Gruber während seiner Terroristenjahre.
Der von
Heinrich gefahrene Laster nähert sich dem Nakatomi Plaza ...
... und bringt Hans und seine Männer schließlich zum Ziel.
Gruber und seine Gang erreichen den Nakatomi Plaza ...
... und fahren hoch zur Eingangshalle.
Gruber tritt aus dem Fahrstuhl, ...
... bevor
Eddie sich auf den Weg zu seinem Posten macht.
Gruber beobachtet das Geschehen draußen ...
... und versichert sich, dass die Übernahme von Nakatomi-Plaza unbemerkt bleibt.
Gruber und seine Männer sind dabei die Party zu crashen, ...
... von den Gästen bisher noch gänzlich unbemerkt.
Karl spricht zu Hans, während die Geiseln zusammen getrieben werden.
Gruber bittet die Geiseln um Ruhe ...
... und wendet sich geschäftsmäßig an sie.
Er gibt vor, dass sie Zeuge werden, wie Nakatomi für Habsucht und Machthunger bestraft wird.
Auf der Suche nach dem Geschäftsführer Joseph Takagi, ...
... schreitet Gruber die Geiseln ab, ....
... um sie einzuschüchtern, ...
... was vor allem bei
Harry Ellis sehr gut funktioniert.
Besonderes Augenmerk legt er auf asiatische Mitarbeiter.
Gruber ignoriert Takagi, wohl wissend, wie er aussieht, ...
... bis dieser genug von dem Spiel hat und sich zu erkennen gibt.
Gruber ist hoch erfreut ihn kennen zu lernen, ...
... bevor Karl ihn wegdrängt und von den anderen Geiseln trennt.
Gruber summt gelassen im Fahrstuhl ...
... und irritiert Takagi zusätzlich als er seinen John Phillips-Anzug lobt, ...
... ihn wissen lassend, dass er selbst ebenfalls zwei besäße.
Den Gerüchten zufolge ist Jassir Arafat dort auch Kunde.
Summend zieht Gruber durch den Konferenzraum als gehöre ihm alles.
Er bestaunt das Nakatomi-Plaza Model, ...
... ehe er eines entdeckt, das ihn wirklich begeistert ...
... und in schönen Kindheitserinnerungen schwelgen lässt.
Gruber weiß, dass Nakatomis Projekte nicht der Ausbeutung dienen, ...
... doch er bricht das Gespräch ab, weil er zum Wesentlichen kommen will, ...
... denn er kann es sich nicht erlauben, seinen Job zu vernachlässigen.
Sie wollen Takagi nur ein paar Fragen stellen ...
... und brauchen lediglich noch ein paar Antworten.
Als der CEO behauptet, den Code nicht zu kennen, befiehlt Gruber ihm gereizt, sich zu setzen.
Von den Gangstern eingeschüchtert ...
... tut Takagi wie geheißen.
Gruber erklärt, dass sie es in Wahrheit auf die 600 Millionen in Form der Inhaberpapieren abgesehen haben ...
... und ist belustigt, dass der die Bande bis dahin für Terroristen gehalten hatte.
Gruber entfernt demonstrativ den Schalldämpfer ...
... und verlangt den Code mit mehr Nachdruck, ...
... wobei er wegen Takagis Weigerung langsam die Geduld verliert.
Hans zählt langsam bis drei, ...
... bevor er ohne jede Reue den widerspenstigen Takagi exekutiert, da dieser sich weigert, den Code herauszurücken, ...
... und verfügt, dass sie den Coup dann eben auf die harte Tour durchziehen werden.
Ein Geräusch von McClane lässt sie aufschreckten, doch Hans erfährt, dass die Vreskis niemanden entdeckt haben, ...
... woraufhin er die Brüder zu Heinrich schickt, um ihm zu helfen.
Gruber fragt
Theo, ob dieser den Code knacken kann, ...
... was dieser selbstbewusst bestätigt.
Theo führt Gruber zum Tresor und erklärt, dass er die ersten sechs Schlösser knacken kann.
Gruber betrachtet gedankenversunken den Tresor.
