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“Bonsoir, meine Kleinen! Habt ihr mich vermisst?”

— Marie begrüßt ihre Sklaven

“Ihr seid ein wimmernder Haufen Heuchler, so weit ich das sehen kann! Ich aber nicht! Ich werde mich nie entschuldigen, denn es tut mir nicht Leid! Ich habe geweint, aber nicht wie du denkst wegen meiner angeblichen Sünden. Ich habe um den Zustand dieser Welt geweint; einer Welt voller Lügen, einer Welt, die Versprechungen macht, die sie nicht zu halten vermag! Farbige Menschen glauben machen, dass sie weißen Menschen ebenbürtig sein können, das ist wahre Grausamkeit!”

— Delphines Offenbarung zu Queenie


Madame Delphine LaLaurie ist eine Schurkin aus Coven, der dritten Staffel der Horror-Serie American Horror Story.

Die Figur der Madame LaLaurie basiert auf der gleichnamigen historischen Serienmörderin, die im New Orleans des späten 18. bis frühen 19. Jahrhunderts gelebt- und in ihrem Haus dutzende Sklaven gefoltert und getötet hat.

Sie wurde von Kathy Bates dargestellt, die auch Agnes Mary Winstead und Thomasin White spielte.

Biographie

Vergangenheit

In den 1830ern war Delphine eine elitäre Bevoherin von New Orleans und Mitglied der High Society. Als Kind las ihr ihr Vater oft Geschichten aus der griechischen Mythologie vor, welche Delphine in guter Erinnerung behielt. Delphine war schon mehrfach verheiratet gewesen und hatte drei Töchter, Marie Louise Pauline, Marie Louise Jeanne und Marie Borja Delphine "Borquita" Lopez. Für eine Zeit lebte sie mit ihrem Ehemann Louis und ihren Töchtern in Paris und verliebte sich in die Stadt und ihren Glamor, Entsprechend verärgert war Delphine, als sie aufgrund der Geschäfte ihres Mannes im Jahr 1830 zurück nach New Orleans ziehen musste.

Da ihre Diener noch nicht eingetroffen waren, mussten Delphine und ihre Töchter vorerst selbst in ihrem Anwesen arbeiten. Beim Schlachten eines Huhns begann Delphine, sich für Blut zu interessieren. Einige Stunden später verunfallte ein Sklave bei der Stallarbeit und Delphine fand ihn, sah aber das Blut aus seiner Wunde fließen und schaute es interessiert an. Auf die Frage ihrer eintreffenden Tochter, ob sie einen Doktor rufen sollten, verneinte Delphine es. Als sie mit dem Sklaven alleine war, schlug sie ihn nieder und schleppte ihn auf den Dachboden, wo sie ihn fesselte, knebelte und zu Tode folterte. Dies begann Delphines Folter und Mord von insgesamt 62 Sklaven auf ihrem Dachboden.

DelphineGenießtFolter

Delphine genießt die Folter des Sklaven

An Halloween 1833 hielt Delphine einen gutbesuchten Ball, zu dem auch der Gouverneur mit seinem Sohn eingeladen wurde. Delphine stellte dem jungen Mann ihre älteste Tochter Borquita vor. Herausfordernd fragt Delphine, ob der Mann wohl den Anblick ihres Horrorzimmers ertragen würde, und führt ihn dann auf den Dachboden. Sie hatte dort einige Schüsseln vorbereitet, in denen sich unter anderem Eingeweide und Augen getöteter Sklaven befanden und die der Mann erfühlen sollte. Als er erkannte, was er vor sich hatte floh der junge Mann aus dem Raum und Borquita weinte sich später bei ihren Schwestern aus, da sie glaubte dank des Wahnsinns ihrer Mutter niemals einen Ehemann zu finden.

Die Schwestern planten daher, ihre verhasste Mutter zu töten, aber Delphine bekam die Pläne mit und ließ die Schwestern in der Nacht von Sklaven aus ihren Zimmern ziehen und auf dem Dachboden bringen, wo sie sie in Käfige sperrte. Als eine der Schwestern sich sträubte, befahl Delphine den Sklaven kalt, im Notfall ihr Bein zu brechen um die Käfigtür schließen zu können. Delphine behauptete schließlich, dass es nur die Liebe zu ihren Töchtern sei, die sie davon abhielt, sie für ihren Verrat zu töten, und offenbarte dass die Mächen für ein ganzes Jahr eingesperrt bleiben würden.

