jungen Jahren bis zum Kommandanten der IKS B’rel, seines eigenen Kampfschiffes der Raubvogel-Klasse mit integrierter Tarntechnologie, gebracht hat. Für den Krieg und den Ruhm der Schlacht lebend, sind die aufkeimenden Friedensverhandlungen zwischen dem Imperium und der von ihm verhassten Föderation der Vereinten Planeten für ihn ein Schlag ins Gesicht all dessen, was ihm etwas bedeutet.

Kruge und seine Leute erkunden den Genesis-Planeten.

Auf seiner verbissenen Suche nach einer Möglichkeit, die Föderation doch noch im Kampf zu besiegen und als größter Held seit dem legendären Kahless in die klingonische Geschichte einzugehen, stolpert er rein zufällig über das Geheimprojekt “Genesis“. Nach Einsicht der Genesis-Unterlagen, die ihm seine Agentin Valkris mithilfe einer Mannschaft von Schmugglern beschafft hat, ist er überzeugt, dass er in dem materieumwandelnden Projektil, mit dem man einen toten Planeten in eine lebende Welt mit intaktem Ökosystem umwandeln kann, die “Ultimative Waffe“ gefunden hat.

Ehe er den Befehl gibt, ins Föderations-Gebiet einzudringen, zerstört er das Schmuggler-Frachtschiff und tötet dessen gesamte Besatzung, um eventuelle Mitwisser zu beseitigen. Auch den Tod seiner Agentin nimmt er dafür in Kauf.

Der Genesis-Planet

Kruge verhört seine Gefangenen.

Bald darauf erreicht Kruge den Mutara-Sektor, wo nur wenige Wochen zuvor der genetisch verbesserte Tyrann Khan Noonien Singh im Kampf gegen den Sternenflotten-Admiral James T. Kirk die Detonation des Genesis-Projektils ausgelöst- und somit unbeabsichtigt einen vollkommen neuen Planet aus der Materie des Mutara-Nebels erschaffen hat. Er ist jedoch nicht allein; das Föderations-Forschungsschiff USS Grissom befindet sich im Orbit und ist mit der Erforschung des künstlich geschaffenen Himmelskörpers beschäftigt.

Kruge eröffnet das Feuer auf die USS Enterprise.

Nachdem er seinen Kanonier exekutiert hat, der die Grissom mit einem “Glückstreffer“ zerstört hat, anstatt nur ihren Antrieb lahmzulegen, orten die Bordsensoren eine Reihe unterschiedlicher Lebenszeichen auf der Oberfläche. Eine Landegruppe vermutend, begibt Kruge sich persönlich mit zwei Mann auf den Genesis-Planeten, der neben einem ungewöhnlich raschen Tag-Nacht-Zyklus außerdem äußerst unstete Umweltbedingungen aufweist.

Kruge ordnet die Hinrichtung einer seiner Geiseln an.

Kurz nach einer flüchtigen Begegnung mit großen wurmartigen Kreaturen, die Kruge als “Tierfreund“ näher in Augenschein nimmt, dann jedoch zu Tode quetscht als sie ihn zu strangulieren versuchen, entdeckt er das Außenteam. Zufälligerweise handelt es sich dabei neben der vulkanischen Sternenflottenoffizierin Lieutenant Saavik und dem, durch den Genesis-Effekt von den Toten auferstandenen Captain Spock, um Dr. David Marcus, der maßgeblich an der Entwicklung des Genesis-Projektes beteiligt war.

Kruge warnt seine Männer vor der drohenden Vernichtung.

Er nimmt die kleine Gruppe gefangen und verlangt die sofortige Herausgabe des Geheimnisses der “ultimativen Waffe“. Von Davids Beteuerungen, dass das Genesis-Experiment sich als Fehlschlag entpuppt hat, da der Planet wegen der Verwendung einer instabilen Materiekomponente rapide altert und in Kürze auseinanderzubrechen droht, will Kruge nichts hören und droht, sie nacheinander hinzurichten, sollten sie nicht kooperieren.

Begegnung mit Captain Kirk

Kruge stellt sich Captain Kirk.

In diesem Moment erhält er die Nachricht, dass das Flaggschiff der Föderation, die USS Enterprise unter dem Kommando von Admiral Kirk eingetroffen ist. Zurück an Bord kommt es zu einem kurzen Feuergefecht, ehe Kirk Kontakt aufnimmt und Kruges Kapitulation fordert. Tatsächlich ist das vermeintlich überlegen Sternenflottenschiff nur mit Kirk und seinen engsten Kameraden Scotty, Sulu, Chekov und McCoy bemannt. Der Admiral hat das zum verschrotten ausrangierte Schiff gestohlen, um damit Spocks Körper vom Genesis-Planeten zu bergen.