Gruber wendet seine Aufmerksamkeit wieder Theo zu, der sagt, dass sich das siebte Schloss nicht vor Ort öffnen lässt, ...
... doch der versichert dem Hacker, dass er eine Lösung parat hat.
Gruber erklärt Eddie, wie er auf den ausgelösten Feueralarm zu reagieren hat.
Hans sieht
Tony in der Nähe stehen, ...
... weswegen er sich erkundigt, wo der Alarm ausgelöst wurde, um der Sache auf den Grund zu gehen.
Gruber richtet sich an seine Geiseln ...
... und erklärt gelassen, warum er ihren Chef getötet hat.
Seine Rede wird unerwartet durch den Schrei einer Frau unterbrochen ...
... und Gruber muss erfahren, dass der von ihm entsendete Tony tot ist.
Hans befiehlt
Alex , die Geiseln in Schach zu halten.
Gruber sieht entgeistert Tonys Leichnam mit einer Weihnachtsmannmütze dekoriert ...
... und liest die spöttische Nachricht, die auf seinem Pullover geschrieben wurde.
Hans und
Fritz überlegenn, wer dafür verantwortlich sein könnte, ...
... und ist irritiert als das Wehklagen der Geiseln seine Gedanken stört.
McClane versteckt sich währenddessen auf dem Fahrstuhldach und macht sich Notizen über seine Gegenspieler.
Gruber versucht Karl zu beruhigen, nach dem dieser vom Tod seines Bruder erfährt, ...
... doch der fragt, was passiert, wenn ihr Gegner wieder dazwischenfunkt, ...
... weswegen Hans erstmals um eine Antwort verlegen ist.
Hans und Karl diskutieren nervös den unerwarteten Todesfall.
Als der Unbekannte per Funk einen Notruf absetzt, überlegt Gruber, von wo man am Besten senden kann, ...
... bis ihm klar wird, dass ihr Widersacher auf dem Dach befinden muss, wohin er seine Männer schickt.
Als er von Fritz erfährt, dass ihr Gegenspieler sich in den Fahrstuhlschächten befindet, befiehlt Gruber, die Jagd abzubrechen, da er weiß, dass er dort in der Falle sitzt, ...
... wovon er den rachedurstigen Karl vergeblich versucht zu überzeugen, doch er wird ignoriert.
Gruber befiehlt Eddie, den Polizisten einzulassen und ihm Normalität vorzuspielen, was dank dem Störenfried ebenfalls scheitert.
Gruber versucht seine Männer zu beruhigen, weil Polizeimaßnahmen unvermeidlich waren, selbst wenn sie jetzt verfrüht auftauchen.
Er verliert die Beherrschung als jemand sich per Funk meldet ...
... und ist überrascht, dass es ausgerechnet ihr unerwarteter Widersacher ist.
Gruber bringt seine Männer zum Schweigen, bevor sie ihm zu viele Informationen preisgeben können ...
... und findet es ausgesprochen freundlich, dass er von sich hören lässt.
Gruber ist zunehmend frustriert mit diesem überraschenden Störfaktor und ...
... enorm verwirrt vom unorthodoxen Verhalten seines Gesprächspartners.
Er zwingt sich zur Ruhe, ...
... bevor er seine Männer losschickt, um zu überprüfen, wie viel von den Aussagen des Unbekannten stimmen.
Anschließend meldet er sich wieder bei seinem Widersacher, ...
... und spielt auf Zeit, damit seine Leute ihn vielleicht noch erwischen.
Gruber fragt herablassend, ob der mysteriöse Spielverderber wirklich glaubt, eine Chance gegen die bewaffnete Übermacht an Gangstern zu haben.
Gruber ratlos, was er aus dieser unerwarteten Wendung machen soll.
Hans erfährt, wie groß der von McClane verursachte Schaden ist ...
... und realisiert das ganze Ausmaß als er hört, dass Heinrichs Zündsätze fort sind.
Hans meldet sich bei Theo, um zu erfahren, wie weit er mit der Arbeit vorangekommen ist.
Er ist überrascht als sich plötzlich ein Cop per Funk meldet.
