Derieri, das Gebot der Reinheit, ist ein Charakter aus der Manga-Reihe The Seven Deadly Sins und der gleichnamigen Anime-Adaption. In der Anime erscheint sie als Schurkin in der zweiten Staffel und als unterstützender Charakter in der dritten Staffel.

Sie ist ein Mitglied der Zehn Gebote und das Gebot der Reinheit. Nach der Befreiung der Gebote zieht Derieri mit Monspiet los um im Norden Britannias Seelen zu verschlingen. Als der Angriff der Gebote auf Liones beginnt, tötet Derieri im Kampf den heiligen Ritter Densel. Von ihrem Hass auf die Göttinnen getrieben versucht Derieri dann auch, Prinzessin Elisabeth zu töten, kommt aber im Kampf mit Meliodas ums Leben.

Biographie

Vergangenheit

Derieri ist eine Dämonin und ein Mitglied der Zehn Gebote, einer Eliteeinheit der Dämonen. Während des Heiligen Kriegs zwischen Dämonen und einem Bündnis zwischen Göttinnen, Feen und Riesen vor dreitausend Jahren gelang es dem Erzengel Ludociel, zehntausend Dämonen zu entführen. Zu den Gefangenen gehörte auch Derieris Schwester, so dass diese gemeinsam mit den Zehn Geboten ein großes Dämonenheer anführte um die Gefangenen zu befreien. Sie näherten sich dem Wald der Feen, in dem sie die Aura der gefangenen Dämonen witterten.

Derieri sorgt sich um ihre Schwester

Kurz vor Ankunft am Wald der Feen wurde das Dämonenheer allerdings von der Göttin Elisabeth konfrontiert, die es ihnen verbat, sich dem Wald weiter zu nähern. Monspiet entgegnete höflich, dass in den letzten Tagen zehntausende Dämonen verschleppt wurden und sie diese am Wald wittern. Derieri forderte, dass man die Dämonen freilassen solle und verkündete entschlossen, dass sie ihre Kameraden zurückholen würden.

Elisabeth behauptete betroffen, dass die Dämonen verschwinden müssten, da Erzengel Ludociel grausame Pläne für sie hätte, doch Derieri glaubte Elizabeth kein Wort. Nun über den Grund für die Ankunft der Dämonenarmee in Kenntnis gesetzt versprach Elisabeth, zu Ludociel zurückzukehren und für die Freilassung der gefangenen Dämonen zu plädieren. Derieri akzeptierte dies, forderte darüber hinaus aber noch, dass man ihnen den Verräter Meliodas übergeben würde. Allerdings ertönte plötzlich Ludociels Stimme, die über den ganzen Wald hallte. Zufrieden dankte er Elisabeth dafür, ihnen Zeit verschafft zu haben, woraufhin Derieri entsetzt und zornig schrie, dass Elizabeth sie hereingelegt hatte. Die geschockte Elisabeth versuchte noch, dies abzustreiten, aber das Gespräch der beiden wurde beendet, als Ludociel die Arche, in der er alle zehntausend Dämonen gefangen hielt, aus dem Erdboden hervorbrechen ließ. Entsetzt erkannte Derieri auch ihre Schwester in dieser Arche gefangen. Als Ludociel nun mit einem mächtigen Angriff sämtliche Gefangenen in der Arche pulverisierte, konnte Derieri den Tod ihrer Schwester nur fassungslos mitansehen. Ihr Schrecken wandelte sich aber sofort in grenzenlose Wut und hasserfüllt verpasste sie Elisabeth einen Schlag, der sie aus dem Himmel fegte. Unmittelbar darauf manifestierten sich zwei Erzengel, Sariel und Tarmiel, am Himmel über den Dämonen, was Derieri als Anlass sah, Rache zu nehmen.

