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Juno ist die Hauptantagonistin der Assassin's Creed-Serie. Obwohl sie ursprünglich als Verbündete der Assassinen und von Desmond Miles erscheint, wird ihre wahre Seite in Assassin's Creed III offenbart.

Juno ist die letzte Überlebende der Vorläuferrasse, die die Menschheit unterwerfen und beherrschen will. Da Juno aber von Minerva in dem sogenannten Auge gefangengehalten wurde, um zu verhindern dass sie ihren Plan in die Tat umsetzt, entsendet sie ihr Bewusstsein um die Assassinen dazu zu treiben, sie zu befreien. Dies geschieht schließlich auch, da die Alternative einen Großteil der Menschheit vernichten würde, und Juno wird von einem Bewusstsein zu einem digitalen Wesen, welches die Versklavung der Menschheit vorbereitet.

Biographie

Vergangenheit

Juno ist ein Mitglied der Vorläufer, einer humanoiden, fortschrittlichen Wissenschaftler-Rasse, die vor den Menschen die Erde bewohnten. Sie war die Tochter von Saturn, einem der Isu. Sie war außerdem eine konservative Hardlinerin und herrschte zusammen mit den moderateren Jupiter und Minerva als Triumvirat über die Isu.

Die Isu waren verantwortlich für das Erschaffen der Menschheit, sahen die Menschen jedoch nicht als gleichgesetzt sondern als primitive Wesen an; wie Tiere. Die Isu erschufen die Menschen in ihrem Abbild, verweigerten ihnen jedoch ihre höheren Fähigkeiten so dass sie den Isu unterlegen waren.

Einst betrat Juno das verlassene Labor des Isu-Wissenschaftlers Consus, welcher das Edentuch erschaffen hatte, ein Tuch dass den Träger heilte. Juno fand heraus dass Consus' Bewusstsein im Edentuch gefangen war und nahm Kontakt zu ihm auf. Durch Consus erfuhr Juno, wie das Edentuch funktionierte und plante, es für ihre eigenen Pläne zu nutzen. Im Gegenzug offenbarte sie Consus, dass es den Isu gelungen war die menschliche Rasse zu erschaffen.

Irgendwann rebellierten die Menschen jedoch gegen die Isu. Obwohl die Isu technisch hochwertigere Waffen hatten, waren die Menschen in der Überzahl. Juno war eine derjenigen, die sich von den Kämpfen fern hielt. In einer Konversation mit Minerva und ihrem Vater Saturn sprac Juno über die Gefahr, die ihre Sklavenrasse bedeutete. Juno behauptete dass die Menschheit vernichtet werden müsste und verspottete sie dafür, dass sie ihre Meister nachahmen wollten. Minerva entgegnete dass die Menschen eine eigene Zivilisation entwickelten und so zu mehr wurden, als die Isu ursprünglich geplant hatten. Saturn stimmte Minerva zu, wurde im nächsten Moment jedoch von einem menschlichen Diener erstochen und getötet.

Pläne gegen die Menschheit

Juno, die die Menschen sowieso für unwürdige Kreaturen hielt, begann sie nach dem Mord an ihrem Vater nun nur noch mehr zu hassen. Mit dem Koh-i-Noor, einem mächtigen Edensplitter, streckte sie sämtliche Menschen im Palast ihres Vaters nieder und behauptete hasserfüllt, dass Menschen alles zerstören würden und dass sie die Menschheit vor sich selbst beschützen würde. Aufgrund des Krieges wurde die Aufmerksamkeit der Isu jedoch so beansprucht, dass sie nicht erkannten dass eine gewaltige Naturkatastrophe - eine Sonneneruption - drohte. Als sie es endlich erkannten, war es zu spät.

Forscher begannen sofort, Möglichkeiten zu suchen um die Katastrophe zu verhindern und die Erde zu beschützen. Das Triumvirat erschuf sichere, unterirdische Tempel um dort nach Möglichkeiten zur Rettung zu forschen. Ihre Ergebnisse schickten sie zum Großen Tempel. Dort forschten Juno, Minerva und Jupiter weiter aber all ihre Experimente, wie vielversprechend sie auch waren, waren zum Scheitern verurteilt. Eins dieser Experimente bestand daraus, das Bewusstsein der Isu in synthetische Körper zu pflanzen damit diese die Zerstörung überleben könnten. Junos Ehemann Aita bot sich selbst als Freiwilliger für diesen Versuch an, das Experiment scheiterte jedoch und Aita fiel in ein Koma. Es lag an Juno, ihn von seinem Leiden zu erlösen und ihn friedlich zu töten.

