“taH pagh, taH be? (Sein oder nicht sein?)”

General Chang zitiert Shakespeare auf klingonisch (Star Trek VI: Das Unentdeckte Land, 1991)


General Chang ist der Hauptantagonist des Science-Fiction-Filmes Star Trek VI: Das unentdeckte Land (engl. Star Trek VI: The Undiscovered Country) von Nicholas Meyer aus dem Jahr 1991.

Der hochdekorierte Militärführer und Stabschef des Hohen Kanzlers des Klingonischen Imperiums ist Teil eines Komplotts, in das neben ihm auch der romulanische Botschafter und einige der höchsten Offiziere der Sternenflotte der Föderation der Vereinten Planeten verwickelt sind. Ziel der Verschwörung ist es, den Hohen Kanzler während einer diplomatischen Mission zu ermorden, um zu verhindern, dass es zu einem dauerhaften Frieden zwischen den beiden Großmächten kommt.

Als Sündenbock für das politische Attentat soll Captain James T. Kirk vom Raumschiff USS Enterprise-A bestraft werden. Nachdem dies jedoch misslingt und Changs Beteiligung an der folgenschweren Konspiration aufgedeckt zu werden droht, heftet er sich mit dem Prototyp eines Bird-of-Prey-Kampfschiffes, das in der Lage ist, mit aktivierter Tarnvorrichtung zu feuern, an Kirks Fersen.

Verkörpert wurde der Shakespeare-begeisterte klingonische General, der bereit ist, für einen Krieg über Leichen zu gehen und weder vor Verschwörung, noch vor Denunziation oder Mord zurückschreckt, vom kanadischen Schauspieler Christopher Plummer (*1929; †2021).

In der deutschen Übersetzung wurde er von Klaus Guth (*1940) synchronisiert.

Charakterbiographie

Vorgeschichte

General Chang begegnet Captain Kirk.

Changs Aufstieg innerhalb des Klingonischen Imperiums war gekennzeichnet von Tapferkeit und Ehrgeiz. Wie die meisten Klingonen lebte er für den ruhmreichen Kampf und war Leiter und oberster Ausbilder der von ihm selbst ins Leben gerufenen Elite-Akademie der klingonischen Streitkräfte. Während eines blutigen Bürgerkrieges auf der klingonischen Heimatwelt um die Nachfolge des dahinsiechenden alten Hohen Kanzlers verlor er sein linkes Auge im Zweikampf mit einem Usurpator.

Wie nicht wenige Klingonen, betrachtete er den Frieden, den das unfassbar hochentwickelte Volk der Organier dem Imperium und der Föderation der Vereinten Planeten aufgezwungen hatte, als blanke Beleidigung. Als aber die geheimnisvollen Energiewesen über zwanzig Jahre später auf unerklärliche Weise verschwanden, begann der fragile Waffenstillstand allmählich wieder zu zerfallen.

Chang verabscheut den Gedanken an Frieden.

Gerade als offene Feindseligkeiten nicht mehr fern zu sein schienen, kam es zu einem unvorhergesehenen Ereignis, das alles verändern sollte. Wegen einer Reihe von sicherheitstechnischen Fehlern kam es zu einer Explosion auf dem klingonischen Mond Praxis, der bis dahin die Hauptenergieversorgung des Imperiums gewährleistet hatte. De-facto war der Mond zu beinahe dreiviertel Zerstört worden.

Diese Krise bewog den neuen Hohen Kanzler Gorkon, zu dessen Stabschef Chang inzwischen aufgestiegen war, ernsthafte Friedensverhandlungen mit der Föderation anzustreben und die mittlerweile achtzigjährige Feindschaft der beiden Großmächte zu begraben.

Das Komplott

Chang droht, Kirk “aus dem Weltall zu fegen“.