Als Sally, eine junge Sklavin in ihrem Haushalt, eine Affäre mit Delphines Mann begann und sogar von ihm schwanger wurde, gab Delphine vor, nichts von der Affäre mitbekommen zu haben. Eines Tages trug sie Sally jedoch auf, sie und ihren Mann beim Abendessen zu bedienen und während Sally sie bediente, sprach Delphine darüber, dass Küchendienst zu schwer für eine junge Mutter sei und Sally stattdessen Borquitas Rolle als ihre Kammerzofe einnehmen könnte. Sie trug auf, sich in der Nacht in ihrem Schlafzimmer einzufinden und als Sally später tatsächlich auftauchte, sprach Delphine davon, dass sie Hautcremes und -öle aus der ganzen Welt gekauft hat um ihre Haut zu verjüngern, dass allerdings kein einziges gewirkt hatte und sie daher ihre eigene Mixtur erfunden hatte. Sie fragte Sally, ob diese erraten könne, was für Zutaten die Mixtur enthielt und Sally erkannte, dass es sich um Blut handelte. Delphine bestätigte dies und offenbarte, dass diese Mixtur besonders speziell sei, da es das Blut eines Neugeborenen war. Am nächsten Tag beging Sally Selbstmord.

DelphineFeier

Delphine auf ihrer Feier

Auf einem Empfang im Jahr 1834 stellte LaLaurie ihre Töchter, die mittlerweile befreit wurden, jungen Männern vor und pries ihre Talente an. Am Abend schmierte sie ihr Gesicht mit Blut ihrer Sklaven ein um ihre Haut zu verjüngen. Ihrem Ehemann gegenüber beschwerte sie sich, dass das Blut nicht frisch sei, wurde dann aber informiert, dass ihre jüngste Tochter Pauline im Bett mit Bastien, einem der Sklaven, gefunden wurde. Außer sich vor Zorn stürmte sie in das Zimmer ihrer Tochter, schlug auf sie ein und keifte, dass sie die Feier nur gegeben hatte, damit Pauline einen Junggesellen kennen lernte. Ihre Tochter entgegnete stolz, dass ihre Mutter sie nicht beherrsche, aber Delphine schrie wahnsinnig, dass sie behaupten werden dass Bastien sie vergewaltigt hätte.

Sie befahl nun, den Sklaven auf den Dachboden zu bringen, wo bereits diverse andere gefolterte Sklaven in Käfigen vor sich hinvegetierten. Auf die Frage eines Sklaven, warum LaLaurie ihnen diese schreckliche Folter antut, antwortete die Frau nur spöttisch: "Weil ich es kann!". Sie ließ Bastien nun an die Decke ketten und befahl einem Kindersklaven, Bastien einen ausgehöhlten Stierkopf über den Schädel zu ziehen. Stolz verriet Delphine, dass ihre Inspiration dafür der Minotaurus aus der griechischen Mythologie war.

Delphine wurde schließlich von der Voodoo-Hexe Marie Laveau reingelegt, der Frau von Bastien, welche als harmlose Kräuterfrau an die Tür trat. Marie behauptete, einen Liebestrank zu besitzen welcher Delphine ihrem Mann wieder näherbringen sollte. Gierig trank Delphine den Trank, welcher sich aber als lähmendes Gift und als die Rache Maries entpuppte. Als Delphine nach einigen Stunden wieder zu sich kam, war sie alleine in ihrem Anwesen, welches von dutzenden Sklaven mit Fackeln, angeführt von Marie Laveau, umzingelt war. Zornig trat Delphine vor die Tür und behauptete, dass Marie und ihre Handlanger ihr nichts anhaben könnten und dass Maries Giftanschlag gescheitert war. Marie entgegnete nur, dass Delphine schon tot wäre, wenn Maries es wünschte. Delphine forderte nun, dass Marie ihre Famile zurückbringen würde, aber Marie antwortete, dass sie das Anwesen nie verlassen hätten. Sie verwies auf einen Baum, an dem die Sklaven Delphines Familie aufgehängt hatten.

DelphineAngst

Die Sklaven packen Delphine

Überwältigt vor Kummer sank Delphine zu Boden, aber die Sklaven zwangen sie wieder auf die Beine. Laveau trat an sie heran und behauptete, dass Maries Familie zwar sehr gelitten hatte, dass dies aber nichts im Vergleich zu dem sei, was Delphine selbst erleiden würde. Sie verriet, dass der vermeintliche Liebestrank kein Gift, sondern ein Trank des ewigen Lebens gewesen war, und befahl den Sklaven dann, Delphine in einen bereitstehenden Sarg zu stoßen. Erfüllt von Hass murmelte Marie, dass Delphine zum ewigen Leben verdammt sei und ließ den Sarg schließen und vergraben.