Um ihren Ehemann nicht zu verlieren manipulierte Juno den genetischen Code der Menschheit. Sie pflanzte ihnen eine genetischen Anomalie ein, die sich in manchen Menschen zeigte und diese Menschen genetisch veränderte so dass diese Aitas Aussehen und Erinnerungen erhielten. So wurde ihr Ehemann in menschlicher Form immer und immer wieder geboren. Diese Wesen wurden als Weise bekannt und einige dieser Weisen gründeten im Laufe ihres Lebens Kulte, um Juno anzubeten und auf ihre Befreiung zu hoffen.

Minerva erschuf letztlich eine neue Methode, die Sonneneruption zu verhindern. Dieser Mechanismus, das Auge, sollte in der Lage sein einen magnetischen Schutzschild zu erschaffen, welcher die Erde von der Eruption abschirmen sollten. Minerva und Jupiter fanden jedoch ebenfalls heraus, dass Juno eigene Pläne hatte und vorhatte, die Welt zu übernehmen und zu verhindern, dass die Menschen diese erben konnten. Um Junos teuflischen Plan zu verhindern sperrten Jupiter und Minerva Junos Bewusstsein in das Auge, fanden jedoch erst zu spät heraus dass Juno das Auge manipuliert hatte. Sollte das Auge jemals verwendet werden, würde Junos Geist freigesetzt werden und Minerva traf die verheerende Entscheidung, lieber die Sonneneruption zu ertragen und ihre eigene Rasse auszulöschen, als Juno jemals wieder zu befreien. Als die Sonneneruption eintrat wurden fast sämtliche Menschen und Isu wegen Minervas Entscheidung ausgelöscht. Juno jedoch, überlebte - ihr Geist immer noch in der Maschine gefangen.

In den nächsten Jahrtausenden starben die Isu aus. Kurz vor ihrem Tod gelang es ihnen jedoch noch, die Realität selbst zu manipulieren und der Menschheit Spuren zu den Tempeln zu hinterlassen, damit diese das Auge nutzen könnten falls jemals wieder eine Sonneneruption drohen sollte - sie hatten vorhergesehen dass 75.000 Jahre später tatsächlich eine neue Eruption stattfinden sollte. Während die Menschheit sich entwickelte, Zivilisationen wuchsen und fielen, und sich ganze Kulturen bildeten, blieb Juno im Großen Tempel gefangen und hoffte, eines Tages befreit zu werden. Es gelang ihr jedoch, das Bewusstsein einiger Menschen zu kontaktieren was sie dazu nutzte, ihre eigene Befreiung vorzubereiten, wissend dass eines Tages ein Mann namens Desmons zum Werkzeug ihrer Befreiung werden wird.

Treffen mit Connor

JunoConnor

Juno erscheint Connor

Als dem jungen Indianer Ratonhnhaké:ton, auch bekannt als Connor, im Jahr 1769 ein Edensplitter in die Hände fällt, erscheint ihm Juno. Überrascht fragt er ob Juno ein Geist ist, und diese erwidert dass es wohl das einfachste wäre, wenn Connor dies denkt. Sie führt Connor eine Vision vor, in der er als Adler durch die Wälder fliegt, und Juno offenbart Connor dass Connor auserwählt wurde, "ihm" den letzten Schlüssel zu bringen. Sie verrät auch, dass sich Mächte zusammenfinden um das Land zu erobern, und dass Connor dies verhindern muss da sonst das Heiligtum verloren ist. Tatsächlich plant Juno, dass Connor Desmond Miles in der Gegenwart den Weg zum letzten Schlüssel zu ihrer Befreiung weist. Daher trägt Juno Connor auf, das Zeichen der Assassinen zu suchen um die Vernichtung seines Dorfs abzuwenden.

Jahre später hat Connor seine Berufung erfüllt und tritt über den Edensplitter erneut in Kontakt mit Juno. Sie gratuliert ihm zu seinem Sieg; Connor aber erwidert bitter dass er nicht gewonnen hat, da sein Volk das Dorf verlassen hat. Juno verrät dass dieser Tausch nötig war und trägt Connor nun auf, das Amulett zu verstecken damit dieser in der Zukunft gefunden werden kann. Connor versteht nicht, aber Juno behauptet dass dies auch nicht nötig ist. Obwohl Connor mit dem Ergebnis seiner Quest keinesfalls zufrieden ist, behauptet Juno dass Connor dennoch einen Unterschied gemacht hat.

