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“Auch wenn es scheint, als würdet ihr siegen, stehen wir wieder auf. Und weißt du warum? Unser Orden entstand aus einer Erkenntnis heraus. Wir brauchen kein Kredo. Keine Belehrungen durch verzweifelte alte Männer. Wir brauchen nur die Welt zu sehen, wie sie ist. Und deshalb werden die Templer niemals untergehen!”

— Haytham in seiner letzten Konfrontation mit Connor

Haytham Kenway ist ein Schurke aus den Assassin's Creed-Spielen. Er ist der Hauptantagonist aus Assassin's Creed III, wo er auch zu Beginn ein spielbarer Charakter ist, und taucht auch in Assassin's Creed Rogue auf.

Haytham ist der Sohn des Assassinen Edward Kenway, wurde allerdings zum Templer. Haytham ist verantwortlich für die Etablierung des Templer-Ordens in den (noch nicht) vereinigten Staaten von Amerika zur Zeit der Unabhängigkeitskriegs. Zudem ist Haytham der Vater des Protagonisten Connor. Nachdem seine Suche nach einem Vorläufertempel in den Amerikanischen Kolonien scheitert, errichtet Haytham dort den Templer-Orden und versucht mit seinen Verbündeten, die Kontrolle dort zu übernehmen. Dabei stellen sich ihm die Assassinen entgegen - seinen Sohn Connor eingeschlossen.

Biographie

Jugend

Haytham wurde im Jahre 1725 in England geboren. Er war der Sohn des Assassinen Edward Kenway und seiner Frau Tessa Kenway. Er hatte eine ältere Halbschwester, Jennifer. Von klein auf bildete ihn sein Vater heimlich zum Assassinen aus, was Haytham gar nicht bewusst war. Schon mit sechs Jahren wurde er im Schwertkampf ausgebildet. Haytham war ein ziemlicher Einzelgänger, da er Hausunterricht bekam und auch nicht mit den Nachbarskindern spielen durfte.

An Haythams achten Geburtstag wurden die Kenways auf offener Straße von einigen Räubern angegriffen, die Tessas Halskette stehlen wollten. Reginald Birch, ein ebenfalls anwesender Bekannter von Edward, drohte aufgebracht die Räuber zu töten, wurde aber von Edward zurückgehalten, welcher sauer über Birchs Verhalten war. Zurück zuhause fragte Edward Haytham, ob der Dieb hätte leben sollen. Haytham antwortete dass er zuerst Rache gewollt hätte, dem Dieb aber doch Gnade angeboten hätte. Daraufhin beschloss Edward, dass sein Sohn bereit war mit Stahlschwertern, anstatt mit Übungsschwertern, zu trainieren. Im weiteren Verlauf Haythams Jugend wurde er weiterhin von Edward ausgebildet, der Haytham auch einschärfte für sich selbst zu denken und die Meinungen und Anweisungen anderer infrage zu stellen.

In den laufenden Monaten tauchte auch Reginald Birch öfter in der Heimat der Kenways auf, da dieser Jennifer den Hof machte. Kurz bevor Haytham zehn Jahre alt war, sprach Birch ihn auf sein Training an und Haytham verriet ihm, wo sein Stahlschwert vesteckt war. Kurze Zeit später hörte Haytham einen Streit zwischen seinem Vater und Birch, woraufhin Birch aufgebracht das Haus verlies. Auf dem Weg stürmte er an Haytham vorbei und erwähnte, dass er Edward gewarnt hatte. Als Reaktion ließ Edward fortan das Haus von zwei Soldaten bewachen.

In der Nacht des 3. Dezembers 1735 stürmten fünf Angreifer das Kenway-Haus, wo sie Edward im Kampf töteten indem sie ihm ein Schwert durch die Brust rammten. Es gelang dem jungen Haytham, seine Mutter zu verteidigen indem er einem der Angreifer durchs Auge stach und ihn tötete. Edwards Mörder stürzte sich auf Haytham, wurde jedoch von dem plötzlich auftauchenden Birch getötet, der jedoch nicht verhindern konnte dass zwei der Söldner entkamen, Jennifer entführten und das Haus in Flammen setzten.

Anfänge im Templer-Orden

Jagd nach Digweed

Nach den Beerdigungen wurde Haytham von Birch angesprochen. Dieser offenbarte ihm, dass er von nun an Beschützer von Haythams Familie war und auf dem Festland nach dem Mörder von Edward suchen wollte. Er plante, Haytham mitzunehmen und gab ihm auch sein Stahlschwert, dass er einst von seinem Vater erhalten hatte, zurück. Bich offenbarte Haytham auch, dass er die Informationen über den Mörder dank seinen Templer-Kontakten erhalten konnte. Haytham wollte zwar zuhause bei seiner mittlerweile stark erkrankten Mutter bleiben, Birch erwiderte jedoch dass sie traumatisiert wurde als sie ihren Sohn einen Mann töten sah und ihr Gesundheitszustand sich vermutlich nicht verbessern würde. Haytham suchte seine Mutter auf, die sich ihm gegenüber allerdings kalt zeigte. Dadurch sah Haytham Birchs Vermutungen bestätigt und begleitete diesen auf seine Reise nach Europa.

Kurz bevor er aufbrach wurde Haytham von einer Magd informiert dass sie Jennifer über einen Verräter hatte schreien hören, als sie von den Entführern in die Kutsche gezogen wurde. Die Magd implizierte dass Birch dieser Verräter hätte sein können, Haytham glaubte ihr jedoch nicht. Stattdessen fiel ihm auf dass Edwards persönlicher Diener, Jack Digweed während des Angriffs nicht dagewesen war. In Europa wurde Haytham Edward Braddock vorgestellt, einem Templer in der Armee der die Suche nach Jennifer leitete. Haytham informierte ihn über die Vermutung dass Digweed der Verräter hätte sein können und Birch und Braddock forschten nach. Sie fanden heraus, dass Digweed verschwunden war. In den folgenden fünf Jahren suchten Haytham und Birch weiterhin erfolglos nach Jennifer, ihre Suche wurde jedoch durch den Krieg 1740 unterbrochen. Stattdessen kaufte Birch ein Chateau in Frankreich, wo er Haytham langsam in den Templer-Orden einführte und dessen Ausbildung fortsetzte.

Haytham fühlte sich den Templern verbunden, da er in ihren Idealen die Philosophie seines Vaters erkannte. Im Gegensatz von Birch war Haytham aber skeptisch gegenüber der Existenz der Ersten Zivilisation. 1744 wurde Hatham offiziell ein Templer und sein erster Auftrag war die Ermordung eines gierigen Händlers in Liverpool. Nach einigen erfolgreichen Attentaten, einschließlich eines österreichischen Prinzen, war Haythams Ruf als effizienter Mörder gefestigt. 1747 ermordete Haytham einen Verräter in Spanien, von dem er ein Tagebuch erhielt in dem sich einige Informationen über die Erste Zivilisation befanden. Er brachte das Tagebuch zu Birch in Prag, wo er erfuhr dass seine Mutter gestorben war.