Kruge kämpft gegen Kirk.

Kruge fordert im Gegenzug, dass Kirk sich ergibt und benutzt seine Geiseln als Druckmittel. Um zu demonstrieren, dass es ihm ernst ist, ordnet er die Tötung eines von ihnen an. Infolgedessen kommt Admiral Kirks einziger Sohn David Marcus ums Leben. Augenscheinlich gebrochen, willigt Kirk ein. Als Kruges Mannschaft jedoch die Enterprise kapert, finden sie sämtliche Korridore und Stationen verlassen vor. Der Admiral und seine Kameraden haben die Selbstzerstörungssequenz aktiviert und heimlich das Schiff verlassen.

Kruge versucht, Kirk mit in den Tod zu reißen.

Ehe Kruge reagieren kann, wird die Enterprise in einer gewaltigen Explosion zerstört und reißt, bis auf seinen Zweiten Offizier Maltz, Kruges gesamte Besatzung in den Tod. Er folgt Kirk auf den Genesis-Planeten, der sich immer mehr in ein unwirtliches Ödland mit feuerspeienden Vulkanen und heftigen Erdbeben verwandelt. Bis auf Kirk und den bewusstlosen Spock lässt er alle Anwesenden als Gefangene an Bord beamen und fordert einmal mehr die Herausgabe des Geheimnisses von Genesis. Während seismische Wellen die Gegend erzittern lassen und tiefe Gräben in den Erdboden reißen, kommt es zu einem Handgemenge zwischen Kruge und Kirk.

Kruge stürzt in sein Verderben.

Ihr Kampf führt sie beide bis an den Rand einer gewaltigen klaffenden, Erdspalte an deren Grund ein feuriger Lavastrom fließt. Wegen der immer weiter zunehmenden Beben gibt der Felsen unter Kruge nach, sodass er in die Tiefe zu stürzen droht. Buchstäblich im allerletzten Moment kann er sich an der steinernen Kante festhalten. Obwohl Kirk ihm seine Hand anbietet um ihn heraufzuziehen, versucht Kruge, ihn mit sich in den Abgrund zu zerren, um so seine Entehrung wegen des Todes seiner Mannschaft auszugleichen.

Mit einem gezielten Tritt reißt sich Kirk von ihm los und Kruge stürzt in den Strom aus glühender Lava in den Tod.

Erscheinungsbild & Persönlichkeit

Commander Kruge mit Kapitänsmantel - Publicityfoto von Christopher Lloyd, 1984.

Kruge ist ein großgewachsener, sehniger männlicher Klingone mit den für seine Rasse typischen wulstig ausgeprägten Stirnknochen. Er hat blutunterlaufene dunkle Augen, die unter aggressiv geschwungenen, buschigen Brauen liegen und in denen der Glanz eines sadistischen Psychopathen liegt. Sein schmales Gesicht ist von markanten Charakterlinien durchzogen und sein spitzes Kinn wird von einem struppigen D’Artagnan-Bart betont, der ihm zusätzlich noch mehr Wildheit verleiht. Abgesehen von einem schmalen Zopf am Hinterkopf, trägt er sein halblanges dunkles Haar offen.

Gekleidet ist er in eine, mit metallenen Komponenten verstärkte, klingonische Uniformjacke aus grauem Leder mit einem kleinen Stehkragen und Ärmeln aus zotteligem, schwarzem Pelz und darunter eine Art von gepanzertem Hemd. Der Rücken ist mit einer Panzerung in Form einer stilisierten Wirbelsäule versehen. Seine Hände stecken in fingerlosen schwarzen Handschuhen; die Unterarme werden von Schienen mit klingonischen Schriftintarsien geschützt. Um die Hüfte hat er einen schwarzen Gürtel mit massiver Schließe geschlungen, an dem eine Tasche für seinen Kommunikator und ein Holster für seinen Hand-Disruptor angebracht sind.
Zudem trägt er eng anliegende graue Hosen mit vertikalen Ziernähten und kniehohe schwarze Lederstiefel. Für Außenmissionen schlüpft er in einen weiten, bordeauxfarbenen, bodenlangen ärmellosen Mantel mit einer eher dekorativen anstatt zweckmäßigen Kapuze und metallenen Ornamenten auf Schulterhöhe, die seinen Rang als Raumschiffkommandant symbolisieren.

Um Kruges Hals liegt eine breite goldfarbene Schmuckkette und an jedem seiner Finger, ausgenommen der Daumen, stecken ebensolche Ringe, die mit spitzen Dornen besetzt sind.

