Schurken Wiki

[Anmerkung: In der deutschen Synchronisation von Stirb langsam werden viele der Gangster umbenannt. Im nachstehenden Artikel, auch in allfälligen Zitaten, werden ausschließlich die Originalnamen verwendet.]

“Ich erledige ihn, der Kerl gehört mir!”

Karl befiehlt Fritz und Franco, McClane ihm zu überlassen. (Stirb langsam)

Karl Vreski (in der deutschen Version Charlie) ist ein unterstützender Schurke im Action-Klassiker „Stirb langsam“ von 1988. Er ist ein deutscher Verbrecher und die rechte Hand Hans Grubers, der mit 11 anderen Männern an der Übernahme des Nakatomi-Gebäudes unter dem Vorwand eines terroristischen Angriffs teilgenommen hat, zudem der ältere Bruder von Tony. Nach dessen Tod durch den zufällig anwesenden Polizisten John McClane, verliert Karl jegliches Interesse am Erfolg der Mission, und er macht es sich für den Rest des Filmes zur Aufgabe, den Mörder seines Bruder persönlich zu töten.

Er wurde vom verstorbenen Schauspieler Alexander Godunov dargestellt und von Jürgen Heinrich (*1945) synchronisiert.

Biographie[]

Vergangenheit
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Karl Vreski wird 1949 in Deutschland geboren und ist somit zu Zeitpunkt der Handlung 40 Jahre alt. Als er 12 Jahre alt ist, kommt sein jüngerer Bruder Tony auf die Welt, für den er einen ungeheuren Beschützerinstinkt entwickelt. Zu einem unbekannten Zeitpunkt schließen sich die Vreski-Brüder dem ehemaligen Terroristen Hans Gruber an. Dieser plant am Heiligabend 1989 einen Raubüberfall auf das Nakatomi-Gebäude, um die 640 Millionen Dollar als Inhaberpapiere in seinen Besitz zu bringen, die sich in einem Tresor befinden. Da der dank einem elektromagnetischen Schloss jedoch nicht vor Ort geknackt werden kann, plant Gruber die Aktion als Terrorakt zu tarnen, um das FBI zum Tatort zu locken. Dieses würde protokollmäßig das Gebäude von der Stromzufuhr kappen, wodurch die letzte Sicherheitsvorkehrung geknackt wäre und der Tresor sich öffnen lassen würde. Karl wird dabei auf Grund seiner Kaltblütigkeit zur rechten Hand von Gruber ausgewählt.

Rolle im Film
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Einnahme des Nakatomi-Gebäudes
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Karl tötet kaltblütig den Wachmann.

Karl tötet kaltblütig den Wachmann.

Im Gegensatz zu ihren elf Gefährten, die in einem Truck in der Tiefgarage des Nakatomi-Gebäudes eintreffen, fährt Karl, mit Theo am Steuer, in einen PKW zum Vordereingang des Plaza. Dort steuert das Duo direkt auf den Empfang zu, wobei Theo seinen schweigsamen Gefährten zur Ablenkung mit dem Verlauf eines Basketballspiels zutextet, bevor Karl eine Pistole zieht und den Wärter mit zwei gezielten Schüssen tötet. Anschließend schleicht er sich in Richtung Fahrstuhl vor, wo er den nächsten Wachmann erst mit einer Blendgranate blendet, bevor er auch ihn erschießt. Nach dem Hans und Eddie in der Lobby ankommen, überreicht Letzterer Karl eine Tasche, wohingegen der seinem Boss die Schlüsselkarte des Gebäudes überreicht.

Karl macht kurzen Prozess mit den Telefonleitungen, Tonys Proteste ignorierend.

Karl macht kurzen Prozess mit den Telefonleitungen, Tonys Proteste ignorierend.

Anschließend geht Karl in den Keller, wo er mit einer Kettensäge beginnt die Telefonleitungen zu durchtrennen, wobei er Tony ignoriert, der gerade dabei ist, sie manuell auszuschalten und ihn anbrüllt, dass er noch nicht fertig sei. Auch wenn Tony es gerade noch so schafft, starrt er seinen Bruder wütend an, der sich summend und amüsiert wieder entfernt. Die beiden stoßen zu ihren Komplizen, nach dem diese im 30. Stock die Gäste der Weihnachtsfeier in ihre Gewalt gebracht haben. Hans streift persönlich durch die verängstigte Menge, wobei er den Lebenslauf des Geschäftsführers Joe Takagi aufsagt, um die Zielperson herauszulocken. Das ganze stellt sich als Scharade heraus, da Karl genau weiß, wer der Gesuchte ist und sich bereits neben ihm positioniert, noch ehe der sich Hans zu erkennen gibt. Der Anführer der Bande gibt ihm noch zu verstehen, wie erfreut er ist, ihn kennenzulernen, da drängt Karl ihn schon zum Aufzug.

Karl verliert seine Wette gegen Theo, als Gruber Takagi exekutiert.

Karl verliert seine Wette gegen Theo, als Gruber Takagi exekutiert.