Was John der Polizei sagt, kümmert ihn wenig, da er nichts Konkretes weiß.
Hans interessiert lediglich, die Zündsätze zurück zu bekommen.
Alex bringt Gruber einen tragbaren Fernseher, damit er weiß, was draußen vor sich geht.
Gruber beachtet Holly keines Blickes, bis sie ihm klar macht, ...
... dass er selbst durch den kaltblütigen Mord an ihrem Chef verantwortlich dafür ist, dass er jetzt mit ihr verhandeln muss.
Nach dieser klaren Ansage, ist er bereit, sie anzuhören, um die Geiseln durch kleine Zugeständnisse ruhig zu halten.
Gruber verhandelt mit Takagis Stellvertreterin, nicht ahnend, dass es sich um die Frau seines unbekannten Widersachers handelt.
Gruber erfährt, dass sich eine Schwangere unter den Geiseln befindet, wofür sich für ihn nichts ändert, ...
... lediglich ein Sofa lässt er für sie bringen.
Aber er ist widerwillig von Hollys Mut und ihrer Professionalität beeindruckt.
Gruber betrachtet Hollys Bilder und lobt Takagis Menschenkenntnis, ...
... bevor er sich nach ihrem Namen erkundigt, wobei sie ihn mit ihrem Mädchennamen abspeist.
Nach dem sie gegangen ist, wird Gruber auf Thornburgs Fernsehbericht über die Geiselnahme aufmerksam.
Gruber informiert seine Männer, dass das LAPD anrückt.
Gruber befiehlt gnadenlos erneut auf den bereits lichterloh in Flammen stehenden Panzerwagen zu feuern.
Auf seinen Befehl feuern Alex und
James mit einem Raketenwerfer auf den Panzerwagen der Polizei, ...
... der daraufhin in einer gewaltigen Explosion in Flammen aufgeht und lichterloh brennt.
Gruber verhöhnt McClanes Versuche, ihn dazu zu bringen, Gnade walten zu lassen ...
... und befiehlt seinen Männern lapidar erneut zu feuern.
Gruber kennt keine Gnade ...
... und beobachtet mitleidlos die von ihm befohlene Zerstörung.
Auch er erschrickt aber als im 3. Stock eine Explosion ertönt und er weiß, dass er zwei weitere Männer verloren hat.
Gruber erklärt Fritz genervt, dass dies nicht das Werk der Polizei ist, sondern ihr Widersacher ihnen wieder in die Parade gefahren ist.
Gruber wird in den Nachrichten als Anführer der Bande identifiziert.
Gruber konfrontiert Karl damit, nicht auf ihn gehört zu haben, weswegen ihr Widersacher immer noch lebt.
Gruber fragt genervt, was Ellis will ...
... und gibt Karl stumm zu verstehen, dass er Ellis noch nicht töten soll, ...
... denn er ist neugierig, was dieser anzubieten hat.
Das bereut er aber schnell, weil der koksabhängige Yuppie sich in sinnlosem Verkaufsjargon verliert, anstatt auf den Punkt zu kommen.
Grubers sarkastische Spitze entgehen dem aufgeblasenen Ellis ...
... und als er einen noch größeren Wink mit dem Zaunpfahl immer noch nicht kapiert, ...
... fragt er klipp und klar, was Harry eigentlich will.
Gruber meldet sich bei seinem Gegenspieler und lässt ihn wissen, dass er nun weiß, wie er heißt, ...
... von einem "ganz besonders guten" Freund von der Party.
Gruber beobachtet amüsiert, wie Ellis' Verhandlungen erwartbar scheitern.
Hans macht Ellis klar, dass er wichtige keine Rolle in dieser Geschichte spielt, ...
... wobei der nach wie vor nicht realisiert, in welche Gefahr er sich gebracht hat.
Nach dem John klar macht, dass er nicht einlenken wird, greift Hans lächelnd zur Waffe, bereit Worten Taten folgen zu lassen.
Nach dem Mord an Ellis erhebt sich Gruber unbekümmert ...
... und lässt McClane per Funk die Angstschreie der Geiseln hören.