Der bloße Gedanke an Frieden mit der Föderation und eine Zukunft ohne ruhmreiche Schlachten war Chang jedoch ein Gräuel, das seiner gesamten Lebensauffassung zuwiderlief. Alsbald begann er im Geheimen über verborgene Kanäle ein Netzwerk von gleichgesinnten Verschwörern zu gründen, nicht nur in den eigenen Reihen, sondern auch mit Vertretern seiner Feinde. Zusammen mit Admiral Cartwright, dem Oberbefehlshaber der Sternenflotte und Botschafter Nanclus vom Romulanischen Sternenreich ersann er ein Komplott mit dem Ziel, den unliebsamen Friedensstifter zu beseitigen und das Imperium und die Föderation zum Krieg anzustacheln.

Chang verhaftet Captain Kirk und Dr. McCoy wegen des Mordes an Kanzler Gorkon.

Für das Vorhaben ließ er von seinen militärischen Spezialisten ein “Bird-of-Prey“-Kampfschiff konstruieren, das in der Lage ist, mit aktivierter Tarnvorrichtung zu feuern. Einen ersten Probelauf des neuentwickelten Prototyps führte Chang persönlich an und attackierte die Themis-Kolonie auf einem Planeten nahe der Grenze zum klingonischen Territorium. Überlebende sollten hinterher berichten, dass Phaserfeuer aus dem Nichts auf die Kolonie herabregnete.

Das Attentat

Chang ist beunruhigt, dass die Friedensverhandlungen trotz allem fortgesetzt werden.

Mit dieser Geheimwaffe in der Hinterhand nahm die Konspiration Gestalt an. Während Kanzler Gorkon auf dem Weg zur Erde ist, um dort mit den Friedensverhandlungen zu beginnen, wird sein Kreuzer von der, als Eskorte abgestellten, USS Enterprise-A unter dem Kommando von Captain Kirk begleitet. Während des Staatsdîner an Bord der Enterprise, welches eindrucksvoll offenbart, wie tief die Kluft zwischen den Menschen und den Klingonen ist, liefert sich Chang ein Shakespeare-geladenes, verbales Wortgefecht mit Kirk, in dem er einen ebenbürtigen Widersacher sieht.

Chang fungiert persönlich als Ankläger in dem Schauprozess gegen Kirk und McCoy.

Einige Stunden später nimmt General Chang von seinem getarnten Schiff aus auf den Kreuzer des Kanzlers mit Photonentorpedos unter Beschuss, sodass es aussieht als habe das Sternenflotten-Schiff selbst gefeuert. Danach erschießen zwei involvierte Crewmitglieder der Enterprise den Kanzler und mehrere Mitglieder seiner Besatzung. Trotz aller Bemühungen des zu Hilfe geeilten Chefarztes Leonard McCoy und Captain Kirks, stirbt der Kanzler wie geplant an den Folgen des Angriffs und Chang lässt beide wegen Mordes festnehmen.

Der Sündenbock

Chang erfährt von Kirks geglückter Flucht.

Wie mit den Verschwörungspartnern vereinbart, soll James Kirk, der nie einen Hehl aus seinem Hass auf die Klingonen gemacht hat, insbesondere seit sie einige Jahre zuvor seinen einzigen Sohn getötet hatten, als Bauer in diesem Spiel geopfert werden. In der Zwischenzeit hat die an Bord der Enterprise eingeschleuste Lieutenant Valeris die Datenbank des Schiffes manipuliert, damit eine Computerüberprüfung das Abfeuern von zwei Torpedos bestätigt, ungeachtet des Umstandes, dass das Waffenarsenal noch immer voll bestückt ist.

Die Gunst der Stunde nutzend, rät Chang der Tochter des Kanzlers, die seine Amtsnachfolgerin wurde, zusammen mit den anderen Stabsmitgliedern zu sofortigen militärischen Vergeltungsmaßnahmen. sie aber will an der Vision ihres Vaters festhalten und die Friedensverhandlungen unbedingt fortsetzen. Kirk, als vermeintlicher Schuldige, soll sich für den Tod ihres Vaters vor einem klingonischen Gericht verantworten.

Chang befiehlt die Zerstörung der Enterprise.