Derieri und Monspiet als Induras

Nur durch Galand konnte sie allerdings dem sicheren Tod entgehen, da dieser seine Kameraden von den Geboten zurückzerrte als Sariel und Tarmiel die Kraft Omega-Arche verwendeten und dadurch die gesamte Dämonenarmee der Zehn Gebote binnen Sekunden vernichteten. Nur noch hasserfüllter attackierten die Gebote daraufhin die beiden Erzengel und Derieri stürzte sich auf Tarmiel, auf den sie mit bloßen Fäusten einprügelte. Allerdings erwies sich dieser als fast unverwüstlich und Derieri konnte keinen ernsthaften Schaden verursachen. Stattdessen stürzte sie sich auf den aufgrund seines Kampfes mit Monspiet abgelenkten Sariel. Obwohl dessen Energieschild Derieris Hand pulverisierte, konnte sie ihm dennoch den Armstumpf ins Auge rammen und es ihm so ausstechen. Auch Monspiet war im Kampf verwundet worden und die beiden fanden sich nun mit Ludociel persönlich konfrontiert.

Um eine Chance gegen den übermächtigen Erzengel zu haben, rissen sich die beiden Dämonen sechs ihrer sieben Herzen aus der Brust um ihre Indura-Transformation begehen zu können. Beide verwandelten sich in mächtige Dämonen. In dieser monströsen Form stürzten sie sich auf Ludociel. Während Monspiet sich um die anderen beiden Erzengel kümmerte, attackierte Derieri gnadenlos Ludociel und konnte ihn tatsächlich verwunden und in den Wald katapultieren. Bevor sie ihm den Rest geben konnte, stellte sich ihr jedoch Elisabeth in den Weg. Zufrieden rief Ludociel, dass sie gemeinsam stark genug wären um die Induras zu töten, doch Elisabeth verkündete entschlossen, die beiden stattdessen retten zu wollen. Sofort entfesselte sie eine mächtige Energiewelle, die sie auf Monspiet und Derieri abfeuerte. Die Dunkelheit in den beiden versuchte, das Licht Elisabeths zurückzudrängen, unterstützt von Tarmiel und Sariel konnte sie die Dunkelheit jedoch vertreiben, so dass Derieri und Monspiet in ihre normalen Dämonenkörper zurückgetrieben wurden und bewusstlos in den Wald stürzten. Letztendlich waren die Dämonen unterlegen. Am Kriegsende wurden alle Dämonen und somit auch die Zehn Gebote durch die Göttinen verbannt und durch das Siegel der Göttinnen versiegelt. Lediglich das Gebot Fraudrin konnte diesem Bann entgehen und arbeitete fortan daran, die Dämonen zurückzubringen

Rückkehr der Zehn Gebote

Derieri schläft

Dreitausend Jahre später kann Fraudrin das Siegel schließlich kurzzeitig brechen und es dadurch den Zehn Geboten ermöglichen, nach Britannia zurückzukehren. Nachdem die Gebote befreit wurden, beklagt Derieri, dass sie müde ist und sich ausruhen will. Zeldris stimmt ihr zu und beschließt, dass sie sich zuerst nach Edinburgh Hill begeben werden um dort ihre verlorenen magischen Kräfte zu regenerieren. In Edinburgh angekommen, finden die Gebote eine merkwürdige Ansicht vor - eine völlig zerfallene Burg, aus der eine Art magischer Baum wächst. Zudem ist im Zentrum der Burg ein riesiges, tiefes Loch. Als sie dies betrachtet, behauptet Derieri verwundert dass es hinten bis vorne keinen Sinn macht. Monspiet stimmt ihr zu und behauptet, dass die Burg vor 3.000 Jahren noch nicht hier stand und fragt sich, warum sie in einem so miserablen Zustand ist.

