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Legends


Count Dooku, auch unter dem Namen Darth Tyranus bekannt, ist ein Antagonist des Star-Wars-Universums. Er war ein Jedi-Meister, der Qui-Gon Jinn, den Meister von Obi-Wan Kenobi, ausbildete und später der Dunklen Seite der Macht verfiel.

Er war ein Schüler des Sith-Lords Darth Sidious und ein wichtiger Anführer der Konföderation Unabhängiger Systeme. Während der Klonkriege fungiert er als einer der Heerführer und Generäle der Separatistenarmee. Nachdem er auf Geonosis der Gründung der Separatisten beiwohnte, entkam er nach einem Duell mit Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi nach Coruscant. Während der Klonkriege war Dooku ein ständiger Widersacher der Republik bis er kurz vor Kriegsende von Anakin Skywalker im Kampf besiegt und hingerichtet wurde.

Biografie

Ausbildung zum Jedi

„Die von Meister Yoda erteilte Lektion machte mir klar, dass Bürden immer nur so schwer sind, wie man sie selbst empfindet, und dass – mit Hilfe der Macht – jedes Gewicht bewegt werden kann.“
— Meister Dooku, viele Jahre später

Als Sohn einer wohlhabenden und einflussreichen Adelsfamilie wurde Dooku auf dem Planeten Serenno geboren. Bereits früh entdeckte man sein außerordentliches Potenzial in der Macht, sodass er zum Stolz seiner Eltern zum Jedi-Tempel nach Coruscant gebracht und dort einer Ausbildung zum Jedi unterzogen wurde. Jedoch hatte Dooku immer wieder das Gefühl, von seinen Mitschülern anders behandelt zu werden, da er aus einer angesehenen Familie stammte. Aus diesem Grund versuchte er über Jahre hinweg besser zu sein als alle anderen und spornte sich selbst immer wieder an, um diesen scheinbaren Unterschied wettzumachen. Erst viele Jahre später erkannte er die Ironie seines Selbstbildes, da er nie unfair oder gesondert behandelt worden war, seinem damaligen Eindruck zum Trotz.

Schon früh kam Dooku in Kontakt mit Meister Yoda, der die Bemühungen des Jünglings bereits seit längerem sorgfältig beobachtet hatte. Im Alter von sieben Jahren traf er den alten Jedi-Meister eines Tages im Tempelgarten, wo dieser eine seltene Pflanze betrachtete, die anscheinend von den Servicedroiden vergessen worden war. Mit der Bitte, diese auf eine nahe Grasfläche zu stellen, hielt er Dooku erstmals dazu an, die Macht hierfür zu nutzen. Obwohl er es zunächst nicht schaffte, erkannte Dooku bald, dass die Pflanze ein lebendiges Wesen war und fand mit dieser Einsicht die nötige Ruhe, um die Pflanze zu bewegen. Erst als diese einige Millimeter auf dem weichen Untergrund einsank, erklärte Meister Yoda dem verwunderten Dooku, dass der Topf sehr schwer sei und er ihn rein körperlich nicht hätte bewegen können. Während des kurzen Gesprächs nach dieser Aufgabe machte Yoda dem Jüngling klar, dass nur sehr wenige Jedi über seine Abstammung Bescheid wussten und er wie alle anderen nur nach seinen Leistungen beurteilt wurde. Diese stellte nach eigener Aussage eine wichtige Erfahrung und Erkenntnis für sein späteres Leben dar, ihren wahren Wert begriff er erst später.

Während dieser Zeit freundete er sich mit Lorian Nod an, der ebenfalls eine Jedi-Ausbildung absolvierte. Im Alter von dreizehn Jahren wurde Dooku von Thame Cerulian zum Padawan erwählt, der ihn zu einem mächtigen Jedi ausbildete. In der ersten Woche seiner Ausbildung schlichen sich Lorian und Dooku in ihrem jugendlichen Leichtsinn in Cerulians Zimmer, da dieser gerade einer Mission nachging, und entdeckten dort ein Handbuch für ein Sith-Holocron. Dooku, der das Holocron nicht näher erforschen wollte, riet seinem Freund, nicht nach dem Sith-Artefakt zu suchen.

Als das Sith-Holocron nur wenige Tage später als gestohlen gemeldet wurde, fiel Dookus Verdacht sofort auf seinen Freund Lorian, der das Artefakt tatsächlich in seinem Zimmer erforschte. Mit eindringlichem Bitten versuchte Dooku seinen Freund wieder zur Vernunft zu bringen, doch wurden sie daraufhin von Oppo Rancisis überrascht, der das Zimmer betrat und das Holocron entdeckte. Schwer enttäuscht stellte Dooku fest, dass sein Freund jegliche Schuld von sich wies und stattdessen ihn des Diebstahls beschuldigte. Schnell entwickelte sich zwischen Lorian und Dooku eine Rivalität, die bei einem späteren Übungskampf in einem erbitterten Duell mündete, bei dem Dooku schwer auf seinen einstigen Freund einprügelte bis Meister Yoda schließlich die Übung beenden musste. In einer folgenden Anhörung, bei der Dooku und Lorian über die Vorwürfe des Holocron-Diebstahls Stellung beziehen mussten, konnte Dooku den Jedi-Rat von seiner Unschuld überzeugen. Während Lorian vom Jedi-Orden ausgeschlossen wurde, durfte Dooku seine Ausbildung weiter fortsetzen. Dieses Ereignis führte ihn schließlich zu der Erkenntnis, das Freundschaften oftmals sehr eingeschränkten Wert haben konnten. Bei seinem Studium bewies Dooku seine herausragende Fähigkeiten in der Macht und wurde deshalb früh in den Rang eines Jedi-Ritters erhoben.

Ernennung zum Jedi-Meister

„Vertraue nichts und niemandem. Niemals.“
— Dooku zu Qui-Gon Jinn

Mit Qui-Gon Jinn und später auch Komari Vosa bildete Dooku seine ersten eigenen Padawane aus. Unter den Jedi genoss Dooku ein hohes Ansehen, doch nach seiner Ernennung zum Jedi-Meister und mit zunehmendem Alter trug Dooku seinen Freunden Mace Windu und Sifo-Dyas vermehrt seine Ansichten über die Macht und ihre Anwender vor. Er meinte, dass die Geheimnisse der Sith, welche in den Jedi-Archiven unter Verschluss gehalten wurden, offengelegt und charakterstarken Jedi zum Studium bereitgestellt werden sollten. Damit brach Dooku ein Tabu innerhalb des Ordens und mit der Zeit entwickelte er eine Hartnäckigkeit, mit der er eher seiner Intuition folgte statt auf den Rat anderer zu vertrauen. Trotz der eher kritischen Haltung des Jedi-Rates stieß seine Ideologie allerdings nicht selten auch auf Zustimmung. So erntete er beispielsweise große Sympathien unter vielen Jedi als er die Meinung äußerte, dass der Jedi-Orden zu sehr im Schatten der Galaktischen Republik sowie deren Senat stünde und von dessen Korruption beherrscht werden würde. Aus diesem Grund sprach sich Dooku für die Einführung eines politisch unabhängigen Jedi-Rats aus.

Trotzdem wurde Dooku von Asli Krimsan wiederholt dazu angehalten, aufgrund seines tiefen Verständnisses der Macht zur Ausbildung von Jünglingen beizutragen. Deshalb verfasste er während der Ausbildung von Qui-Gon Jinn einige Einträge im Großen Holocron bezüglich des Umgangs mit der Macht, wobei die Abhandlung über Telekinese die wohl bekannteste und am meisten rezipierte darstellt. Zu dieser Zeit wurde Dooku ebenfalls ein Sitz im Rat der Jedi angeboten, den er jedoch ablehnte. Trotz des anfänglichen Unmuts einiger Meister entschied man später, dass Dooku dem Orden als fähiger Krieger im Einsatz besser dienen konnte, denn als möglicher Unruhestifter im Rat.

Niemand ahnte zu diesem Zeitpunkt, dass Dooku insgeheim Sith-Holocrone studierte. Nicht zuletzt deshalb, weil er bei einer Mission mit Qui-Gon Jinn auf seinen ehemaligen Freund Lorian Nod stieß, der Dooku anvertraute, dass er sich nach seinem Ausschluss aus dem Orden intensiv mit der Dunklen Seite beschäftigt hatte. Dies machte Dooku neugierig und er wollte mehr über diese verbotenen Lehren erfahren.

Schlacht von Galidraan

Im Jahr 40 VSY wurden die Jedi-Ritter vom Gouverneur des Planeten Galidraan um Hilfe gebeten. Es hieß, die Mandalorianer hätten den Planeten heimgesucht und zahllose Regierungsangehörige sowie Frauen und Kinder getötet. Der Jedi-Rat erteilte Dooku das Oberkommando über einen schnell zusammengestellten Eingreiftrupp, der das Treiben der Mandalorianer stoppen sollte. Gemeinsam mit seiner Padawan Komari Vosa und einer Gruppe von zwanzig Jedi landete Dooku mit fünf Landungsschiffen auf dem verschneiten Planeten und stellte eine vollkommen überraschte Gruppe von Mandalorianern, die sich in ihrem Lager in einer Talsenke aufhielten.

Dooku forderte die Mandalorianer zur Aufgabe auf, jedoch weigerte sich ihr Anführer, der Mandalore Jango Fett, das Angebot anzunehmen. Daraufhin stürmten die Jedi das Lager und töteten sämtliche Mandalorianer bis auf den Anführer Fett, den sie trotz Dookus Drang, ihn als letzten seines Volkes in Frieden ziehen zu lassen, gefangen nahmen und an den Gouverneur von Galidraan auslieferten. Auch die Jedi erlitten schwere Verluste und verloren über die Hälfte ihrer Leute. Als Dooku nach dem Ende der Schlacht inmitten der zahllosen Toten stand, fragte er sich entsetzt, was er getan hatte – und musste später erfahren, dass die Jedi im Rahmen des zu dieser Zeit tobenden Mandalorianischen Bürgerkrieges von einer der beiden Kriegsparteien – der Death Watch – instrumentalisiert worden waren. Tatsächlich hatten die Wahren Mandalorianer, die Dooku komplett ausgelöscht hatte, niemanden massakriert, die Beweise für ihre vermeintlichen Verbrechen waren von der Death Watch selbst präpariert worden, damit die Jedi ihre unliebsamen Gegner beseitigten. Diese Erfahrung und die anschließende Sorglosigkeit, mit der die Jedi den Erfolg der Mission verkündeten, prägten Dooku nachhaltig, was er Jahre später rekapitulieren und sein Verhalten als feiges Unterordnen bezeichnete.

Im Anschluss an die Schlacht prophezeite Dooku seiner Padawan eine große Zukunft und einen sicheren Ritterschlag, doch konnte sie die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllen, sodass ihr Dooku selbst einige Zeit später den Zugang zu den Ritterschaftsprüfungen versagte. Nachdem man ihren Rückzug aus dem Orden akzeptiert hatte, geriet sie während einer letzten Rettungsmission im Orden im Jahr 39 VSY auf dem Planeten Baltizaar in einen kriminellen Kult namens Bando Gora. Zunächst nahm man an, dass auch Vosa unter den vielen toten Jedi dieses Einsatzes war, doch die Wahrheit stellte sich erst einige Jahre später heraus. Dooku richtete nach dem Vorfall zusammen mit einigen anderen Meistern einen Protest an den Jedi-Rat, in dem dieser aufgefordert wurde, zusammen mit der republikanischen Führung die Verantwortung für das Scheitern der Mission zu übernehmen, der übertriebenen Bürokratie entgegenzuwirken und solche von vornherein zum Scheitern verurteilte Missionen zu verhindern.

Glaubenszweifel

Dooku gelangte schließlich zu der Überzeugung, dass die Jedi schwach seien und dass man beide Sichtweisen der Macht vereinen sollte, um das perfekte Gleichgewicht zu erlangen. Solange er sich nicht zwischen den beiden Seiten entscheiden müsste, glaubte Dooku, so werde er sich mit aller Kraft für einen besseren Zusammenhalt innerhalb der Galaxis bemühen. Seinen damit verbundenen Stolz drückte er mit einer sicheren Gewissheit aus und mit dem Ziel, ein mächtiger Verbündeter der Macht zu werden. Dies führte dazu, dass er beide Seiten der Macht, die der Jedi und der Sith, studierte. Mit zunehmendem Alter begann Dooku sich die Meinung zu bilden, dass die wahre Identität des Auserwählten nicht in dem jungen Anakin Skywalker steckte, sondern in einem erfahrenen Philosophen mit scharfem Einblick, einem standhaften Charakter mit intellektueller Reinheit und charismatischer Ausstrahlung. Jemand der mutig genug war und die nötige Willenskraft besaß, beide Seiten der Macht zu erforschen.

Dooku war ein politischer Idealist und setzte sich stets überall in der Galaxis dafür ein, Konflikte zu lösen. Er hatte seine eigenen Methoden entwickelt wie Meinungsverschiedenheiten zu lösen wären und entwickelte auch eigene Theorien, welche den Rückgang der republikanischen Sternensysteme begründeten. Zu dieser Zeit traf sich Dooku des Öfteren mit Senator Palpatine von Naboo, wobei sich herausstellte das beide dieselben Ansichten über die Republik hatten. Beide verfolgten das Ziel, die von Korruption zerfressene Republik untergehen zu lassen, um sie stärker als jemals zuvor wieder aufbauen zu können. Seiner Meinung nach war es auch nicht unerwartet, dass er letztendlich den Jedi-Orden auf eigenen Wunsch verließ. Nach dem Konflikt auf Naboo und kurz nach dem Tod seines ehemaligen Schülers Qui-Gon Jinn nahm Dooku den Vizekönig der Handelsföderation Nute Gunray während seines Prozesses beiseite und fragte ihn, ob die Sith etwas mit der Blockade von Naboo zu tun gehabt hätten, woraufhin dieser ihm alles über seinen Pakt mit dem Sith-Lord erzählte. Als Dooku vor den Jedi-Rat trat und erklärte, wie wichtig die Suche nach dem verbleibenden Sith sei, wurde seine Bitte abgelehnt.

Kurze Zeit später erklärte er seinen Rücktritt aus dem Orden, da er seine Ideale weder in der Republik noch im Jedi-Orden länger verwirklicht sah und dieser zu einem stumpfen Instrument eines korrupten Senats verkommen wäre. Um möglichen Spekulationen vorzubeugen, stellte er heraus, dass die Ereignisse der zurückliegenden Jahre – der Tod Qui-Gon Jinns, das Debakel auf Baltizaar und die Schlacht von Galidraan – auf ihn eingewirkt und ihn zu dieser Entscheidung geführt hätten. Trotz seiner schriftlichen Erklärung beorderte man ihn ein letztes Mal vor den Jedi-Rat, wo er von Mace Windu einzig mit der Frage „Warum?“ empfangen wurde. Während Dooku den Meister fragend anblickte, antwortete Yoda für seinen langjährigen Schüler: „Weil Zeit es ist für ihn zu gehen.“ Tatsächlich vermutete Dooku schon zu dieser Zeit, das die Blockade und der Tod Qui-Gons nur die Eröffnungssalve der Sith zu einem galaxisweiten Krieg seien. Bevor Dooku nach Serenno zurückkehrte, traf er sich noch einmal mit dem kürzlich zum Kanzler ernannten Palpatine in einem Hangar der Hüttenstadt, der einst Hego Damask gehört hatte. Dabei erfuhr Palpatine, dass Dooku sogar dazu bereit wäre, die Dunkle Seite zu nutzen, da er selbst den einzigen Unterschied zwischen Jedi und Sith darin sah, dass sie die Macht unterschiedlich nutzten.

Nach dem Verlassen Coruscants nahm er stolz seinen Titel „Graf von Serenno“ wieder an und folgte selbstständig seinen politischen Idealen, wobei er sich auf sein Anwesen im Serenno-System zurückzog und dort nach Meinung des Jedi-Ordens lange Zeit in einsamer Abgeschiedenheit lebte. Nach eigener Aussage wollte er dort mittels seines großen Vermögens als Philanthrop leben und der einheimischen Bevölkerung helfen. Mit seinem Austritt war Dooku der letzte Jedi, der zu den „Verlorenen Zwanzig“ gezählt wurde, einer Gruppe von Jedi, die sich im Laufe von mehr als 1000 Jahren freiwillig von ihrem geschworenen Kodex abwandten.

Darth Sidious' Schüler

Entgegen dem Glauben der Jedi, dass sich Dooku auf seinem Heimatplaneten zur Ruhe gesetzt hatte, hatte sich der ehemalige Jedi-Meister dem Sith-Lord Darth Sidious angeschlossen, der nach dem Tod Darth Mauls auf der Suche nach einem Nachfolger war. Es ist allerdings nicht bekannt, ob dies vor oder nach dem Verlassen des Ordens geschah. Dookus einflussreicher und charismatischer Charakter in Verbindung mit seinen überragenden Machtfähigkeiten sollten Sidious für seine zukünftigen Pläne von großem Nutzen sein, der den Jedi-Meister aufgrund ebendieser Eigenschaften schon einige Zeit beobachtet hatte. Tatsächlich ergab sich für den Sith-Lord nach dem Tod seines letzten Schülers die Möglichkeit, Dooku zu rekrutieren, was er im Nachhinein als erfrischend einfach beschrieb. Da sich Dooku selbst seit langem an der engen Bindung zwischen der Republik mit ihrer Bürokratie und dem Jedi-Orden störte, ließ er sich schnell von der Dunklen Seite verleiten. So nahm Dooku den Namen „Darth Tyranus“ an und plante zusammen mit seinem Meister den Sturz der Republik, indem man sie erst in einem inszenierten Krieg schwächte – in den Sidious in seiner Eigenschaft als Oberster Kanzler Palpatine der Republik eingreifen sollte – und anschließend auf diese Weise alle Regierungsvollmachten auf Palpatine übertragen zu lassen. Damit die Republik gewappnet war, wenn Sidious den Krieg entfesselte, beeinflusste Dooku seinen langjährigen Freund Sifo-Dyas dahingehend, dass dieser im Geheimen bei den Klonern auf Kamino eine Armee aus Klonen in Auftrag gab. Kurz darauf tötete Dooku Sifo-Dyas als letzten Schritt zur Dunklen Seite, bezahlte die Kaminoaner im Voraus, löschte den Standort des Planetensystems sowie von zwölf anderen aus den Jedi-Archiven und begann Darth Sidious' Auftrag, einen würdigen Genspender für die geplante Große Armee der Republik zu finden, der auch gegen Jedi bestehen könne, nachzukommen. Das Ziel war es, aus seinem Erbgut Soldaten zu erschaffen, die es am Ende des Krieges mit ihren Jedi-Kommandeuren aufnehmen konnten, um diese effektiv auslöschen zu können. Während dieses Vorgangs erschienen weder Sifo-Dyas noch Dooku persönlich auf Kamino, so dass die Kloner ihre Auftraggeber niemals sahen.