Auf der klingonischen Hauptwelt führt General Chang als offizieller Ankläger einen regelrechten Schauprozess gegen Kirk und McCoy, in dem er das ganze Ausmaß seiner Eloquenz auffährt. In eindrucksvollen Worten schildert er den Tathergang und denunziert die Sternenflottenoffiziere als Urheber des Attentates in der festen Überzeugung, dass das Gericht sie zum Tode verurteilen würde. Zu seinem Unmut mildert der Richter jedoch das Strafmaß, im Einvernehmen auf die bevorstehenden Friedensverhandlungen, auf Lebenslängliche Zwangsarbeit.

Obwohl die Entscheidung des Gerichts seinen sorgfältig eingefädelten Plan durcheinanderbringt, improvisiert Chang in Windeseile und organisiert eine Möglichkeit, um sich doch noch der lästigen Sternenflottenoffiziere zu entledigen. Da ein “Arbeitsunfall“ für beide zu viele Fragen aufwerfen würde, inszeniert er für Kirk und McCoy ein anderes Szenario – Umgekommen bei einem Fluchtversuch von der Strafkolonie auf dem Eisplanetoiden Rura Penthe.

Sein oder nicht sein

Chang erkennt seinen bevorstehenden Untergang.

Nachdem auch dies misslungen ist und die Kommandocrew der Enterprise nach der Enttarnung und Befragung von Lieutenant Valeris auch seine Verstrickung in die Konspiration aufgedeckt hat, beschließt Chang kurzerhand, die Enterprise mit seinem Kampfschiff-Prototyp zu jagen und zu vernichten. Währenddessen soll ein als Klingone verkleideter menschlicher Mitverschwörer den Präsidenten der Föderation erschießen, um es wie einen Vergeltungsschlag aussehen zu lassen. Dies würde den Weg für einen militärischen Gegenschlag durch Admiral Cartwright freimachen und in weiterer Folge endgültig offenen Krieg zu provozieren.

Chang kann die Enterprise tatsächlich abfangen und in arge Bedrängnis bringen. Noch ehe die Schutzschilde aktiviert werden können, fügt er dem Schiff schweren Schaden zu und sonnt sich bereits in seinem sicheren Triumph über den legendären Captain Kirk. In einem wahren Siegestaumel zitiert er ganze Shakespeare-Passagen und nimmt auch die, der Enterprise zu Hilfe eilenden, USS Excelsior unter Beschuss.

Chang wird zusammen mit seinem Kampfschiff vernichtet.

In der Zwischenzeit ist es den Offizieren Spock und Dr. McCoy jedoch gelungen, einen Photonentorpedo zu modifizieren, sodass er auf den Plasmaausstoß des Antriebssystems von Changs Kampfschiff reagiert.

Fassungslos muss Chang mitansehen, wie der Torpedo einen leuchtenden Bogen beschreibt und dann direkt auf sein Schiff zurast. Mit einem letzten Shakespeare-Zitat auf den Lippen wird der General bei der Zerstörung der Kommandobrücke in Fetzen gerissen, ehe die beiden Föderationsschiffe mit vereinter Feuerkraft seinen “Bird-of-Prey“ vernichten.

Erscheinungsbild & Persönlichkeit

General Chang, genannt “Chang der Gnadenlose“ - Publicityfoto von Christopher Plummer, 1991.

General wirkt für einen Klingonen rein körperlich gesehen nicht übermäßig bedrohlich. Er ist in fortgeschrittenen mittleren Jahren und nicht besonders groß. Verglichen mit anderen Vertretern seiner Spezies, sind seine Stirnknochen auffallend leicht ausgeprägt und er hat ungewöhnlich helle Haut. Bis auf ein schmales, ergrautes Zöpfchen am Hinterkopf ist sein Schädel kahlrasiert und er trägt einen grauen Oberlippenbart. Zudem hat er sich die Nägel an beiden Daumen zu langen, verhornten Krallen wachsen lassen.
Sein linkes Auge wird von einer ledernen Augenklappe verdeckt, die mit drei chirurgischen Schrauben im Schädelknochen verankert wurde. Das verbliebene rechte Auge ist von kühl glänzendem Blau. Sein stechender Blick, der eine gnadenlose Raffinesse verströmt, straft seine nicht sehr imposante Gestalt Lügen und sogar sein zynisches Lächeln verströmt eine eisige Kälte.