Während die Gebote rasten, erscheinen zwei Menschen am Hügel. Als sie behaupten, dass sich die Gebote in ihrem Territorium befinden, teleportiert sich Derieri vor einen von ihnen. Sie berührt ihn mit einem Finger und saugt ihm seine Seele aus, die sie sogleich verschlingt. Dies bringt Derieri etwas von ihrer Magie zurück. Nachdem sie die Seele des Mannes gefressen hat, legt Derieri sich schlafen um weitere Magie zu regenerieren. Als Zeldris beschließt, dass die Gebote sich in Zweiergruppen aufteilen sollen um an verschiedenen Orten in Britannia zuzuschlagen, ziehen Derieri und Monspiet los. Sie kommen im Norden Britannias in einer Stadt an, wo sie die Bevölkerung attackieren und ihre Seelen verschlingen. In den folgenden Stunden attackieren Derieri und Monspiet neun weitere Dörfer und Städte im Norden Britannias und absorbieren die Seelen der Bevölkerung.

Kampf

Derieri konfrontiert Denzel

Als Drole und Gloxinia in Vaizel von Meliodas bekämpft und fast besiegt werden, teleportieren sich plötzlich die restlichen Gebote in die Arena und greifen Meliodas an. Derieri greift Meliodas von hinten an und liefert sich ein kurzes Gefecht mit ihm. Dabei wird ihre Kraft größer, desto länger der Kampf dauert, solange sie nur immer weiter zuschlägt. Mit dem vierundfünfzigsten Schlag schleudert sie Meliodas direkt in Monspiets Arme, der beeindruckt anerkennt dass Meliodas als einziger mehr als 50 Kombl-Sterne überlebt hat. Als Meliodas am Ende seiner Kräfte ist, wird er schließlich von Estarossa getötet, der den Geboten daraufhin ankündigt, dass nun nichts mehr zwischen ihnen und der Eroberung von Britannia steht.

Die Gebote beginnen daraufhin, Britannia zu erobern und versammeln ihre Dämonenarmee schließlich auch vor Liones. Während des Angriffs auf Liones erscheinen schließlich Derieri und Monspiet vor den Toren der Stadt, wo sich ihnen einige heilige Ritter entgegenstellen, die aber von dem Ritter Denzel zurückbeordert werden damit er sich den beiden Geboten selbst im Kampf stellen kann. Denzel opfert dabei sein eigenes Leben, um seinen Körper Nerobasta, einem Mitglied der Göttinnen, zu überlassen die nun Derieri und Monspiet attackieren soll. Die Göttin ergreift aber stattdessen mit Denzels Körper die Flucht. Derieri setzt ihr allerdings nach, woraufhin Nerobasta sie in einem Käfig aus Licht einhüllt. Diesen kann Derieri aber brechen, woraufhin sich die Göttin und das Gebot einen Kampf im Himmel über Lionas bieten. Derieri halbiert Denzels Körper und tötet ihn und Nerobasta somit und landet neben Monspiet, der ihren Hass beruhigen kann.

Derieri und Monspiet sterben

Derieri und Monspiet fliegen nun auf den Wildschweinhut zu, der sich Liones nähert. Dabei erkennt Derieri in Elisabeth die Überreste der Göttinnen, woraufhin sie angreift. Elisabeth lässt Derieris Arm jedoch mithilfe ihrer Magie zerbersten, woraufhin Derieri hasserfüllt erneut angreift. Diesmal wird sie aber von dem wiederbelebten Meliodas niedergeschlagen und stürzt vom Wildschweinhut. Besorgt fliegt Monspiet ihr hinterher um sie aufzufangen. Von ihrem Hass auf die Göttinnen erfüllt gibt Derieri aber nicht auf und fliegt dem Wildschweinhut hinterher und schlägt das Riesenschwein nieder. Daraufhin wird sie sofort in einen Nahkampf mit Meliodas verwickelt, während Monspiet aus dem Himmel einen Aschedrachen beschwört und auf Meliodas hinabwirft. Meliodas nutzt aber seinen Konter Total und wirft den Aschedrachen wieder auf Monspiet und Derieri zurück, die durch das Feuer des Drachen aus dem Himmel geschossen werden und abstürzen.