Haytham kehrte zurück nach London, wo er sein Kindheitstagebuch fand. Aus Interesse las er es erneut und erinnerte sich daran, dass eine der Mägde, Betty, eine Beziehung mit Digweed hatte. Nach der Beerdingung seiner Mutter begann Haytham daher erneut die Suche nach dem vermeintlichen Verräter. Er fand Betty und erfuhr von dieser, dass Digweed von einem unbekannten Mann erpresst wurde. Betty behauptete nicht zu wissen, wo Digweed sich aktuell aufhielt, Haytham konnte jedoch einen Brief stehlen den Betty an Digweed schrieb und der nach Deutschland geschickt wurde. Zusammen mit Birch machte sich Haytham auf nach Deutschland und kam in Digweeds neuem Laden an. Dort erpressten sie einen Verkäufer indem sie seinen Sohn bedrohten und erfuhren so, dass Digweed in einer Hütte in der Nähe wohnte.

Als sie an der Hütte ankamen bekamen sie gerade noch mit, dass ein Mann davonritt der Jennifers Entführer sehr ähnlich sah. In der Hütte selbst fanden sie Digweed, der von einem anderen Soldaten gefoltert wurde. Der Mann versuchte zu fliehen, Haytham verfolgte ihn jedoch und rammte ihm eine Klinge in die Niere. Dies erlaubte es ihm, den Mann zu verhören und er erfuhr so dass Edward ein Assassine war und für irgendetwas starb, dass sich in seinem Besitz befand. Als Haytham zur Hütte zurückkehrte, erfuhrt er von Birch dass Digweed an den Folgen des Verhörs verstorben war. Sie fanden jedoch Dokumente in der Hütte, die besafgten dass die beiden Soldaten in Braddocks Regiment in den Niederlanden dienten.

Nachforschungen in den Niederlanden

Haytham verfolgte daher den Entführer der entkommen war und konnte auch tatsächlich zu diesem aufschließen. Es kam zum Kampf zwischen den beiden der beendet wurde, als Britische Soldaten den Kampf sahen und beide bewusstlos schlugen. Als Haytham erwachte musste er zu seinem Schock feststellen, dass die Briten ihn für den Partner des Entführers hielten und beide wegen Desertierung hinrichten wollten. Haytham konnte sich selbst befreien, konnte allerdings die Hinrichtung des Entführers nicht verhindern. Er traf sich später mit Braddock, von dem er erfuhr dass der Mann Tom Smith hieß und der es Haytham erlaubte, Nachforschungen inmitten seiner Truppen durchführte. Braddock verlangte dafür allerdings, dass Haytham seine Truppen im Krieg gegen die Franzosen unterstützte.

Haytham willigte ein und half den Briten unter anderem im Rückzug von Bergen op Zoom. Sie flüchteten auf Schiffen und einer der Soldaten bettelte, dass seine Familie ebenfalls auf die Schiffe dürfe. Haytham hatte damit kein Problem, da Platz genug war, Braddock verbat es jedoch. Als der Mann Braddock daraufhin beschimpfte ließ Braddock sie alle hinrichten, selbst die Kinder. Haytham war geschockt und bezeugte auch in den kommenden Wochen brutale Handlungen Braddocks. Haytham realisierte schließlich, dass Braddock den Templer-Orden im Stich lassen wollte. Zeitgleich erfuhr er von Jim Holden, einem Soldaten in Braddocks Truppe dass Tom Smith einer von Braddocks engsten Verbündeten gewesen war. Haytham freundete sich mit dem Holden an und bat diesen, aus der Armee auszutreten und stattdessen sein Diener zu werden. Holden willigte ein.

Mord in der Oper

1753 wurde Haytham aufgetragen, einen Rebellen in Korsika zu entführen, der jedoch von dem Assassinen Miko beschützt wurde. Miko stellte Haytham eine Falle, in der Haytham das Schwert seines Vaters verlor. Haytham konnte den Kampf beenden indem er Miko in eine Gletscherspalte stieß, wurde jedoch von dem Assassinen mitgerissen. Miko konnte sich an Haytham festhalten, dieser konnte sich allerdings freireißen indem er Mikos versteckte Klinge von dessen Arm löste, woraufhin Miko in die Schlucht stürzte. Miko überlebte jedoch und konnte entkommen. Haytham nahm Mikos versteckte Klinge an sich und entführte den Rebellen erfolgreich, den er an Birch überlieferte. Dieser konnte somit dessen Mutter erpressen, das Tagebuch zu übersetzten dass Haytham einst von dem Verräter in Spanien gestohlen hatte.

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Haytham kurz vor Mikos Ermordung

Ein Jahr später erhält Haytham einen neuen Auftrag: Birch im Theatre Royal in London zu treffen. Dort wird gerade die Oper The Beggar's Opera aufgeführt. Haytham nimmt neben Birch Platz, der kurz über das Stück selbst spricht bevor sie zur Sache kommen. Er fragt ob Haytham das Stück schon einmal gesehen hat und Haytham verrät dass sein Vater ihn als Kind mitgenommen hat. Allerdings erinnert er sich nicht an viel und er geht davon aus dass er auch heute nicht viel von dem eigentlichen Stück zu sehen bekommt. Birch bestätigt dies und verrät Haytham, dass der Assassine Miko sich in einer der Logen befindet und einen Schlüssel der ersten Zivilisation besitzt, den Haytham besorgen soll. Haytham macht sich sofort auf, um sich darum zu kümmern.

Da die Treppe zu den Logen bewacht ist, klettert Haytham stattdessen die Ornamente des Theatersaals herauf und gelangt über eine leere Loge in das Gebiet hinter der Bühne. Dort kann er über die diversen Requisiten auf die andere Seite gelangen und Mikos Loge von hinten betreten. Miko erkennt Haytham und auch, dass es für ihn kein Entkommen gibt. Miko murmelt dass Haytham zu ihm hätte kommen sollen und dass sie einen Weg gefunden hätten, Haytham erwidert jedoch dass Miko dann Bescheid gewusst hätte. Er gibt aber zu, dass es ihm Leid tut und entschuldigt sich bei Miko bevor er diesen durch den Stuhl hindurch mit seiner eigenen versteckten Klinge ersticht. Haytham nimmt ihm die Halskette ab, die den Schlüssel enthält und verlässt daraufhin die Loge und das Opernhaus. Während nach dem Fund der Leiche Chaos ausbricht entkommt Haytham aus der Oper und weist seinen Kutscher an, ihn zu Birch zu bringen.

HaythamListe

Haytham erhält eine Liste von Verbündeten

Haytham trifft sich mit Birch und anderen Templern und Birch offenbart ihnen, dass der Schlüssel ein Lagerhaus der Vorläufer öffnen wird. Birch informiert sie dass das Lagerhaus irgendwo in den Kolonien befindet und Birch trägt Haytham auf, nach Amerika zu reisen und dort nach dem Lagerhaus zu suchen und es für die Templer in Besitz zu nehmen. Haytham akzeptiert den Auftrag, merkt aber an dass er eine solche Aufgabe nicht alleine bewältigen kann. Birch erwidert dass sie bereits damit gerechnet haben. Er händigt Haytham eine Liste mit fünf Individuen aus, die die Ideale der Templer teilen und die Haytham in seinem Unterfangen unterstützen werden. Haytham soll diese fünf Männer in Amerika treffen und mit ihnen den Templer-Orden in der neuen Welt ausbauen. Birch verrät dass Haytham noch am selben Tag abreisen soll und dass die Templer ihm bereits eine Reise auf der Providence gebucht haben.