Dooku war die Suche nach dem Primärklon selbst überlassen und so heuerte er die besten Kopfgeldjäger der Galaxis an, um sie gegeneinander in einen Wettstreit zu schicken. Unter ihnen war auch Jango Fett, den er bereits von der Schlacht von Galidraan kannte und dessen Hass auf Jedi bekannt war. Sein Konkurrent war ein anderer Mandalorianer namens Montross, der einst für den Tod von Jangos Ziehvater Jaster Mereel verantwortlich gewesen war. Der Auftrag lautete, Dookus ehemalige Padawan Komari Vosa zu töten, die sich mittlerweile ebenfalls vom Jedi-Orden losgesagt und sich dem kriminellen Kult der Bando Gora angeschlossen hatte. Jango Fett war es schließlich, der seine Konkurrenten ausschaltete und die Aufgabe erfüllte.

In seinem Palast rief Dooku Jango Fett zu sich und unterbreitete ihm das Angebot, Primärklon und Ausbilder für eine Armee zu werden, die schließlich den Untergang des Jedi-Ordens herbeiführen würde. Jango infizierte Dooku in diesem Gespräch mit dem Karatos-Virus, der innerhalb von wenigen Stunden zum Tod führt, wenn man kein Gegenmittel einnimmt, da er Dooku aufgrund seiner Erfahrungen nicht traute und um eine bessere Verhandlungsposition zu haben. Der Graf schaffte es jedoch, sich mittels der Machtheilung selbst von dem Virus zu befreien, was Fett so beeindruckte, dass sie sich schnell einig wurden. Jango Fett stimmte Dookus Angebot zu und forderte neben den gebotenen fünf Millionen Credits auch einen unveränderten Klon für sich selbst, den er Boba nannte und als seinen Sohn aufzog.

Beginn des Separatismus

Dooku setzte seinen Einfluss und sein Vermögen dazu ein, um seine und Sidious' habgierige Pläne umzusetzen. Unter seiner Fassade als Darth Tyranus knüpfte Dooku zahlreiche Kontakte zu Handels- und Finanzeinrichtungen und führte mehrere Verhandlungen mit Sternsystemen, um sie zur Sezession aus der Galaktischen Republik zu bewegen. Viele dieser Gespräche fanden in Begleitung der Neimoidianer der Handelsföderation statt, die in Wirklichkeit von Darth Sidious kontrolliert wurden. Nachdem es ihm gelungen war, mächtige kapitalistische Organisationen mit der Aussicht auf immense Profite zu ködern und unter einem neuen Staatsbund zu vereinen, tauchte Dooku im Jahr 24 VSY, acht Jahre nach seinem Austritt aus dem Jedi-Orden, erstmals wieder in der Öffentlichkeit auf und propagierte in seiner Funktion als Galionsfigur einer Separatistenbewegung für die so genannte Konföderation unabhängiger Systeme, was einer direkten Kampfansage an die Galaktische Republik gleichkam. Auch wenn die Republik zu diesem Zeitpunkt noch auf Diplomatie setzte, zielten Dooku und sein Meister auf einen Krieg ab und bereiteten eine große Droidenarmee vor, die zu weiten Teilen von der Handelsföderation produziert und vom Intergalaktischen Bankenverband finanziert wurde. Mit seiner Konföderation traf Dooku den Nerv der Zeit, da zahlreiche Sternsysteme die vorherrschende galaktische Regierung für korrupt hielten und aus Protest ihre Unabhängigkeit erklärten, indem sie sich Dookus Separatistenbewegung anschlossen.

Wenig später sorgte Dooku in den HoloNet-News ungewollt für Schlagzeilen, als im Datennetz des Schmugglermonds Nar Shaddaa eine unregistrierte und somit illegale Aussetzung einer Fangprämie für den Separatistenführer auftauchte. Es wurde eine Million Credits für denjenigen geboten, der Dookus Leichnam auslieferte. Zwar konnte der Urheber dieses Kopfgelds niemals aufgespürt werden, doch eine Untersuchung der Datenspeicher schloss eine Verwicklung der Republik und der Kopfgeldjägergilde aus. Zwei Monate später wollten einige Augenzeugen den Separatistenführer in Satikan auf dem Planeten Asation der Gree-Enklave im Äußeren Rand gesichtet haben. Obwohl Armand Isard, Leiter des Republikanischen Geheimdienstes, diesen Vorfall nur widerwillig kommentierte, ließ er verlautbaren, dass Dooku mit einem unbekannten Gefährt abgereist war, das bisher nicht identifizierbare Partikel-Spuren hinterließ. Auch anschließende Nachforschungen durch ein fünfköpfiges Jedi-Team, angeführt von Ashka Boda und Jabidus Inspra, brachten keine näheren Erkenntnisse. Doch die Augenzeugen hatten sich nicht geirrt, denn Dooku befand sich zu dieser Zeit tatsächlich in der Gree-Enklave, wo er ein sehr seltenes und außergewöhnlich leistungsstarkes Sonnensegel erstand, das er anschließend in seinen Solarsegler einarbeiten ließ.

Im Jahr 22 VSY versuchte Dooku den Planeten Ansion von der Galaktischen Republik abzuspalten, da er die Chance erkannte, dass mit diesem Austritt zahlreiche weitere Welten folgen könnten und die Konföderation somit regen Zulauf erführe. In dieser Angelegenheit arbeitete Dooku eng mit der Präsidentin der Handelsgilde Shu Mai zusammen, die auf Ansion den Hutt-Händler Soergg Vosadii Bezhin anwarb, um die Anstrengungen der Jedi Obi-Wan Kenobi, Luminara Unduli sowie ihren Padawanen Anakin Skywalker und Barriss Offee zu sabotieren und eine anstehende Volksabstimmung zu Gunsten der Konföderation enden zu lassen. Das Vorhaben scheiterte jedoch, da sich der Hutt als unfähig erwies, sodass Ansion auch weiterhin der republikanischen Regierung loyal blieb. Nachdem Dooku von dieser Entwicklung erfuhr, versicherte er gegenüber Shu Mai, dass dies den Untergang der Republik nur minimal verzögern würde. Immerhin hatte die Konföderation bisweilen genug Druck auf die Republik ausgeübt, um eine Abstimmung über ein neues Militärgesetz in die Wege zu leiten.

Gipfeltreffen auf Geonosis

Gipfeltreffen der Separatisten auf Geonosis

Auf der Welt Geonosis ließ Count Dooku mit der Hilfe des geonosianischen Anführers, bekannt als Poggle der Geringere, eine geheime Festung für die Separatisten errichten. Dooku übergab dem geonosianischen Rädelsführer zudem seinen Holoprojektor, auf welchem sich die Entwürfe einer mobilen Kampfstation befanden, welche die Geonosianer des Nestes verfeinern sollten. Im Jahr 22 VSY waren jegliche Versuche, die Krise diplomatisch zu lösen gescheitert, sodass Dooku aktiv auf eine Eskalation hinarbeitete. Dafür war die Unterstützung der Handelsföderation jedoch unabdingbar für die Konföderation unabhängiger Systeme, wobei der Vizekönig Nute Gunray seine Unterstützung an eine Bedingung knüpfte. So war Gunray zwar von den Absichten der Konföderation überzeugt, allerdings störte ihn noch immer die Schmach, die er vor zehn Jahren im Zuge der Schlacht von Naboo einstecken musste. Er bestand auf die Eliminierung seiner einstigen Widersacherin Padmé Amidala.

„Ich stehe zu meinem Wort, Vizekönig.“
— Dooku zu Nute Gunray

Aus diesem Grund hatte Dooku im Jahr 22 VSY Nute Gunray den Kopfgeldjäger Jango Fett weiterempfohlen , welcher ihn mit der Ermordung der Senatorin beauftragte. Jango wiederum bedachte seine langjährige Partnerin Zam Wesell mit der Mission, einen Mordanschlag auf die Senatorin zu verüben. Nach zwei gescheiterten Attentaten wurde Padmé unter Geleitschutz von Anakin Skywalker gestellt, während Obi-Wan Kenobi nach Wesells Tod die Ermittlungen aufnahm, dabei auf Kamino die Klonarmee für die Republik entdeckte und Jango Fett nach Geonosis verfolgte.

Auf Geonosis fand ein Gipfeltreffen mit San Hill vom Intergalaktischen Bankenverband, Wat Tambor von der Techno-Union, Poggle vom geonosianischen Stalgasin-Stock, Shu Mai von der Handelsallianz und Gunray von der Handelsföderation statt. Bei dem Treffen überzeugte Dooku die Anführer mit der Aussicht auf Profitsteigerung davon, der Bewegung eine Droidenarmee zur Verfügung zu stellen. Dooku warb für eine Eskalation des Konfliktes und versprach den Anführern der Industriekonglomerate, dass sich die Republik den Forderungen aufgrund der Überlegenheit der Armee beugen müsste.. Obwohl die meisten Anführer sich bereiterklärten, ein Abkommen zu unterzeichnen, um ihre Streitkräfte der Konföderation zur Verfügung zu stellen, beharrte der Vizekönig Gunray auf seiner Forderung, weswegen Dooku abermals versicherte, dass er sich um die Senatorin von Naboo kümmern würde.

Die Klonkriege

Schlacht von Geonosis

Dooku verhört Obi-Wan Kenobi

Nachdem Obi-Wan Kenobi dem Gipfeltreffen zugehört und versucht hatte, eine Nachricht nach Coruscant zu schicken, wurde er kurz darauf von den Seperatisten geschnappt. Er wurde gefesselt und in eine Kammer der Geonosianer gesperrt. Dort wurde er wenig später von Dooku aufgesucht, der behauptete, dass Obi-Wans Gefangennahme ein bedauerliches Missgeschick sei und dass er sofort den Befehl zu seiner Freilassung geben würde. Er versicherte dann, dass er sich wünschte, dass Qui-Gon noch lebte, da er dessen Hilfe gebrauchen könnte. Dooku meinte, dass Qui-Gon sich ihm sicherlich angeschlossen hätte, hätte dieser die Wahrheit gewusst.

Dooku verriet, dass die Dinge nicht so seien, wie Kenobi erwartete. Dooku erwähnte, dass Vizekönig Gunray von einem Sith-Lord namens Darth Sidious erpresst werde und Dooku um Hilfe gebeten hatte. Dooku erzählte Kenobi außerdem, dass sich die Republik zu diesem Zeitpunkt bereits unter der Kontrolle dieses Sith-Lords befinde. Er versuchte, Kenobi auf seine Seite zu ziehen aber dieser weigerte sich, da er Dookus Behauptung keinen Glauben schenkte. Daraufhin erwiderte Dooku, dass dies Kenobis Befreiung erheblich erschweren würde.

Nachdem auch Anakin und Padmé, welche zur Rettung Kenobis nach Geonosis gekommen waren, gefangen wurden, plante Dooku, alle drei in der großen Petranaki-Arena zur Belustigung der Massen hinrichten zu lassen. Er ließ die drei an Pfähle in der Arena ketten und befahl, wilde Tiere auf sie loszulassen. Während der Veranstaltung konnten die drei sich jedoch befreien. Dooku, der mit den Seperatisten-Anführern das Geschehen von einem speziellen Balkon beobachtet hatte, bemerkte, dass der Vizekönig aufgrund Amidalas Überleben unruhig wurde und befahl, Kampfdroiden in die Arena zu schicken um Skywalker, Kenobi und Amidala hinzurichten. Bevor diese den Befehl ausführen konnten, offenbarten sich jedoch 200 Jedi, welche von Kenobis Nachricht alarmiert nach Geonosis geeilt waren und die Arena infiltriert hatten. Es kam zum Kampf zwischen den Droiden und den Jedi, in dem nach einiger Zeit die meisten Jedi getötet wurden. Als nur noch eine Handvoll Jedi am Leben waren, befahl Dooku den Droiden, das Feuer einzustellen. Er addressierte die Jedi und gab ihnen die Möglichkeit, sich zu ergeben. Als diese sich weigerten, gab er den Kampfdroiden ein Zeichen, die Jedi zu töten.

Zu diesem Zeitpunkt erschien jedoch eine weitere Armee, die Klonarmee aus Kamino, die von Yoda angeführt wurden. Die Klonkrieger zerstörten viele der Droiden in der Arena, genug, um Dooku und die Seperatisten zum Rückzug zu zwingen. Sie kehrten in ihr Hauptquartier zurück, wo die meisten Seperatisten-Anführer rasch Fluchtschiffe betraten und den Planeten verließen. Bevor der Erzherzog von Geonosis, Poggle der Geringere, floh, händigte er Dooku jedoch die Pläne für die gigantischee Raumstation, die die Seperatisten planten, aus. Poggle behauptete, dass die Pläne nicht in die Hände der Republik fallen dürften. Dooku behauptete, dass er sie mit nach Coruscant nehmen und zu seinem Meister bringen würde. Daraufhin verließ auch er die Arena und stieg auf seinen Düsenschlitten. Mit diesem flüchtete er über die Ebene von Geonosis in einen abgelegenen Hangar. Er wurde von Anakin und Obi-Wan in einem Kanonenboot der Klonkrieger verfolgt, da dieses jedoch keine Raketen mehr hatte, konnten sie Dooku nicht abschießen. Stattdessen ließen die beiden Jedi sich am Hangar absetzen und folgten Dooku hinein, der mittlerweile sein Fluchtschiff bereit gemacht hatte.

Dooku schlägt Anakin Skywalker den Arm ab

Die beiden konfrontierten Dooku im Hangar und zückten ihre Lichtschwerter. Anakin behauptete, dass Dooku für die Jedi, die er an diesem Tag getötet hatte, bezahlen werde. Obi-Wan, der sich über Dookus Kräfte im Klaren war, wollte mit Anakin taktisch angreifen. Der impulsive Anakin stürmte jedoch auf Dooku zu und wurde von diesem mit Energieblitzen niedergestreckt. Somit stand Obi-Wan Dooku alleine gegenüber. Dooku schoss seine Blitze auch auf Obi-Wan, der diese jedoch mit seinem Lichtschwert blocken konnte. Da er Obi-Wan mit den Machtblitzen nicht besiegen konnte, zog Dooku sein eigenes Lichtschwert. In dem darauffolgendem Kampf schaffte Dooku es, Obi-Wan zu entwaffnen und zu verwunden. Bevor er Obi-Wan töten konnte, sprang Anakin jedoch auf Dooku und blockte den Schlag des Counts mit seinem eigenen Lichtschwert. Daraufhin setzte Anakin, bewaffnet mit seinem eigenen und Obi-Wans Lichtschwert, den Kampf gegen Dooku fort. Letztendlich war der Count ihm jedoch überlegen und schlug ihm die Hand ab. Anakin sank neben Obi-Wan zu Boden. Bevor Dooku jedoch weitere Maßnahmen treffen konnte, betrat sein ehemaliger Meister Yoda den Raum.

Kampf zwischen Dooku und Yoda

Als er Yoda erkannte, riss Dooku mithilfe der Macht einige Verankerungen aus den Wänden des Hangars, um sie auf Yoda zu schleudern, diese wurden jedoch von Yoda abgeblockt. Auch die Energieblitze, die er auf Yoda schoss, konnten von diesem zurückgeworfen werden. Als Dooku erkannte, dass sich der Kampf gegen Yoda nicht mithilfe der Macht bestreiten ließ, zog er sein Lichtschwert. Yoda zog ebenfalls seine Waffe und es kam zum Kampf zwischen den beiden. Trotz seines Alters war Yoda wendig und schnell, sodass Dooku einsehen musste, dass er den Kampf nicht gewinnen konnte. Um dennoch entkommen zu können, nutzte Dooku die Macht, um einen der Treibstoffbehälter im Hangar einstürzen zu lassen. Dieser drohte auf die benommenen Jedi Anakin und Obi-Wan zu stürzen, sodass Yoda gezwungen war, den Kampf gegen Dooku zu unterbrechen. Dooku nutzte die Chance, um sein Fluchtschiff zu betreten und abzuheben. Er verließ Geonosis und reiste nach Coruscant, wo er seinem Meister Darth Sidious die Pläne für den Todesstern aushändigte.

Große Jedi-Spaltung

Dooku bemühte sich nach Kräften, um die intriganten Pläne seines Meisters Darth Sidious in den nun tobenden Klonkriegen zu verwirklichen und die Galaktische Republik allmählich zu ihrem Untergang zu führen. Dazu zählten sowohl propagierende Hetztiraden der so genannten KUS-Schattenpost in die offiziellen Kanäle der HoloNet-News zu schleusen, als auch eine Zahl von dunklen Macht-Adepten auszubilden, die die Pläne Dookus und seines Meisters in die Tat umsetzen sollten. Vor dieser Bedrohung war nicht einmal der Jedi-Orden gefeit, da viele einflussreiche Jedi von der offensichtlichen Korruption des Galaktischen Senats überzeugt waren und sich mit ein wenig Überzeugungskraft für die Interessen der Konföderation gewinnen ließen. Einer der ersten Jedi, der Dookus Einflüsterungen erlag, war der Weequay Sora Bulq, der nach Ansicht der Jedi in der Schlacht von Geonosis zu Tode kam. Nachdem Jedi-Meister Tholme den vermissten Weequay entdeckte, begab er sich zusammen mit ihm zum Planeten Bakura. Tholme hatte vorhergesehen, dass Dooku zu seiner auf Bakura gelegenen Geheimbasis zurückkehren würde.

Der Graf befand sich tatsächlich auf Bakura und als ihn die beiden Jedi in einen Lichtschwertkampf verwickelten, setzte Dooku Machtblitze gegen Sora Bulq ein und machte ihn somit kampfunfähig. Anschließend wandte er sich Tholme zu und sprach ein Kompliment für dessen Kampfkünste aus, bevor Dooku seine Lichtschwertklinge in die Schulter des Jedi-Meisters rammte, sein linkes Auge verletzte und ihm schließlich ein Ultimatum stellte. Tholme hatte die Wahl, sich zu ergeben und auf die Dunkle Seite zu wechseln oder zu sterben. Der Jedi-Meister blieb seinen Prinzipien treu und so nahm der Graf diese Entscheidung respektvoll zur Kenntnis und zertrümmerte die Decke seiner Geheimbasis, sodass Tholme unter einem Haufen Geröll verschüttet wurde und in diesem Zustand mehrere Tage ausharren musste. Den bewusstlosen Sora Bulq nahm Dooku mit sich. Der Weequay ließ sich leicht von Dookus Ansichten überzeugen, denn er zeigte sich schon immer an der Geschichte der Dunklen Jedi interessiert, die sich vor Jahrhunderten gegen den Jedi-Orden gewandt hatten. Zudem war er ein Meister der Vaapad-Kampfkunst, die der Dunklen Seite naturgemäß sehr nahe stand. Nachdem Sora vollständig der Dunklen Seite verfallen war, kehrte er in Dookus Auftrag zur bakuranischen Geheimbasis zurück, um dem schwer verletzten Tholme zu helfen. Allerdings tat er das nicht aus Motiven der Gutmütigkeit sondern um anschließend als Held in den Jedi-Tempel zurückzukehren und seinen Fall zur Dunklen Seite glaubhafter darstellen zu lassen. Dookus Strategie war erfolgreich, denn zahlreiche Jedi, die von den Ereignissen von Geonosis erschüttert waren, folgten Soras Beispiel und kehrten dem Orden den Rücken – unter ihnen auch Sian Jeisel, K'Kruhk, Rhad Tarn und Mira.