Gekleidet ist er in eine aufwändig gearbeitete Lederuniform mit breit ausgestellten Schultern mit rotem Lederkragen, dazu einen breiten Gürtel mit massiver Schnalle, graue Hosen und kniehohe, metallverstärkte Stiefel, an deren Fußrücken sich ein Dorn befindet. Über seiner Uniformjacke trägt er einen pompösen Schultergurt mit bronzefarbenen Metallelementen. Auf seinen schwarzen, fingerfreien Handschuhen sind bronzefarbene klingonische Schriftzeichen eingearbeitet.

General Chang attackiert die Enterprise - Der Comic zum Film, 1991.

Seinem Spitznamen “Chang der Gnadenlose“, den seine Feinde ihm verliehen haben, wird er mühelos gerecht, denn abgesehen von seiner hohen Intelligenz und seiner Kultiviertheit gilt er als brillanter Stratege und hat in seiner militärischen Laufbahn zahlreiche Erfolge durch seine kompromisslose Vorgehensweise erlangt. Zudem ist er ein begeisterter Bewunderer von Shakespeares Werken, aus denen er bei jeder sich bietenden Gelegenheit leidenschaftlich zitiert.
Zu seinen Eigenschaften zählen auch Willensstärke und absolute Skrupellosigkeit. So hat er keinerlei Schwierigkeiten damit, für seine Ziele über Leichen zu gehen und sich paradoxerweise sogar mit jenen Offizieren der Sternenflotte zu einem politischen Komplott zu verbünden, gegen die er im Anschluss einen flammenden Krieg beginnen will.

Ursprünglich war er durchaus ein ruhmreicher Krieger, der sich Bewunderung und Respekt durch viele glorreiche Siege verdient hat und dem sogar die Ehre zuteilwurde, in der “Halle der Krieger“ mit einer goldenen Statue verewigt zu werden. Dennoch wurde ihm seine Furcht vor der Zukunft zum Verhängnis. Vielleicht auch davor, im Alter irgendwann dahinzusiechen anstatt aufrecht im Kampf zu sterben, wie es sich jeder wahre klingonische Krieger wünscht. Die Furcht vor Veränderung und die Angst, in Friedenszeiten keinen weiteren Sinn im Leben zu finden, wenn kein Bedarf mehr besteht an großen Strategen und virtuosen Taktikern.

Auftritte

General Chang genießt Romulanisches Ale - Charakter-Illustration im Online-Videospiel "Star Trek: Timelines", 2016.

Film

  • 1991: Star Trek VI: Das unentdeckte Land (Star Trek VI: The Undiscovered Country) – Sechster Teil der klassischen Star Trek- Spielfilmreihe und zugleich letzter gemeinsamer Auftritt der Original-Besetzung; gedreht von Nicholas Meyer.

Literatur

  • 1991: Star Trek VI: The Undiscovered Country – Der Comic zum Film, geschrieben von Peter David und gezeichnet von Gordon Purcell, basierend auf dem Drehbuch von Nicholas Meyer und Denny Martin Flinn,; herausgegeben von DC Comics.
  • 1992: Star Trek VI: Das unentdeckte Land (Star Trek VI: The Undiscovered Country) – Der Roman zum Film, geschrieben von J. M. Dillard, basierend auf dem Drehbuch von Nicholas Meyer und Denny Martin Flinn; 1992 herausgegeben von Pocket Books/Simon & Schuster, New York City. Die deutsche Übersetzung von Andreas Brandhorst erschien 1993 im Wilhelm Heyne Verlag, München.
    Das Buch ergänzt und vertieft die Filmhandlung an mehreren Stellen und eröffnet die Geschichte mit einem Prolog, aus dem hervorgeht, dass Chang mit seinem neuen Kampfschiff-Prototyp wohl zumindest einen Probeangriff auf eine Föderationskolonie durchgeführt hat. Dabei wurde rein zufällig auch Dr. Carol Marcus, die Mutter von Captain James T. Kirks Sohn, der selbst von Klingonen getötet worden war, lebensgefährlich verletzt.