Zusammen mit Tony fahren die drei in den 34. Stock, wo Theo mit seinem Computer bereits auf sie wartet. Während Hans Takagi dazu bringen will, ihnen den Schlüsselcode zu geben, sind Karl und Theo eine Wette über den Ausgang des Gesprächs eingegangen: Karl ist davon überzeugt, dass der CEO nachgeben wird, um sein Leben zu retten, wohingegen Theo denkt, Takagi wird lieber sterben als ihnen zu helfen. Letzterer behält am Ende recht als Hans den Geschäftsführer kaltblütig exekutiert, weswegen Karl ihm missmutig eine 20-Dollar-Note überreicht. Ihnen unbekannt hat der einzige Gast, der der Aufmerksamkeit der Gangster entwischt ist, der New Yorker Polizist John McClane, den Mord beobachtet. Als er sich erschrocken zurückzieht, hören die Verbrecher das, doch Karl und Tony finden niemanden beim Kontrollieren der Räume, weswegen Hans sie zu Henrich schickt.

Unbändiger Rachedurst
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ICH WERD' DEN KERL UMLEGEN!

Karl erfährt vom Tod seines Bruders und schwört Rache. (Stirb langsam)

McClane macht sich versteckt auf Fahrstuhldach Notizen über seine Gegenspieler, wobei er erfährt, dass der Bruder des von ihm getöteten Mannes Karl heißt.

McClane macht sich versteckt auf Fahrstuhldach Notizen über seine Gegenspieler, wobei er erfährt, dass der Bruder des von ihm getöteten Mannes Karl heißt.

John löst den Feueralarm im 32. Stock aus, um das LAPD über die Geiselnahme zu unterrichten, was von Eddie jedoch verhindert wird. Hans schickt Tony los, um zu überprüfen, wer versucht hat, das Verbrechen zu melden, doch in dem daraus resultierenden Gerangel um das Maschinengewehr des Verbrechers bricht Karls jüngerer Bruder sich das Genick als er mit McClane zusammen eine Treppe hinunter stürzt. Um mehr über seine Feinde zu erfahren und sie zu verunsichern, hinterlässt er ihnen eine spöttische Nachricht auf dem Pullover des Leichnams und lässt diesen im Fahrstuhl zum 30. Stock hinunter fahren, wobei er selbst sich auf dem Dach des Aufzugs versteckt. Hans befiehlt Fritz Karl zu ihm zu schicken, damit sie ihn über den Tod seines Bruders unterrichten können, wobei der es aber vermeidet, über Funk zu sagen, was los ist.

Karl rastet aus als er vom Tod seines Bruders erfährt.

Karl rastet aus als er vom Tod seines Bruders erfährt.

Im Büro von Johns entfremdeter Frau Holly Gennaro erfährt Karl von seinem Verlust, weswegen er einen markerschütternden Schrei ausstößt und ihren Schreibtisch umwirft. Hans drängt ihn an die Wand, um ihn zu beruhigen und versichert ihm, dass er den Mörder seines Bruders töten kann, aber erst nachdem Heinrich und Theo ihre Arbeit erledigt haben. Sobald das LAPD eingetroffen ist und die Scheinverhandlungen begonnen haben, ist genug Zeit um den Unbekannten zu jagen, bis dahin verfügt Gruber jedoch, dass sie den Plan genau befolgen. Karl bleibt skeptisch und ist überzeugt, dass Tonys Mörder ihnen weiterhin in die Quere kommen wird.

Die Jagd auf McClane
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Karl verfügt, dass nur er McClane tötet.

Karl verfügt, dass nur er McClane tötet.

Karl behält recht, denn kurz darauf hören er, Hans, Fritz und Franco, wie McClane über Tonys Funkgerät versucht Hilfe zu rufen. Da Gruber klar ist, dass man vom Dach aus am besten senden kann, schickt er das Trio hinauf, um ihren unerwarteten Gegenspieler zu erledigen. Im Fahrstuhl lässt Karl seine Kumpane wissen, dass niemand Tonys Mörder tötet, außer ihm persönlich, wogegen sie keinen Einwand erheben.

Die Telefonistinnen nehmen den panischen John nicht ernst, schicken aber schließlich doch eine Streife hin als das Trio anfängt, auf McClane zu schießen. Gemäß Karls Befehl sind Fritz und Franco eher damit beschäftigt, McClane auf dem Dach vor sich her zu treiben, während der Rachsüchtige sich langsam quer über den Hubschrauber-Landeplatz an ihn heranpirscht. Als er hinterrücks auf den Einzelkämpfer eröffnet, kann der nur knapp ausweichen. McClane feuert auf eine abgeschlossene Tür und kann so wieder vom Dach ins Gebäude gelangen. Anschließend schießt er zurück auf den Eingang, um seine Verfolger abzuschrecken, während er sich durch einen Ventilator zwängt, den er mit dem Maschinengewehr blockiert. Karl schickt Fritz wortlos zurück über den Haupteingang ins Gebäude, damit er McClane den Weg abschneiden kann, während er und Franco ihm weiter vom Dach aus zu Leibe rücken. Der kann gerade durch den Ventilator kriechen als beide wieder das Feuer auf ihn eröffnen und nur knapp verfehlen; durch den Ventilator folgen sie ihm dann aber nicht.