Rückkehr zu den Lebenden

Delphine wird schließlich 180 Jahre später von der Hexe Fiona Goode wieder ausgegraben. Fiona bringt sie auf ihr Zimmer in der Akademie und am nächsten Morgen will sie sie bezüglich ihres langen Lebens verhören. Bevor sie Delphine den Knebel aus dem Mund nimmt, schwört sie ihr, sie direkt wieder in den Boden zu verfrachten, falls sie schreien sollte. Nachdem Delphine dies zur Kenntnis genommen hat, nimmt Fiona ihr den Knebel aus dem Mund. Delphine beginnt sofort, zu schreien, und Fiona schlägt ihr ins Gesicht. Sie fordert von Delphine eine Antwort auf die Frage, warum sie noch immer am Leben ist anstatt in der Erde zu verrotten. Als Fionas Handy klingelt, erschrickt Delphine lautstark und Fiona rammt ihr genervt wieder den Knebel in den Mund. Da man von unten nach ihr ruft, ist Fiona gezwungen das Zimmer zu verlassen aber verspricht Delphine, dass sie schon bald wieder miteinander reden werden.

DelphineGefangen

Die gefangene Delphine

Fiona kehrt später mit einem Teller voller Essen zu Delphine zurück und setzt sich vor sie. Sie behauptet spöttisch, dass Delphine nach 180 Jahren doch sicherlich Hunger haben muss. Nachdem sie Delphine den Knebel aus dem Mund nimmt, fragt diese geschockt was Fiona mit 180 Jahren meinte, und verflucht jemanden, nachdem Fiona es ihr erklärt hat. Fiona will wissen, wen Delphine soeben beleidigt hat, und Delphine verrät ihr, dass sie von Marie Laveau betrogen wurde. Fiona ist zwar nicht an Delphines Geschichte interessiert, jedoch schon am ewigen Leben und bietet Delphine daher etwas Essen von dem Teller an. Schwach antwortet Delphine, dass sie keinen Hunger hat.

Fiona verlässt kurz darauf wieder das Zimmer und lässt Delphine gefesselt zurück. Diese wird aber unerwartet befreit als Nan, eine telepathische Schülerin aus der Akademie, von Delphines verzweifelten Gedanken so genervt ist, dass sie in Fionas Zimmer tritt, Delphines Fesseln löst und ihr befiehlt, zu gehen. Auf dem Weg nach draußen steht Queenie, eine schwarze Schülerin, und Delphine befiehlt ihr verächtlich, ihr aus dem Weg zu gehen, und beschimpft sie als Sklavin. Bevor Queenie richtig in Fahrt kommen kann, schlägt Delphine sie mit einem Kerzenständer nieder.

Delphine flieht zu ihrem alten Anwesen zurück, welches sie in der Moderne jedoch nicht wiedererkennt. Entkräftet setzt sie sich daher auf eine Bank, wo Fiona sie kurz darauf findet. Als Fiona zu ihr stößt, behauptet Delphine traurig, dass die Straßennamen noch gleich sind. Fiona behauptet, dass Delphine glücklich sein kann, dass sie auf dem Weg nicht überfahren wurde, aber Delphine erwidert abschätzig, dass selbst eine Herde Elefanten sie nicht töten könnte. Sie merkt zudem an, dass ihr Anwesen nun als Schreckenshaus beworben wird. Fiona antwortet, dass die Menschen schon immer am Makabren fasziniert waren, und dass man sich zwar nicht wohlwollend an Madame Delphine LaLaurie erinnert, dass man sich aber immerhin an sie erinnert. Verteidigend behauptet Delphine, dass sie nur eine Frau ihrer Zeit war, aber verächtlich entgegnet Fiona dass das Schwachsinn ist, Delphine völlig wahnsinnig ist und dass sie jede Sekunde unter der Erde verdient hatte.

DelphineEntmutigt

Delphine verliert den Lebenswillen

Trauernd verweist Delphine an einen Punkt auf dem ehemaligen Anwesend und behauptet, dass ihre Töchter dort aufgehängt wurden. Sie fügt an, dass ihr Mann dort auch aufgehängt wurde, dass sie sich für diesen aber nicht wirklich interessiert hat und damals schon seit Wochen plante, ihn irgendwie umzubringen. Fiona behauptet sarkastisch, dass Delphine es ihr verzeihen wird, wenn sie kein Mitleid fühlt, aber Delphine behauptet verteidigend, dass - egal was man von ihr denkt - sie ihre Kinder geliebt hat. Sie murmelt dann, dass die Hölle wahr ist und sie sie in der Kiste unter der Erde wahrgenommen hat. Geradeheraus fragt Delphine Fiona, ob sie eine Hexe ist, da diese sie dann von ihrem Leben befreien kann. Fiona antwortet, dass sie Delphine vielleicht irgendwann töten wird, der Tag aber noch nicht gekommen ist. Sie droht zudem, Delphine wieder unter die Erde zu verfrachten falls sie noch einmal fortläuft. Daraufhin machen die beiden sich auf den Weg zurück zur Akademie.