Reise in die Kolonien

Noch am zweiten Tag der Schiffsreise beginnt Haytham ein Tagebuch, beschließt aber etwas an die frische Luft zu gehen und begibt sich an Deck. Dort feinden ihn jedoch einige Seemänner an und es kommt zu einer Schlägerei, die Haytham mit Leichtigkeit gewinnen kann. Nachdem die angreifende Matrosen am Boden liegen - lediglich einer von ihnen, Louis Mills, hat sich zurückgehalten - will Haytham den Kampf beenden aber einer der Matrosen zückt ein Messer. Daraufhin entwaffnet Haytham ihn und schlägt ihn erneut zu Boden. Bevor es zu weiterem Konflikt kommen kann unterbricht der Kapitän den Kampf und bittet Haytham zu einer privaten Unterredung.

HaythamProvoziert

Die Matrosen fordern Haytham heraus

Während sie sich in die Kajüte des Kapitäns begeben, behauptet der Kapitän dass er nur Probleme hat seit Haytham an Bord ist. Haytham hingegen erwidert freiheraus dass der Kapitän ein schlechter Anführer ist und dass die Matrosen keinen Respekt vor ihm haben. In der Kajüte angekommen verrät der Kapitän Haytham dass er befürchtet dass einige Matrosen eine Meuterei planen. Er bittet Haytham darum, das Problem aufzuklären und erinnert ihn daran, dass die Matrosen auch Haytham gegenüber nicht gerade freundschaftlich gesinnt sind. Haytham erkennt dass der Kapitän Recht hat und willigt ein, nachzuforschen. Er droht dem Kapitän aber, ihn selbst zu töten falls dieser Haytham jemals wieder bedrohen oder beleidigen sollte.

Während er nach Spuren für eine Meuterei suchte begann Haytham auch, eine Kopie des mittlerweile übersetzten Tagebuch des spanischen Verräters zu lesen. Während der Lektüre vergaß Haytham bald seine Skepsis gegenüber der Vorläufer und begann, von deren Geschichte und Technik fasziniert zu werden.

HaythamForschtNach

Haytham forscht unter Deck nach Zeichen für eine Meuterei

Am achtundzwanzigsten Tag der Reise wird Haytham von dem Kapitän gewarnt, dass er vermutet dass die meuternden Matrosen bald handeln werden. Haytham steht darum auf um ihnen das Handwerk zu legen. Er nimmt Kontakt mit einem Matrosen namens James Fairweather auf, der zwar bereit ist Fragen zu beantworten, dafür aber mit Haytham alleine sein will. An Deck verrät er dass er mitbekommen hat dass sich einige der Matrosen an Deck getroffen haben und dort irgendetwas geplant haben. Er weiß allerdings nicht, wer es war und fügt hinzu dass Mills versucht hat die Gemüter zu beruhigen, dies aber misslungen ist. Während Haytham noch an Deck ist bekommt er mit, wie eine unbekannte Person Fässer von Bord wirft.

Haytham forscht nach und findet unter Deck einige Fässer, die markiert wurden. Er findet jedoch keine Spur von der Person, die die Fässer von Bord geworfen hat und begibt sich daher zurück in seine Kajüte um auf neue Hinweise zu warten. Am dreiunddreißigsten Tag der Reise verrät Haytham dem Kapitän dass er jede Nacht ein bestimmtes Gebiet des Schiffs absucht, dann aber markierte Fässer von einer anderen Stelle aus abgeworfen werden. Der Kapitän fragt, warum die unbekannte Person dies tut und Haytham vermutet dass es sich bei den Fässern um eine Spur handelt, die andere verfolgen können. Während sie noch sprechen erscheint plötzlich ein anderes Schiff, dass das Feuer eröffnet. Während die Mannschaft in Kampfbereitschaft geht trägt der Kapitän ihm auf, unter Deck zu gehen da er den erfahrenen Matrosen an Deck nicht helfen kann.

HaythamVSMills

Haytham duelliert Mills

Haytham akzeptiert dies widerwillig und geht unter Deck, wo er auf Mills trifft. Diesem offenbart er dass die Mannschaft zum Kämpfen bereit ist und dass es überraschenderweise gar keine Spur von Meuterei gibt, was laut Haytham keinen Sinn ergibt. Mills erwidert jedoch dass es absolut Sinn ergibt. Er offenbart sich als Assassine und fragt Haytham ob er wirklich erwartet hat, dass er nach dem Mord in der Oper wirklich einfach so entkommen könnte. Er fordert Haytham auf, sich zu ergeben und verspricht dass Haytham mit Würde behandelt werden wird. Haytham erwidert dass Mills ihm, wenn er Haytham mit Würde behandeln will, ein Schwert geben soll damit sie es ausfechten können. Mills akzeptiert dies und wirft Haytham ein Schwert zu. Es kommt zum Kampf zwischen den beiden und Haytham tötet schließlich Mills. Haytham kehrt zurück an Deck wo er den Kapitän aufklärt. Dieser ist mittlerweile recht verzweifelt, weil das feindliche Schiff aufholt und sie keine Möglichkeit haben, diesem auszuweichen. Haytham weist den Mann an, in den nahenden Sturm zu fahren um das Schiff abzuhängen. Der Kapitän weigert sich, ist jedoch gezwungen seine Meinung zu ändern als Haytham sein Leben bedroht.

HaythamAnkunft

Haytham kommt in der Neuen Welt an

Tatsächlich gelingt es dem Schiff - trotz der Lädierung durch den Sturm - das feindliche Schiff abzuhängen und dem Sturm ohne zu große Verluste zu trotzen. Am nächsten Morgen zieht Nebel auf und Haytham begibt sich an Deck. Er ist verwundert, dass die Mannschaft Vorbereitungen zum an Land gehen macht, da er selbst nirgendwo Küste sieht. Der Kapitän sagt Haytham jedoch dass er ja selbst ins Krähennest klettern kann um sich zu versichern. Haytham tut dies und erkennt, dass das Schiff schon fast den Hafen von Boston erreicht hat. Am Hafen angekommen verlässt Haytham das Schiff und wird von Charles Lee begrüßt, der sich ihm vorstellt und verrät dass er beauftragt wurde Haytham in Boston herumzuführen und ihm in seiner Mission behilflich zu sein. Er führt Haytham auch in ein Gasthaus, wo Haytham sich während seiner Zeit in Boston aufhalten kann. Auf dem Weg dorthin fragt Haytham ob Lee in Edward Braddocks Diensten steht, was dieser bestätigt. Lee verrät jedoch, dass Braddock noch nicht in den Kolonien angekommen ist und dass Lee daher erhofft hat, unter Haytham selbst zu dienen.

HaythamTrifftCharles

Haytham trifft Charles Lee

Auf dem Weg treffen die beiden auf Benjamin Franklin, der sich ihnen vorstellt und verrät dass ihm Buchseiten aus seinem Almanach gestohlen wurden. Er verspricht Haytham eine Belohnung, falls dieser ihm die Seiten beschaffen kann. Kurz darauf trennen sich Charles und Haytham weil Haytham einen Krämerladen aufsuchen will während Lee Pferde für die beiden organisiert.