Suche nach dem Dunklen Verheerer

Bei der Planung seiner Intrigen berücksichtigte Darth Sidious auch historische Ereignisse, die er mithilfe von alten Sith-Holocrone studierte. Während einer sorgfältigen Überprüfung der Sith-Artefakte fiel Sidious eine uralte Waffe aus den Tagen des Großen Sith-Kriegs rund 4000 VSY auf, die seit jeher als verschollen galt. Der Sith-Lord gab Dooku den Auftrag, Nachforschungen anzustellen und die als „Dunkler Verheerer“ bekannte Waffe aufzuspüren. Während dieser Zeit rekrutierte Dooku auch die Kopfgeldjägerin Aurra Sing, die den jungen Boba Fett finden sollte, der im Zuge der Schlacht von Geonosis seinen Vater Jango verloren hatte und somit zum Waisenkind geworden war. Aurra Sing entdeckte den Jungen und begleitete ihn zu Dookus geheimer Festung auf Raxus Prime, wo sich inzwischen auch der Graf niedergelassen hatte. Der charismatische Separatistenführer behandelte Boba mit ausgesprochener Höflichkeit, doch hatte es Boba lediglich auf das Erbe seines Vaters abgesehen, das Dooku für ihn verwaltete. Als Boba schließlich herausfand, dass Darth Tyranus und Graf Dooku dieselbe Person waren, wurde ihm erst bewusst in welcher Gefahr er sich befand. Mit seinen gönnerhaft geäußerten Andeutungen belehrte Dooku den Jungen immer wieder über die zahlreichen Gefahren von Raxus Prime, um ihn somit in seinem Hauptquartier festzuhalten. Dooku hatte die Fundstelle des Macht-Ernters entdeckt, nach dem er nun mithilfe einer Minenanlage zu schürfen begann. Diese antike Sith-Waffe war in der Lage, die Macht aus dem Körper seines Opfers zu saugen und es wie bei einer Batterie zu speichern, um dadurch den Dunklen Verheerer mit Energie zu versorgen.

Zu Dookus Unglück wurde die Galaktische Republik über das geheime Minenprojekt auf Raxus Prime informiert, sodass eine Streitmacht von Klonkriegern unter dem Kommando der Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker entsandt wurde, um die Pläne des Grafen näher zu untersuchen. Noch bevor die Republik die Minenanlagen angreifen konnten, gelang es Dooku, den Macht-Ernter ausgraben und in Besitz nehmen. Anschließend verlud er das kugelförmige Objekt auf eine mit Repulsorliften angetriebene Plattform, um den Planeten so schnell wie möglich zu verlassen. Dabei wurde der Graf von den beiden Jedi entdeckt und während Obi-Wan abgelenkt werden konnte, gelang es Anakin, den flüchtigen Sith-Lord zu stellen. Dookus treuer Handlanger, der Söldner Cydon Prax, griff jedoch in das Geschehen ein und feuerte hinterrücks einen Betäubungsstrahl auf Anakin. So gelang Dooku nicht nur die Flucht von Raxus Prime sondern er konnte gleichzeitig auch Anakin zu seinem Gefangenen nehmen.

Nach seiner erfolgreichen Flucht von Raxus Prime begab sich der Graf nach Alaris Prime, einem der Monde des Planeten Kashyyyk, wo er mithilfe des Macht-Ernters die Macht aus Anakin sowie einigen zusammengetriebenen Wookiees und der Söldnerin Bera Kazan aussaugen und speichern wollte. Dookus Geiseln gelang jedoch die Flucht aus dem Wirkungsbereich des Ernters und mithilfe der Wookiees kontaktierte der Padawan anschließend die Republik, die daraufhin Verstärkung unter Obi-Wans Führung entsandte. Nachdem Dooku seine Waffe auch auf den Welten Aargonar, Bakura und Mon Calamari zum Einsatz brachte, reiste er zuletzt nach Thule. Dort kam es dann zu einer Schlacht, in deren Verlauf die republikanischen Truppen Dookus Festung stürmten und Anakin den Verheerer erfolgreich vernichtete. Prax starb während des Gefechts, wobei Dooku abermals die Flucht gelang.

Dookus Handlanger

Mit Voranschreiten der Klonkriege sicherte sich Dooku oftmals die Hilfe mehrerer abtrünniger Jedi zu, die der Graf zu Dunklen Jedi ausbildete. Bekannte Beispiele sind Sev'rance Tann, Trenox, Artel Darc, Saato, Kadrian Sey und Tol Skorr, die Dooku als ihren Lehrmeister betrachteten. Allerdings handelte Dooku streng im Einklang mit der von Darth Bane aufgestellten Regel der Zwei, die besagte, dass es nie mehr als zwei Sith – einen Schüler und einen Meister – geben durfte. Daher hütete sich Dooku davor, Geheimnisse weiterzugeben, die er zuvor von seinem Meister erfahren hatte. Dennoch unterzog er seine Schüler stets einem harten Training in den Künsten des Lichtschwertkampfs und da er selbst ein Meister des Zweikampfs war, nahm sich Dooku die Zeit, um Trenox im fortgeschrittenen Makashi-Stil zu unterrichten, während er später Asajj Ventress den Jar'Kai-Stil beibrachte, dem Kampf mit zwei Lichtschwertern gleichzeitig. Zu einem späteren Zeitpunkt des Kriegs nahm sich Dooku auch der Ausbildung des Droidengenerals Grievous an, der sogar mit vier Lichtschwerten gleichzeitig kämpfen konnte. Für Dooku war dies eine Herausforderung, da Grievous nicht für die Macht empfänglich war, doch konnte er den Cyborg zu einem mächtigen Duellanten ausbilden.

Dooku, der einst von seinem eigenen Meister Thame Cerulian mit harter Hand ausgebildet und für jeden Fehler schwer bestraft wurde, gab diese Tugend auch an seine Dunklen Jedi weiter. Obwohl sich viele seiner Schüler einiges auf ihre Position an seiner Seite einbildeten, betrachtete der Graf sie lediglich als ersetzbare Werkzeuge, die nur kleine Spielfiguren in einer weitaus größeren Handlung waren. Dies zeigte sich auch, als Sev'rance Tann während eines Einsatzes an die Konstruktionspläne eines republikanischen Superpanzers mit enormer Durchschlagskraft, der sich Decimator nannte, gelangte. Für eine gewisse Zeit konnte Dooku den Erfolg seines Schülers dazu nutzen, um das Gefährt gegen die Republik einzusetzen. Doch als Tann dann erschlagen wurde, schaute sich Dooku auf dem Planeten Rattatak nach einem neuen Schüler um. Im Zuge barbarischer Gladiatorenspiele entdeckte er dort die junge Frau Asajj Ventress, die ihre Gegner in der Arena mit spielerischer Leichtigkeit besiegte und Dooku schwer beeindruckte. Dooku lachte jedoch hämisch, als Asajj von sich selbst behauptete, eine Sith zu sein, und als sie dann noch Dooku als alten Narren beschimpfte, „der nichts über die Dunklen Seite wisse“, bot der Graf ihr eine Darbietung seiner Fähigkeiten, indem er sie mit Machtblitzen außer Gefecht setzte. Später unterzog er Asajj noch einem Übungskampf, bei dem Dooku sie zwar besiegte, doch großen Respekt vor ihren Fähigkeiten zeigte. Auch Darth Sidious, der den Übungskampf mittels einer HoloNetz-Übertragung beobachtete, sprach seine Hochachtung aus. Dooku übergab Ventress die Lichtschwerter seiner einstigen Padawan Komari Vosa und beauftragte sie mit der Ausschaltung von Anakin Skywalker, was ihr jedoch nicht gelingen sollte.

Anschließend fuhr Dooku damit fort, die Galaktische Republik zu drangsalieren. In den Gießereien des Skakoaners Wat Tambor, dem Vorsitzenden der Techno-Union, ließ Dooku eine Armee von Kampfdroiden erschaffen, die mit speziellen Cortosis-Rüstungen ausgestattet waren und somit gegenüber Angriffen durch Lichtschwerter unempfindlich waren. Gleichzeitig stiftete Dooku seinen Handlanger Trenox dazu an, einen Aufstand in den unteren Ebenen von Coruscant anzuzetteln, der schließlich in einem blutigen Kampf endete, der zahlreiche Opfer forderte. Für Dooku war der Konflikt in den unteren Ebenen jedoch nur ein Ablenkungsmanöver, um in den Jedi-Tempel eindringen und dort die Jedi-Archive vernichten zu können. Zwar schlug dieser Plan fehl, doch gelang es ihm, ein Sith-Holocron aus den Archiven zu entwenden und mit diesem die Flucht zu ergreifen. Kurz darauf musste Dooku allerdings feststellen, dass Anakin Skywalker seine Verfolgung bis zu den Gießereien auf Metalorn aufgenommen hatte. Um unbemerkt zu entkommen und dem jungen Padawan zusätzlich die Dunkle Seite näher zu bringen, ließ er Anakin gegen einen Doppelgänger antreten, den Dooku mithilfe der Macht erschuf. Ehe Anakin bemerkte, dass er einen Doppelgänger besiegte, war Dooku bereits geflohen.

Steuerung des Kriegs

„Wir spielen ein heikles Spiel. Das Gleichgewicht muss gewahrt bleiben.“
— Darth Sidious zu Dooku

Für Dooku und seinen Meister waren die Klonkriege nicht nur ein reines Kräftemessen gegen die Galaktische Republik auf den zahlreichen Schlachtfeldern sondern viel mehr von Manipulation, Lug und Trug geprägt. Den größten Vorteil erwarb Darth Sidious durch die Tatsache, dass er in seiner wahren Identität als Oberster Kanzler Palpatine die Galaktische Republik anführte und auf der anderen Seite gleichzeitig mit Dooku die Handlungen der Konföderation steuerte. Zudem übte er einen starken Einfluss auf die ängstlichen Neimoidianer der Handelsföderation aus, sodass Sidious die Geschicke des Kriegs selbst steuern konnte und dadurch verhinderte, dass weder die Republik noch die Konföderation den Konflikt dominierten. Dooku war derjenige, der die Separatistenbewegung in den Medien repräsentierte und gleichzeitig den Krieg mit Bestechung, Erpressung und sogar Mordanschlägen skrupellos weiter anfachte. Nach dem Tod von Jango Fett und Cydon Prax, die diese Aufgaben für Dooku erledigt hatten, warb der Graf als nächstes den hünenhaften Gen'Dai Durge an, den er unter anderem mit der Verteidigung von Muunilinst beauftragte, dem Sitz des Intergalaktischen Bankenverbands. Allerdings erwies sich Durge als ebenso unfähig wie die Dunkle Jedi Asajj Ventress, die im Kampf gegen Anakin Skywalker versagte und sich schwere Verletzungen zuzog.

Um das Gleichgewicht zwischen der Galaktischen Republik und der Konföderation aufrecht zu erhalten, schreckten Dooku und sein Meister nicht einmal davor zurück, ihre eigenen Truppen an den Feind zu verraten. Als die konföderierten Streitkräften beschlossen, die Klonanlagen auf dem Planeten Kamino anzugreifen und zu zerstören, spielte Dooku diese Informationen dem Doppelagenten Tookarti zu, der wiederum dafür sorgte, das die Informationen dem Spionagenetzwerk des Jedi Quinlan Vos in die Hände fielen. Quinlan Vos arbeitete bereits seit der Gründung der Konföderation im Auftrag des Jedi-Rats im Untergrund, um an geheime Informationen zu gelangen. Ohne zu wissen, dass die Entwicklung der bevorstehenden Schlacht von Kamino von langer Hand geplant wurde, sorgte Quinlan dafür, dass dem Angriff auf die Klonanlagen eine republikanische Streitmacht gegenüber stand. Mit der folgenden Niederlage ihrer eigenen Truppen zeigten sich Dooku und Sidious äußerst zufrieden, da sie wussten, dass mit dieser Operation jede Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende verwirkt war. Zudem beobachtete Dooku das Spionagenetzwerk von Quinlan äußerst kritisch, sodass er die Doppelagentin Khaleen Hentz beauftragte, das Netzwerk zu infiltrieren und Quinlans Vertrauen zu erwerben.

Einige Zeit später schickte Dooku seine beiden Handlanger Asajj Ventress und Durge nach Ohma-D'un, dem Mond des Planeten Naboo, um dort ein neuartiges Giftgas an der dort lebenden Gungan-Bevölkerung zu erproben. Nach diesem erfolgreichen ersten Testlauf, bei dem sämtliche Gungans durch das stark ätzende Gift getötet wurden, sollte das Giftgas auch flächendeckend auf Naboo zum Einsatz kommen. Doch bevor es dazu kam, scheiterten Dookus Lakaien erneut am Widerstand der Jedi Anakin Skywalker und Obi-Wan Kenobi. Auch die Verteidigung der Produktionsanlagen des Giftes auf dem Planeten Queyta, bei dem sie das einzige Gegenmittel sicherstellen sollten, misslang den beiden.

Ausweitung der Konföderation

„Angeführt von dem finsteren Count Dooku ein Planet nach dem anderen den Separatisten anheim fällt.“
— Yoda

Bereits in den ersten Monaten des Kriegs reiste Dooku zu zahlreichen Welten, um diese von den Ansichten der Konföderation zu überzeugen. Auf dem Planeten Mon Calamari hatten sich die Quarren unter dem Einfluss des korrupten Tikkes sowie dem Senator Tundra Dowmeia von den einheimischen Mon Calamari abgespalten und gründeten die so genannten Quarren-Isolationsliga, die Dooku im Folgenden für die Konföderation gewinnen konnte. Ein Vertrag, den Tikkes stellvertretend für die Isolationsliga unterzeichnete, regelte, dass die Quarren mit schweren Unterwasser-Waffen von der Handelsföderation und der Techno-Union ausgestattet wurden, um sich in einer folgenden Schlacht sowohl gegen die republikanischen Streitkräfte als auch gegen die republiktreuen Mon Calamari verteidigen zu können. Außerdem gab Dooku einigen Chamäleondroiden den Auftrag, auf der Eiswelt Ilum die dortige Kristallhöhle des Jedi-Ordens zu zerstören. Doch wie die Anstrengungen auf Mon Calamari war auch der Angriff auf Ilum nicht von Erfolg gekrönt, da die Jedi erneut großen Widerstand leisteten und der Konföderation eine Niederlage nach der anderen beibrachten. Anders sah es auf dem Planeten Hypori aus, wo Grievous seine von Dooku gelernten Lichtschwertkünste eindrucksvoll unter Beweis stellte und gleich sieben erfahrenen Jedi trotzte.

Später unternahm Dooku einen Versuch, um die strategisch wichtige Station 88 auf dem Planeten Junction V einzunehmen, wo der Graf abermals auf seinen einstigen Mit-Padawan Lorian Nod stieß. Seit dem Tag an, als Lorian Dooku der Mittäterschaft am Diebstahl eines Sith-Holocrone beschuldigte, hatte sich zwischen den beiden ehemals besten Freunden eine ewige Feindschaft entwickelt. Doch da Lorian Nod zum Verwalter von Junction V aufgestiegen war, befand er sich nun unter jener Gesellschaft, die Dooku von den Ansichten der Konföderation überzeugen musste. Aus diesem Grund suchte er Lorian auf und lud ihn anschließend zusammen mit seinen Gefährten zu Verhandlungen auf dem Planeten Null ein. Lorian wusste jedoch um die Abgründe in Dookus Seele und so richtete er vor den Verhandlungen mahnende Worte an die Abgesandten von Junction V, die sich daraufhin weigerten, sich von der Republik abzuspalten. Über diese Tatsache verärgert hetzte Dooku seine Kampfdroiden auf seine Verhandlungspartner, die dann durch das rechtzeitige Eintreffen der Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker gerettet werden konnten. Lediglich Lorian Nod blieb von der Rache des Sith-Lords nicht verschont, da er kurz darauf von Dooku mit seinem Lichtschwert ermordet wurde.

Im Anschluss an den Zwischenfall mit Lorian Nod verfasste Dooku eine Lehrschrift für zukünftige Sith-Lords mit dem Titel Das Bekenntnis von Darth Tyranus. In diesem rekapitulierte er seinen Ausstieg aus dem Orden, ausgehend vom Ausschluss Nods über das Desaster auf Galidraan bis zur derzeitigen Situation und den Tod Nods kurz zuvor. Dabei betonte er wiederholt, wie dumm und hörig er doch gewesen war, immer versucht mittels seines Idealismus positive Veränderungen in Gang zu bringen. Doch die politischen Machtkämpfe und die von ihm empfundene Ignoranz des Jedi-Rates zwangen ihn förmlich zum Verlassen des Ordens, nachdem er erkannt hatte, der „Weisheit“ der Meister nicht „wie ein feiges Tier“ blind vertrauen zu können. In der Tat zeigte er sich sehr zufrieden mit dem Verlauf des Krieges und damit des Plans, den er und sein Meister Darth Sidious ausführten.

Dass Dooku als Anführer der Konföderation oftmals selbst an der Front kämpfte, brachte ihm zusätzliche Sympathien ein, wogegen die Galaktische Republik ihre Jedi-Ritter in ihrer Funktion als Kriegsgeneräle vorschob. Dooku wusste diesen Umstand zu seinem Vorteil auszunutzen und wandte sich mit einer Rede an seine Konföderation, in der er gekonnt die zahlreichen Niederlagen unter den Teppich kehrte und stattdessen den zunehmenden Machthunger der Jedi thematisierte. Professionellen Hackern war es ebenfalls gelungen, Dookus Rede in die offiziellen Kanäle des HoloNetzes einzuschleusen, sodass Dookus Appell neben republikanischen Neujahrsbotschaften auf gleich mehreren Programmen mitverfolgt werden konnte, bevor die Zensurstellen der Republik eingriffen.