Queenies Dienerin

Zurück in der Akademie verzweifelt Delphine völlig, als sie im Fernsehen sieht, dass ein schwarzer Mann der Präsident der Vereinigten Staaten ist. Als Fiona kurz darauf in ihr Zimmer tritt und die völlig aufgelöste Delphine vorfindet, behauptet diese genervt dass Delphine ihr ewiges Leben damit verschwendet, rumzujammern. Zornig behauptet Delphine, dass der Fernseher lügt da er vorgibt, ein schwarzer Mann wäre der Präsident. Fiona bestätigt dies und behauptet, dss sie bereits zweimal für Obama gewählt hat. Sie behauptet, dass Delphine eine Menge zu lernen hat und es gleich hier in der Akademie lernen wird, wo sie fortan als Dienerin fungieren wird.

DelphineDienerin

Delphine als Dienerin

Tatsächlich ist es Delphine, die den Schülerinnen am Abend ihr Essen serviert und Queenie erkennt sie wieder. Sie wirft Delphine entrüstet vor, sie zuvor niedergeschlagen zu haben, aber Delphine erwidert laut fragend, wie Queenie es wagen kann, sie anzusprechen. Sie behauptet, dass sie eine Dienerin sein mag, ihre Dienerschaft aber durchaus Grenzen habe. Provokant fordert Queenie, dass Delphine ihr ihr Essen bringt, aber Delphine wirft es stattdessen von sich. Bevor es zu einem Gefecht kommen kann, tritt Fiona in den Raum und fordert eine Aufklärung. Trotzig behauptet Delphine, dass die Queenie nicht bedienen wird, woraufhin Fiona sie zu Queenies persönlicher Dienerin macht. Sie behauptet, dass sie nichts mehr hasst als Rassisten, und rät Queenie dann, Delphine zu befehlen was auch immer sie will.

Queenie zwingt Delphine primär, ihr Essen zuzubereiten, und Delphine behauptet irgendwann, dass Queenie nie einen Mann finden wird, wenn sie so viel isst. Sie behauptet, dass sie wenn Queenie ihre Tochter wäre, den Kühlschrank schon lange abgeschlossen hätte und den Schlüssel weggeworfen hätte. Queenie behauptet, dass ihr Arzt ihr verraten hat, dass Menschen aus schwierigen Elternhäusern zum Trost oft viel essen, woraufhin Delphine erwidert, dass Queenie sich besser einen neuen Arzt suchen sollte. Plötzlich hören die beiden ein Fauchen und Delphine tritt ans Fenster um zu schauen, worum es sich handelt. Als auf der anderen Fensterseite den Minotaurus sieht, den sie vor 180 Jahren erschaffen hat, springt sie geschockt zurück und schreit panisch.

DelphineMinotaurus

Delphine hört den Minotauren

Sie stammelt, dass dies unmöglich wahr sein kann und schließt alle Türen des Raums ab. Genervt fordert Queenie eine Erklärung, die die panische Delphine aber nicht liefern kann. Als Queenie die Tür wieder aufschließen will, will Delphine sie panisch davon abhalten. Queenie will sich nicht belehren lassen, aber als der Minotaurus mit einem weiteren Schrei gegen die Tür rammt, springen beide Frauen von der Tür weg. Queenie fragt geschockt, was das Ding, das sie angreift ist, und Delphine behauptet verängstigt, dass es ihr Diener Sebastien ist der im Leben ein Biest war und es im Tod noch viel mehr ist. Sie behauptet, dass Sebastien womöglich von der selben Magie reanimiert wurde, die auch sie am Leben hält, und Queenie fragt skeptisch, wer ihre Dienerin ist. Daraufhin stellt sich Delphine mit vollem Namen und Titel vor und verrät, dass Fiona sie befreit hat.

Geschockt und zornig will sich Queenie auf Delphine stürzen, diese aber erinnert sie daran, dass sie fliehen müssen. Sie fällt vor Queenie auf die Knie und fleht sie an, sie zu verschonen. Genervt befiehlt Queenie Delphine, sich zu verstecken während sie sich um den Minotauren kümmern will. Kurz bevor Delphine gehen kann, schneidet Queenie ihr noch mit einem Messer über die Handoberfläche da sie das Blut gegen den Minotauren benötigt. Delphine flieht in den Kleiderschrank in Fionas Zimmer, wo diese sie später auch findet. Kleinlaut behauptet Delphine, dass Queenie ihr Leben gerettet hat und gesteht, dass es sich bei dem Minotauren um Bastien, einen ehemaligen Sklaven handelt, und dass Laveau diesen geschickt hat um sie zu holen. Fiona behauptet, dass ihr dies durchaus klar ist, und rät Delphine, diese Informationen für sich zu behalten. Bevor sie das Zimmer verlässt, fragt Delphine was sie tun, wenn das Monster zurückkommt, aber Fiona behauptet nur, dass es nie wieder zurückkommen wird.