Er droht mit weiterem Blutvergießen, sollte John die Zündsätze nicht zurückgeben, bis früher oder später jemand dran ist, dem McClane tatsächlich etwas bedeutet.
Gruber übermittelt dem LAPD seine Scheinforderungen ...
... und ist gänzlich unbeeindruckt beim Anblick des von ihm ermordeten Ellis.
Er spielt weiter ungerührt seine Spielchen.
Nebenbei erklärt er Karl lapidar, wo er "Asian Dawn" aufgeschnappt hat.
Gruber gibt dem LAPD nicht zu schaffende zwei Stunden, seine Forderungen zu erfüllen, ...
... ist aber völlig desinteressiert, ob sie es überhaupt versuchen.
Er weist Theo an optimistisch zu sein und sich zu melden, sobald er das letzte Schloss geknackt hat.
Gruber befiehlt Karl McClane endlich zu töten, ...
... während er selbst die Sprengsätze kontrollieren will.
Gruber geht alleine und ungeschützt aufs Dach, ...
... um die Sprengsätze zu überprüfen.
Er legt die Waffe weg, ...
... um hochklettern zu können.
Gruber, im Lichtschein, ...
... checkt, wie weit Heinrich vor seinem Tod kam, ...
... muss jedoch enttäuscht feststellen, dass das Dach nicht fertig präpariert ist.
Plötzlich wird ihm klar, dass er nicht allein ist ...
... als er in den Lauf einer Waffe blickt ...
... und sich unerwartet dem bewaffneten McClane gegenüber sieht.
Unbewaffnet und überrascht spielt Gruber diesem spontan vor, eine hilflose Geisel zu sein, um von McClane nicht erschossen zu werden.
Dieser bleibt skeptisch, versichert ihm aber, dass er nicht zu den Geiselnehmern gehört, ...
... weswegen Gruber so tut, als würde ihm ein Stein vom Herzen fallen.
Er gibt an, entkommen zu sein, um vom Dach aus Hilfe zu suchen.
Gruber versucht McClane zu seiner Waffe zu locken, ...
... doch der sagt, dass sie zusammen bleiben müssen.
Gruber erkennt, dass er seine Waffe nicht holen kann, ohne sich zu verraten.
Im 33. Stock wird Gruber von McClane eine Zigarette angeboten, ...
... die er dankend annimmt.
Hans fragt sein Gegenüber, wer er sei, da weder für Nakatomi noch für die Gangster arbeitet.
McClane gibt seinem neuen "Freund" Feuer, ...
... welcher einen tiefen Zug nimmt ...
... und genüsslich den Rauch ausbläst.
John antwortet, dass er nur ein New Yorker Polizist sei, der fälschlicherweise zur Party eingeladen wurde.
Gruber ist erstaunt, dass derjenige, der seine Männer kalt macht, tatsächlich lediglich ein einfacher Cop vom anderen Ende des Landes ist, ...
... bevor er über die Ironie lachen muss.
Gleichzeitig bemerkt er, dass sei Widersacher nicht einmal Schuhe trägt.
Der Anblick bringt Gruber nur noch mehr zum Lachen, ...
... auch wenn dieses seine Augen nie erreicht.
McClane fragt Gruber nach seinem Namen ...
... und der gibt sich als "Bill Clay" aus, ein Name, den er von einem Mitarbeiterboard aufgeschnappt hat.
John fragt ihn, ob er im Umgang mit Waffen vertraut sei, ...
... woraufhin Gruber spontan erzählt, er habe lediglich mal ein Wochenende auf einer Nahkampfranch verbracht und mit Farbe geschossen.
Er zögert offensichtlich, den angebotenen Revolver anzunehmen ...
... und täuscht auch Unerfahrenheit im Umgang mit einer Schusswaffe vor, um sich nicht zu verraten.
Nun wieder bewaffnet wird aus Bill Clay schnell wieder Hans Gruber.
Als McClane ihm den Rücken zuwendet, lässt er die Zigarette fallen ...
Auch die Scharade lässt er fallen als er Verstärkung ins 33. Stockwerk ruft, ...
... ehe er den wenig überraschten McClane bedroht, ...