Rückzug von den Zehn Geboten

Die beiden stürzen unkontrolliert ab und krachen in einem kleinen Dorf durch ein Dach. Die Dorfbewohnerin, der das Haus gehört, hält die beiden für Götter und versorgt sie seitdem. Die beiden beginnen, sich in dem Dorf einzuleben und im Gegenzug für die Gastfreundschaft revanchieren sie sich durch das Verrichten einiger Dienste, wie zum Beispiel das Töten von gefährlichen Bären im Wald vor dem Dorf. Insbesondere Monspiet kann sich gut mit dem friedlichen Dorfleben arrangieren, da er sich keine Sorgen wegen Derieris Leichtsinnigkeit machen muss. Beide nehmen Monate später den Ruf wahr, mit dem Zeldris die verbliebenen Gebote nach Camelot beordert, aber keiner der beiden antwortet. Als ein neuer Heiliger Krieg ausbricht, spüren sowohl Derieri als auch Monspiet dies und raten ihrer Freundin aus dem Dorf, dieses schnell zu verlassen.

Derieri als Dörflerin

Nur Stunden später ziehen die Dämonen-Heere nah am Dorf vorbei Richtung Lioness und Monspiet merkt an, dass sie eigentlich an vorderster Front die Truppen kommandieren müssten. Derieri fragt ihn, was er jetzt tun möchte, und Monspiet verrät, dass es ihm außerordentlich gut gefällt, hier zu leben. Derieri verrät daraufhin, dass sie sich auf den Weg zu Zeldris machen wird, um ihm ihr Gebot zurückzugeben. Sie verrät, dass ihr das Selbstvertrauen fehlt, weiter ein Mitglied der Zehn Gebote zu sein. Sie erklärt dies damit, dass sie nicht mehr einschätzen kann, welche Seite die richtige ist und Monspiet behauptet zufrieden, dass es ihn glücklich macht zu hören, dass sie so viel redet; das hat sie seit dem Tod ihrer Schwester vor 3.000 Jahren nicht mehr getan. Das Gespräch der beiden wird unterbrochen, als plötzlich ihre Freundin aus dem Dorf in die Hütte tritt und sie vor den Dämonen warnen will.

Plötzlich erscheint jedoch Estarossa hinter ihr, wickelt sie in Schatten ein und tötet sie somit. Bedrohlich tritt er in die Hütte und fragt amüsiert, wie ihnen ihr kleines Familienleben gefallen hat. Entgeistert darüber, dass ihr altes Leben sie so brutal wieder eingeholt hat, stürzt Derieri sich zornig auf Estarossa, nur um von seinem Konter Total durch die Hüttenwand geschleudert zu werden. Während Monspiet Derieri aufhilft, wendet Estarossa sich der getöteten Frau zu und saugt ihre Seele aus. Monspiet fragt ruhig, ob Estarossa diese eine Seele verschonen kann, da sie ihnen das Leben rettete, doch Estarossa lässt sich davon nicht abbringen. Daher nimmt Monspiet Estarossa die Seele durch eine Täuschung ab, so dass Derieri die Seele frei lassen und erlösen kann. Wütend stürzt Estarossa sich nun auf Monspiet und kann ihn in einen Würgegriff nehmen. Er verkündet sanft, dass er die beiden töten und ihnen ihre Gebote abnehmen wird.

Derieri wird von Estarossa gepackt

Besorgt um Monspiet ruft Derieri Estarossa daher zu, dass er Monspiet in Ruhe lassen soll, da sie ihm ihre Gebote auch freiwillig aushändigen werden und sogar schon vorbereitet hatten, sie Zeldris zu übergeben – sie wollen ihr Leben als Gebote hinter sich lassen. Daraufhin fragt Estarossa kühl, welchen Nutzen ein Dämon noch hat, wenn er sich freiwillig der Schlacht entzieht. Er fordert, dass sie als ehemalige Gebote würdig im Kampf sterben und informiert die beiden auch darüber, dass er nicht zulassen kann, dass Zeldris die Gebote bekommt, da Estarossa die Gebote für sich selbst haben will. Als er nun Anstalten macht, Monspiet zu Tode zu würgen, führt Monspiet aber eine weitere Täuschung aus; dieses Mal wechselt er den Platz mit Estarossa, der sich nun selbst im Würgegriff wiederfindet. Derieri ist erleichtert, dass Monspiet sich retten und Estarossa überwältigen konnte.