Nachdem sich Haytham mit Schwert und Pistole ausgestattet hat, trifft er sich erneut mit Lee welcher ihm verrät dass sie zur Green Dragon-Taverne reiten werden. Lee offenbart Haytham auch, dass er nicht über Haythams Mission in Boston Bescheid weiß und dass er laut Birch nur so viel erfahren soll, wie Haytham bereit ist preiszugeben. Er verrät daraufhin dass er bereits einen der Männer auf Haythams Liste - William Johnson - ausfindig gemacht hat und dass Johnson sie in der Green Dragon-Taverne erwartet. Beeindruckt über Lees Tüchtigkeit verspricht Haytham ihn in die Templer-Pläne einzuweisen wenn Lee sich als nützlich erweist.

Versammlung von Verbündeten

Im Green Dragon wird Haytham William Johnson vorgestellt. Lee verlässt die beiden um ihnen ihre Privatsphäre zu lassen und Johnson zeigt sich interessiert an der Expedition, die Haytham plant. Haytham verrät Johnson dass er glaubt dass sich ein Vorläufer-Artefakt in der Region befindet und will Johnson daher anheuern, da er über detailliertes Wissen über Land und Bevölkerung verfügt. Johnson verrät Haytham jedoch, dass seine Forschungsergebnisse gestohlen wurden und dass er Haytham somit nicht viel helfen kann. Haytham beschließt die Foschungsergebnisse zu finden und erfährt von Johnson dass Thomas Hickey - ebenfalls auf Haythams Liste - in der Lage sein sollte, ein paar Zungen zu lockern. Johnson verrät Haytham dass es Gerüchte gibt dass es in der Nähe ein Banditenlager gebe. Johnson erwartet, dass Haytham dort auch Hickey findet.

HaythamLeeHickey

Haytham mit Lee und Hickey

In der Nähe des Banditenlagers finden sie Hickey, der angetrunken ist und ihnen offenbart dass er Johnsons Notizen gefunden hat. Hickey hat jedoch noch keinen Weg gefunden das Lager zu betreten und ist auch nicht begeistert, dass ihm Männer wie Haytham und Lee helfen sollen. Haytham stellt nichtsdestotrotz einen Plan auf, wie sie das Banditenlager stürmen können und während Haytham die Wachmänner erschießt attackieren Lee und Hickey das Lager frontal. Zusammen können die drei sämtliche Söldner im Lager ausschalten, einige weitere Söldner verbarrikadieren sich jedoch im angrenzenden Fort.

Hickey behauptet dass sie das Tor einfach mit einigen Schießpulverfässern in die Luft jagen können und Haytham tut genau dies. Nachdem das Tor aufgesprengt ist, betreten die drei das Fort aber erkennen, dass die verbliebenden Banditen durch die Explosion getötet wurden. Sie finden eine Truhe in der Johnsons Papiere liegen, plötzlich tauchen allerdings zwei weitere Söldner auf und bedrohen Haytham, Lee und Hickey mit Pistolen. Haytham versucht die Situation friedlich zu lösen, die Söldner sind jedoch auf Konfrontationskurs und Haytham erschießt darum selbst einen von ihnen und attackiert daraufhin auch die anderen. Nachdem alle Söldner geschlagen sind verhört Haytham einen verwundeten Überlebenden. Da die Söldner nicht auf Bücher und Schriften aus sind, geht Haytham davon aus dass sie jemand beauftragt hat. Der Söldner bestätigt dies, verrät aber auch dass er seine Auftraggeber nie persönlich getroffen hat. Haytham verschont den Mann und lässt ihn laufen, damit er seine Auftraggeber warnen kann. Mit Johnsons Schatulle machen sich die drei daraufhin auf den Weg zurück zum Green Dragon.

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Die Templer besprechen ihre weiteren Pläne

Dort angekommen bespricht Haytham mit Johnson und Hickey den weiteren Verlauf ihres Plans. Johnson dankt ihm für das Zurückbringen der Pläne und nachdem Lee die Gruppe erneut verlassen hat, händigt Haytham Johnson das Amulett aus, dass er Miko gestohlen hat. Johnson erkennt dass die Machart auf einen der Indianerstämme schließen lässt aber Haytham benötigt genauere Informationen. Johnson verspricht Haytham, sein Bestes zu geben die Herkunft des Amuletts auf einen bestimmten Ort einzugrenzen. Kurz darauf muss er Haytham jedoch gestehen, dass er keine Fortschritte macht. Er behauptet dass sie die Hilfe der Eingeborenen benötigen, dass diese ihnen jedoch wohl kaum vertrauen werden. Hickey merkt an dass sie ihnen sicherlich vertrauen wenn sie einige der gefangenen Indianer aus den Forts befreien und Haytham hält das für eine gute Idee. Als Hickey jedoch nicht weiß wo genau Indianer gefangengehalten werden, wirft Lee ein dass Benjamin Church Bescheid wissen wird, eine weitere Person auf Haythams Liste. Haytham beschließt daher, Church als nächstes anzuheuern.

An dessen Wohnort angekommen stehen Haytham und Lee jedoch vor verschlossenen Türen. Lee tritt die Tür kurzerhand ein und als die das Haus betreten finden sie es völlig verwüstet vor. Sie gehen davon aus dass Church entführt wurde und um ihn zu finden entscheidet Haytham, dass sie Churchs Nachbarn ausspähen sollen um Informationen zu erhalten. Tatsächlich gelingt es ihnen, genug Informationen zu erhalten um herauszufinden dass Church ein Gefangener in einem nahen Lagerhaus am Hafen ist. Sie können das Lagerhaus erreichen in dem Church von Silas Thatcher verhört wird, der das Gebäude aber kurz darauf verlässt. Während des Verhörs schleichen sie sich herein und können Silas' Soldaten töten. Sie befreien Church und Haytham stellt sich Church vor. Church versteht nicht was vor sich geht aber Haytham lädt ihn ein, ihn zu begleiten und verspricht ihm alles zu erklären.

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Haytham streitet mit Braddock

Zurück im Green Dragon verrät Church dass Silas Thatcher derjenige ist, der die Indianer versklavt und verkauft. Er informiert Haytham auch, dass Silas über 100 Handlanger verfügt und das Kommando über das Fort am Südtor hat. Haytham beginnt, Pläne zu schmieden um sich um Silas zu kümmern aber zieht auch gleichzeitig aus um den finalen Rekruten, John Pitcairn, zu finden und anzuwerben. Zusammen mit Lee macht er sich auf zu dem Fort an dem Pitcairn Dienst schiebt.

Dort findet er Pitcairn im Streit mit keinem anderen als Edward Braddock vor, der ihm Desertierung vorwirft. Während Pitcairn sich zu verteidigen versucht, unterbricht Haytham das Gespräch. Braddock erkennt diesen natürlich wieder und ist alles andere als begeistert. Haytham bürgt für Pitcairn aber Braddock ist nicht willens, neben Charles Lee auch noch Pitcairn an Haytham abzustellen. Braddock lässt Haytham und Lee aus dem Fort werfen, was diese jedoch nicht aufhält. Während Haytham noch einen neuen Plan entwickelt, denkt er über seine Vergangenheit mit Braddock, der mittlerweile den Orden verlassen hat, nach und verrät Lee verächtlich, dass Braddock einst einer seiner Brüder war.