Videospiele

  • 2000: Star Trek: Klingon Academy – Weltraum-Kampfsimulationsspiel entwickelt vom Studio 14 Degrees East und veröffentlicht von Interplay Entertainment für Windows.
    Das Spiel bildet gewissermaßen eine Vorgeschichte zu Star Trek VI und berichtet von Ereignissen im Klingonischen Imperium, u. a. wird ein Teil von Changs Vorgeschichte offenbart und von seinen glanzvollen Tagen berichtet. Für die Videosequenzen des Spieles konnte neben David Warner als Kanzler Gorkon auch Christopher Plummer als General Chang erneut engagiert werden.
  • 2016: Star Trek Timelines – Entwickelt von Disruptor Beam und herausgegeben von Disruptor Beam & Tilting Point für Facebook Platform, IOS und Android.
    In dem Online-Strategie-Rollenspiel stellt man als Captain eines Raumschiffes eine Crew zusammen und kann dabei auf Figuren aus sämtlichen Star Trek-Epochen/-Zeitlinien/-Paralleluniversen zurückgreifen.
    General Chang gehört zu den legendären Fünf-Sterne-Crewmitgliedern.

Wissenswertes

  • Die Idee, General Chang bis auf ein kleines Zöpfchen am Hinterkopf kahl darzustellen, stammte von Christopher Plummer selbst. Als er während der ersten Makeup-Session zurecht gemacht wurde, gefiel ihm der Look mit Glatze derart, dass der den Maskenbildner bat, auf die Perücke zu verzichten.
    Desweiteren ersuchte Plummer darum, die klingonischen Stirnwülste möglichst dezent zu gestalten.
  • Eine der Inspirationsquellen der Drehbuchautoren für die Figur des General Chang war der deutsche Wehrmachtsoffizier Graf Stauffenberg, der 1944 mit der “Operation Walküre“ ein Attentat auf Hitler geplant hatte, um den Zweiten Weltkrieg zu beenden. Obgleich die Motive ins Gegenteil verkehrt wurden, sodass hier kein Tyrann getötet werden sollte um einen Krieg zu beenden, sondern ein Friedensstifter um einen Krieg zu entfachen, sind die Reminiszenzen klar erkennbar.
  • In “Die Apokalypse droht“ (“Apocalypse Rising“), der ersten Folge der fünften Staffel der Fernsehserie Star Trek: Deep Space Nine aus dem Jahr 1996 gibt es eine kaum wahrnehmbare Referenz an General Chang. In der “Halle der Krieger“ auf der klingonischen Heimatwelt finden sich goldene Statuen ruhmreicher Krieger der klingonischen Geschichte. Eine von ihnen, von den Set-Designern quasi als Insiderwitz gedacht, stellt den einäugigen General dar.
  • Der regelrechte Wust an Shakespeare-Zitaten mit dem General Chang insbesondere in Captain Kirks Gegenwart um sich wirft, wurde bewusst von den Drehbuchautoren eingebaut, da die Darsteller Christopher Plummer und William Shatner eine gemeinsame Theatervergangenheit haben.
    In ihrer Jugend waren beide Teil derselben professionellen Shakespeare-Theatergruppe in Toronto. Plummer spielte seinerzeit überwiegend die Hauptrollen, während Shatner meist “nur“ seine Zweitbesetzung war, was im Laufe der Jahre zu einer gutmütigen Rivalität zwischen den beiden führte.
Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA, sofern nicht anders angegeben.