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“Leck mich doch am Arsch... der kann mir gar nichts!”

— Payne unterschätzt Swagger

Jack Payne ist ein Schurke aus dem 2007 erschienenen Action-Thriller Shooter.

Er ist die rechte Hand von Colonel Johnson und ein Teil der Verschwörung in dem Mord des äthiopischen Erzbischofs. Bereits während der Verschwörung gerät er mit ihrem unwissenden Handlanger und Bauernopfer Bob Lee Swagger aneinander. Nachdem Swagger den Anschlag auf sein Leben überlebt hat und entkommen ist, wird Payne losgeschickt um seine Freundin Sarah zu entführen. Als es zu einem Austausch kommen soll, wird Payne allerdings von der rachsüchtigen Sarah getötet.

Er wurde von Elias Koteas dargestellt.

Biographie

Vergangenheit

Payne ist vermutlich ein CIA-Agent. Er ist ein Verbündeter und ein Handlanger von Colonel Isaac Johnson und Teil seiner Verschwörung. Als Johnson und seine Handlanger von Senator Meachum beauftragt werden, den Erzbischof von Äthiopien bei dessen Besuch in die USA zu töten, entwickeln sie einen Plan der das Attentat so aussehen lassen soll, als wäre es in Wirklichkeit ein gescheitertes Attentat auf den amerikanischen Präsidenten gewesen und als wäre der Erzbischof nur versehentlich getroffen worden. Zu diesem Zweck will die Gruppe einen Scharfschützen rekrutieren und diesem vortäuschen, er müsse wegen einer Morddrohung ein Attentat auf den Präsidenten in der Theorie planen, damit diese Planung der CIA helfen kann um das echte Attentat zu verhindern.

Verschwörung

In einem Treffen mit Johnson und anderen Verschwörern kündigt Sczerbiak an, dass er mit Bob Lee Swagger einen geeigneten Kandidaten für ihre Ziele gefunden hat. Er verliest den offiziellen Bericht zu Swaggers Einsätzen in Afrika und Payne fügt an, dass im inoffiziellen Bericht steht, dass die Feinde in einer Konfrontation trotz ihrer Überzahl und eines Kampfhubschraubers 70 Prozent Verluste erlitten haben und der Rest geflohen ist. Es wird daher entschieden, dass Swagger rekrutiert werden soll und Payne begleitet Johnson, als dieser Swagger in seinem Haus in den Bergen aufsucht um ihn zu rekrutieren.

PayneWartetDraußen

Payne wartet draußen

Als Payne in dem Treffen mit dem skeptischen Swagger auf freundlich tun will und Swaggers Hund zu sich rufen will, ruft Swagger ihm zu dass der Hund Payne töten wird, wenn er sich ihm nähert, da die Agenten ohne Einladung gekommen sind. Er behauptet, dass Payne den Hund schon erschießen müsste und als Payne vorsichtshalber die Hand an die Waffe legt, warnt Swagger ihn, dass sie sich momentan in so einer abgelegenen Gegend befinden, dass er Payne erschießen würde, wenn dieser seinem Hund etwas tun würde. Er fügt an, dass der Sheriff ihm vermutlich Recht geben würde und auch Johnson spricht Payne an und behauptet amüsiert, dass Payne die Hand von der Waffe nehmen soll, damit Swagger ihn nicht töten muss. Swagger willigt schließlich ein, mit Johnson zu sprechen, behauptet aber mit Verweis auf Payne, dass Johnsons "Köter" draußen bleiben soll.

Swagger erklärt sich schließlich bereit, Johnson zu unterstützen und erkennt, an welchem Tag der Attentäter zuschlagen will und von wo aus er angreifen will. Am Tag des Attentats begleitet er Payne, Johnson und weitere CIA-Agenten daher in ihre Kommandozentrale im Feld, wo Swagger glaubt dass sie auf den richtigen Moment warten um den Attentäter festzunehmen. Während Swagger aus dem Fenster schaut und Windfahnen erspäht, ist Payne gelangweilt und desinteressiert. Als Äthiopien als Gesprächsthema aufkommt, macht Payne einen geschmacklosen Witz über den Mord an Zivilisten. Nachdem der Erzbischof wie geplant getötet wurde, soll Swagger nun von dem Polizisten Timmons getötet werden um ihn zum Schweigen zu bringen und als Täter dazustellen. Timmons verfehlt Swagger aber und ermöglicht ihm die Flucht aus einem Fenster. Nachdem Timmons Swagger verfehlt hat, schreit Payne ihn frustriert an, wie dies geschehen konnte.