Invasion an Halloween

DelphineBesorgt

Delphine ist besorgt um Queenie

Am nächsten Tag, dem 31. Oktober, ruft Fiona, die auf einen Halloweensball eingeladen ist, Delphine um ihr Kleid zuzuschnüren. Sie erwähnt dabei, dass Halloween ist und das ihr liebster Tag im Jahr ist. Erstaunt fragt Delphine, ob die Ernte tatsächlich schon eingefahren wird, erkennt aber selbst dass Halloween wohl im Laufe der Jahre seine Bedeutung verloren hat. Nichtsdestotrotz warnt sie, dass die Geister in dieser Nacht über die Welt streifen werden und Chaos und Furcht verbreiten werden. Fiona macht ihr jedoch klar, dass Delphine noch mit der Zeit aufholen muss und dass Halloween lange nicht mehr die Bedeutung hat, dass es zu ihrer Zeit hatte. Nachdem Queenie, die vom Minotaurus schwer verletzt wurde, wieder zu sich kommt, tritt Delphine an sie heran und behauptet, dass sie nicht weiß wie sie Queenie dafür danken soll, dass sie ihr Leben gerettet hat. Queenie entgegnet, dass sie daran dann wohl arbeiten müssen.

An Halloween ist des Delphines Rolle, den klingelnden Kindern zu öffnen und ihnen Süßigkeiten zu verteilen. Während Delphine einigen Kindern die Tür öffnet, taucht zudem der Nachbar Luke auf. Delphine lässt ihn herein, aber kurz darauf klopft es an der Tür. In dem Glauben, weitere Kinder zu empfangen, öffnet Delphine die Tür aber lässt die Schüssel mit Süßigkeiten geschockt fallen, als die reanimierten Leichen ihrer drei Töchter vor der Tür stehen. Panisch verschließt Delphine die Tür, aber das gesamte Anwesen ist bereits von von Marie Laveaus reanimierten Leichen umstellt. Delphine verzweifelt völlig während die Mädchen versuchen, Fenster und Türen zu verbarrikadieren. Zusammen mit der verwundeten Queenie flieht Delphine in das Obergeschoss während sich Nan und Zoe den Zombies stellen.

DelphineZombietochter

Delphine wird von ihrer Tochter konfrontiert

Oben angekommen verfrachtet Delphine die geschwächte Queenie zurück ins Bett und behauptet, dass sie das Bett nie hätte verlassen dürfen. Sie trägt Spalding auf, sich um Queenie zu kümmern während sie sich in die Küche begibt um etwas Eis zu holen. Dort sieht sie aber durch das Fenster die Leiche von Borquita und bricht in Tränen aus. Sie öffnet die Tür und lässt die wandelnde Leiche herein, die langsam auf sie zustapft. Geschockt fragt sie, was Marie ihrer Tochter angetan hat, erkennt aber dass die eigentliche Frage sein sollte, was sie selbst ihren Töchtern angetan hat. Verbittert versucht sie, an die letzten Überreste ihrer Tochter in der Leiche zu appellieren und fleht um Verzeihung, die Leiche packt sie aber am Hals umd hebt sie in die Luft, während sie sie erwürgt. Da Delphine nicht sterben kann, lässt ihre Tochter schließlich von ihr ab und stürmt nach oben, wo sie Spalding niederschlägt und Queenie attackieren will. Allerdings kann Delphine sie verfolgen und ihr von hinten einen Schürhaken durch das Herz rammen.

Dies tötet den Zombie und während die Leiche ihrer Tochter zu Boden sinkt, fällt auch Delphine auf die Knie und behauptet, dass Borquita ein Monster zur Mutter hatte und dass diese Gnadentötung das einzige Gute war, was sie je für ihre Tochter getan hat. Als sie sieht, wie mitgenommen Delphine ist, springt Queenie über ihren Schatten und tröstet sie. Während Fiona später beobachtet, wie die Leichen der Zombies auf einem Scheiterhaufen im Garten brennen, tritt auch Delphine dazu. Während die beiden Frauen auf das Feuer starren, murmelt Delphine dass ihre Töchter eine bessere Mutter verdient hätten und Fiona behauptet, dass die das Gefühl kennt.

Verraten

Als sie mitten in der Nacht Queenie in der Küche beobachtet, wie sich sich beschwert, dass die soeben wiederbelebte Madison den gesamten Kühlschrank gelehrt hat, fahren die beiden kurzerhand zu einem Fastfood-Restaurant, und bestellen sich Essen. Während des Essens kommen die beiden super miteinander klar und scheinen sich endlich als Personen anzusehen. Allerdings besucht Queenie, die sich im Zirkel schon längere Zeit missachtet und nicht wertgeschätzt fühlt, einige Tage später den Voodoo-Zirkel von Marie Laveau, die ihr einen Platz im Zirkel anbietet, wenn sie ihr dafür Delphine aushändigt.