Der Commander verfügt über ein ausgesprochen grausames und unnachgiebiges Naturell. Die Menschheit verachtet er pauschal als schwach und nutzlos und der Gedanke an Frieden sorgt bei ihm nur für angewidertes Kopfschütteln. Die Leben anderer bedeuten ihm absolut nichts und so kostet es ihn keinerlei Überwindung oder gar überlegen, seine Untergebenen zu exekutieren, wenn diese in seinen Augen einen Fehler begehen und auch seine Agentin Valksir, welche ihm die Genesis-Daten erst zugänglich macht, opfert er um der Geheimhaltung seiner Mission willen.

Dennoch hat Kruge, aller Härte und sadistischer Skrupellosigkeit zum Trotz, eine Schwäche für sein Haustier, eine Kreatur, die einem Menschen wie eine bizarre Kreuzung zwischen Hund und Alligator erscheinen muss. Während es knurrend und geifernd neben seinem thronartig erhöhten Kommandostuhl zu seinen Füßen sitzt, krault Kruge ihm immer wieder in gedankenverlorener Zuneigung den Kopf.
Beim Tod seines Schoßtieres wirkt er zudem bekümmerter als bei seiner kompletten Mannschaft, die bei der Zerstörung der Enterprise stirbt. Sein Gram gilt weniger deren Umkommen, sondern vielmehr dem Gefühl von Kirk “entehrt“ worden zu sein, da er diesen taktischen Schritt nicht vorausgesehen hat.

Auftritte

Commander Kruge - Charakter-Illustration im Online-Videospiel "Star Trek: Timelines", 2016.

Film

  • 1984: Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock (Star Trek III: The Search for Spock) – Dritter Teil der klassischen Star Trek- Spielfilmreihe und zugleich erster Film, der unter der Regie eines der Original-Hauptdarsteller entstand; gedreht von Leonard Nimoy.

Literatur

  • 1984: Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock (Star Trek III: The Search for Spock) – Der Roman zum Film, geschrieben von Vonda N. McIntyre, basierend auf dem Drehbuch von Harve Bennett; 1992 herausgegeben von Pocket Books, New York City.
    Die deutsche Übersetzung von Hans Maeter erschien 1985 im Heyne Verlag, München.
  • 1984: Star Trek III: The Search for SpockDer Comic zum Film, geschrieben von Mike W. Barr und gezeichnet von Tom Sutton, Ric Estrada & Ricardo Villagran, basierend auf dem Drehbuch von Harve Bennett; herausgegeben von DC Comics.
    Eine deutsche Übersetzung erschien im selben Jahr beim Ehapa Verlag.
  • 1994: Star Trek: Gesichter aus Feuer (Star Trek: Faces of Fire) – Roman von Michael Jan Friedman, veröffentlicht bei Pocket Books. Eine deutsche Übersetzung von Ronald M. Hahn erschien 1996 im Heyne Verlag.
    Die Handlung spielt ca. siebzehn Jahre vor den Ereignissen in Star Trek III und berichtet unter anderen von Kruges Aufstieg zum Raumschiffkommandanten und lässt ihn erstmals auf Hinweise eines geheimen Experiments der Föderation namens Genesis stoßen.
  • 2000: Star Trek: Enterprise Logs – Kurzgeschichten-Anthologie, die von unterschiedlichen Abenteuern der diversen Kapitäne sämtlicher Erdenschiffe namens Enterprise berichtet; vom Flugzeugträger USS Enterprise CV-6 in der Zeit des Zweiten Weltkrieges bis hin zur USS Enterprise NCC 1701-D unter Captain Jean-Luc Picard.
    In der Kurzgeschichte Though Hell Should Bar the Way von Greg Cox erfährt man von Kruges Zeit als Kanonier an Bord eines Schlachtkreuzers unter dem Kommando des legendären Klingonen Kor.

Videospiele

  • 2016: Star Trek Timelines – Entwickelt von Disruptor Beam und herausgegeben von Disruptor Beam & Tilting Point für Facebook Platform, IOS und Android.
    In dem Online-Strategie-Rollenspiel stellt man als Captain eines Raumschiffes eine Crew zusammen und kann dabei auf Figuren aus sämtlichen Star Trek-Epochen/-Zeitlinien/-Paralleluniversen zurückgreifen.
    Commander Kruge gehört zu den seltenen Drei-Sterne-Crewmitgliedern.

Wissenswertes

Commander Kruge als Romulaner - Früher Charakter-Konzeptentwurf für "Star Trek III", 1984.