Falsches Spiel mit Quinlan Vos

Im weiteren Verlauf der Klonkriege bot sich für Dooku die Gelegenheit, an einer Raumschlacht teilzunehmen, als die konföderierte Flotte über dem Planeten Drongar den republikanischen Truppentransporter VCD987 entdeckten und enterten. An Bord des Transporters trafen Dooku und sein Handlanger Sora Bulq auf die Jedi Kai Justiss, Tsui Choi und Sian Jeisel, die sich inzwischen ebenso wie K'Kruhk wieder dem Jedi-Orden angeschlossen hatte. Zu Soras Überraschung ließ Dooku Gnade walten, um somit weitere Unsicherheit innerhalb des Ordens zu schüren. Anschließend zog sich Dooku zu seinem Stützpunkt nach Antar IV zurück, wo er über eine HoloNetz-Übermittlung mit Sheyf Tinté Vos von Kiffex in Kontakt trat, um sie für die Konföderation zu gewinnen. Doch Tinté erkannte für sich keinen Nutzen und lehnte einen Beitritt zur Konföderation bisweilen ab. Kurz darauf fiel der Jedi Quinlan Vos in Dookus Stützpunkt ein und schwor dem Grafen überraschenderweise seine Treue. Da Dooku ihm misstraute und bereits richtigerweise ahnte, dass Quinlan sich als Agent in seine Reihen einzuschleusen versuchte, lieferte er sich einen Übungskampf mit ihm. Obwohl Dooku das Duell gewann, nahm er ein großes Potenzial für die Dunkle Seite in Quinlan war, sodass er sich dazu bereit erklärte, ihn an seiner Seite zu behalten. Allerdings beauftragte er ihn lediglich mit einigen Prüfungsaufgaben, bei denen Quinlan zunächst das Vertrauen zum Separatistenführer herstellen musste. Nach einer kurzen Mission zum Planeten Tibrin, wo Dooku das Oberhaupt Suribran Tu ermordete und die Regierungsgeschäfte anschließend Sora Bulq übertrug, bekam Quinlan von Dooku den Auftrag, den Falleen-Senator Zurros zu ermorden.

Dooku lag viel daran, dass die beiden Welten Kiffex und Kiffu, die zu diesem Zeitpunkt von Sheyf Tinté Vos regiert wurden, zur Konföderation wechselten. Trotz einer ersten Ablehnung begab sich der Graf zusammen mit Tol Skorr, Kadrian Sey und Quinlan Vos nach Kiffu, um Tinté zu einem Beitritt zu zwingen. Als Quinlan sich dann vor seine Großtante stürzte, um deren Leben zu retten, stellte sich heraus, was Dooku längst ahnte – Quinlan war ein Verräter. In einem folgenden Duell gegen Quinlan schürte Dooku den Zorn seines Widersachers und offenbarte ihm außerdem, dass Tinté den Tod seiner Eltern in dessen früher Kindheit herbeiführte. Somit gelang es Dooku, den Kiffar näher an die Dunkle Seite zu bringen als jemals zuvor, sodass Quinlan Rache an seiner Großmutter nahm und sie mit seinem Lichtschwert ermordete.

Um weiter in der Gunst des Separatistenführers zu stehen und dessen Vertrauen endgültig zu gewinnen, nahm Quinlan in der folgenden Zeit einige Auftragsmorde von Dooku an wie der des Senators Viento oder des Twi'leks Kh'aris Fenn. Ebenso gelang es Quinlan, das Sith-Holocron von Darth Andeddu aus dem Tal der Dunklen Lords von Korriban zu bergen und es anschließend Dooku zu überreichen. Später reiste Quinlan Vos in Dookus Auftrag auch zum Planeten Honoghr, um dort das Wissenschaftliche Instrumenten-Paket noch vor den Jedi zu bergen. Dieser Datenträger hatte sensible Informationen gespeichert, die die Konföderation mit der Verseuchung Honoghrs durch das Entlaubungsmittel Trihexalophin 1138 - einer Weiterentwicklung des auf Ohma-D'un eingesetzten Sumpfgases - belasteten, was keinesfalls in die Hände der Republik gelangen durfte. Doch der Kiffar scheiterte und so hetzte Dooku seine Handlanger Asajj Ventress und Tol Skorr auf ihn, sodass sich Quinlan wieder dem Jedi-Orden zuwandte und die Konföderation seinetwegen in der Schlacht von Rendili eine schwere Niederlage einstecken musste. Dooku und Quinlan korrumpierten sich gegenseitig und so hoffte der Graf mit seiner Hilfe die Taktiken der Jedi in der Schlacht von Saleucami zu erhaschen, während Quinlan den von Dooku immer wieder genannten zweiten Sith-Lord suchte. Um ihn endgültig zur Dunklen Seite zu bekehren, offenbarte Dooku gegenüber Quinlan, dass seine Frau Khaleen Hentz in Wirklichkeit eine Agentin war, die ihn in Dookus Auftrag ausspionieren sollte. Quinlan entschied sich jedoch gegen die Dunkle Seite und so verlor Dooku im späteren Verlauf des Kriegs seine Lakaien Tol Skorr und Sora Bulq, die von Quinlan im Kampf besiegt wurden.

Entführung von Rotta dem Hutt

Um die Jedi innerhalb der Galaxis noch weiter in Misskredit zu bringen und ihnen einen neuen Feind gegenüberzustellen, arbeiteten Dooku und Darth Sidious an der Umsetzung eines Komplotts. Dieser sollte dazu führen, dass sich der Hutt-Clan um den auf Tatooine ansässigen Verbrecherlord Jabba Desilijic Tiure mit in die Klonkriege einmischte – und zwar zu Ungunsten der Jedi. Dazu beauftragte Dooku seine Häscherin Asajj Ventress mit der Entführung von Jabbas Sohnes Rotta, um ihn anschließend in ein Kloster auf dem Planeten Teth zu verschleppen, wo er von den Jedi gerettet werden und nach Anfertigung falscher Beweise von Ventress getötet werden sollte. Zusätzlich trat Dooku mit dem Hutten Ziro in Kontakt, dem Onkel von Jabba. Der Separatistenführer machte Ziro ein Angebot, das er nicht ablehnen konnte. So stellte er dem Hutt die Kontrolle sämtlicher Clans in Aussicht, unter Voraussetzung, Ziro würde bei der Entführung Rottas behilflich sein, und außerdem dafür sorgen, dass die Republik und vor allem die Jedi für die Entführung verantwortlich gemacht werden würden. Mit einem Erfolg des Plans würde Jabba in den Klonkriegen Partei ergreifen und sich gegen die Jedi wenden, wodurch der Jedi-Orden sich gezwungen sähe, über den Verbrecherlord zu richten. Damit würden sich die Jedi nicht nur die Hutt-Clans zum Feind machen, sondern auch viele weitere mit den Hutts sympathisierenden Verbrecherorganisationen, die sich bisher aus dem Krieg herausgehalten hatten.

Die Jedi mischten sich in die Befreiung Rottas ein, da sie von Jabba in Aussicht gestellt bekommen hatten, im Falle einer erfolgreichen Rettung, die Nutzungsgenehmigung für die Hyperraumrouten innerhalb des von Jabbas kontrollierten Hutt-Raumes zu erhalten, was der Republik einen strategisch wertvollen Vorteil gegenüber der Konföderation einbringen würde. Der Plan des Sith-Lords verlief zunächst erwartungsgemäß und Rotta konnte erfolgreich in das Kloster von Teth verschleppt werden, wo sie ihn von den Anakin Skywalker und dessen Padawan-Schülerin Ahsoka Tano wieder befreien ließen. Dabei wurden die Jedi heimlich von Asajj Ventress gefilmt, wie sie den jungen Hutten in einen engen Rucksack steckten, während Anakin eine herablassende Bemerkung über Hutts äußerte. Dooku nutzte diese Hologramm-Aufzeichnung später, um es Jabba als Beweis dafür vorzulegen, dass die Jedi in Wirklichkeit die Entführer seien. Bereitwillig bot der Separatistenführer Jabba seine Hilfe an, indem er sich dafür aussprach, sich für die Rettung seines Sohnes einzusetzen. Allerdings scheiterte Asajj Ventress, Anakin und Ahsoka auf dem Weg nach Tatooine abzufangen, weswegen Dooku gegenüber Jabba die Lüge verbreitete, Rotta sei von Anakin bereits getötet worden. Nun galt es, Jabbas Hass gegen die Jedi zu schüren, und unter allen Umständen zu verhindern, dass Anakin und Ahsoka den Huttling an seinen Vater ausliefern konnten. Aus diesem Grund nahm sich Dooku der Sache persönlich an, um Anakin auf dem Weg zu Jabbas Palast zu stellen, in einen Lichtschwertkampf zu verwickeln und Rotta zu töten. Jedoch musste Dooku feststellen, dass er auf ein Täuschungsmanöver hereingefallen war, da sich Anakin und Ahsoka zuvor getrennt hatten. So besaß nicht Anakin den jungen Hutt, sondern Ahsoka. Nachdem sich Anakin von Dooku abgesetzt hatte, marschierten er und Ahsoka zum Tempel, wo sie Rotta seinem Vater überbrachten. Dookus Hoffnung, lag nun in Jabbas Hass gegen die Jedi, welchen der Sith-Lord im Vorfeld geschürt hatte. Jedoch hatte Senatorin Padmé Amidala auf Coruscant die Verwicklung von Ziro in den Komplott aufgedeckt und anschließend Jabba darüber in Kenntnis gesetzt. Dieser zeigte sich bei der Republik erkenntlich, indem er freies Geleit durch seine Territorien bot. Ein Rückschlag, den Dooku zutiefst bedauerte, der jedoch aus Sicht von Darth Sidious unerheblich für das große Ganze war.

Toydaria-Verhandlungen auf Rugosa

Dooku spricht zu Yoda

Als Jedi-Meister Yoda zu einer Verhandlung auf dem Planeten Toydaria eintraff, schickte Dooku seine Schülerin Asajj Ventress, um seinerseits Einfluss auf den König des Volkes auszuüben. Ventress überreichte dem König einen kleinen Komlink, mit dem dieser mit Dooku sprechen konnte. Dooku verriet, dass er wusste, dass Yoda in naher Zukunft zu Verhandlungen eintreffen würde. Er fragte jedoch, wie die Jedi den Planeten Toydaria beschützen sollten, wenn sie sich nicht einmal selbst beschützen konnten. Dooku verriet, dass seine Droidenarmeen der Klonarmee der Republik zahlenmäßig überlegen waren und schmeichelte dem König, welcher in seiner Entscheidung zu wanken schien.

Auf dem Planeten sollte sich Ventress nun um den eintreffenden Yoda kümmern. Ventress ließ einige Droidentruppen einfliegen. Nachdem sie jedoch gescheitert war, Yoda zu fangen, beschloss der König von Toydaria, die Jedi zu unterstützen. Als er Dooku dies mitteilte, befahl Dooku Ventress, den König zu töten. Yoda tauchte jedoch rechtzeitig auf, um dies zu verhindern. Als Dooku merkte, dass Ventress besiegt wurde und fliehen musste, behauptete er, dass es eine Schande wäre, dass er nicht selbst anwesend sein konnte, um Yoda zu töten.

Die Malevolence

Kampfdroiden auf der ''Malevolence''

Wenig später befehligte Dooku die Malevolence, ein starkes Kampfschiff der Seperatisten, welches ganze Flotten der Republik vernichtete. Auf der Brücke des Schiffes befand er sich mit General Grievous als der Jedi-Meister Plo Koon, welcher geschickt wurde um die Malevolence aufzuhalten, mit seiner Flotte auftauchte. Obwohl Koons Flotte auf die Malevolence zusteuerte, war Dooku nicht beeindruckt. Er befahl Grievous, das Feuer zu eröffnen und tatsächlich konnte die Malevolence ein starkes EMP Signal ausstoßen, welches die Schilde der Flotte zerstörte. Daraufhin eröffnete die Malevolence selbst das Feuer auf die Schiffe und zerstörte sie. Koon und einige Klontruppen konnten in Rettungskapseln flüchten. Um den Standort der Malevolence geheim zu halten, schickte Dooku einige Soldaten, um sämtliche Rettungskapseln aufzuspüren und zu zerstören.

Plo Koon konnte jedoch von Anakin und Ahsoka gerettet werden. Daher nahm die Malevolence selbst die Verfolgung auf und suchte nach dem Fluchtschiff. Da die Jedi jedoch sämtlichen Strom deaktiviert hatten, konnte die Malevolence sie nicht orten. Letzten Endes gelang es der Malevolence jedoch, das Schiff zu orten, da sie die Stromkreise einer der Droiden an Bord orten konnten. Dooku befahl die Zerstörung des Schiffs, welches durch ein Asteroidenfeld flüchtete. In letzter Sekunde gelang es dem kleinen Raumschiff, durch den Hyperraum vor dem EMP der Malevolence zu entkommen. Dooku war wutentbrannt und drohte Grievous, dass er dessen Versagen mit seinem Meister diskutieren würde. Nachdem Dooku das Raumschiff verlassen hatte, startete die Jedi-Flotte jedoch einen Überraschungsangriff auf die Malevolence, um die das Schiff zu zerstören.

Dooku kontaktierte währenddessen Grievous und befahl diesem, mit der Malevolence eine Medizin-Raumstation im Outer Rim zu zerstören, in der sich Tausende verletzter Klonsoldaten befanden. Als Dooku herausfand, dass eine kleine Flotte der Republik, angeführt von Skywalker, Dooku verfolgte, um die Zerstörung der Raumstation zu verhindern, informierte er Grievous. Dieser bereitete sich für den Kampf vor, konnte jedoch nicht verhindern, dass in der Raumschlacht die EMP-Kanone der Malevolence zerstört wurde. Die resultierende Explosion brachte die Malevolence vom Kurs ab und zerstörte diese fast völlig. Kurz bevor die Sternenzerstörer der Republik der Malevolence den Rest geben konnten, befahl Grievous jedoch den Rückzug in die Flugzonen der Seperatisten.

Dooku verliert die Verbindung zu Grievous

Die Republik-Flotte verfolgte die Malevolence und hielt das Feuer aufrecht. Grievous kontaktierte Dooku, welcher verriet, dass er eine Falle arrangiert hatte, die den Vorteil der Jedi ausgleichen würde. Er verriet, dass eine wichtige Senatorin der Republik, Padmé Amidala, in der Nähe war und dass Grievous sie als Geisel nehmen sollte, um eine erfolgreiche Flucht der Malevolence zu verhandeln. Die Entführung scheiterte jedoch, da Anakin und Obi-Wan Padmé retten konnten. Dies führte dazu, dass die Republik den Angriff auf die Malevolence fortführte und diese zerstörte. Grievous konnte sich im letzten Moment von dem Raumschiff retten und wurde von Dooku kontaktiert, welcher Grievous mit der Malevolence erwartete. Um Dooku nicht verraten zu müssen, dass das Raumschiff zerstört wurde, brach Grievous die Verbindung zu Dooku ab.

Befreiung von Nute Gunray

Nachdem es der Republik gelungen war, Nute Gunray auf Rodia festzunehmen, kontaktierte Darth Sidious seinen Sith-Schüler, um ihn von der Festnahme in Kenntnis zu setzen. Dooku eröffnete in kniender Haltung, dass er bereits einen Plan zur Rettung des Vizekönigs ausgefeilt hatte, welcher beinhaltete, dass seine Attentäterin Asajj Ventress die Tranquility – während der Überführung Gunrays nach Coruscant – infiltrieren und den Vizekönig entweder retten oder zum Schweigen bringen sollte.

Darth Sidious stellte Dookus Urteilsvermögen in Frage, da er nach der Enttäuschung auf Rugosa noch immer sein Vertrauen in Asajj Ventress setzte. Der Serennianer bürgte jedoch für seine Schülerin und nannte sie eine sehr begabte Attentäterin. Als Ventress nach dem Gespräch zwischen den beiden Sith eintrat, meinte Dooku streng zu ihr, dass sie sich würdig erweisen müsste, seine Schülerin zu sein. Nachdem Ventress' Mission von Erfolg gekrönt war, erstattete sie Dooku Bericht.

Grievous' Prüfung

„Count Dooku; Ihr habt ein ausgeprägtes Talent für unerwartete Auftritte.“
— Kit Fisto zu Dooku

Nach dem Disaster mit der Malevolence entschied sich Dooku dazu, die Effektivität seines Generals auf die Probe zu stellen, um dann zu entscheiden, ob Grievous weiterhin das Oberkommando über die Droidenarmee der Separatisten innehaben sollte. Dafür lotste er die beiden Jedi Kit Fisto und Nahdar Vebb gezielt durch eine falsche Spur nach Vassek 3 zu Grievous' Festung und deaktivierte seine IG-100-MagnaWachen-Leibwächter. Als der Nautolaner und der Mon Calamari erkannten, dass der gesuchte Nute Gunray sich nicht im Innern der Festung aufhielt, entschuldigte sich Dooku heuchlerisch über Hologramm bei den beiden Jedi für den Betrug. Auch wenn sie Nute Gunray nicht ergreifen konnten, bot Dooku ihnen einen alternativen Preis an. Während die Jedi herausfanden, dass sie sich im Unterschlupf des gefürchteten Generals befanden, nahm Dooku Kontakt zu Grievous auf und erklärte ihm, dass die Pattsituation in den Klonkriegen inakzeptabel war. Dooku richtete ihm weiterhin aus, dass Darth Sidious drastischere Resultate und mehr tote Jedi erwartete und glaubte, Grievous hätte seinen Fokus verloren. Grievous dagegen zeigte sich beleidigt und wütend darüber, dass Dooku tote Jedi verlangte, ihm aber nur Kampfdroiden zur Verfügung stelle.

„General, wie ich hörte, sind die Jedi in Euer Versteck eingedrungen. Eure jüngsten Niederlagen haben meinen Glauben in Eure Fähigkeit, die Droidenarmee anzuführen, zutiefst erschüttert. Sicher versteht ihr mein Bedürfnis, Euch erneut auf die Probe zu stellen.“
— Dooku zu Grievous

Später kontaktierte der einstige Jedi-Meister Grievous noch einmal und klärte ihn darüber auf, dass er die Jedi gezielt zu seinem Versteck geführt hatte, um ihn auf die Probe zu stellen. Nachdem Nahdar getötet wurde und Fisto von Vassek 3 entkam, verkündete Grievous seinen Sieg. Dooku zeigte sich beeindruckt und meinte, er hätte erwartet, dass Grievous mit Leichtigkeit mit dem Jedi-Ritter und den Klonen fertig würde, jedoch rechnete er dem General hoch an, dass Grievous einen Jedi-Meister getötet hatte. Als Grievous kleinlaut zugab, dass Fisto entkam, meinte Dooku nur, dass es bezüglich dieses Ergebnisses wohl noch Raum für Verbesserungen gäbe.

Dookus Geiselnahme

„Wie ich sehe habt ihr den jungen Skywalker befreit. Was würde er bloß tun wenn ihr nicht immer zur Stelle wärt, um ihn zu retten."“
— Dooku zu Obi-Wan

Dooku befand sich gerade an Bord einer Munificent-Klasse-Sternfregatte, als er eine Eiswelt besuchte und dort das Wrack des Jedi-Abfangjägers von Anakin Skywalker barg. Obwohl es sich um eine Falle des Jedi handelte, der seinen Jäger bewusst präpariert hatte, um an Bord von Dookus Schiff zu gelangen, wurde Anakin von Kampfdroiden überwältigt und gefangen genommen. Wenig später wurde Anakin von Obi-Wan Kenobi aus seiner Gefängniszelle befreit, um anschließend Dooku zu stellen, der sich gerade meditierend in seinem Quartier zurückgezogen hatte. Als er versuchte über eine Falltüre die Flucht zu ergreifen, verfolgte Anakin ihn während Obi-Wan zum Hangar lief, um dem Grafen den Weg abzuschneiden. Bei seiner Flucht attackierte Dooku den Jedi-Ritter mit seinen Macht-Blitzen und blendete Anakin damit solange, dass ihm genügend Zeit blieb, um sich einen Vorsprung zu verschaffen und im Hangarbereich der Sternfregatte in seinen Solarsegler umzusteigen.