DelphineEingesperrt

Delphine wird in den Käfig gesperrt

In der Akademie besucht Queenie Delphine daraufhin in der Küche und fragt sie, was das schlimmste ist, was sie je getan hat. Delphine behauptet, dass man die Vergangenheit besser ruhen lassen sollte, doch Queenie behauptet dass sie eine Verbindung mit Delphine spürt und man als Freundin auch das Schlechte über eine Person wissen muss, um das Gute wertschätzen zu können. Delphine ist überrascht und gerührt, dass Queenie sie als Freundin ansieht, und beichtet Delphine dann von der Grausamkeit, die sie ihrer Sklavin Sally angetan hat. Queenie ist geschockt, und Delphine behauptet entschuldigend, dass sie dabei ist, zu lernen und ein besserer Mensch zu werden, und bittet um Verständnis. Sie behauptet, dankbar zu sein eine wahre Freundin wie Queenie zu haben, die ihr dabei hilft, besser zu werden.

Tatsächlich verrät Queenie Delphine jedoch an Marie Laveau und lockt sie unter dem Vorwand, ihr eine neue Frisur zu verpassen, in Maries Frieseuralon. Mit sadistischer Freude heißt Marie Delphine willkommen und behauptet, dass sie sich lange nicht gesehen haben. Panisch ruft Delphine Queenie zu, dass diese nicht weiß, wer Marie ist, aber Queenie entgegnet dass sie es sehr wohl weiß und dass dies der Grund ist, aus dem sie Delphine hergebracht hat. Erschüttert erkennt sie, dass Queenie sie verraten hat, aber es ist bereits zu spät und Delphine wird von Maries Zirkel gepackt und in einen Käfig gesperrt. Nachdem sie Delphine endlich wieder gefangen hat, schneidet Marie ihr ins Fleisch um sich ihr Blut - wie Delphine es damals mit unzähligen Sklaven tat - ins Gesicht zu schmieren.

DelphineEnthauptet

Delphines Kopf wird geliefert

In ihrem Käfig wird Delphine Tage später von Queenie besucht, die ihr einen Burger aushändigt. Delphine isst diesen begierig und erklärt Queenie, dass die Voodoo-Hexen sie nicht füttern sondern nur ihr Blut für ihre Salben abzapfen. Sie fragt klagend, was sie Queenie getan hat um diesen Verrat zu verdienen. Sie bittet Queenie, sie nur für eine Minute aus dem Käfig herauszulassen, aber bevor dies geschehen kann taucht Marie auf und schickt Queenie aus dem Raum. Sie wendet sich dann Delphine zu und verrät, dass sie über viele Möglichkeiten nachgedacht hat, Delphine zu töten, aber dass es ihr doch am meisten Freude bereitet, sie in einem Käfig zu wissen.

Abschätzig befiehlt ihr Dephine, ihr etwas zu Trinken zu bringen und dann zu verschwinden, damit sie ihr Essen in Frieden genießen kann, und zornig entgegnet Delphine dass sie nicht ihre Magd ist. Sie rät Delphine, ihre Arroganz nicht so zur Schau zu stellen, solange sie sich in einem Käfig befindet, aber Delphine fragt gehässig, was Marie ihr noch groß antun könnte. Sie behauptet, dass Marie sie gerne wieder eingraben kann, da sie genug von dieser Welt gesehen hat und nicht an einer Gesellschaft teilhaben will, in der ein Schwarzer der Präsident der Vereinigten Staaten ist. Sie behauptet dass in 100 Jahren, wenn man sie wieder ausbuddeln wird, die natürliche Ordnung wiederhergestellt sein wird. Marie achtet jedoch gar nicht auf ihre Worte. Stattdessen zückt sie ein großes Messer und behauptet, dass sie nicht nur diese zwei Möglichkeiten hat und Delphines Fehler einem Mangel an Vorstellungskrafft zuzuschreiben ist. Plötzlich hackt sie Delphine einen Arm ab und behauptet, dass sie gerade erst angefangen hat. Tatsächlich zerstückelt Marie Delphine vollständig und schickt ihren abgetrennten - aber dennoch lebendigen - Kopf später in einem Paket an die Akademie zurück.

DelphineKopfGuckt

Delphine wird zur Beobachtung gezwungen

Fiona bringt den Kopf später zu Marie zurück, die ihn aber gar nicht will. Stattdessen befiehlt sie Queenie, den Kopf zu verbrennen, und Delphine ist erleichtert da sie somit endlich vom Leben befreit ist. Stattdessen bringt Queenie Delphine aber auf ihr Zimmer, wo sie Delphine fortan über das Leben in der modernen Welt - insbesondere die Geschichte und das Leben der schwarzen Bevölkerung Amerikas - lehrt. Als Delphine kreischt, dass Queenie sie doch einfach hätte sterben lassen können, behaupter Queenie dass Delphine ignorant ist und nicht eher sterben wird, bis sie gelernt hat, was Queenie ihr beibringen will.