Gespräch mit Desmond

Juno erscheint Desmond Miles zum ersten Mal, als dieser in einem der Templel unterhalb Roms den Edenapfel sucht. Desmond betritt den Tempel durch eine geheime Tür, woraufhin sich Juno vor ihm manifestiert. Es handelt sich dabei aber nicht um Junos wahres Bewusstsein, sondern lediglich eine Art vorgespeicherte Nachricht, in der Juno behauptet, dass dieser Ort von jenem gefunden und geführt werden soll, der seiner würdig ist, und dass der Finder die Macht des Apfels nutzen soll, um die Welt zu retten die Juno und ihr Volk hinterließen.

JunoTrifftDesmond

Juno trifft Desmond

Schließlich gelingt es Desmond und seinen Begleitern, den Assassinen Lucy, Shaun und Rebecca, Zugriff zum Raum zu erlangen, in dem sich der Edenapfel befindet. In dem Moment, in dem Desmond den Apfel anfasst, nutzt Juno jedoch die Macht des Apfels um Lucy, Shaun und Rebecca in einer Starre festzuhalten, während sie die Kontrolle über Desmons Körper übernimmt. Per Telepathie verrät Juno, dass dies eine Nebenwirkung der Aktivierung des Apfels ist und verrät, dass durch Desmonds Handlungen nun die letzte Reise beginnen kann. Juno offenbart nun, dass einer von Desmonds Begleitern - Lucy - in Wirklichkeit eine Handlangerin der Templer ist, was Ezio ihr nicht glaubt. Juno behauptet aber kalt, dass Ezio seiner Rolle nicht entkommen kann und zwingt ihn, seine versteckte Klinge zu ziehen und an die festgefrorene Lucy heranzutreten. Desmond versucht verzweifelt, sich zu wehren, aber Juno lässt es nicht zu und zwingt Desmond, Lucy zu erstechen. Dann lässt sie Desmond und die anderen aus der Starre frei und Desmond bricht ohnmächtig zusammen.

Befreiung

Während Desmond sich mit seinem Vater, Shaun und Rebecca im Tempel einrichtet, beginnt er nach und nach, diesen zu aktivieren. Dabei erscheint ihm Juno, die ihn über die gescheiterten Versuche der Isu berichtet, die Katastrophe abzuwenden. So verrät sie Desmond beispielsweise dass die Isu vier Türme bauen wollten, welche die Kräfte der Sonne absorbieren sollten, aber diese konnten nicht rechtzeitig fertiggestellt werden und das Projekt wurde schon während des Baus des ersten Turms beendet. Außerdem berichtet sie Desmond von dem finalen Plan der Isu, ein Energiefeld um den Planeten zu errichten, verrät aber dass sie nicht genug Energie aufbringen konnten um das Energiefeld aufzubauen.

JunoSprichtMitDesmond

Juno spricht mit Desmond

Nachdem Desmond die zweite Energiequelle gefunden und aktiviert hat, erscheint ihm Juno erneut. Sie verrät ihm, dass die Vorläufer die Edensplitter einst nutzten um zu kontrollieren und zu beeinflussen, aber sie erkannten schließlich einen weiteren Zweck. Wenn sich genügend Menschen unter dem Bann der Edensplitter trafen und wirklich glaubten, erfüllte sich ihr Glauben - das Vorgestellte wurde real. Juno begann daraufhin zu überlegen, dass wenn hunderte Bewusstsein einen Baum erschaffen konnten, zehntausende vielleicht in der Lage wären, die drohende Gefahr "hinwegzuwünschen". Auch dieser Versuch war jedoch nicht von Erfolg gekrönt. Dennoch gaben die Vorläufer nicht auf und versuchten weitere Wege zu finden, die Sonneneruption zu verhindern. Sie versuchten sogar, in der Zeit zurückzureisen, dies gelang ihnen jedoch nicht. Juno behauptet nun auch, dass die Vorläufer stattdessen in die Zukunft sahen und dass Minerva, eine der Vorläufer, Botschaften platzierte in der Hoffnung, dass Desmond sie einst finden würde.

Als Desmond eine dritte Kraftquelle im Tempel anbringt, erscheint ihm Juno ein weiteres Mal. Sie berichtet von dem Plan der Vorläufer, Körper zu erschaffen um in der tödlichen Atmosphäre nach der Sonneneruption zu überleben, und wie Aita sich freiwillig meldete und im Zuge des Experiments völlig degenerierte und Juno daraufhin monatelang anflehte, ihn zu erlösen, woraufhin sie gezwungen war ihn aus Gnade zu töten. Juno spricht später außerdem von dem Versuch, das Bewusstsein der Vorläufer in einem festeren Gefäß als einem Körper zu halten um die Eruption zu überleben. Es gelang ihnen zwar, ihr Bewusstsein in ein solches Objekt einzuführen, nicht aber es wieder zu verlassen.