Während Dooku seine Flucht fortsetzte, verfolgen die beiden Jedi ihn an Bord eines Sheathipede-Klasse-Shuttles, mit welchem sie den Solarsegler anschossen. Dooku wurde zur Notlandung auf dem nahe gelegenen Planeten Vanqor gezwungen, wo er umgehend einen Peilsender an seinem Schiff anbrachte. Als die beiden Jedi eintrafen, konnte er sie vorübergehend abschütteln, indem er in einer Gundark-Höhle die Decke einstürzen ließ. Während Anakin und Obi-Wan unter dem Geröll begraben waren, nahm Dooku Anakin Skywalkers Lichtschwert an sich und versiegelte die Höhle. Auf dem Rückweg zu seinem Solarsegler traf er auf eine Gruppe Weequay-Piraten unter der Führung von Hondo Ohnaka. Dieser musterte Dooku und fragte, wieso er sich auf Vanqor aufhielt, woraufhin Dooku log, dass er in einen Asteroidensturm geraten war und notlanden musste, wobei er Hondo auch gestattete seinen Solarsegler auszuschlachten. Hondo bot dem Separatistenführer bereitwillig an, ihn zu ihrem Stützpunkt nach Florrum zu begleiten, von wo aus Dooku konföderierte Hilfe anfordern konnte. Der Graf selbst fragte, ob es sich um eine zivilisierte Welt handelte, was Hondo jedoch als Definitionsauslegung beantwortete. Anfänglich zeigte sich Dooku empört darüber, dass der Weequay-Kapitän eine Aufwandsentschädigung verlangte, jedoch gab sich Dooku diplomatisch und meinte zähneknirschend, dass es ihm ein Vergnügen wäre, Hondo angemessen zu entlohnen. Während des Fluges wurde der Graf durch den kowakianischen Echsenaffen Pilf Mukmuk seines Lichtschwertes beraubt und stand somit auf Florrum unbewaffnet einer Horde bewaffneter Piraten gegenüber. Als Hondo ihn anhand der beiden Lichtschwerter als Jedi identifizierte, präsentierte sich Dooku stolz als mächtiger Sith-Lord.

„Ich bin weitaus mächtiger als jeder Jedi. Ihr steht einem Sith-Lord gegenüber.“
— Dooku zu Hondo Ohnaka

Obwohl Dooku versprach, dass die Separatisten Hondo jede verlangte Lösegeldsumme zahlen würde, entschied sich Hondo dazu in Verhandlungen mit der Republik zu treten und ließ Dooku gefangen nehmen. Gegenüber dem Kanzler äußerte er eine Forderung von 1 Millionen Credits und präsentierte ihm als Beweis die Geisel. Als Palpatine ihn ansah, verdeckte Dooku mit seiner Hand die Augen, was Hondo fälschlicherweise als Schüchternheit deutete. Um zu überprüfen, dass es sich bei dem Gefangenen tatsächlich um Count Dooku handelte, schlug Senatorin Amidala die Entsendung von Anakin und Obi-Wan vor, welche bei ihrem Besuch die Situation ausnutzten, um Dooku zu verspotten.

„Sieh nur, wie tief der mächtige Sith-Lord gesunken ist.“
— Obi-Wan Kenobi über Dooku

Die beiden Jedi waren gleichermaßen überrascht wie amüsiert darüber, dass es einer Piratenbande gelungen war, einen Sith-Lord zu überlisten. Dooku spielte gegenüber Anakin darauf an, dass dieser sich nur kurz vorher in einer ähnlichen Lage befunden hatte und war trotz allem zuversichtlich, dass sich seine Lage schon bald verbessern würde. Als Anakin und Obi-Wan die Gefängniszelle verlassen wollten, warnte Dooku die beiden vor der Gerissenheit der Jedi und meinte vor allem zu Obi-Wan, dass es sein Untergang wäre, wenn er die Piraten unterschätzen würde. Dooku behielt schließlich recht als die beiden Jedi benommen in einer Zelle aufwachten und an ihn mithilfe eines Elektrokabels gefesselt waren. Während Anakin und Obi-Wan noch bewusstlos waren, versuchte Dooku erfolglos sich selbst von den Jedi zu trennen. In der Zelle kam es prompt zum Streit zwischen Anakin und Dooku, als der Serennianer süffisant meinte, dass er versucht habe die zwei vor den Piraten zu warnen. Der Graf versprach seine „Zunge in Zaun zu halten“, während seine Jedi-Mitgefangenen einen Ausbruchsplan entwickelten. Er nahm dies schließlich jedoch selbst in die Hand, indem er mit der Macht ein Messer anhob und in die Zellenverriegelung schob, wodurch die Tür deaktiviert wurde. Dabei ließ Anakin immer wieder Kommentare von sich, die Dookus Konzentration beeinträchtigten.

„Euer Schützling sollte seine Anmaßungen unterlassen, damit ich mich konzentrieren kann.“
— Dooku zu Obi-Wan

Nach dem gelungenen Ausbruch lobte sich Dooku selbst und sie traten gemeinsam en Fluchtweg durch die Korridore an, wobei sie jedoch erwischt wurden. Anakin schob Dooku die Schuld zu, indem er meinte, dass es leichtsinnig wäre, einem Sith-Lord zu vertrauen. Beim zweiten Ausbruchsversuch brachte Obi-Wan einen Wachmann mit einem Geistestrick dazu, die Zellenverriegelung zu deaktivieren, wofür Dooku ihn über alle Maßen lobte. Beim Weg durch die Gänge neckte AnakinDookus langsame Fortbewegung und nannte ihn einen alten Mann, woraufhin Dooku kalt entgegnete, er würde sie beide umgehend töten, jedoch wiederstrebe es ihm dann ihre toten Körper hinter sich herzuziehen. Nachdem der Sicherheitslarm ausgelöst wurde, versuchte Dooku die herannahenden Piraten mit Umstürzen der Kisten aufzuhalten. Zu dritt versuchten die Machtnutzer über die Mauer zu springen, wobei das Seil zu Count Dooku riss.

Bevor der Graf in die Tiefe stürzte, fing Obi-Wan ihn kopfüber auf. Nachdem sie abermals von Hondo geschnappt wurden, kam es erneut zu einem Streit in der Zelle als Anakin vorschlug, den "überflüssigen Balast" abzuwerfen. Das Trio wurde jedoch kurz darauf voneinander getrennt und als die Verriegelung der Zelltür nach einem Stromausfall zum erliegen kam, war es dem Sith-Lord möglich den Komplex zu verlassen, einige Weequayaner zu erwürgen und mit einem Flarestar-Klasse-Angriffsshuttle die Flucht von Florrum anzutreten.

Schlacht von Maridun

„Ich hoffe, dass sie ihren Preis auch wert sein wird. Sie dürfen fortfahren.“
— Dooku zu Lok Durd

Vor der Schlacht von Maridun und dem ersten Test von General Lok Durds neuer Waffe, kontaktierte der Neimoidianer Dooku und meinte, dass der bewohnte Planet der ideale Ort zur Erprobung seiner Waffe wäre. Als Dooku ihm einen abgeneigten Blick zuwarf, korrigierte sich Lok Durd und nannte sie „unsere Waffe“. Dooku zeigte sich zwar von der Zerstörungskraft der Waffe – welches alles organisches Leben auslöschte – beeindruckt, allerdings meinte er, dass abzuwarten sei, welche Auswirkungen die Waffe auf lebende Kreaturen hätte. Dooku drängte Lok Durd dazu mit den Tests fortzufahren, da er baldige Resultate erwartete.

Schlacht um Ryloth

Während der Schlacht um Ryloth informierte der T-Taktikdroide TA-175 den Grafen von Serenno über die Unfähigkeit von Emir Wat Tambor beim Einsatz auf der von den Separatisten eingenommenen Welt. Obwohl Tambor meinte, der Droide würde maßlos übertreiben, warnte Dooku den Skakoaner nicht seiner Gier zu erliegen, da er kein Gegner für jemanden wie Meister Mace Windu wäre. Der Graf wies Tambor an, alles Wertvolle auf Ryloth mitzunehmen und den Rest zu zerstören. Dooku erklärte zudem seinen Plan, dass er den Misserfolg in einen politischen Sieg verwandeln würde.

„Wir verwandeln diesen Misserfolg in einen politischen Sieg. Die verkohlten Ruinen von Ryloth führen der Galaxis vor Augen, wie verheerend ein republikanischer Sieg ist.“
— Dooku zu Wat Tambor

Nach einem Bombenangriff auf die umliegenden Dörfer kontaktierte Dooku den Skakoaner abermals und fragte, wieso Tambor noch nicht längst die Hauptstadt Lessu evakuiert hatte. Erneut mahnte der Graf, dass Tambor aus der Stadt raus sein müsste, bevor die Streitkräfte der Republik auftauchen würden. Dooku eröffnete seinen Plan, dass sobald Windu und seine Truppen die Hauptstadt einnahmen, die Stadt aus der Ferne von Hyänen-Klasse-Droidenbombern attackiert werden sollten. Als der Taktikdroide Tambor nach der Einnahme der Stadt zurückließ, informierte er Dooku von Bord des Sheathipede-Klasse-Transportshuttles, dass der Emir sich geweigert hatte, rechtzeitig den Rückzug anzutreten. Dooku nannte die Entscheidung Tambors äußerst bedauerlich und wies den Beginn der Bombardierung an. Die angeordnete Bombardierung scheiterte jedoch, als Anakin Skywalker die Droidenbomber rechtzeitig beim Anflug auf die Hauptstadt zerstörte.

Mandalore-Verschwörung

Im Jahr 21 VSY stand Dooku in Verbindung mit der Todeswache-Gruppierung auf dem Mond Concordia und sicherte Unterstützung bei einem geplanten Putsch gegen die pazifistische Regierung Mandalores unter der neuen Herzogin Satine Kryze zu. Als der Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi nach langer Zeit wieder Fuß auf Mandalore setzte, um mögliche Verbindungen zwischen Mandalore und den Separatisten zu untersuchen, kontaktierte Gouverneur Pre Vizsla Dooku über seinen Holoprojektor.

Als er von Kenobis Ankunft im königlichen Sundari-Palast berichtete, wunderte sich Pre darüber, dass Dooku sich keinesfalls beunruhigt zeigte. Dooku versicherte gegenüber Vizsla weiterhin die Unterstützung für die Streitkräfte der Todeswache und versicherte, dass die Bevölkerung aufbegehren und die Todeswache als Friedenskämpfer betrachten würde, sofern die Republik eine militärische Präsenz auf Mandalore in Erwägung zöge. Als die Herzogin sich nach dem Verrat von Tal Merrik persönlich nach Coruscant begab, um den Galaktischen Senat davon zu überzeugen, dass die Todeswache nicht die komplette mandalorianische Regierung ausmachen würde, sprach Count Dooku auf seiner Munificent-Klasse-Sternfregatte mit dem als Hologramm präsenten Pre Vizsla über die Invasionspläne. Obwohl Vizsla und seine Männer es kaum erwarten konnten, auf Mandalore einzufallen, war sich der Graf sicher, dass ihre Pläne schon bald die Republik dazu bringen wird, Vizslas begehrten Kampf selbst einzufordern.

Nachdem Dooku die Ermordung von Herzogin Satine in Auftrag gegeben hatte, berichtete Dooku seinem Meister davon, dass die Verschwörung in vollem Gange war. Da sich der Galaktische Senat für eine militärische Besetzung Mandalores ausgesprochen hatte, informierte Sidious ihn über die Entwicklung. Dooku versicherte, dass Satine nicht im Wege stehen würde. Als es zu einer Wende im Fall kam, stritt sich Pre Vizsla mit Dooku, wobei der Serennianer befahl die Invasion abzublasen. Vizsla wollte trotzdem den Angriff starten, allerdings appellierte Dooku an der Vernunft des ehemaligen Gouverneurs, indem er erklärte, dass Vizsla womöglich gerade mal einen Tag lang die Kontrolle auf Mandalore halten könnte. Der Graf war überzeugt davon, dass die Todeswache-Revolution ohne separatistische Hilfe und Unterstützung aus der Bevölkerung scheitern würde. Trotz Vizslas Enttäuschung versicherte Dooku das es andere Wege gäbe um zukünftig ihre Ziele zu erreichen.

Blockade von Pantora

Während der Blockade von Pantora durch die Handelsföderation bot Count Dooku dem neu gewählten Vorsitzenden, Baron N. Papanoida Hilfestellung an, sofern Pantora ein Mitglied der Separatisten-Allianz bekommen würde. Nach der Entführung der Töchter des Barons, die Pantoranerinnen Chi Eekway und Che Amanwe, kontaktierte Dooku Papanoidas Sohn Ion Papanoida, um sein Beileid auszudrücken. Der Graf von Serenno bat ebenfalls die Unterstützung bei der Suche nach den Frauen an. Ion teilte Dooku mit, dass sich der Baron bereits an die Senatorin Riyo Chuchi gewendet hatte. Die Familie Papanoida erkannte, dass es sich bei der Entführung um eine Auftragstat der Separatisten handelte, um mit den Töchtern als Druckmittel einen Beitritt in die Allianz der Separatisten zu erzwingen. Dookus Vorhaben scheiterte jedoch, als die beiden Töchter gerettet und die Blockade aufgehoben wurde.

Friedensbemühungen

Nachdem der Galaktische Senat in einer Dringlichkeitssitzung über die Kosten der Klonarmee debattierte und sich Senatorin Amidala für eine Wiederaufnahme der Friedensgespräche mit den Separatisten eingesetzt hatte, wandte sich Nix Card vom Intergalaktischen Bankenverband an Count Dooku. Um den Krieg weiter zu befeuern, bat er Dooku darum einen Angriff auf Coruscant zu orchestrieren. Dooku selbst beauftragte General Grievous damit, einen Anschlag auf den Energiegenerator von Coruscant zu verüben und dadurch in der Panik unter den Senatoren, Zustimmung für die Profitgier seiner Verbündeten im republikanischen Senat zu sichern. Als Mina Bonteri sich – nach einem geheimen Treffen mit Senatorin Amidala auf Raxus – für Friedensbemühungen im Parlament vor dem Senat der Separatisten einsetzte, leitete Dooku als Führer des Senates gemäß der Satzung der Unabhängigen Systeme eine Abstimmung für Bonteris Vorschlag ein. Nachdem Bonteri die Mehrheit erlangt hatte und auch der Galaktische Senat das Friedensangebot eifrig diskutierte, versicherte Dooku am Abend den drei Kriegstreibern noch einmal, dass sie von dem bevorstehenden Angriff auf Coruscant profitieren würden. Als es zu dem Droiden-Selbstmordattentat von Grievous' Infiltrationdroiden kam, kamen erneut Zweifel auf. Da Amidala dem Obersten Kanzler kurz nach dem Attentat von ihrem geheimen Treffen mit Bonteri erzählt hatte, kümmerte sich Dooku um die Ermordung der separatistischen Abgeordneten.

In einer Holo-Botschaft an den Galaktischen Senat machte Dooku die Republik für den Angriff verantwortlich und verurteilte das Attentat auf Mina Bonteri aufs Schärfste. Als Konsequenz zog er das Friedensangebot formell zurück. Um die Opposition gegen das Gesetz zur Regelung der Militärausgaben auszuhebeln, beauftragte Dooku die Kopfgeldjäger Robonino und Chata Hyoki mit der Einschüchterung der Senatoren und Ermordung von Senatorin Amidala. Da das Attentat auf Amidala fehlschlug, hielt diese ihre Rede gegen das Gesetz zur Regelung der Militärausgaben, welches das Gesetz vorerst kippte.

Verrat an Asajj Ventress

Während Asajj Ventress im Sullust-System eine Staffel Tri-Droidenjäger in einer Schlacht gegen die Republik anführte, wurde Dooku in der Großen Halle seines Anwesens von Darth Sidious kontaktiert, der von einer Erschütterung der Macht berichtete. Als Sidious darauf anspielte, dass Ventress sehr mächtig geworden war, bestätigte Dooku, dass sie besonders wichtig für ihn war. Sidious dagegen glaubte, dass Ventress bereits zu wichtig und mächtig für Dooku geworden war und konfrontierte den Grafen mit dem Vorwurf, er würde seinen eigenen Sith-Schüler trainieren um ihn zu vernichten. Dooku protestierte und versicherte seine Loyalität gegenüber Sidious, welcher einen Beweis seiner Loyaltät einforderte. Als Sidious befahl, Asajj Ventress auszuschalten, versuchte Dooku sich für Ventress einzusetzen, indem er sie seine getreueste Attentäterin nannte. In einem zornigeren Ton, wiederholte Sidious seine Forderung, sodass Dooku nichts anderes übrig blieb, als seinem Meister Gehorsam zu leisten.

„Ihr habt mich zum allerletzten Mal enttäuscht. Ihr seid nicht länger mein Lehrling. Und nun werdet Ihr sterben.“
— Dooku zu Ventress

Nachdem Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und Ventress in ihren Raumjägern eine Bruchlandung im Hangar des separatistischen Kommandoschiffes hingelegt hatten, kontaktierte Ventress ihren Meister und bat um schnelle Hilfe im Kampf. Dooku erklärte, dass sie die Schlacht bereits verloren hätte und ordnete zudem auch einen Rückzug der Unterstützung an. Obwohl Ventress darauf beharrte, dass sie die Jedi töten würde, teilte Dooku ihr kaltherzig mit, dass sie nicht länger seine Schülerin war. Gegenüber einem Taktikdroiden verlangte Dooku das Feuer auf das eigene Schiff zu eröffnen, während Ventress die beiden Jedi duellierte. Als das Kommandoschiff zerbrach und das Trio gerade so mit dem Leben davon kam, informierte der Taktikdroide vom Tod der Attentäterin. Auf Serenno zeigte sich Dooku nachdenklich auf seinem Thron, bevor er Darth Sidious kontaktierte und ihn über Venress' Tod informierte. Sidious zeigte sich zufrieden und meinte, Dooku habe erneut seine Loyalität bewiesen. Nach dem Gespräch zeigte sich Dooku jedoch alles andere als glücklich. Asajj Ventress fand in der Zwischenzeit ihren Weg nach Dathomir, wo sie mit dem Wasser des Lebens behandelt wurde, und die Erinnerung daran erhielt, wie Dooku sie zu seiner Schülerin machte und mit Jenzas Fund beauftragte und auch wie er sich von ihr losgesagt hatte. Da Ventress auf Rache sinnte, begaben sich Ventress und die beiden Nachtschwestern Karis und Naa'leth an Bord des GS-100-Bergungsschiffes Raider nach Serenno, um einen Anschlag auf Dooku zu verüben. Im Schlaf wurde Dooku in seinem Schlafgemach von einem Giftpfeil getroffen, der seine Wahrnehmung und Macht-Sinne trübte.