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Haytham und seine Verbündeten planen ihre nächsten Schritte

Haythams neuer Plan besteht daraus, Braddocks Patroullie zu attackieren. Dazu lockt Lee Braddock in eine Falle und Haytham konfrontiert ihn, Erneut fordert Haytham John Pitcairn ein, Braddock weigert sich jedoch wieder ihn freizulassen. Stattdessen zückt er seinen Säbel und trägt seinen Männern auf, Haytham und Lee in Ketten zu legen. Stattdessen ziehen die beiden selbst ihre Waffen und attackieren Braddocks Soldaten. Sie töten sämtliche Soldaten und schlagen auch Braddock nieder. Haytham packt Braddock am Kragen und flüstert diesem zu dass er ihn nur am Leben lässt, weil sie einst Brüder waren und Braddock damals ein besserer Mann war. Er droht Braddock jedoch auch gleichzeitig dass er ihn ohne Reue töten wird wenn sich im Braddock erneut in den Weg stellt. Er lässt Braddock alleine in der Gasse zurück und nimmt John Pitcairn mit sich.

Nachdem Haytham nun alle Verbündete versammelt hat, trifft er sich mit ihnen in der Taverne. Er offenbart ihnen, dass sie alle Silas' Fort als Soldaten verkleidet betreten werden. Sobald sie sich innerhalb des Forts befinden, werden sie ihre wahren Absichten zeigen, die Gefangenen befreien und die Sklavenhalter töten. Zusammen mit seinen Verbündeten sucht Haytham daraufhin nach einem Weg, ihren Plan in die Tat umzusetzen.

Sklavenbefreiung

Haytham und seine Verbündeten begeben sich auf ein Dach, wo sie auf einen Sklaventransport warten der an ihrem Standort vorbeikommen soll. Als die Kutsche auftaucht, verbarrikadieren Hickey, Church und Johnson die Straße mit einem umgekippten Karren während Haytham und Charles von oben zuschlagen. Es gelingt den Templern, die Soldaten zu töten und ihre Uniformen zu stehlen. Sie ziehen diese an und planen in den Uniformen das Fort zu infiltrieren. Haytham übernimmt die Kontrolle der Kutsche, auf der bereits eine Indianerin sitzt. Haytham verspricht dieser, dass sie gekommen sind um ihr und ihrem Volk zu helfen.

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Haytham und Church konfrontieren Silas

Am Fort angekommen gelangen Haytham und seine Verbündeten dank ihrer Verkleidungen durch das Tor. Im Inneren des Forts angekommen schneidet Haytham wie versprochen die Indianerin frei, die daraufhin sofort von der Kutsche springt und entkommt. Haytham ruft seinen Männern zu dass sie sie nicht verfolgen sollen sondern sich stattdessen um die Mission kümmern sollen. In ihren Soldatenverkleidungen befreien Haytham und Verbündete die gefangenen Indianer und konfrontieren auch Silas Thatcher nachdem sie alle seine Soldaten getötet haben. Haytham erlaubt Benjamin Church seine Rache, woraufhin dieser Silas mit einem Schuss in den Kopf exekutiert.

Nachdem das Fort erobert ist, fragt Lee Haytham was sie nun tun sollen. Haytham erwidert dass sie darauf warten werden, dass die Indianer Kontakt aufnehmen und fügt hinzu, dass er nicht glaubt dass das lange dauern wird. Tatsächlich dauert es aber sechs Monate bis Lee die Indianerin lokalisieren kann, die Haytham befreit hat. Sie soll sich in Lexington befinden, woraufhin Haytham dorthinreist. Er trifft sich dort wieder mit Charles Lee und die beiden reiten durch die Wildnis nahe Lexington um die Indianerin zu finden. Während sie reiten verrät Lee Haytham, dass Edward Braddock fordert dass Lee zum Regiment zurückkehrt. Haytham geht davon aus, dass dies Rache dafür ist dass sie Pitcairn mitgenommen und Braddocks Ehre beleidigt haben. Haytham rät Lee, dem Befehl Folge zu leisten und verspricht, in der Zwischenzeit dafür zu sorgen dass Lee aus Braddocks Kompanie befreit wird.

HaythamZeigtAmulett

Haytham zeigt Ziio das Amulett

Am Camp angekommen erkennen Charles und Haytham dass die Indianerin das Camp vor kurzem verlassen hat. Haytham geht jedoch davon aus dass sie noch in der Nähe ist und beginnt, den Spuren im Schnee zu folgen. Tatsächlich kann Haytham sie finden und sich an sie heranschleichen; er befiehlt Lee, zurückzubleiben. Als er erkennt dass einige Wölfe auf sie zustürmen erschießt Lee diese und die Indianerin schreckt auf. Haytham ist gezwungen sie zu verfolgen. Dabei wird auch Haytham von Wölfen angegriffen, die er aber töten kann. Letztendlich kann er sie in einer Schlucht stellen und fragt sie nach ihren Namen. Obwohl sie skeptisch ist, stellt sie sich als Ziio vor. Sie fragt ihn was er von ihr will und Haytham zeigt ihr das Amulett. Ziio ist erstaunt und fragt ihn wo er es her hat, woraufhin Haytham verrät dass er es von einem alten Freund hat. Zio behauptet dass sie diese Inschrift bereits an einem anderen Ort gesehen hat, behauptet aber dass es ihr verboten ist davon zu sprechen. Daraufhin verliert Haytham die Geduld und erinnert sie daran, dass er ihr Volk von Silas befreit hat. Er beruhigt sich daraufhin wieder und erklärt Ziio, dass er kein Feind ist. Ziio hingegen erwidert dass Haytham sie an einem nahegelegenen Hügel treffen soll um zu beweisen, dass er die Wahrheit sagt.

Am Hügel weist Ziio Haytham auf einige Soldaten hin und verrät, dass diese dafür verantwortlich sind dass ihr Volk leidet. Haytham erkennt das Regiment als das von Braddock und schlägt Ziio daher vor, dass sie Braddock töten um die Gefahr, die er darstellt, ein für alle Mal zu beenden. Die beiden steigen hinab ins Dorf Concord um dort in der Taverne Informationen über Braddock zu erhalten. Obwohl Haytham alleine hineingehen will, da Ziio Aufsehen erregen könnte, weigert sich Ziio draußen zu warten. Das führt dazu dass Haytham zwar einige wichtige Informationen erhält indem er Braddocks Soldaten belauscht, allerdings auch eine Schlägerei führen muss um sich vor einigen betrunkenen Soldaten zu schützen. Bevor die Schlägerei losgeht merkt Ziio sarkastisch an, dass Haytham besorgt war dass sie ein Risiko darstellen könnte.

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Haytham und Ziio planen den Angriff auf Braddock

Durch die Soldaten hat Haytham erfahren, dass Braddock eine neue Expedition zusammenstellt um weitere Indianer zu fangen und zu versklaven. Haytham und Ziio planen daher, das Camp anzugreifen und Braddock zu ermorden. Dabei kommt ihnen ein Schneesturm zu Gute, der sie vor den Augen der Soldaten verbirgt. Im Fort angekommen findet Haytham jedoch heraus dass Braddock mit seinen Truppen bereits ausgezogen ist um einen Angriff auf Fort Duquesne zu starten. Ziio schlägt daher vor, Braddock und seinem Regiment eine Falle zu stellen und ihn nahe eines Flusses anzugreifen. Haytham willigt ein und beide trennen sich, um ihre Verbündeten um sich zu scharen.