Als Qeenie wieder zurückkehrt, ist der Film vorbei aber Delphine verrät hämisch, dass sie die Augen die ganze Zeit geschlossen hatte und daher nichts von dem Film mitbekommen hat. Queenie antwortet, dass sie nicht überrascht ist, da Delphine ihr ganzes Leben lang ihre Augen verschlossen hatte. Queenie behauptet aber, dass Delphine ohne Hände ihre Ohren nicht zuhalten kann und startet den Film daher erneut und dreht die Lautstärke auf. Nachdem Queenie wieder gegangen ist, bleibt Delphine kurz noch standhaft, schaut aber schließlich doch widerwillig auf den Bildschirm und bricht schließlich in Tränen aus.

Restliches "Leben"

Queenie gibt Delphine schließlich ihren Körper zurück und führt sie an einer Leine zur Beerdigung von Nan. Als sie Marie sieht, spuckt sie ihr ins Gesicht und im Gegenzug verpasst Marie ihr eine Backpfeife. Zurück in der Akademie, in der nach dem Tod ihres Zirkels nun auch Marie lebt, wird Delphine ein weiteres Mal als Dienerin eingespannt. Während Delphine im Haus arbeitet, tritt plötzlich Marie an sie heran und droht, dass sie mit Delphine noch nicht fertig ist und dass sie sie dieses Mal möglicherweise völlig zerstückelt und ihren Kopf dann auf einer Baustelle in das Fundament schmuggelt.

DelphineWillMarieTöten

Delphine will Marie töten

Als sich ein schwarzer Handwerker im Gebäude verletzt, bietet Delphine an sich um die Wunde zu kümmern. Sie nutzt die Gelegenheit um den Mann auf den Dachboden zu bringen und verfällt ein weiteres Mal ihrem "Hobby", Schwarze zu foltern. Nachdem sie den Mann gefesselt und geknebelt hat, schneidet sie ihm mit einer Kneifzange seine Zehen ab und foltert ihn mit sadistischer Häme zu Tode. Nachdem sie mit ihm fertig ist, erscheint Delphine der Geist des Butlers Spalding, der vor einiger Zeit von Zoe getötet wurde. Delphine fühlt sich auf frischer Tat ertappt und stammelt, dass sie alles erklären kann, aber Spalding behauptet, dass man wahre Kunst nicht erklären, sondern nur wertschätzen muss. Spalding erklärt Delphine, dass er getötet wurde und ein Geist ist und Delphine vertraut ihm an, dass sie hoffte ihre Euphorie für ihr ehemaliges Hobby wiederzufinden, beim Mord an dem Handwerker jedoch rein garnichts gefühlt hat.

Spalding behauptet nun, dass er erkannt hat dass Delphine nach Erlösung strebt und behauptet, einen Weg zu wissen: Um von ihrem Fluch befreit zu werden, müsse Spalding nur Marie Laveau töten. Delphine erinnert ihn daran, dass Marie unsterblich ist, aber Spalding verrät ihr dass Marie durch Magie unsterblich ist, und Magie diese Unsterblichkeit daher auch lösen kann. Geschockt fragt Delphine, ob Spalding wirklich sicher ist, dass sie Marie töten könnte, und Spalding behauptet, dass er ihr das Material dafür beschaffen kann. Spalding fordert jedoch etwas im Gegenzug - eine Puppe für seine Puppensammlung, die er sich selbst als Geist nicht besorgen kann. Nachdem Delphine Spalding die Puppe gebracht hat und auf den Dachboden zurückkehrt, händigt Spaldin Delphine das Mittel aus, welches Marie ihre Unsterblichkeit nehmen soll. Delphine erkennt jedoch nicht, dass Spalding sie hereingelegt hat und sie lediglich ausgenutzt hat um an die Puppe zu kommen. Das Mittel, dass er Delphine gegeben hat, sind gewöhnliche Allergietabletten.

DelphineStichtMarie

Delphine sticht auf Marie ein

Die Gelegenheit, Marie zu vergiften, bietet sich schon bald da Marie und Fiona ihren Sieg gegen die Hexenjäger feiern. Als Delphine ihr daher in ihr Zimmer folgt und ihr selbstsicher ein Messer in die Brust rammt, schreit Marie zwar vor Schmerz aber reißt sich das Messer wieder aus dem Herzen, während sie Delphine zornig beschimpft. Geschockt stammelt Delphine, dass die Magie nur Zeit braucht, ihre Wirkung zu enfalten, und behauptet dass Maries Schicksal besiegelt ist. Sie nennt Marie stolz den Namen des Mittels, welches Marie als Allergiemittel identifiziert. Delphine flieht panisch aus dem Raum als Marie sich auf sie stürzen will, aber im Treppenhaus wird Marie überraschend von dem Geist von Spalding bewusstlos geschlagen und stürzt die Treppen hinunter.