Nach seinem Lichtschwert greifend glaubte Dooku, es handelte sich um ein Attentat der Jedi. Dooku lieferte sich einen Lichtschwertkampf gegen die Nachtschwestern, welcher sich vom Schlafgemach in den Thronsaal verlagerte, wo Dooku erfolgreich entwaffnet wurde. Bevor Ventress ihm den tödlichen Schlag verpassen konnte, attackierte Dooku die drei Frauen mit Macht-Blitzen und schleuderte sie aus dem Fenster. Am darauffolgenden Tag wurde Dooku von Mutter Talzin in seinem Palast kontaktiert und auf den Verlust seiner Schülerin angesprochen. Als Dooku fragte, wie sie Kenntnis davon erlangt hatte, meine Talzin nur vage, dass sie es vorhergesehen hatte. Talzin bot Dooku an, ihm einen männlichen Schüler zur Verfügung zu stellen, ein Angebot, dass der Sith-Lord nicht ausschlug.

Falscher Schüler

In dem Glauben gelassen, dass die Jedi ihm nach dem Leben trachten, reiste Dooku für seinen Rachefeldzug nach Dathomir, wo er auf Mutter Talzin traf. Der Graf eröffnete, dass die alte Allianz mit Talzin wiederaufleben könnte, sofern die Nachtschwestern sich den Separatisten zuschreiben würden. Als Anreiz argumentierte Dooku, dass sie die Macht der Nachtschwestern im Kampf gegen die Jedi einsetzen würden. Talzin wies sein Angebot jedoch zurück und erklärte, dass sie ihm nur bei der Wahl eines neuen Schülers verhalf, um eine alte Schuld zu begleichen. Talzin fragte ihn fragte, ob er von dem Sith-Krieger Darth Maul gehört hatte und bot ein weiteres Exemplar von Mauls Schlag an. Da Dooku Ventress tot glaubte und auch in den vermeintlichen Angriffen der Jedi eine Gefahr sah, willigte der Graf von Serenno ein und überließ Talzin das Treffen der Auswahl. Als Ventress die Auswahl übernahm und sich für Savage Opress entschieden hatte, brachten Talzin und die Nachtschwesten dem ungeduldigen Graf auf Serenno seinen neuen Schüler. Dooku zeigte sich beim Anblick von Savage Opress mehr als zufrieden. Nach der Abreise Talzins erklärte Dooku, dass er einen Beweis für Savages Fähigkeiten benötigte, weswegen er ihn auf eine Mission nach Devaron|Mission nach Devaron schickte. Nach der Einnahme des Tempel von Eedit berichtete Savage Opress vom Erfolg seiner Mission und Dooku nannte sein Ergebnis bemerkenswert. Zurück auf Serenno akzeptierte Dooku Opress als seinen neuen Schüler und versprach ihm – genauso wie zuvor auch Ventress – ihn in die Wege der Dunklen Seite zu lehren. Dabei versprach er auch, dass Opress' Fähigkeiten schon bald die von Darth Maul übertreffen könnten und das sie gemeinsam auch mächtiger als Darth Sidious würden.

Beim Lichtschwerttraining in der Großen Halle bemängelte Dooku, dass Savage Opress über keine Technik verfügte und sein Vorgehen schlampig wäre. Dem Grafen gelang es ohne große Mühen den Krieger zu entwaffnen. Außerhalb des Schlosses demonstrierte Dooku das Macht-Heben der schweren Säulen und verlangte von press es ihm gleich zu tun. Als Savage Opress nach einem erfolglosen Versuch de Aufgabe als unmöglich bezeichnete, lehrte Dooku ihn, dass die Aufgabe nur unmöglich schien, weil er sie als solches erachtete. Um seinen Schüler näher an seinen Hass zu binden, ließ Dooku Macht-Blitze auf ihn los. Als Opress’ Hass schließlich groß genug war, gelang ihm die Aufgabe auch unter Einwirkung der Blitze von Dooku. Als Savage ihn fragte, wie man sich gegen die Blitze verteidigen könnte, erklärte Dooku ihm nur, dass ein weiser Meister nicht alle seine Geheimnisse auf einmal verraten würde. Nachdem Savage Opress den ersten Teil seines Trainings unter Dooku abgeschlossen hatte, entsandte er seinen Attentäter nach Toydaria, um König Katuunko lebend gefangen zu nehmen. Nachdem Opress dem Grafen Katuunko jedoch tot vorwarf, zeigte sich Dooku verärgert und schockte den Zabrak mit seinen Macht-Blitzen. Als der Schüler um Vergebung bat, belehrte Dooku ihn, dass dies nicht der Weg der dunklen Seite war und folterte ihn weiterhin, bis Ventress zu ihrer Überraschung eintraf.

Dooku wandte sich an Opress und gab ihm die Möglichkeit zur Wiedergutmachung, indem er Ventress zerstörte, jedoch wurde Dooku von seinen beiden einstigen Schülern zusammen attackiert. Während Ventress in die Offensive gegen Dooku ging, wurde Opress immer wieder von Dooku mit Macht-Blitzen zurückgeworfen. Der Graf belehrte Ventress, dass eine gescheiterte Schülerin nicht zu einem Meister taugte. Als Dooku die Flucht ergriff, verfolgte Ventress ihren alten Meister alleine. In dem Duell mit Dooku unterlag Ventress jedoch und konnte die Flucht antreten, ehe Dooku ihr den finalen Schlag mit dem Lichtschwert versetzte.

Ausbruch aus der Zitadelle

Während der Schlacht von Lola Sayu hatte Count Dooku von Even Piells laufendem Gefängnisausbruch aus der Zitadelle gehört und verlangte über Hologramm Antworten von Osi Sobeck, dem Phindaner-Gefängnisaufseher der Zitadelle. Obwohl Sobeck versicherte, dass er sich um das republikanische Rettungsteam kümmern würde, erkundigte sich Dooku, ob es Sobeck gelungen war Piell zu verhören. Als Sobeck Dookus Anfrage verneinen musste, glaubte Dooku, dass seine Präsenz auf Lola Sayu benötigt würde. Da Sobeck abermals versicherte die Situation unter Kontrolle zu haben, verlangte Dooku von dem Phindaner Even Piells Informationen bezüglich der Nexus-Route zu extrahieren und die Gefangenen anschließend zu töten.

Später kontaktierte Dooku Commander Sobeck abermals, nachdem dieser sämtliche Kontaktversuche von Dooku blockiert hatte. Da Sobeck jedoch zugeben musste, noch immer nicht die ausgebrochenen Gefangenen wieder eingefangen zu haben, erinnerte Dooku den Gefängnisaufseher nochmal an den Wert von Piells Informationen zur Vorbereitung auf einen großangelegten Angriff auf Coruscant. Dooku beendete das Gespräch mit der Mahnung, dass Sobecks Ehrlichkeit der einzige Grund für sein bisheriges Überleben war.

Schlacht von Mon Cala

Im Jahr 20 VSY kam es auf der Meereswelt Mon Cala zu einer Schlacht, bei welcher die Separatisten die Quarren in dem Bürgerkrieg unterstützten. Der Karkarodon Riff Tamson informierte Count Dooku, dass die separatistische Armee bereit zur Übernahme wäre und der Anführer der Quarren, Senator Nossor Ri, zugesichert hatte, dass Mon Cala der Separatisten-Allianz beitreten würde. Dooku zeigte sich zufrieden und erklärte, dass Riff Tamson am Ende die Kontrolle über den gesamten Planeten als Repräsentant der Separatisten übernehmen würde.

Als Tamson und Ri Count Dooku über die aktulle Lage während der Schlacht gegen die Mon Calamari berichteten, verlangte Dooku, dass sämtliche Überlebenden gefunden und gefangen genommen werden sollten. Vor allem Prinz Lee-Char sollte priorisiert werden, weil seine Gefangennahme die Moral der Mon Calamari erheblich senken könnte. Zudem befürchtete Dooku, dass Lee-Char Hoffnung unter ihren Feinden verbreiten könnte, etwas, was Dooku auf keinen Fall zulassen wollte. Des Weiteren sollten sämtliche Gefangenen einschließlich der Kinder und der Frauen in Arbeitslager unterhalb der Hauptstadt gebracht werden. Gegenüber Tamson versprach Dooku Verstärkung zu schicken. Als Nossor Ri gegenüber Dooku nach der Gefangennahme der Jedi meinte, dass der Krieg auf Mon Cala gewonnen war und die Quarren die Herrschaft übernehmen sollten, widersprach Dooku und erklärte, dass der Krieg erst dann ein Ende finden würde, wenn Prinz Lee-Char tot war. Dooku erinnerte Senator Ri daran, dass die Quarren nun in der Schuld der Separatisten stünden.

Gefangenenaustausch auf Naboo

Auf dem Planeten Naboo kamen 20 VSY Gerüchte auf, dass die Gungans vorhatten, die Separatisten bei einem Angriff auf Theed zu unterstützen. Während Anakin Skywalker und Padmé Amidala den Gungan-Boss Lyonie von einer mysteriösen Kette mit Gedankenmanipulationskräften befreiten, kontaktierte Minister Rish Loo den Grafen Dooku und berichtete, dass es ihm gelungen war die Offiziere von dem Vorhaben zu überzeugen. Count Dooku versicherte dem Gungan-Minister, dass er das richtige für sein Volk täte und Loo besonders viel Einfluss erhalten würde.

Als Lyonie das Gespräch mit Loo suchte, brach er das Gespräch zu Dooku ab. Nachdem Risha Loo in sein Versteck auf Naboo geflüchtet war, wartete Dooku bereits auf ihn und befand mit Darth Sidious im Gespräch. Dooku berichtet seinem Meister von der Festnahme von General Grievous durch die Gungans. Darth Sidious verdeutlichte, dass Grievous zu wichtig für die Klonkriege wäre, um ein Gefangener zu bleiben, weswegen er Dooku anwies, Skywalker gefangen zu nehmen, um einen Gefangenenaustausch erzwingen zu können. Dooku zeigte sich skeptisch, ob die Republik Grievous für den Jedi-Ritter eintauschen würde, allerdings versicherte Sidious seinem Schüler, dass Senatorin Amidala mit Sicherheit den Bedingungen der Separatisten zustimmen würde. Als Skywalker das Versteck erreichte, nannte Dooku den Jedi-Ritter unerbittlich in seiner Verfolgung von Rish Loo und tötete den Gungan mit seinem Lichtschwert. Als Anakin den Grafen fragte, wieso er den Krieg nach Naboo bringen würde, erinnerte ihn Dooku daran, dass der Krieg auf Naboo seinen Anfang genommen hatte. Dooku erklärte Anakin vage, dass die Sith alles kontrollieren würden, Anakin und die anderen Jedi es allerdings nicht mitbekamen. Als ein Lichtschwertkampf zwischen den beiden Rivalen entbrannte, erkannte Dooku das die Stärke Skywalkers zugenommen hatte, weswegen er eine Lampe zur Ablenkung auf ihn schleuderte. Anstatt den Kampf fortzusetzen, ließ Dooku den jungen Jedi-Ritter gegen vier Magna-Wachen gleichzeitig kämpfen. Als Anakin trotz der Attacken der Droiden an Dooku dranblieb, blockte Dooku Anakins Lichtschwertschläge mit seinem Lichtschwert und entwaffnete ihn in einem schnellen Manöver.

Als die Droiden Anakin schockten, glaubte Dooku bereits, dass Anakin überwältigt wäre. Er wurde jedoch von Skywalkers Ausdauer überrascht und sah sich gezwungen, Anakin mit einer Mischung aus einem Macht-Würgegriff und Macht-Blitzen zu überwältigen. Als Anakin bewusstlos am Boden lag, atmete Dooku schwer und ließ Anakin inhaftieren.

Der Separatistenführer kontaktierte kurz darauf die Senatorin Amidala, um sie von Anakins Holoprojektor aus von Anakin Skywalkers Gefangennahme zu unterrichten. Dooku bot der Senatorin von Naboo einen Gefangenenaustausch an, als Padmé jedoch mit Bedauern ablehnte, ließ Dooku den Jedi-Ritter vor ihren Augen foltern. Padmé flehte Dooku an die Folter einzustellen, dieser gab sich jedoch unwissend und wies die Vorwürfe des Folterns eines Kriegsgefangenen von sich. Der Serennianer gab der Senatorin eine Stunde Bedenkzeit für ihre Entscheidung. Als die Stunde um war, stimmte Padmé dem Gefangenenaustausch zu.

Verschwörung auf Zygerria

Als Count Dooku gemeinsam mit dem Zygerrianer Darts D'Nar an Bord der Tecora auf dem Planeten Kiros mitsamt der Droidenarmee einfiel, wies ihn der Stammesälteste der einheimischen Togruta, der Gouverneur Roshti auf die Neutralität der Welt hin. Der Sith-Lord beschönigte die Invasion auf Kiros als friedliche Besetzung zum Schutz der Togruta und auch der separatistischen Droidenarmee. Da Roshti befürchtete, sein Volk könnte ins Zielfeuer der Kämpfe gegen die Republik gelangen, bot Dooku eine Zuflucht an. Obwohl Roshti ablehnen wollte, platzierte Dooku seine Hand auf die Schulter des Stammesältesten und ließ keinerlei Widerworte zu. Sein Volk wurde daraufhin als Sklaven nach Zygerria und Kadavo deportiert. Als sich der Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi bei der Suche nach den verschollenen Togruta auf Kiros gegenüber D'nar vermeintlich ergab, befand sich der Zygerrianer gerade in einem Holo-Gespräch mit Count Dooku und dem zygerrianischen Premierminster Atai Molec. Dooku stellte Obi-Wan Kenobi als Jedi-Ritter vor und verlangte von D'Nar, ihm Kenobi auf Knien auszuhändigen, was D'Nar jedoch nicht gelang. Als die Suche nach den entführten Togruta die Jedi nach Zygerria führte, informierte Atai Molec den Grafen von Serenno darüber, wie sehr die Königin Miraj Scintel dem Jedi-Ritter Anakin Skywalker zugeneigt war.

Dooku begab sich unverzüglich mit seinem Solarsegler auf den Weg nach Zygerria, wobei Darth Sidious ihm erklärte, dass es Tradition der Sith wäre, ihre Imperien auf den Rücken von Sklaven zu errichten. Kurz vor der Landung trug Sidious seinem Schüler auf, das Leben der Königin zu beenden, sofern sie sich nicht von ihren neuen Lieblingssklaven trennen könnte. Im Thronsaal zeigte sic Miraj entrüstet über das unangekündigte erscheinen des Grafen, woraufhin dieser offen legte, dass ihr loyaler Berater Molec ihn informiert hatte und sich besorgt über Mirajs Anhänglichkeit gegenüber Skywalker zeigte. Obwohl die Königin von ihrem Einfluss über Skywalker schwärmte, nannte Dooku ihre Macht über den Jedi-Ritter nur eine Illusion und stützte sich dabei auf seine eigenen Erfahrungen als Jedi. Geduldig hörte sich Dooku Mirajs Pläne für die Jedi an und zeigte dabei vor allem ein großes Interesse an Obi-Wan Kenobis Schicksal, welcher sich zum selben Zeitpunkt als Gefangener im zygerrianischen Umerziehungslager befand. Ihre Pläne, eine Armee aus Jedi im Dienste von Zygerria aufzustellen, nannte Dooku jedoch sehr ehrgeizig, wobei ihre Machenschaften mit seinen eigenen Zielen, den Jedi-Orden zu vernichten, konkurrierten. Dooku befahl der Königin Skywalker herbeizurufen, als sich Miraj jedoch weigerte, ließ der Graf verlauten, dass ihr Premierminister vielleicht eher gehorchen würde an ihrer Stelle. Gerade als Dooku sie mit der Macht würgte, trat Anakin ein und der Sith-Lord kommentierte daraufhin, dass die Königin ihm eine lange Leine gelassen hatte. Dooku drohte damit, Mirajs Leben zu beenden, wobei sich Skywalker gleichgültig zeigte. Bei einem Kampf gegen Dooku nutzte Anakin die Lichtpeitsche von Scientel, wobei er von dem Grafen relativ schnell entwaffnet wurde.

Als Anakin am Boden kniete, ergriff Dooku die Chance, um Anakin mit Macht-Blitzen zu attackieren. Als die zygerrianischen Wachen in den Thronsaal gerannt kamen, gab Dooku an, dass Anakin die Königin ermordet hatte und sich die Wachen an ihm rächen sollten. Bevor Dooku dem Jedi-Ritter den Todesstoß verpassen konnte, schnappte sich Anakin die Königin und floh mit ihr aus dem Thronsaal. Kurz darauf nahm Dooku Kontakt mit Agruss auf und verlangte mit Obi-Wan Kenobi zu sprechen. Beim Anblick des geschwächten Jedi-Meisters spottete Dooku, dass Obi-Wan sich abermals in Ketten befand und verabschiedete sich bei seinem alten Freund, ehe er Agruss anwies, Kenobi töten zu lassen. Als Skywalker und Ahsoka Tano bei dem Umerziehungslager eintrafen, befahl Dooku Kenobi seinem einstigen Padawan mitzuteilen, dass die Sklaven in seinem Namen hingerichtet würden, sofern er sich nicht den Zygerrianern ergab. Dooku bekam noch mit, ie Kenobi seine Worte an Anakin weiterleitete, bevor Dookus Kontakt zu der Station – aufgrund der Bombardierung durch republikanische Z-95-Kopfjäger unter der Leitung von Jedi-General Plo Koon – vollständig verloren ging.

Gespräch mit Lux Bonteri

Nachdem der junge Senator Lux Bonteri bei Verhandlungen zwischen Vertretern der Separatisten und der Republik im Palast von Mandalore den Separatistenanführer Count Dooku des Mordes an seiner Mutter Mina Bonteri bezichtigte, wurde er von zwei BX-Kommandodroiden abgeführt. An Bord eines separatistischen Schiffes sprach Dooku über Holoprojektor mit Lux über dessen ernste Anschuldigungen, die er in der Öffentlichkeit getätigt hatte. Als Lux Bonteri gegenüber dem Grafen Rache für den Tod seiner Mutter schwor, entschied Dooku, dass es an der Zeit wäre den Jungen mit seiner Mutter zu vereinen und wies die BX-Kommandodroiden an, Bonteri zu erschießen und damit für alle Zeiten mundtot zu machen. Lux konnte jedoch rechtzeitig von Ahsoka Tano gerettet werden, allerdings sinnte Bonteri weiterhin auf Rache gegen Dooku.