Desmond und seine Gruppe können schließlich den Ort lokalisieren, an dem Connor einst das Amulett vergraben hat. Mit diesem können sie die Barriere im Großen Tempel öffnen und die zentrale Kammer erreichen, in der sich das Auge befindet. Juno heißt Desmond willkommen und behauptet, dass dieser nun die Geschichte ihres Volkes kennt und sein eigenes retten kann, indem er das Auge berührt. Im selben Moment erscheint aber eine Vision von Minerva, die Desmond zuruft dass er das Gerät nicht berühren darf. Juno ist geschockt, Minerva zu sehen, da sie diese für tot gehalten hat. Minerva verrät Desmond, dass Juno im Tempel gefangen ist und verzweifelt ihre Freiheit sucht. Zudem verrät sie von Junos Plan, die Menschheit zu versklaven, und dass dies der Grund für ihre Verbannung war. Minerva behauptet dass es keinen Weg gibt, die Menschheit jetzt noch zu retten, aber Juno ruft Desmond zu, dass er stattdessen einfach das Auge berühren könnte um die Menschen zu retten, was Minerva verwirft da die Welt besser untergehen sollte als dass Juno freigelassen wird.

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Juno streitet mit Minerva

Juno berichtet Desmond zudem, dass er im Fall, dass er auf Minerva hört, die Reste der Menschheit vereinen und als Held und Legende verehrt werden wird. Nach seinem Tod jedoch wird sich die Menschheit über Desmonds Erbe streiten und sich selbst in unendlichen Kämpfen schließlich selbst auslöschen. Minerva versucht dagegenzuhalten und behauptet, dass Juno die Menschen versklaven und ihnen die Freiheit nehmen wird, für die Desmond so sehr kämpft. Desmond unterbricht die beiden schließlich und behauptet, dass egal was Juno plant, sie einen Weg finden werden um sie zu stoppen. Minervas Pfad hingegen bietet keine Hoffnung. Minerva ruft verzweifelt, dass Junos Befreiung Desmond töten würde, aber Juno verspricht ruhig dass es schnell und schmerzlos sein wird. Tatsächlich berührt Desmond daraufhin mit seiner Hand das Auge und wird durch dessen unermessliche Energie getötet, was jedoch zur Folge hat dass die Sonneneruption tatsächlich aufgehalten wird.

Juno wird nach Jahrtausenden aus ihrem Gefängnis befreit und murmelt Desmonds Leiche zu, dass die Welt gerettet und er seine Rolle gut gespielt hat. Nun ist aber die Zeit gekommen, dass Juno ihre Rolle spielt.

Vorbereitungen

Nachdem Juno befreit wurde, pflanzt sie ihr Bewusstsein in die Server von Abstergo Industries ein, wo sie fortan als digitales Wesen überdauert.

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Juno als digitales Wesen

Von dort aus plant sie, die Welt zu erobern und die Menschheit erneut zu beherrschen. Dabei hilft ihr John Standish, der Chef der IT-Abteilung der Firma welcher ein Weiser - eine Inkarnation von Junos Mann Aita - ist. Durch ihre Existenz in den Abstergo-Servern ist Junos Bewusstsein aber auf verschiedene Orte verstreut und sie kann sich nicht richtig fokussieren. Sie überlegt sogar, dass der Tempel vielleicht zu früh geöffnet wurde aber dass sie keine andere Chance hatte da die Katastrophe drohte. Sie befindet, dass ihre Kräfte noch nicht ausreichen um ein lebendes Wesen zu bewohnen, und dass es noch eine lange Zeit dauern wird.

Standish manipuliert einen weiteren Angestellten von Abstergo Entertainment um sich in den Serverraum zu begeben, damit Juno dessen Körper einnehmen kann. Da Juno aber zu schwach ist, fordert sie von dem Angestellten, den sie für einen willigen Hälfer hält, dass dieser ihr Vorläufer-Artefakte und Edensplitter besorgt, da diese ihre Macht erhöhen und sie erstarken lassen werden. Nachdem das Gespräch beendet ist, schlägt sich der Angestellte aber auf die Seite der Assassinen und Junos Verbündeter Standish wird getötet.

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