Als Delphine Spalding fragt, ob Marie tot ist, antwortet Spalding dass Marie unsterblich ist und nicht getötet werden kann. Er gesteht Delphine, sie benutzt zu haben, und rät ihr, sie zu vergraben, so wie sie es Delphine einst antat. Als Delphine behauptet, dass Marie sich nur wieder ausgraben würde, antwortet Spalding desinteressiert dass Delphine eben dafür sorgen muss, dass Marie dies nicht kann. So lässt sich Delphine von Maries Drohung inspirieren und zerstückelt Maries Körper, den sie dann über die ganze Stadt verteilt. Delphine flieht daraufhin aus der Akademie und übernimmt den Job der Touristenführerin in ihrem ehemaligen Anwesen, welches mittlerweile ein Museum ist. Dort berichtet sie über "Madame Delphines" Vergangenheit und stellt sich selbst in einem guten Licht dar. Sie behauptet unter anderem, dass die Serienmörder-Geschichten nur Lügen sind und der Dachboden wegen Renovierungsarbeiten geschlossen ist; dort soll aber auch keine Folter stattgefunden haben.

DelphineMuseumsleiterin

Delphine als Museumsleiterin

Nachdem das Museum geschlossen hat, wird Delphine im Inneren von Queenie konfrontiert. Sie fragt überrascht, wie Queenie sie gefunden hat, aber Queenie antwortet dass es einfach war, da Delphine das reinste Klischee ist. Sie offenbart, dass sie die ehemalige Museumsleiterin niedergeschlagen, auf dem Dachboden eingesperrt und ihren Platz eingenommen hat, um die wahre Geschichte Delphine LaLauries zu verbreiten. Sie führt Queenie auf den Dachboden und zeigt ihr dort die gefangene Museumsleiterin und Queenie behauptet, dass Delphine sie gehen lassen muss. Hochmütig fragt Delphine, was Queenie tun will, wenn sie sich weigert, und Queenie behauptet, dass Delphine ihre Verbrechen zwar nie wieder gut machen kann, aber sich dennoch freiwillig engagieren kann um den Nachkommen derer zu helfen, die sie einst zu Tode folterte.

Delphine lacht sie aus und behauptet, dass sie im Fernsehen gesehen hat, wie Erlösung in diesem Zeitalter funktioniert: Man muss nur seine Fehler gestehen und ein paar Tränen vergießen, und alles ist wieder gut. Sie hingegen verrät, dass sie sich nicht entschuldigen wird, da sie sich nicht im Unrecht fühlt. Auf Queenies Behauptung, dass Queenie sie bereits erreichen konnte und ihr ihr Unrecht aufzeigen konnte, entgegnet Delphine dass sie nicht wegen ihrer Sünden, sondern wegen des Zustands der Welt und Gesellschaft geweint hat. Als Queenie eine Klinge zückt, sie Delphine in den Hals rammt und behauptet, dass sie geradewegs zur Hölle fahren wird, antwortet Delphine schmerzverzerrt, dass sie nicht sterben kann. Queenie verrät aber, dass sie Marie Laveaus Unsterblichkeit rückgängig gemacht hat und somit auch Delphine sterblich ist. Panisch ruft Delphine, dass sie noch nicht sterben will, aber Queenie entgegnet, dass das niemand will. Im Sterben sackt Delphine nach hinten und stirbt schließlich auf dem Dachboden, auf dem sie so viele Sklaven ermordet hat.

DelphineHölle

Delphine in der Hölle

Wegen ihrer zahlreichen monströsen Verbrechen wird Delphine von der Voodoo-Gottheit Papa Legba in die Hölle verbannt, wo sie für den Rest ihrer seelenlosen Existenz die großmöglichsten Qualen durchleben muss. So wird sie in der Hölle auf ihrem eigenen Dachboden in einem Käfig eingesperrt, der neben dem Käfig steht in dem ihre Tochter Borqita eingesperrt ist. So ist Delphine zwar bei ihrer Tochter, kann sie aber nicht berühren oder trösten, was laut Papa Legba das ist, was Delphine am meisten Schmerz zubereitet. Gefoltert wird Delphine von niemand anderem als Marie Laveau, die selbst tot und in die Hölle verbannt wurde. Zudem muss sie zusehen, wie Marie auch ihre Tochter foltert. Schließlich erscheint Legba und offenbart beiden, warum sie hier sind. Daraufhin lässt er die beiden geschockten Frauen in ihrer persönlichen Hölle zurück, in der sie fortan die Ewigkeit verbringen werden.

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