... von dem er die Zündsätze zurückhaben will. Uneingeschüchtert kommt dieser auf Gruber zu und gibt ihm zu verstehen, dass er sie alle in die Luft gejagt hat ...
... weswegen Hans wieder anfängt, bis drei zu zählen.
Er drückt ab, als McClane bemerkt, dass er das auch beim verstorbenen Takagi tat, ...
... muss aber feststellen, dass der Revolver ein Test und nicht geladen war.
Als die Verstärkung plötzlich anrückt, hat Gruber plötzlich wieder Oberwasser.
Gruber reagiert schnell und schnappt sich das Maschinengewehr des toten Franco, während Karl ihn deckt.
Gruber späht aus der Deckung ...
... und der Anblick des Scherbenregens, den die Schießerei auslöst, ...
... bringt ihn auf die Idee, wie er es dem barfüßigen McClane noch schwerer machen kann.
Er befiehlt Karl auf die Scheiben zu schießen ...
... und wird ungeduldig, als dieser nicht sofort versteht.
Auch Gruber feuert drauf los und hüllt McClane in einem Meer von Glasscheiben ein.
Als der Rauch sich lichtet, ist dieser zwar schwer verletzt entkommen, doch Gruber kann die so dringend benötigten Zündsätze wieder in seinen Besitz bringen, ...
... weswegen er erneut guter Dinge ist, dass sein Plan aufgeht.
Gruber übergibt Uli die kürzlich wieder erlangten Sprengsätze, ...
... damit dieser das Dach für die Ankunft des FBI fertig präpariert.
Als er von Theo erfährt, dass nur noch das elektromagnetische Siegel zwischen ihnen und ihrem Ziel steht, verspricht er, gleich in den Tresorraum zu kommen.
Dort erklärt Theo, was sich draußen abspielt ...
... und wie Mitarbeiter vom Elektrizitätswerk und das FBI vorgehen.
Gruber stellt zufrieden fest, dass sein Plan aufgeht und die Feds die ihnen zugedachte Rolle spielen.
Auf deren Betreiben wird wie von Gruber vorhergesehen Nakatomi-Plaza der Strom abgedreht, ...
... weswegen das elektromagnestische Siegel sich endlich öffnet, da nur noch das Notstromaggregat läuft.
Das letzte Hindernis ist somit überwunden ...
... und der Tresor öffnet sich endlich, ...
Gruber ist sprachlos und ehrfürchtig zugleich, ...
... da er am Ziel seiner Träume ist.
Das Tor zu unermesslichen Reichtum steht sperrangelweit offen, ...
... was selbst die abgebrühten Verbrecher ehrfürchtig werden lässt.
Abgesehen von McClanes Einmischung und dem Tod einiger seiner Männer lief Grubers Plan wie am Schnürchen.
Gruber verlangt, das FBI zu sprechen ...
... und erfährt, dass alle seine Forderungen erfüllt werden, ...
... wobei er weiß, dass dies gelogen ist, ebenfalls ganz wie er es geplant hatte.
Die Explosion des Daches wird ihre Spuren verwischen, sodass die Bande im Chaos entkommen kann ...
... bis den Behörden auffällt, was schiefging, werden sie längst unter Palmen liegen und 20 Prozent kassieren.
Gruber erfährt, dass die FBI-Helicopter im Anflug sind, weswegen er Holly aufträgt, die Belegschaft zusammen zu trommeln.
Auf seinem tragbaren Fernsehen erscheint auf einmal ein Beitrag mit Lucy McClane, die ihre Eltern bittet, heim zu kommen ...
... an Hand von Hollys versteinerter Miene realisiert er, dass Holly das Mädchen kennt.
Als er ihr umgestoßenes Bild aufklappt, bestätigt sich sein Verdacht, dass der erwähnte Vater des Mädchens sein Widersacher ist.
Gruber ist hocherfreut, die Bekanntschaft von John McClanes Ehefrau zu machen.
Er zückt den Revolver, ...
... schießt in die Luft ...
... und verfügt, dass die Geiseln aufs Dach gehen.