Auswahl der besten Kopfgeldjäger

Nachdem sich Obi-Wan Kenobi als den Verbrecher Rako Hardeen verkleidet im Republikanisches Justiz-Hauptgefangenenlager mit Cad Bane und Moralo Eval zusammengetan hatte, wartete Count Dooku bereits ungeduldig auf Eval. Über Holoprojektor kontaktierte Dooku den Phindaner und sprach von ihrem straffen Zeitplan für ihre Ankunft auf Serenno. Als das Trio an Bord einer Luxusyacht 3000 auf Serenno gelandet waren, nahm Count Dooku sie bereits in Begleitung seiner IG-100-MagnaWachen in Empfang. Eval entschuldigte sich für seine Verspätung und Dooku meinte, dass seine Verspätung beinahe seine Pläne ruiniert hatten; jedoch driftete Dookus Aufmerksamkeit zu Rako Hardeen und Cad Bane ab. Die beiden Kopfgeldjäger verlangten ihre Bezahlung woraufhin Dooku versicherte, dass sie ihr Geld und noch viel mehr haben sollten, sofern sie sich entschließen würden an einem freundlichen Wettbewerb teilzunehmen. Cad Bane zeigte sich skeptisch, da Dooku ihn bereits für einen vorherigen Auftrag Geld schuldete, jedoch meinte Dooku, dass der Preis es wert sein würde, sofern Bane den Wettbewerb gewann.

Als die beiden zustimmten, meinte Dooku zu Eval, dass sie nun alle Teilnehmer beisamen hätten und mit dem Wettbewerb beginnen könnten. Dooku hielt am Abend vor seinem Palast eine Ansprache vor der „Box“, in welcher er die elf Teilnehmer begrüßte und als beste Kopfgeldjäger in der Galaxis der Reihe nach vorstellte. Der Graf erklärte, dass nicht jeder es lebend aus der Arena schaffen würde und er nach den 5 Besten suchte. Dooku versicherte, dass die Gewinner großzügig bezahlt würden und sich Teil als Teil einer Operation sehen dürften, welche einen Wendepunkt in den Klonkriegen darstellen sollte und die Republik in die Knie zwingen würde. Während der zweiten Runde erkannte Dooku mit seinen Macht-Sinnen, dass irgendwas anders an Rako Hardeen war und nannte sein Vorgehen in der ersten Runde eindrucksvoll. Als Dooku von Eval verlangte zu hören, was er über Rako Hardeen wusste, erklärte Eval das Rako Bekanntheit durch die Ermordung von Obi-Wan Kenobi erlangt hatte. Dooku wiederholte den Namen des Jedi-Meisters und zeigte sich begeistert. Als Rako abermals als Erster in die nächste Runde vordrang, glaubte Dooku, dass er der Beste wäre, um die anstehende Operation zu leiten.

Nach der dritten Runde meinte Dooku, dass die Box nicht die Herausforderung war, die er erwartet hatte und war sich immer sicherer, dass er Hardeen die Mission leiten lassen sollte. Da Eval sich beschwerte, dass ihm die Anführerrolle versprochen war, gab Dooku ihm eine letzte Chance, um seine Meinung zu ändern. Als Eval auf unfaire Weise Rako töten wollte, rettete Cad Bane Rakos Leben und meinte zu Eval, er sollte ihn wie einen Mann umbringen. Dooku übernahm daraufhin die Kontrolle über die Box und verlangte zu sehen, wozu Eval fähig wäre. Dooku beobachtete einen Faustkampf zwischen Rako und Eval, wobei er Rako anwies, Eval nach seiner Niederlage zu töten. Da sich Rako jedoch weigerte, nannte Dooku seine Entscheidung enttäuschend und vermachte Cad Bane die Anführerrolle, um den Obersten Kanzler Palpatine beim anstehenden Festival des Lichts auf Naboo zu entführen. Mit dem Kanzler als Geisel plante Dooku die Freilassung aller separatistischen Gefangenen zu erwirken, nur um im Anschluss den Kanzler exekutieren zu lassen.

Versuchte Entführung von Kanzler Palpatine

Dooku begleitete nach dem Wettbewerb auf Serenno die ausgewählten Kopfgeldjäger nach Theed und meinte zu ihnen, dass seine glaubwürdige Quelle ihm versichert hatte, dass alles genauso ablaufen würde wie geplant. Der Graf ermahnte die Kopfgeldjäger, sich an ihre von Cad Bane zugewiesenen Rollen zu halten und versprach dafür, dass sie nicht nur unsterblich in der galaktischen Geschichte werden würden, sondern auch genug Credits erhielten, um nie wieder arbeiten zu müssen. Daraufhin gab er Cad Bane das Wort, welcher letzte Instruktionen gab. Dooku lobte Cad Bane für seine sorgfältige Planung und meinte, er hätte ihm schon viel früher die Leitung übergeben sollen. Bei der Aufbruchstimmung unter den Kopfgeldjägern gab Dooku dem Duros-Anführer den Tipp mit, ein wachsames Auge auf Rako Hardeen zu lassen, da Dooku spürte, dass man ihm nicht trauen könnte und deswegen verwanzt hatte. Nachdem die Entführung durch die Kopfgeldjäger gescheitert war, entschied der Oberste Kanzler die Sicherheitsvorkehrungen in Theed wieder abzubauen und zurück nach Coruscant zu schicken, während Anakin Skywalker als Leibwächter an seiner Seite verblieb. Als sich Anakin und Palpatine gemeinsam zu einem vermeintlichen Banquet der Königin Neeyutnee im Theed-Palast begeben wollten, wartete Count Dooku bereits im Speisesaal auf die beiden und hieß sie willkommen. Anakin bedrohte Dooku mit dem Leben und Dooku erklärte, dass es schwierig gewesen wäre, an der ganzen Jedi-Sicherheit vorbeizukommen, es jedoch nun eine einfache Aufgabe wäre, Skywalker allein auszuschalten. Nachdem Anakin zwei der drei Magna-Wachen ausgeschaltet hatte, kam es zu einem Lichtschwertkampf zwischen ihm und Dooku.

Da Anakin mit enormer Stärke in die Offensive ging, verblieb Dooku für den Großteil in der Defensive und versuchte Anakin abzuwehren, indem er ihm Stühle und Besteck im Speisesaal in den Weg warf und ihn auch mit der Macht zurückstieß. Anakin ließ sich davon jedoch nicht bremsen, sodass Dooku bereits schnell außer Atem geriet. Nachdem Anakin Dooku auf dem Weg zu dessen Fluchtfahrzeug mit einem Tritt zu Boden warf, packte er Dooku vor Sidious' Augen am Hals. Allerdings befreite sich Dooku, indem er Skywalker mit Macht-Blitzen attackierte und ihn zurückschleuderte. Als Obi-Wan zu Anakin stieß, verfolgten sie Dooku zu dessen Raumschiff. Während Anakin weiterhin Dooku in Schach hielt, rettete Obi-Wan den Kanzler aus dem abhebenden Shuttle. Dooku nannte Obi-Wan Kenobi daraufhin einen würdigen Gegner, spottete allerdings über Anakins Darbietung und ergriff die Flucht zurück nach Serenno.

Talzins Fluch

„Vernichtet diese Hexenbrut – bis auf die Letzte!“
— Dooku zu Grievous

Auf Serenno bestellte Dooku General Grievous und seine Armee ein und teilte dem Cyborg in der Großen Halle seines Palastes mit, dass es an der Zeit wäre, Rache an Asajj Ventress und Mutter Talzin zu nehmen. Dafür wies er Grievous an, nach Dathomir zu reisen und den Hexenzirkel vollständig auszurotten. Während der Schlacht von Dathomir, in welcher Asajj Ventress den Angriff gegen Grievous' Droidenarmee leitete, fertigte Mutter Talzin aus Dookus Locke eine Dookupuppe an und setzte Dooku in seinem Schlafgemach unsagbaren Qualen aus. Der Graf schlussfolgerte sofort, dass Mutter Talzin hinter dem Zauber steckte.

Nach einer langen Leidensphase kontaktierte Dooku seinen General und wies ihn an, dem grünen Nebel zu Talzin zu folgen und sie zu eliminieren, ehe sie ihn mit ihrem Fluch tötete. Als Talzin sich direkt an Dooku wandte, verlangte sie von ihm seine Truppen zurückzuziehen, jedoch weigerte sich Dooku zuzulassen, dass Talzin und Ventress weiterhin gegen ihn konspirierten. Talzin meinte zu dem Grafen, dass er so oder so sterben würde, sein Tod aber aufgrund seiner Weigerung die Truppen abzuziehen, nur noch schmerzvoller ausfallen würde. Grievous gelang es jedoch rechtzeitig den entkräfteten Sith-Lord zu retten, wobei Grievous ihm später fälschlicherweise von Talzins Tod berichtete. Wieder zurück auf Serenno meinte Dooku zu General Grievous, dass er Savage Opress noch immer spüren würde und die Macht des Nachtbruders stetig wuchs. Grievous zeigte sich erstaunt darüber, dass der Graf vom Haus Serenno den Nachtbruder als eine Bedrohung empfand, woraufhin Dooku verkündete, dass Opress nicht länger von jemandem kontrolliert würde und daher eine Bedrohung für alle – inklusive den Jedi darstellte. Dooku spürte zudem in der Macht ein dunkles Omen, dass etwas Unheilvolles bevor stünde, jedoch konnte er dies zu dem Zeitpunkt noch nicht als die Rückkehr von Darth Maul erkennen.

Schlacht von Onderon

Nachdem die Hauptstadt Iziz noch im selben Jahr von den Separatisten eingenommen wurde und König Ramsis Dendup von Dooku durch Sanjay Rash als Herrscher über Onderon eingesetzt wurde, unterstützten die Jedi die onderonianischen Rebellen zur Befreiung der Hauptstadt. Dooku zeigte sich empört darüber, dass Rashs Streitkräfte es scheinbar nicht mit einer kleinen Gruppe von Terroristen aufnehmen konnten, woraufhin Rash die Schuld auf die Ineffektivität der Droiden schob. Dooku zeigte sich enttäuscht über Rash, da er sein Vertrauen in ihn gesetzt hatte, über Onderon im Sinne der Konföderation regieren zu können. Der illegitime König verlangte mehr Droiden, woraufhin Dooku ihm seinen Wunsch bewilligte, jedoch anders, als Rash erwartet hatte. So schickte Dooku den Supertaktikdroiden Kalani als neuen General nach Onderon und meinte gegenüber Rash, dass er darin erfolgreich sein würde, woran Rash scheiterte.

Nach der Rettung von Dendup und dem Tod von Steela Gerrera verlangte Rash von Count Dooku noch mehr Verstärkung, um die Kontrolle über Iziz halten zu können. Dooku fragte nach der Einschätzung von Kalani und entschied daraufhin, dass er kein Interesse an einem langwierigen Kampf auf Onderon hätte, weswegen er den Transfer der Droidenarmee nach Agamar anordnete. Als Rash sich nach seinem Schicksal erkundigen wollte, tötete Kalani Rash vor Dookus Augen.

Invasion von Florrum

Als einige Jedi-Jünglinge nach der Versammlung auf dem Eisplaneten Ilum in die Hände von Hondo Ohnaka und seiner Piratenbande fielen und in Gelenkfesseln nach Florrum verschleppt wurden, kam es zeitgleich zu einer Invasion auf Florrum durch die Separatistenarmee, welche bereits das komplette Florrum-System eingenommen hatte.

Grievous warf Hondo Ohnaka einen Holoprojektor zu Füßen, woraufhin Dooku nach langer Zeit wieder auf den Piraten, der ihn zwei Jahre zuvor gefangen genommen hatte, traf. Der Serennianer konfrontierte den Piraten mit den Ereignissen während ihrer letzten Begegnung und kündigte an, dass Dooku den Preis für seinen Verrat zahlen müsste. Dooku wollte sich jedoch auf keinen Deal mit Hondo einlassen und verkündete, dass sein kompletter Besitz nun der Separatisten-Allianz gehörte. Ohnaka konnte jedoch von Ahsoka Tano und den Jünglingen gerettet werden.

Verschwörung mit den Kaminoanern

Nachdem der Klonsoldat CT-5385 während der Schlacht um Ringo Vinda die mikkianische Jedi-Meisterin Tiplar erschoss, wies der separatistische Harch-Admiral Trench seinen Supertaktikdroiden Kraken an, Count Dooku zu kontaktieren. Im Gespräch mit dem Grafen berichtete Trench von dem Rückzug der republikanischen Streitkräfte und Tups Verrat. Dooku zeigte sich überrascht von den Neuigkeiten, allerdings meine er zu Trench, dass es vielleicht selten aber nicht ungewöhnlich wäre, wenn es Verräter in den eigenen Reihen gäbe. Als Trench meinte, es wirkte als wäre Tup in Trance gewesen, bedankte sich Dooku für die Neuigkeiten. Auf Serenno setzte Dooku seinen Sith-Meister von den erhaltenen Informationen in Kenntnis und beide zogen es in Betracht, dass die spezielle Programmierung der Klone zu früh ausgelöst hatte. Da er seine Pläne in Gefahr sah, verlangte Sidious von Dooku den Klon zu entführen. Nach der erfolgreichen Entführung lobte Dooku die Arbeit von Admiral Trench und bestand darauf, Tup lebend nach Serenno zu überführen. Allerdings wurde Tup nur kurz darauf von Anakin gerettet und von Captain Rex und Fives nach Kamino überführt. Nachdem die Medizinerin Nala Se Tup behandelte, verlangte die Jedi-Meisterin Shaak Ti einen Scan vom Gehirn des Klons anstatt ihn – wie von Se vorgeschlagen – zu eliminieren, weswegen die Kaminoanerin den Premierminister von Kamino benachrichtigte. Dieser kontaktierte umgehend Darth Tyranus, welcher bereits auf eine Nachricht gewartet hatte. Dooku verlangte die Terminierung von Tup und das der Inhibitor Chip in seinem Gehirn für eine Analyse nach Serenno geschickt würde. Abermals erinnerte er Nala Se an den Zweck des Chips und das nur er und Sifo-Dyas Kenntnis von ihm hatten.

Als der organische Inhibitor-Chip als vermeintlicher Tumor identifiziert wurde, informierte der kaminoanische Premierminister Lama Su den Sith-Lord über die Komplikationen beim Versuch, den Fund zu vertuschen. Nala Se berichtete, das der abtrünnige Klon Fives den Inhibitor Chip aus Tups Gehirn gestohlen hatte. Dooku wies sie an, den Klon zu finden und zu verhindern, dass die Jedi über die wahre Natur des Chips und den Befehl 66 erfuhren. Während auf Coruscant der Klonkrieger Fives getötet wurde, schickte Nala Se die Inhibitor-Chips nach Serenno, sodass Dooku die Kaminoanerin für die Vertuschung der Angelegenheit zufrieden lobte. Gegenüber Sidious meinte Dooku in einem anschließenden Gespräch, dass die Jedi noch immer nichts von den dunklen Sith-Plänen erfahren hatten. Sidious verlangte von seinem Sith-Schüler, dass die Beweise vernichtet werden und meinte, dass wenn die Zeit reif wäre, niemand sie vor der Ausführung der Order 66 abhalten könnte.

Bankenübernahme auf Scipio

Auf Serenno erhielt Darth Tyranus den Auftrag von seinem Sith-Meister, den Senator Rush Clovis abermals für die Separatisten-Allianz zu rekrutieren. Als sich Dooku erkundigte, was genau Sidious vorhatte, erklärte dieser seinem Schüler, dass Rush Clovis den Intergalaktischen Bankenverband übernehmen sollte. Sidious trug Dooku auf, Clovis eine Falle zu stellen, sodass er sich an niemand anderes mehr wenden könnte. Als Clovis nach einer Prügelei mit Anakin Skywalker in Padmé Amidalas Wohnung von einem Medi-Droiden behandelt wurde, stellte der Medi-Droide eine Nachricht von Count Dooku durch.

In seiner Botschaft gab sich Dooku betont freundschaftlich und meinte, dass sie dasselbe Problem hätten und er gerne dabei assistieren würde das Dilemma rund um die Veruntreuung der Gelder zu beheben. Als Clovis dem Grafen vorwarf, die Separatisten-Allianz habe ihre Kredite mitsamt Zinsen nicht zurückgezahlt, fragte Dooku ihn, wie er darauf kommen würde, dass ausgerechnet die Separatisten Korruption unterstützen würden. Im Gespräch mit Dooku bot der Graf an, ihm den Standort der geheimen Bankkonten zu verraten, sodass er den Fall im Senat aufrollen könnte. Als Rush ihn fragte, was er im Gegenzug davon hätte, meinte Dooku nur, dass er Stabilität wertschätzen in den unsicheren Kriegszeiten wertschätzte. Nachdem Rush Clovis mit breiter Unterstützung zum neuen Leiter des Bankenclans ernannt wurde, kontaktierte Dooku ihn auf Scipio und fragte ihn, wie er sein neues Büro mochte. Als Rush ihn nach dem Grund seiner Kontaktaufnahme fragte, meinte Dooku nur, er wollte Clovis an diesem entscheidenden Tag viel Erfolg wünschen. Nachdem Clovis erklärte, dass die Bankenübernahme reibungslos funktioniert hatte, meinte Dooku, dass Rush die volle Unterstützung der Separatisten-Allianz besaß und diese ihm schließlich das Amt verschafft hatte. Obwohl Clovis darauf beharrte, dass er unabhängig sein musste, erpresste Dooku ihn damit, dass der Galaktische Senat es nicht gutheißen würde, wenn sie herausfanden, dass Dooku Rush Clovis mit den Informationen versorgt hatte, um die Anführer des Bankenclans aus dem Amt zu vertreiben.

Obwohl Clovis versicherte, dass er es selbst zugeben würde, meinte Dooku das er dies nicht könnte und nun den Separatisten dienen würde. Abermals meinte Clovis, dass die Banken unabhängig blieben, woraufhin Dooku kalt erklärte, dass die Separatisten ihre Kredite nicht zurückzahlen würden. Da Clovis erkannte, dass dadurch das Bankensystem kollabieren würde, wies Dooku ihn an, die Zinsen der Republik anzuheben. Empört über den Vorschlag meinte Clovis, dass er das nicht tun könne, Dooku zwang ihn jedoch abermals und meinte, alles wofür Clovis so hart gekämpft hätte würde andernfalls untergehen. Nachdem der eingeschüchterte Clovis der Forderungen des Grafen von Serenno nachgekommen war, startete Count Dooku eine Invasion auf Scipio, um Clovis wie einen mächtigen Separatisten aussehen zu lassen. Mit seinem Solarsegler landete Dooku auf Scipio und marschierte zu Clovis' Büro. Gegenüber der anwesenden Senatorin Amidala meinte Dooku zu Clovis, er sollte ihr die Wahrheit darüber sagen, wie er an die Macht gekommen war. Als Clovis sich vor Padmé rechtzufertigen versuchte, gab Dooku vor auf Clovis' Seite zu stehen und fragte, ob Amidala sich nicht ihnen angeschlossen hatte. Der Graf erklärte, dass Clovis ihm erzählt hätte, wie sehr Padmé ihm bei der Bankenübernahme geholfen hatte. Dooku gab Amidala die Chance, mit der Separatisten-Allianz zu stehen oder sie würde als Gefangene enden. Als der separatistische Senator zu Dooku meinte, dass der separatistische Senat die Invasion auf Scipio niemals gutheißen würde, nutzte Dooku die Macht um Amidala dazu zu zwingen, den Senator mit dem Blaster eines B1-Kampfdroiden erschießen zu lassen. Clovis meinte, dass Dooku verrückt geworden war und dies nicht Teil ihres gemeinsamen Abkommens war.