Fünf Monate später ist der Moment zum Angriff gekommen. Haytham und seine Verbündeten reiten los um Ziio und ihre Truppen in ihrem Camp zu treffen. Dort findet Haytham heraus, dass Ziio die Kriger diverser Stämme versammelt hat da diese vereint in ihrem Wunsch sind, Braddock tot zu sehen. Mit den Indianern legt sich Haytham auf die Lauer und erwartet die Ankunft von Braddock. Als diese am Ort des Hinterhalts vorbeireiten, attackiert Haytham einige Späher und stiehlt erneut deren Uniform um näher an Braddock zu geraten und sicherzugehen dass dieser stirbt. So kann er den Marsch infiltrieren, Braddock erkennt Haytham jedoch und erkennt warum dieser gekommen ist. Braddock reitet davon, wird jedoch von Haytham verfolgt der ihn schließlich erreichen kann.

Die Indianer fällen einen Baum, woraufhin Braddocks Pferd zu Fall gebracht wird. Haytham wil, ihn konfrontieren, einer seiner Soldaten erschießt jedoch Haythams Pferd. Ziio kann Haytham retten woraufhin Braddock zu Fuß durch die Sümpfe flüchtet. Haytham verfolgt Braddock erneut und ersticht diesen schließlich. Während er stirbt fragt Braddock warum Haytham ihn getötet hat und Haytham erwidert kalt dass Braddocks Tod ihm eine Tür öffnet. Braddock ist erstaunt und merkt an, dass die doch Brüder waren aber Haytham gibt zurück dass das der Vergangenheit angehört. Haytham wirft Braddock vor, Unschuldige hingerichtet zu haben ohne dabei irgendetwas erreicht zu haben. Wütend sticht Haytham erneut auf Braddock ein und nimmt dessen Leiche seinen Templer-Ring ab.

ACIII-BraddockExpedition 15

Haytham kann das Lagerhaus nicht betreten

Nach dem Ende der Schlacht trifft Haytham sich mit Ziio. Er verrät dass Braddock tot ist und erwartet nun, dass sie ihren Teil der Abmachung einhält. Daraufhin führt Ziio Haytham in das Lagerhaus, wo Haytham die Inschriften der Vorläufer sofort wiedererkennt. Zu Haythams Schrecken erweist sich jedoch, dass der Schlüssel den er hat das Lagerhaus nicht öffnen kann. Enttäuscht betrachtet Haytham einige Indianer-Wandmalungen und Ziio erklärt ihm die Bedeutung. Ziio beginnt, Haytham zu verführen und die beiden haben in der Höhle Sex miteinander. Nachdem Haytham zu seinen Truppen zurückgekehrt ist, trifft er sich mit Lee im Green Dragon. Diesem verrät er, dass die Höhle nicht der richtige Ort war, und Lee verrät dass die anderen auf ihn warten. Die Gemeinschaft setzt sich zusammen und Haytham verrät ihnen, dass sie ihr Ziel noch nicht erreicht haben. Haytham will nun den Templer-Orden in Amerika ausbreiten um eine permanente Basis zu errichten. Zudem schlägt er vor, dass Charles zu einem Mitglied des Templer-Ordens ernannt werden soll, da er sich seit dem Beginn unermüdlich für ihr Projekt eingesetzt hat. Niemand ist dagegen und daher stellen sich alle auf. Haytham schwört Charles in den Templer-Orden ein und heißt ihn dann als Bruder willkommen.

Jahre später

HaythamBegrüßtLee

Haytham ernennt Lee zum Templer

Im Verlauf der folgenden Jahre wird Ziio von Haytham schwanger, aber die Beziehung der beiden bricht auseinander, da Ziio in Haythams Augen dessen Gier nach Macht und Kontrolle erkannt hat. Um ihrem Sohn davor zu bewahren, zog Ziio ihn in ihrem Dorf auf und nannte ihn Ratonhnhaké:ton. Als Ratonhnhaké:ton vier Jahre alt ist, wird sein Dorf von Soldaten George Washingtons niedergebrannt und Ziio stirbt. Ratonhnhaké:ton aber überlebt und sucht als junger Mann den alten Assassinen-Meister Achilles auf, von dem er über die Templer aufgeklärt wird und zu einem Assassinen ausgebildet wird. Ratonhnhaké:ton erhält von Achilles außerdem einen neuen Namen: Connor. Connor beschließt, die Templer aufzuhalten und daher sämtliche Köpfe des Templer-Ordens in Boston - einschließlich seines Vaters Haytham - zu töten.

Da es für die Pläne der Templer essentiell ist, dass der amerikanische Kontinent in den Händen der Briten bleibt, sind sämtliche Pläne des Widerstands und der Rebellion ihnen natürlich ein Dorn im Auge. Gerade in Boston wird die Bevölkerung gegenüber der britischen Krone aufdrüssig. Im März des Jahrs 1770 kommt es schließlich zu einem Aufstand und die britischen Soldaten versuchen angespannt, Chaos zu verhindern. Zur selben Zeit befindet sich Connor mit Achilles in Boston und bezeugt, wie Haytham am Rand des Protests einen Mann anheuert um den Konflikt zu eskalieren. Auf Achilles' Befehl verfolgt Connor den Mann und stoppt ihn, bevor dieser einen Schuss abgeben kann. Tatsächlich hat Haytham aber vorgesorgt und Charles Lee auf einem Dach positioniert, der mit einer Pistole in die Luft schießt. Die britischen Soldaten fühlen sich angegriffen und eröffnen das Feuer auf die Protestler, woraufhin es zu einem Massaker kommt.

HaythamBesuchtGefängnis

Haytham befreit Hickey

Gleichzeitig weist Haytham die Soldaten auf Connor hin. Als sie beginnen auf Connor zu schießen, muss dieser fliehen und kann schließlich auch erfolgreich aus Boston entkommen. Die Templer planen nun die Ermordung George Washingtons damit Charles Lee dessen Platz als Anführer der Kolonialarmee einnehmen kann. Thomas Hickey soll den Mord verüben, aber bei dem Versuch ihn zu stoppen werden sowohl Hickey als auch Connor in New York von der Wache gefasst und ins Gefängnis gesperrt. Um Hickey dort herauszuholen bestechen die Templer den Gefängiswärter und zusammen mit Haytham sucht Lee das Gefängnis auf. Sie lassen Hickey aus der Zelle, der ihnen daraufhin verrät dass Connor, in der Nebenzelle, ein Assassine ist. Da Haytham sich den Gefangenen gar nicht erst ansieht, erkennt er nicht dass der Mann in der Nebenzelle sein Sohn ist. Stattdessen befiehlt er einfach Lee, sich um den Assassinen zu kümmern, und verlässt das Verlies.

Zusammenarbeit mit Connor

Bei seiner Jagd auf Benjamin Church nahe Churchs altem Versteck sieht Haytham seinen Sohn, der diesen ebenfalls sucht. Von einem Dach aus springt Haytham auf Connor nieder und hält ihm seine versteckte Klinge an den Hals. Haytham fragt ihn nur, ob er irgendwelche letzte Worte hat, aber Connor kann Haytham von sich stoßen. Zornig fragt Connor, ob er gekommen ist um seinem "Bruder" Church zu helfen, aber Haytham erwidert dass Church nicht länger sein Bruder ist. Er macht Connor außerdem klar, dass die Templer auch nicht für die Briten arbeiten sondern letztlich das Selbe wollen wie die Assassinen - Freiheit. Connor widerspricht und erinnert an die Gräueltaten von Johnson, Pitcairn und Hickey, aber Haytham erklärt dass Johnson das Land aufgekauft hat um es zu beschützen, Pitcairn Diplomatie erwirken wollte, und Hickey Washington töten sollte da dieser ein schwacher Anführer ist.