  • Ursprünglich sollten Kruge und seine Leute zur Spezies der Romulaner gehören. Im Laufe der Produktion wurde jedoch beschlossen, stattdessen die beim Publikum bekannteren Klingonen als Antagonisten einzusetzen.
    Eine frühe Konzept-Zeichnung Kruges, zeigt ihn als älteren, bärtigen Romulaner mit spitzen Ohren.
  • Kruge-Darsteller Christopher Lloyd bezeichnet den Part des ruchlosen klingonischen Commanders bis heute als eine seiner absoluten Lieblingsrollen. In der Making-of-Dokumentation zu Star Trek III sagte er: “Es hat Spaß gemacht, einen bösen Charakter zu spielen, der nichts von dem bereut, was er tut […] Ich glaube, er ist jemand, der absolut kein moralisches Bewusstsein hat […] Er ist einfach böse […] Da ist nirgendwo Platz für ein Gewissen und er bereut keine einzige seiner Handlungen. Er zieht einfach los, zerstört, tötet und verbreitet Chaos und Verwüstung bis er das bekommt, was er will. Und das zu spielen hat Spaß gemacht.
    (“It was fun to play an evil character that has no remorse about anything he does […] I mean, he epitomizes somebody with absolutely no moral conscience […] He's just evil […] There's no conscience in place at any point, and he has no apologies for any of his actions. He just goes out and destroys and kills and creates havoc until he gets what he wants. And that was fun to play.“)
  • Der US-amerikanische Schauspieler Edward James Olmos wäre Regisseur und Spock-Darsteller Leonard Nimoys eigentliche Wahl für den Part des Commander Kruge gewesen. Star Trek-Produzent Harve Bennett gab jedoch Christopher Lloyd den Vorzug. Nimoy besetzte letztendlich Lloyd, da er seine Interpretation der Rolle dramatischer und bedrohlicher fand.
  • Laut einem Interview mit Lieutenant Saavik-Darstellerin Robin Curtis, hatte Christopher Lloyd gewisse Probleme mit der Kommunikator-Requisite. In der Szene, in welcher er befiehlt, an Bord seines Schiffes gebeamt zu werden, sprach er nicht in das Funkgerät, sondern brüllte in den Himmel: “Bringt mich rauf!“ (“Bring me up!“). Lloyd musste mehrfach daran erinnert werden, in den Kommunikator zu sprechen.
    Curtis scherzte dazu, dass eine überlebensgroße Persönlichkeit wie Christopher Lloyd keine technischen Hilfsmittel benötige, um vom Weltraum aus gehört zu werden.
  • Kruge und seine Mannschaft in Star Trek III sind die ersten Klingonen, die die vom Sprachwissenschaftler Marc Okrand entwickelte klingonische Sprache sprechen. In der deutschen Synchronisation ging diese jedoch völlig verloren, da sie einfach zusammen mit den englischen Worten mitübersetzt wurde.
    Auf aktuelleren DVD- und Blu-ray-Veröffentlichungen des Filmes, ist der Dialog wieder im originalen Klingonisch zu hören.
  • Im Roman zum Film von Vonda N. McIntyre trägt Kruges bizarres Schoßtier den Namen Warrigul. In der Sprache der Aborigines, der australischen Ureinwohner, ist dies das Wort für Hund.
  • Paramount Pictures war dagegen, Christopher Lloyd als Hauptantagonisten zu besetzen. Das Studio war der Ansicht, dass Lloyd “nur“ ein TV-Darsteller sei und nicht in anderen Rollen akzeptiert werden würde. Leonard Nimoy, der selbst beim Fernsehen begonnen hatte und Jahrelang gegen sein Typecasting gekämpft hatte, setzte sich daraufhin umso verbissener dafür ein, Lloyd zu engagieren.
  • Eine frühe Version des Drehbuches, in dem die Romulaner bereits zu Klingonen umgearbeitet wurde, beschreibt Commander Kruge wir folgt:
    Commander Kruge ist groß, rassig und überaus attraktiv. Seine Arroganz ist teilweise darauf zurückzuführen, aber auch auf seine relative Jugend und auf sein, nach klingonischen Maßstäben, charmantes Wesen. Er ist ein tödlich-gefährlicher Säbelrassler.“ (“Commander Kruge is tall, dark, and universally attractive. Some of that comes from his arrogance, his relative youth and, by Klingon standards, his charm. He is a deadly swashbuckler.“)
    Während Kruge sich im Laufe der Produktion zu einem erfahreneren, älteren und finstereren Schurken entwickelte, wurde das Konzept des arroganten und jugendlich-attraktiven Klinkonenkriegers für Captain Klaa in Star Trek V: Am Rande des Universums verwendet.
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