Zusammenarbeit mit den Seven Deadly Sins

Als Estarossa erschlafft, geht Derieri davon aus, dass er tot ist. Sie tritt an Monspiet heran, doch im selben Moment schnellt Estarossas Hand hervor und packt sie am Hals. Mit der anderen Hand will er sie mit einem aufgeladenen Schlag töten doch Monspiet wechselt ein weiteres Mal die Position, diesmal mit Derieri. So ist Monspiet nun derjenige, der sich in Estarossas Griff befindet und wendet einen Feuerzauber auf Derieri an, der sie aus der Hütte katapultiert und sie aus Estarossas Reichweite bringen soll. Mit dem traurigen Gedanken, Derieri nicht länger beschützen, wird Monspiet von einem mächtigen Angriff Estarossas getötet, der nicht nur die Hütte sondern auch die gesamte umliegende Region in ein flammendes Inferno verwandelt. Derieri wird durch die Wucht der Explosion nur noch weiter geschleudert und stürzt krachend mitten auf dem Schlachtfeld des Heiligen Kriegs ab. Als sie sich dort aufrappelt, ist sie zu geschockt um sich überhaupt zu bewegen und bleibt erstarrt stehend.

Derieri und Elisabeth stellen sich Estarossa entgegen

Dann aber wankt sie auf die Heiligen Ritter zu, zu denen sowohl die Erzengel Sariel und Tarmiel, als auch Elisabeth gehören. Einer der heiligen Ritter, der einst Denzel unterstand, stürzt sich sofort hasserfüllt auf Derieri, die aber nicht zurückschlägt und einfach an ihm vorbeistapft. Sie bleibt vor Elisabeth stehen und murmelt zusammenhangslos, dass sie gekommen ist da sie Elisabeths Kraft gespürt hat. Sie berichtet matt, dass Estarossa Monspiet getötet hat, doch bevor Elisabeth antworten kann, erscheint Estarossa persönlich auf dem Schlachtfeld. Er erkennt auch Elisabeth und setzt unmittelbar nach seiner Landung seine dämonische Kraft in Form eines gewaltigen Teufelshunds frei. Dieser erschafft einen Wirbel aus Höllenfeuer, der Derieri und Elisabeth umschließt und sie vom Rest der Armee trennt. Allerdings wird Estarossa von einem Kampf mit den Erzengeln Sariel und Tarmiel abgelenkt, was es Elisabeth ermöglicht, sich und Derieri von dem Höllenhund und dem Feuer zu befreien.

Derieri verrät Elisabeth, dass Monspiet ihr vor seinem Tod etwas sagen wollte und sie nur zu gerne wüsste, was es war. Auch Elisabeth weiß die Antwort nicht, woraufhin Derieri traurig rekapituliert, dass sie immerzu rücksichtslos vorangeschritten ist, während Monspiet ihr stets still den Rücken deckte ohne jemals etwas zurückzufordern. Erst Elisabeths Worte helfen ihr, ihre wahren Gefühle für Monspiet zu erkennen, der sie sich bisher nie wirklich bewusst war. Als plötzlich Estarossa zurückkehrt und aufgrund des fortwährenden Kampfs mit den Erzengeln Monspiets Gebot in sich aufnehmen will, ist Derieri entgeistert und stürmt auf Estarossa zu, um dies zu verhindern. Allerdings kann sie Estarossa nicht rechtzeitig erreichen und wird von der Macht, die bei der Absorption des Gebots freigesetzt wird, davonkatapultiert und kracht gegen einen Berghang, unter dem sie regungslos liegen bleibt. Ihre Wunden werden jedoch wie die Wunden aller anderen von Elisabeth geheilt. Nachdem der Kampf beendet ist, schließt Derieri sich den Seven Deadly Sins an um Elisabeth vor Estarossa zu retten und Rache für Monspiet zu nehmen.

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