Gruber befiehlt Uli, sie aufs Dach zu bringen, dafür zu sorgen, dass sie oben bleiben und zurück zu kommen.
Persönlich nimmt er Holly als seine Rückversicherung gegen John.
... und bringt sie in den Tresorraum, ...
... ehe er sie drängt, Platz zu nehmen.
Gruber will McClane über die Wende der Ereignisse unterrichten, ...
... erreicht ihn aber nicht, weil der in einem Kampf auf Leben und Tod mit Karl verwickelt ist.
Gruber trägt Theo auf, den Fluchtwagen bereit zu machen, ...
... woraufhin dieser sich auf den Weg macht.
Als sie realisiert, dass es der Bande lediglich um einen Raub ging, tut sie ihre ganze Verachtung kund, ...
... doch Gruber kann nicht auf sich sitzen lassen von ihr als "gewöhnlicher Verbrecher" bezeichnet zu werden.
Erzürnt kommt er ihr unangenehm nah ...
... und verlangt von ihr ihm gegenüber höflicher zu sein, da er nun auch noch ein Entführer geworden ist.
Als er von Eddie erfährt, dass die Geiseln wieder vom Dach rennen, befiehlt Gruber Kristoff, dass Dach in die Luft zu jagen, ...
... doch da der aus Sorge um Karl und Uli zögert, ...
... erledigt er das ungeduldig selbst.
Gruber drängt zur Eile, während sein Plan um ihn herum auseinander bricht.
Gruber schickt Kristof los, die Beute in die Tiefgarage zu schaffen, ...
... was der nur allzu gerne befolgt, da er nicht vorhat, im Nakatomi-Plaza zu sterben.
McClane macht Gruber und Eddie durch Gebrüll auf sich aufmerksam, ...
... woraufhin Hans sich Holly als menschliches Schutzschild schnappt.
Der schwerverletzte McClane konfrontiert die letzten zwei Verbrecher.
Gruber bleibt trotz seiner Absicherung wachsam, ...
... während Eddie vollkommen schutzlos ist.
Gruber verlangt von McClane die Kanone fallen zu lassen und positioniert sich vor dem Fenster.
Auf dessen Frage, weswegen er für einen simplen Raubüberfall das halbe Gebäude in die Luft jagen musste, erläutert Gruber, dass man bei einer solch immens hohen Summe gejagt werden wird, außer man wird für tot gehalten.
Hans verleiht seiner Forderung, dass John die Waffen fallen lassen soll, Nachdruck ...
... und Holly sieht entsetzt, wie ihr Mann sich ergibt.
Gruber verspottet McClane für seine immer währenden Cowboyattitüde ...
... und erklärt, dass es in diesem Western kein Happy End geben wird.
Gruber hat genug von McClanes Sprüchen, ...
... wiederholt aber als letzte Worte McClanes ikonischen Catch Phrase.
Er will McClane ein für alle Mal erschießen.
Gruber ist sprachlos als McClane plötzlich irre anfängt zu lachen, ...
... stimmt jedoch schließlich ins Lachen mit ein, ...
... läuft dadurch aber in dessen Falle, ...
... denn er ahnt nicht, das John sich noch eine Pistole auf den Rücken geklebt hat.
Gruber wird unerwartet von McClane in die Schulter getroffen ...
... und taumelt verwundet aus dem angeschossenen Fenster im 30. Stock, ...
... wobei er Holly mit sich reißt.
Grubers Leben hängt am seidenen Faden in Form von Harry Ellis' Rolex.
Hans hängt am Abgrund, ...
... ist jedoch noch lange nicht fertig.
Er unternimmt einen letzten Versuch die McClanes zu töten.
Als John Ellis' Uhr lösen können verliert Gruber seinen letzten Halt ...
... und realisiert, dass er den Kampf gegen McClane verloren hat.
Gruber stürzt in den Tod ...
... direkt aus dem 30. Stock des Nakatomi-Gebäudes.
Gruber befindet sich unter den Augen des entsetzten LAPD im freien Fall, ...
... die nichts tun können, um seinen Aufprall zu verhindern, lediglich hoffend, es handle sich bei ihm um keine Geisel.