Nachdem auch der Galaktische Senat einer Invasion auf Scipio zugestimmt hatte, informierte Darth Sidious seinen Schüler über den Beschluss des Galaktischen Senates. Dooku erläuterte gegenüber Sidious, dass Rush Clovis blind seinen Teil zu ihrer Verschwörung beigetragen hatte und Sidious zeigte sich zufrieden, dass die Banken bald unter der Kontrolle des Obersten Kanzlers stehen würden. Als der Taktikdroide Dooku informierte, dass ihre Armee schwere Verluste erlitt, gab Dooku an, dass sie erreicht hätten, wofür sie nach Scipio gekommen waren und ordnete einen geordneten Rückzug an. Die Bodenstreitkräfte ließ er zurück.

Ermittlungen in Sifo-Dyas' Todesfall

Als der Rat der Jedi begann in dem Fall des mysteriösen Todes des Jedi-Meisters Sifo-Dyas zu ermitteln, kontaktierte Darth Sidious seinen Schüler um zu fragen, wieso die Jedi auf einmal einen derart alten Mordfall versuchten aufzuklären. Dooku versicherte seinem Meister, dass er von keiner Spur wüsste, jedoch bestand Sidious darauf, dass Dooku noch einmal genauer überprüfen solle, ob es keine Beweise gäbe. Dooku versprach mit den Pykes zu reden, da er wusste, was auf dem Spiel für die beiden Sith stand.

Sidious zeigte sich verärgert und meinte, dass dies nicht das erste Mal wäre, dass sich Dooku als ungeschickt erwiesen hatte und würgte seinen Schüler mit der Macht. Sidious mahnte Dooku, dass er den Preis für Versagen kennen würde, bevor er vom Bildschirm verschwand. Hustend begab sich der Graf von Serenno umgehend auf die Reise. Mit seinem Solarsegler traf er auf Obah Diah ein und erwürgte die Wachen auf seinem Weg zu Silmans Zelle. Bevor der einstige Berater des Obersten Kanzlers den beiden Jedi Obi-Wan und Anakin von den Umständen rund um Sifo-Dyas Tod berichten konnte, erwürgte Dooku ihn vom Eingang der Gefängniszelle aus. Anakin meinte mit erhobenem Lichtschwert, dass Dooku zur Gelegenheit mal selbst gekommen war, um seine Drecksarbeit zu erledigen, woraufhin Dooku entgegnete, dass einige Dinge wichtig genug wären, um sich selbst darum zu kümmern. Inmitten des Lichtschwertkampfes gegen Anakin und Obi-Wan verriet der Anführer der Pykes Dookus Sith-Namen als Darth Tyranus.

Anakin und Obi-Wan zeigten sich erstaunt und Dooku erklärte gegenüber Obi-Wan, dass er ihm alles wichtige vor Jahren bereits auf Geonosis erzählt hatte. Mit seinem Lichtschwert auf Kenobi zeigend, meinte Dooku, dass sich Kenobi ihm hätte anschließen sollen. Als Dooku auf Sifo-Dyas zu sprechen kam, meinte der Graf, dass sein alter Freund verstanden hatte und die Zukunft sehen konnte, weswegen Sifo-Dyas ihm geholfen hatte. Abermals schenkte Obi-Wan den Worten des Sith-Lords keinen Glauben und als die Pykes das Feuer auf Dooku eröffneten, tötete Dooku Minister Lom Pyke. Obwohl Anakin versuchte Dooku zu verfolgen, entkam dieser mit seinem Solarsegler nach Serenno.

Missionen im Äußeren Rand

Sowie sich der Krieg zu seinem Ende neigte, verlagerte sich der Interessenschwerpunkt der Konföderation zusehends auf Welten des Äußeren Randes, da Sidious es allmählich die Zeit gekommen sah, die letzten Vorkehrungen seines Plans zur Zerschlagung der Galaktischen Republik und des Jedi-Ordens zu treffen. Dazu gehörte auch, dass sich die Jedi-Generäle und ihre Truppen vom galaktischen Kern entfernten und diesen für Konterangriffe empfindsam machten, was nur mit einer Verlagerung der Schlachtfelder in die äußeren Randgebiete der Galaxis geschehen konnte. Zu dieser Reihe von Gefechten, die zusammenfassend auch als Belagerungen im Äußeren Rand beschrieben wurden, zählte nicht die Schlacht von Praesitlyn, obwohl sie ebenfalls in den äußeren Randgebieten stattfand, sich jedoch in einer viel früheren Phase des Kriegs zugetragen hatte. Zwar war Dooku nicht direkt am Geschehen dieser Operation beteiligt, doch stand er General Pors Tonith beratend zur Seite. In erster Linie sollte die Schlacht ein Test sein, um die Eventualitäten von Anakins möglichen Fall zur Dunklen Seite zu ergründen. Umso erfreuter konnte Dooku sein, als Anakin von der dunklen Macht regelrecht durchströmt wurde.

Während der eigentlichen Belagerungen im Äußeren Rand residierte Dooku in Begleitung seiner Dunklen Jedi Asajj Ventress im Château Malreaux auf dem Planeten Vjun. Als sie dort von Jedi-Meister Jai Maruk aufgespürt wurden, verwickelte Asajj diesen in einen Kampf, den sie stark dominierte. Bevor die Dunkle Jedi ihren Kontrahenten töten konnten, nahm Dooku sich ihm an und ließ ihn zu Asajjs Missfallen zurück nach Coruscant fliehen. Der Graf wollte, dass Jai Maruk zum Jedi-Tempel zurückkehrte, um Meister Yoda zu Friedensverhandlungen nach Vjun einzuladen. Dooku gab Jai eine Muschel mit auf den Weg, die sein Bestreben nach Frieden unterstreichen sollte. Der Jedi ahnte nicht, dass es sich lediglich um eine Falle Dookus handelte, um Yoda aus der Reserve zu locken und in einen Kampf zu verwickeln. Nachdem Yoda von den Absichten seines ehemaligen Schüler in Kenntnis gesetzt worden war, begab er sich zusammen mit den Jedi Jai Maruk und Maks Leem sowie ihren Padawanen Tallisibeth Enwandung-Esterhazy und Whie Malreaux nach Vjun. Doch die Jedi-Gesandtschaft wurde bereits während der Durchreise auf dem Planeten Phindar von Asajj schwer angegriffen. Nachdem Yoda und seine Gefährten den Planeten Vjun erreichten, kam es dann tatsächlich zu einem Treffen zwischen Dooku und seinem früheren Meister. Dooku stellte Yoda vor die Wahl, sich seiner Sache anzuschließen und auf die Dunkle Seite zu wechseln oder zu sterben. Der Jedi-Meister lehnte das Angebot ab und ließ sich auf ein Duell mit dem Sith-Lord ein, bei dem dieser abermals erkannte, dass er Yodas Künsten nicht gewachsen war. Schließlich ergriffen Dooku und Asajj die Flucht von Vjun.

Nachdem sich Asajj Ventress bei einem Kampf gegen Anakin Skywalker auf Coruscant schwere Verletzungen zuzog und anschließend zu einer medizinischen Basis der Konföderation auf Boz Pity transportiert wurde, war auch Dooku in Begleitung von General Grievous und dessen IG-100 MagnaWächter auf dem Planeten. Allerdings gelang es einer Flotte der Galaktischen Republik eine Blockade über dem Planeten zu durchbrechen und die Basis der Konföderation zu lokalisieren. Im medizinischen Zentrum der Basis, in dem sich auch Asajjs Bacta-Tank befand, kam es dann zum Treffen zwischen Dooku und Obi-Wan Kenobi, in dessen Verlauf die Dunkle Jedi aus ihrem heilenden Tank ausbrach und auf Dookus Geheiß ihren Erzfeind Obi-Wan attackierte. Unterdessen machte sich Dooku bereit zur Flucht, wobei ihm jedoch Mace Windu in die Quere kam. Der Graf konnte den Jedi-Meister eine Klippe hinunterstürzen und sich dadurch einen Zeitvorteil verschaffen, den er dazu nutzte, um Grievous zu finden und mit ihm zu fliehen. Asajj ließ er hingegen auf dem Planeten zurück, da sie für ihn keinen Nutzen mehr hatte. Trotz ihres großen Hasses und ihrer Fähigkeiten hatte sie in zahlreichen Situationen versagt.

Probleme des Hohen Rates

Während einer Sitzung des Hohen Rates der Jedi, wurde Dooku und die Probleme, die er verursachte, angesprochen. Jedi-Meister Ki-Adi Mundi äußerste sich dabei äußerst vehement gegen den Sith-Lord. Später beschuldigten die Ratesmitglieder Dooku dafür, dass er vermeintlich den Geist seines alten Meisters Yoda beeinflusst hatte, da dieser glaubte mit seinem ehemaligen Schüler Qui-Gomn Jinn kommuniziert zu haben. Vor allem Mundi glaubte, dass durch die Meister-Schüler-Verbindung zwischen Dooku und Yoda eine Art psychologischer Kontakt hergestellt werden konnte. Obi-Wan Kenobi verwarf diese Theorie aber sogleich, da Yoda von fast allen Jedi Meister gewesen war und ein derartiger Fall noch nie aufgetreten war.

Yodas Vision

Als sich Yoda von der Macht zum Planeten der Machtpriesterinnen führen ließ, musste er sich mehreren Prüfungen von Gelassenheit, Freude, Traurigkeit, Verwirrung und Wut stellen. In einer Vision präsentierten die Machpriesterinnen ihm eine utopische Zukunft, in welcher die Klonkriege niemals ausgebrochen waren.

Unter den bekannten Gesichtern der versammelten Jedi auf der Dachterrasse des Jedi-Tempels, erblickte Yoda auch seinen Schüler, welcher in der alternativen Realität noch ein Jedi-Meister war und Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi stolz von seinem Abenteuer mit Yoda auf Kashyyyk erzählte. Obwohl sich Yoda anfangs zufrieden mit der alternativen Realität zeigte, wusste er, dass es sich um eine Lüge handelte und bezeichnete seinen einstigen Padawan als Verräter. Die Illusion von Dooku attackierte Yoda daraufhin mit seinem Lichtschwert. Yoda durchschaute die Illusion jedoch, weswegen ihm nichts geschah und das Abbild des finsteren Sith-Lords verschwand.

Ritual auf Coruscant

Als Yodas reise ihn weiter zur antiken Sith-Welt Moraband führte, spürte Dooku eine Erschütterung und wurde kurz darauf von Darth Sidious nach Coruscant beordert. In Sidious' Versteck in der Hüttenstadt meinte Sidious zu seinem Schüler, dass er eine Möglichkeit sah, um dem Jedi-Orden einen tödlichen Stoß zu verpassen, ihnen dafür aber nur ein kurzes Zeitfenster bliebe. Sidious offenbarte, dass Dookus alter Meister Yoda nach Moraband gereist war, allerdings wusste der Dunkle Lord die Hintergründe der Mission des Großmeisters nicht. Gegenüber Dooku meinte Sidious, dass er sich das einstige Band zwischen Dooku und Yoda für ein dunkles Ritual zu Nutze machen wollte.

Nachdem Sidious einen Tropfen von Dookus Blut auf einem Opferaltar vergossen hatte, startete er das Ritual. Dooku unterstützte seinen Sith-Meister währenddessen mit Macht-Blitzen. Als Sidious von seinem Schüler verlangte, seinen kompletten Fokus auf Yoda zu legen, fürchtete Dooku, dass Yoda ihre Präsenz spüren könnte, allerdings verschleierte sich Sidious in Sifo-Dyas' Gestalt. Als sich Yoda jedoch nicht von dem bekannten Gesicht blenden ließ, erhielt Yoda eine weitere Vision, in der er gerade in Begleitung der Klone und Anakin Skywalker das Versteck von Sidious und seinem Schüler während des Rituals stürmte.

In der Vision sah Yoda, wie sein einstiger Padawan die Klone mit Macht-Blitzen ausschaltete und sich mit Anakin Skywalker duellierte. Als Dooku von Anakin am Knie verletzt und entwaffnet wurde, köpfte Anakin den Grafen mit zwei Lichtschwertern vor Yodas Augen. Als die Vision endete, meinte Sidious in der Realität zu Dooku, dass sie versagt hätten, Jedi-Meister Yoda zu brechen und mehr Zeit benötigten, um ihn und die Jedi zu besiegen.

Letztes Duell und Tod

Dooku im Kampf mit Anakin auf der ''Unsichtbaren Hand''

Nach Jahren der Kriege gegen die Republik befand sich Dooku 19 VSY auf dem Flaggschiff der Seperatisten-Armee, der Unsichtbaren Hand. Auf dem Schiff befand sich außerdem der gefangene Kanzler der Republik, Palpatine, der insgeheim Darth Sidious war. Während der Raumschlacht über Coruscant gelang es Anakin und Obi-Wan tatsächlich, die Unsichtbare Hand zu betreten und bis zu dem Raum, in dem sich der Kanzler befand, vorzudringen. Dort trafen sie auf den gefangenen Palpatine, der an einen Stuhl gefesselt war.

Als sie dort ankamen, warnte Palpatine sie, dass Dooku ebenfalls an Bord sei. Dooku erschien Momente später ebenfalls in dem Raum, flankiert von zwei Superkampfdroiden. Er sprang hinab zu den Jedi und forderte ihre Lichtschwerter. Stattdessen zückten beide Jedi ihre Schwerter und griffen gemeinsam an.

Dooku kurz vor seinem Tod

Im Kampf gelang es Dooku wieder und wieder, Kenobi und Anakin voneinander zu trennen und letztendlich nutzte er die Chance, um Kenobi mithilfe der Macht wegzuschleudern und unter einem herabstürzenden Podiumteil zu begraben. Daraufhin wurde er von Anakin attackiert, der ihn letztendlich besiegen konnte indem er Dooku, ähnlich wie dieser es bei ihm auf Geonosis tat, beide Hände abschlug. Er schnappte sich Dookus Lichtschwert und setzte dem Sith beide Schwerter an die Kehle. Plötzlich forderte jedoch Palpatine Anakin auf, Dooku nicht zu verhaften, sondern hinzurichten. Geschockt von dem Verrat seines Meisters war Dooku nicht in der Lage zu sprechen und wurde von Anakin nach kurzem Zögern enthauptet.

Erscheinungsbild

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Dooku ist ein großgewachsener, älterer männlicher Mensch von beeindruckenden 1,96m Körpergröße. Er hat silbrig-weißes Haar, das streng aus der hohen Stirn frisiert ist und einen gepflegten, kurzen, grau-weißen Vollbart. Seine stechend blickenden dunkelbraunen Augen liegen unter streng zusammengezogenen, dichten, dunklen Brauen. Über seine schmale, aristokratische Adlernase, bis hin zu seinen hohen Backenknochen, strahlt sein Gesicht die ganze Strenge und überlegene Erhabenheit eines geborenen Anführers aus.

Bei seiner Garderobe legt er, ganz seinem privilegierten Stand entsprechend, größten Wert auf Exklusivität. So bestehen seine handgewebte, dunkelbraune Tunika, sowie die dazugehörige Hose, aus feinster vjunischer Seide. Um seine Schultern liegt ein eleganter, weiter brauner Umhang aus schwerem Stoff, der mit kostspieligem, feingearbeitetem Panzergewebe gefüttert ist und seinen Status als Graf von Serenno symbolisiert. Verschlossen wird er von einer handgefertigten Zierkette aus reinstem serennischem Silber.

Dazu trägt er kniehohe schwarze Stiefel aus feinstem Rancor-Leder und um seine Taille liegt ein schlichter brauner Ledergürtel, an dem sich neben seinem tragbaren Kommunikator auch sein Lichtschwert mit dem charakteristischen gekrümmten Griff befindet.

Trivia

  • In einer gelöschten Szene aus Episode II werden Anakin und Padmé vor der Hinrichtung in der Arena vor Dooku geführt. Padmé verlangt Obi-Wans Freilassung und Dooku behauptet dass dies möglich sei falls Amidalas Heimatplanet, dessen Königin sie einst war und den sie im Galaktischen Senat vertritt, den Seperatisten beitritt. Amidala weigert sich jedoch und wird daher mit Anakin in die Arena geschickt.
  • Eine weitere herausgeschnittene Szene aus Episode II zeigt Obi-Wan vor der Büste von Count Dooku während Jocasta Nu ihm von den Verlorenen Zwanzig erzählt. Jocasta Nu schwärmt von Dooku als einer der brilliantesten Jedi, den sie jemals kennenlernen durfte und erläutert Obi-Wan die Gründe für Dookus verschwinden, wobei sie auch erklärt, dass Dooku 9 Jahre verschwunden blieb und im 10. Jahr seit seines Austritts aus dem Orden zum Anführer der Separatisten wurde. Laut eines Interviews in der 75. Ausgabe von Star Wars Insider mit der Darstellerin von Jocasta Nu, erzählte Alethea McGrath, dass Jocasta und Dooku womöglich heimlich ineinander verliebt waren.
  • Die dritte herausgeschnittene Szene zeigt wie Dooku neben Nute Gunray dem Gerichtsverfahren auf Geonosis beiwohnt, bei welchem Poggle Anakin und Padmé für Spionage zum Tode verurteilt.
  • In der Folge The Clone Wars – Der Angriff der Malevolence (1.02) sagt Dooku in der englischen Version „You may fire when ready.“ zu Grievous. Dies soll eine gezielte Anspielung auf Tarkins Worte in Episode IV – Eine neue Hoffnung sein.
  • Der republikanische Tiefflug-Angriffstransporter Dooku Boot wurde nach Dooku benannt. Auf dem Schiff war eine Zeichnung angebracht, auf der ein Klonkrieger-Bein dem Separatisten-Führer Graf Dooku ins Gesäß tritt.
  • In den Konzeptzeichnungen zu Dookus Kampfposen in der 1. Staffel von The Clone Wars wurde notiert, dass Dooku niemals einen Schwertschlag mit zwei Händen im Kampf ausführen würde, da er dafür viel zu stolz wäre und seine eigenen Fähigkeiten mit dem Lichtschwert als viel zu hoch einschätzte, als das er darauf zurückgreifen würde. In dem kanonischen Hörspiel Dooku – Der verlorene Jedi dagegen, tötet er den Tirra'Taka mit einem Lichtschwertschlag, den er mit beiden Händen am Lichtschwertgriff ausführte.
  • Wohingegen Dooku in den Filmen und Comics schwarze Augenbrauen besitzt, hat Dooku in der Fernsehserie The Clone Wars graue Augenbrauen.
  • Dooku taucht in dem unkanonischen Buch William Shakespeare's The Clone Army Attacketh der William Shakespeares Star Wars-Reihe von Quirk Books auf.
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