HaythamTrifftConnor

Haytham trifft Connor

Da beide von ihnen Benjamin Church finden wollen, schlägt Haytham vor dass sie sich für dieses Unterfangen zusammentun können. Widerwillig stimmt Connor zu. Gemeinsam nehmen Vater und Sohn die Suche auf und Connor beginnt, die Spuren zu untersuchen um Church zu finden. Dabei finden sie tatsächlich einen von Churchs Männern in der Nähe, dessen Kutsche einen Reifen verloren hat. Als sie sich ihm nähern und Connor fragt, ob der Mann für Church arbeitet, rennt der Mann davon. Connor nimmt die Verfolgung auf, während Haytham sarkastisch Connors Feingefühl preist. Sie können den Mann schließlich fangen und verhören. Nachdem der Mann verraten hat, wo er sich normalerweise mit Church trifft, schießt Haytham ihm überraschend in den Kopf. Aufgebracht behauptet Connor, dass das nicht notwendig war, aber Haytham geht gar nicht darauf ein. Er trägt Connor stattdessen auf, das von dem Handlanger beschriebene Camp zu infiltrieren. Genervt fragt Connor, was Haytham währenddessen tun wird, aber Haytham beantwortet die Frage nicht und trägt Connor auf, einfach zu tun was er sagt.

Während Connor durch das Lager schleicht wird Haytham aber von zwei der Banditen gefangengenommen. Er wird vor den Anführer der Truppe gebracht, der Haytham erkennt. Der Anführer schlägt Haytham spöttisch isn Gesicht, der aber weiß dass Connor in der Nähe ist. Tatsächlich springt Connor aus dem Gebüsch um Haytham zu helfen. Connor ist gezwungen, sich mit Churchs Männern herumzuschlagen, und Haytham zieht sich aus dem Kampf zurück und ruft Connor zu, ihn an einem Lagerhaus am Hafen von New York zu treffen. Ungläubig fragt Connor, ob Haytham jetzt einfach verschwinden will, aber Haytham erwidert nur fröhlich dass sie nicht zusammenarbeiten würden, wenn Connor mit ein paar einfachen Schlägern nicht fertigwerden würde.

HaythamConnorDach

Haytham und Connor sprechen über die Ziele von Assassinen und Templern

Nachdem Connor die Schläger getötet hat, trifft er sich mit Haytham am vereinbarten Treffpunkt. Haytham verrät Connor, dass Church sich in der Nähe in einer leerstehenden Brauerei befindet und dass sie sich seiner noch in derselben Nacht annehmen werden. Haytham führt Connor zu der Brauerei und die beiden erklimmen das Dach. Dort will Connor wissen warum Haytham ihn nicht getötet hat, als er konnte, und Haytham verrät dass er neugierig war. Daraufhin fragt Connor, was die Templer wirklich wollen, woraufhin Haytham antwortet dass die Templer Ordnung und Sinn wollen. Er behauptet dass es die Assassinen sind, die Chaos mit ihrem Drang nach Freiheit verursachen. Er behauptet, dass die Assassinen einst ein weitaus nobleres Ziel hatten, Frieden, und als Connor behauptet dass Freiheit Frieden ist, entgegnet Haytham dass Freiheit einzig und allein Chaos mit sich bringt. Er nennt den Unabhängigkeitskrieg als Beispiel. Connor sieht dies aber nicht ein und behauptet, dass das Volk die Entscheidung zur Unabhängigkeit getroffen hat. Haytham aber erwidert spöttisch dass diese Entscheidung nicht das Volk, sondern einige wenige Eliten getroffen hatben.

Schließlich wollen Haytham und Connor das Gebäude stürmen, aber Haytham erkennt dass Church seine Wachleute ausgewechselt hat. Diese sind neu und kennen Haytham daher nicht, was verhindert dass sie ihn einfach hereinlassen. Haytham will alleine gehen, da Connor nur Aufmerksamkeit erregen würde, aber Connor hält ihn zurück und behauptet, dass sie dies gemeinsam beenden werden. Während Connor loszieht um einen von Churchs Männern zu töten und seine Uniform zu stehlen, wartet Haytham auf seine Rückkehr. Nachdem Connor zurück ist, werden Haytham und Connor tatsächlich von Wachkapitän in das Gelände gelassen. Dort knackt Haytham ein Schloss um die Brauerei selbst zu betreten. Dabei verrät Connor Haytham, dass Ziio getötet wurde, als dieser fragt wie es ihr geht. Haytham ist wahrlich geschockt, das zu hören, und Connor behauptet zornig dass Charles Lee dafür verantwortlich ist - auf Haythams Befehl hin. Haytham kann dies nicht glauben, da er nie einen solchen Befehl gegeben hat, aber Connor lässt ihn abblitzen. Er behauptet, dass sie sich nun auf Church fokussieren müssen.

HaythamFälltFast-0

Haytham fällt fast zu Tode

Als sie die Brauerei betreten, sehen sie Church der mit dem Rücken zu ihnen steht. Haytham tritt an ihn heran, wirft ihm vor, die Templer zu seinem eigenen Vorteil verraten zu haben, und verurteilt ihn zum Tode, aber als der Mann sich umdreht stellt sich heraus, dass es sich nur um einen verkleideten Handlanger handelt. Der Mann behauptet dass Church und die Vorräte längst fort sind und plötzlich stürmen weitere bewaffnete Männer den Raum. Haytham und Connor, die in einen Hinterhalt getappt sind, sind nun gezwungen die Handlanger zu bekämpfen und zu töten. Dies gelingt ihnen auch und schließlich bleibt von den Handlangern nur noch das Church-Double über. Connor packt ihn und will wissen, wo sich Church befindet und der Mann ist bereit es im Gegenzug für eine Garantie, dass er am Leben gelassen wird, zu verraten. Connor schwört es und der Handlanger verrät Connor und Haytham, dass Church auf dem Weg nach Martinique auf einem Schiff namens Welcome ist, die auch die Vorräte transportiert. Nachdem sie dies erfahren haben, tritt Haytham von hinten an den Handlanger heran und erdolcht ihn - er selbst hat ihm nie versprochen, ihn zu verschonen.

Plötzlich erscheinen weitere Handlanger und eröffnen das Feuer auf Haytham und Connor. Sie treffen einige Pulverfässer welche explodieren, woraufhin das Gebäude in Flammen aufgeht. Haytham und Connor fliehen aus den Trümmern aber plötzlich bricht der Boden unter Haytham weg. Bevor dieser in die Flammen im unteren Stockwerk stürzen kann, zieht Connor ihn wieder nach oben. Beide Männer entkommen dem Inferno schließlich, indem sie aus dem Fenster ins Hafenbecken springen. Als sie sich wieder an Land gezogen haben, behauptet Haytham dringend, dass sie sofort die Verfolgung aufnehmen müssen um Church noch zu erwischen. Connor verrät, dass er ein Schiff besitzt das sie nutzen können, und Haytham und Connor begeben sich auf die Aquila und segeln in die Karibik.