Jagd auf Swagger

Es beginnt nun eine Jagd auf Swagger, wobei Johnson davon ausgeht, dass er in kurzer Zeit ausbluten wird, da Timmons ihn mit seinen Kugeln verletzen konnte. Als aber selbst nach zwei Tagen intensiver Suche immer noch keine Leiche gefunden wurde, wird Johnson langsam nervös. Payne wirft ein, dass Swagger womöglich längst tot ist, aber Sczerbiak stellt sich auf Johnsons Seite und versichert, dass Swagger noch am Leben ist. Johnson gibt seinen Handlangern daher den Befehl, Swaggers Vergangenheit nach möglichen Bekannten oder Freunden zu durchsuchen, bei denen er untergetaucht sein könnte.

PayneSitzt

Payne wird über die Entwicklungen informiert

Als sich am Abend herausstellt, dass die drei Agenten, die den FBI-Agenten Nick Memphis verhören und töten sollten, selbst getötet wurden, berichten Sczerbiak und Payne Johnson davon. Dieser fragt ungläubig, ob Memphis etwa wirklich drei ausgebildete Agenten überwältigen konnte, aber Sczerbiak entgegnet, dass es wesentlich wahrscheinlicher ist, dass Swagger noch am Leben ist und Memphis gerettet hat. Da Memphis danach nicht ins Büro zurückgekehrt ist, kann man davon ausgehen, dass er jetzt gemeinsame Sache mit Swagger macht. Plötzlich stürmt einer von Johnsons Handlangern in den Raum und berichtet, dass es einen Durchbruch bei der Analyse von Swaggers Finanzen gab - jedes Jahr schickt er Sarah Fenn, der Witwe seines ehemaligen Spotters Donnie, Blumen zum Todestag ihres Mannes. Johnson schickt sogleich Payne los um aufzubrechen und Sarah zu verhören, während er selbst überlegt, dass Swagger nun einen neuen Krieg und einen neuen Spotter gefunden hat, so dass das ganze noch viel schlimmer werden wird.

Nachts bricht Payne mit einem weiteren Handlanger in Sarahs Haus ein. Obwohl Sarah den Handlanger mit einer Flinte erschießen kann, kann Payne von hinten an sie herantreten und sie mit einer schallgedämpften Waffe bedrohen und entwaffnen. In der folgenden Nacht verprügelt und vergewaltigt Payne Sara, während er sie zudem über Swagger aushorcht. Als schließlich ein Treffen mit Swagger vereinbart wird, in dem Sarah gegen eine Tondatei eingetauscht werden soll, die Beweise über das Massaker in Äthiopien enthält, bringt Payne Sarah in einem Helikopter zum ausgewählten Treffpunkt, wo auch Meachum und Johnson auftauchen. Bei dem Treffpunkt handelt es sich um einen verschneiten Berggipfel und da Payne fürchtet, dass Swagger sie aus der Ferne mit einem Scharfschützengewehr töten könnte, bindet er sich eine Schrotflinte mit Tape an die Hand und richtet sie auf Sarahs Kopf.

PayneTod

Sarah erschießt Payne

Als mehrere Schüsse ertönen, da Swagger die von Johnson positionierten Scharfschützen erschießt, schreit Payne panisch, dass Swagger ihn nicht töten kann da seine Hand zucken und Sarah erschießen würde - selbst wenn Swagger ihm in den Kopf schießen würde. Triumphierend kreischt er, dass Swagger ihn unmöglich töten kann, aber Swagger justiert sein Ziel neu und feuert stattdessen auf Paynes Hand. Der Wucht des Einschlags zerfetzt Paynes gesamte Hand sowie die Schrotflinte und Payne, der geschockt auf die Überreste seiner Hand starrt, jault wahnsinnig und kreischt, dass der Schuss nicht schlecht war. Der nächste Schuss zerfetzt Paynes gesamten Arm und er stürzt schreiend zu Boden, wo er wimmernd liegen bleibt bis er von der rachesüchtigen Sarah mit Meachums Waffe erschossen wird.

Galerie

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