HaythamSchlägtChurch

Haytham lässt seinen Zorn an Church aus

Tatsächlich gelingt es der Aquila, Churchs Schiff zu finden und die Verfolgung aufzunehmen. Churchs Schiff wird von einigen weiteren Schiffen begleitet und es kommt zu einer Seeschlacht, in der die Aquila sämtliche Begleitschiffe versenken kann. Plötzlich aber greift Haytham ins Ruder, da er die Geduld verloren hat. Er rammt die Aquila direkt in Churchs Schiff und springt dann an Bord von Churchs Schiff. Connor und die Mannschaft der Aquila folgen und es kommt zum Kampf. Während der Kampf auf dem Deck beginnt, begibt sich Haytham unter Deck und konfrontiert Church. Er schreit, dass Church ihren gemeinsamen Traum zerstört und dass er dafür bezahlen wird. Er schlägt auf Church ein bis dieser benommen zu Boden stüzt. Dennoch prügelt Haytham weiter auf ihn ein, bis Connor ihn schließlich zurückhält. Haytham lässt von dem tödlich verwundeten Church ab und Connor kniet sich über ihn um den Standort der Vorräte zu erfahren. Nachdem Connor von Church erfahren hat, dass sich die Vorräte auf einer nahen Insel befinden, stirbt Church an seinen Wunden.

Nach seiner Zusammenarbeit mit Haytham ist Connor bereit, zukünftig mit Haytham zusammenzuarbeiten da sowohl Templer als auch Assassinen die selben Ziele für Amerika haben. Daher sucht Connor Haytham in New York auf, wo Haytham verrät dass der Bürgerkrieg fast am Ende steht, allerdings wissen sie momentan nicht, wo die Loyalisten sich aufhalten. Connor will den Krieg ebenfalls beenden und zusammen mit Haytham beginnt er die Suche auf die Anführer der Loyalisten in New York. Sie finden diese schließlich auch und beobachten eine Konversation von einem Dach aus, um Informationen zu erhalten. Da die Männer aber über keine interessanten Informationen sprichen, verliert Haytham schließlich die Geduld und springt hinab, wobei er zwei der Soldaten mit seiner versteckten Klinge tötet. Connor ist gezwungen, ebenfalls einzugreifen und zusammen löschen sie die gewöhnlichen Soldaten aus, aber nehmen die Anführer gefangen um sie zu verhören.

HaythamVerhört

Haytham und Connor verhören einen der Anführer

Nachdem die drei Anführer gefesselt sind, will Haytham sie in sein Hauptquartier, Fort George, bringen um sie dort zu verhören. Einer der Männer reißt sich aber frei und versucht zu fliehen. Haytham befiehlt Connor, ihn zu verfolgen. Währenddessen bringt Haytham seine verbliebenen zwei Gefangenen nach Fort George und verhört sie brutal und getrennt voneinander. Nachdem sie ihm verraten haben, was er erfahren wollte, erwartet Haytham Connors Ankunft. Schließlich taucht Connor mit dem dritten Gefangenen auf und Haytham nimmt beide in Empfang. Im Fort fesselt Haytham den Gefangenen an einen Stuhl und will von ihm wissen, was die Briten planen. Der panische Mann verrät dass die Briten Philadelphia verlassen wollen und New York attackieren werden. Diese Informationen hat Haytham auch von den anderen beiden erfahren und hält sie daher für wahr. Haytham schlitzt dem Gefangenen die Kehle auf und lässt keinen Protest Connors gelten.

Da Connor Washington vor den Plänen der Briten warnen will, reisen Haytham und Connor nach Valley Forge. Allerdings ist Haytham nicht mit der Situation zufrieden, da er Washington für einen schwachen Anführer hält. Connor erwidert dass Haytham zwar viel behauptet, bisher aber keine Beweise vorgelegt hat, und Haytham murmelt dass sie das dann wohl ändern müssen. Während Connor im Camp mit Washington spricht, schleicht sich Haytham in Washingtons Zelt und liest dort seine Briefe durch. Er findet einen Brief, in dem Washington den Angriff auf Connors Dorf befiehlt, und zeigt ihn Connor triumphierend. Washington verteidigt sich und behauptet, dass einige Indianer mit den Briten zusammenarbeiten aber Haytham verliest den genauen Wortlaut des Briefs und erinnert Washington zudem daran, dass er das selbe Dorf schon einmal vierzehn Jahre zuvor angegriffen hat - die Zerstörung, für die Connor Lee verantwortlich gemacht hat, war in Wahrheit Washingtons Werk.

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Haytham und Connor suchen Washington auf

Während Haytham davon spricht, dass Connor nun gesehen hat wie sich Washington unter Druck verhält, unterbricht Connor ihn und behauptet dass all dies warten muss, da sein Dorf am wichtigsten ist. Haytham behauptet dass sie aufbrechen sollten, aber der aufgebrachte Connor beendet die Zusammenarbeit mit Haytham, da ihm klar ist dass Haytham schon ewig davon wusste und das Wissen nun nur offenbart hat um Connor zu manipulieren. Connor stapft davon um sein Dorf zu retten und warnt sowohl Haytham als auch Washington dass er sie töten wird, falls sie ihm folgen.

Tod

Nachdem Charles Lee von Washington entlassen wurde, ist Haytham klar dass Connor es nicht dabei belassen wird und Jagd auf Lee machen wird. Daher bringt er Lee in seinem Fort, Fort George, unter um Connor so in eine Falle zu locken. Haytham, der Lee für die Zukunft des Templer-Ordens hält und ihn in den vergangenen Jahren zu seinem Nachfolger ausgebildet hat, will seinen Sohn stellen und töten um Lee zu retten und schickt Lee schließlich fort um sich Connor alleine zu stellen.

HaythamTod

Connor tötet Haytham

Connor kann sich durch ein unterirdisches Tunnelsystem in das Fort schleichen. Dort schreit er wutentbrannt nach Charles Lee aber plötzlich tritt Haytham von hinten an Connor heran und verrät, dass Lee bereits fort ist. Er attackiert Connor und schlägt ihn nieder aber Connor schlägt zurück und kann Haytham seine Klinge in den Arm rammen. Zornig will Connor, dass Haytham ihm Lee bringt, aber Haytham behauptet dies nicht tun zu könnten, da Lee die Zukunft ist. Er bezeichnet Lees Entlassung aus dem Militär als temporären Rückschlag und zieht sein Schwert. Connor seinerseits zieht seine Axt und es kommt zum Kampf zwischen den beiden der erst beendet wird als das Fort von Schiffen aus dem Hafen unter Beschuss genommen wird und ein Querschläger sowohl Haytham als auch Connor von den Füßen reißt.

Während beide benommen wieder auf die Füße kommen murmelt Connor, dass er Haytham verschonen wird wenn dieser ihm Lee überlässt. Haytham aber wirft sich auf Connor und versucht, ihn zu erwürgen. Da Haytham stärker ist als Connor kann Connor ihn nicht von sich drücken. Stattdessen fährt er seine versteckte Klinge aus und rammt sie dem überraschten Haytham in den Hals. Geschockt steht Haytham auf und erkennt, was passiert ist. Während er stirbt behauptet Haytham spöttisch dass er sich im Sterben garantiert nicht für seine Taten rechtfertigen wird oder das beweinen wird, was hätte sein können. Dennoch gibt er zu, auf gewisse Weise stolz auf Connor zu sein und dass er ihn schon vor Ewigkeiten hätte töten müssen. Mit diesen Worten stürzt Haytham tot zu Boden. Er wird später in New York begraben und Charles Lee übernimmt seine Position als Großmeister.

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