Da Fritz bereits ein Stockwerk tiefer ist und den Ausgang blockiert, versucht McClane es mit dem Aufzugsschacht, wobei die Fahrstühle jedoch zu weit in der Tiefe sind als das er sie erreichen könnte. Daraufhin schlägt John das Lüftungsgitter raus und ist resigniert als er hört, wie tief es fällt, bevor es aufschlägt. Tonys Maschinengewehr ist breit genug für den Durchgang, weswegen McClane es außen als Halterung nimmt und den Gurt der Waffe an einem Ende um den Griff wickelt und das Andere ums Handgelenk. Mit dieser unsicheren Konstruktion hangelt er sich ein Stockwerk tiefer an der glatten Wand des Schachtes und versucht das Lüftungsrohr auf der anderen Seite zu erreichen. Der Knoten des Gurts erweist sich jedoch als nicht fest genug für McClanes Gewicht, woraufhin er abstürzt, sich aber gerade noch ein Stockwerk darunter festhalten kann.

Karl ignoriert Hans' Befehl und setzt die Jagd auf McClane fort.

Karl ignoriert Hans' Befehl und setzt die Jagd auf McClane fort.

Fritz hält Hans per Funk auf dem Laufenden, während das Trio im Maschinenraum unterm Dach nach dem Eindringling sucht. Als er erfährt, dass der Gesuchte sich im Fahrstuhlschacht aufhält, sind das für Gruber hervorragende Neuigkeiten; da die Fahrstühle alle dicht sind, ist der Unbekannte dort gefangen und kann nicht viel Schaden anrichten, weswegen er seine Männer wieder zurück beordert. Er erklärt, dass die Polizei bereits auf den Weg sein wird, er sie aber nicht fortschicken kann, wenn sie Schüsse hören. Ihr ungebetener Gast wäre im Fahrstuhlschacht jedoch neutralisiert und keine Bedrohung mehr. Den rachsüchtigen Karl interessieren diese Argumente jedoch wenig und er bringt Fritz‘ Funkgerät wortlos zum Verstummen, um die Jagd ungestört fortzusetzen. McClanes beinah Absturz bleibt nicht unbemerkt und während der sich mühsam in den Luftschacht hochzieht, an dem er sich retten konnte, gelangen die Gangster zu der Stelle, an dem McClane sein waghalsiges Klettermanöver begann. Dass der ein Feuerzeug anzündet, um zu sehen, was im Schacht vor ihm liegt, erweist sich als fataler Fehler, denn Karl sieht noch rechtzeitig, in welchem Stockwerk das Licht aufflammt. Im Stockwerk der Konferenzräume drängen sie McClane erneut in die Enge, während sie sich aufteilen und die Lüftungsrohre der verschiedenen Zimmer nach einem verdächtigen Geräusch absuchen.

Karl sucht die Lüftungsschacht nach McClane ab und feuert aufs Geratewohl drauf los.

Karl sucht die Lüftungsschacht nach McClane ab und feuert aufs Geratewohl drauf los.

Karl ist im richtigen Raum und um McClane dazu zu bringen sich zu erschrecken und zu verraten, schießt er wahllos auf das Lüftungsrohr. Der zu Tode erschrockene McClane bleibt unverletzt und schafft es auch, sich ruhig zu verhalten, doch Tonys Bruder überlässt nichts dem Zufall: Er drückt mit dem Lauf des Maschinengewehrs gegen jeden Abschnitt der Lüftungsanlage, um zu überprüfen, ob er bei einem schweren menschlichen Körper auf Widerstand stößt. McClane realisiert, dass er auf diese Weise früher oder später entdeckt werden wird, weswegen er so diskret wie möglich seinen Revolver entsichert, um den Verbrecher notfalls zu erschießen. Zu seinem Glück kommt in diesem Moment jedoch eine Polizeistreife am Nakatomi-Plaza an, welche dem merkwürdigen Notruf auf den Grund gehen soll, worüber Hans seine Männer informiert. Fritz und Franco drängen Karl daraufhin, die Jagd vorerst abzublasen, da der Mann alleine sowieso keine Chance gegen sie habe. Widerwillig gibt er daraufhin auf, nicht ahnend, wie nah er seinem Ziel schon war.

Polizeimaßnahmen
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Das mit Marco ist wahr. Er liegt tot auf der Straße. Und außer ihm hat's noch Heinrich erwischt. Außerdem ist die Tasche weg.

— Karl gibt Hans einen Überblick über ihre Rückschläge.(Stirb langsam)

Alex informiert das im dritten Stock zu ihm stoßende Trio davon, dass nur ein einziger Polizist dem Notruf gefolgt ist.

Alex informiert das im dritten Stock zu ihm stoßende Trio davon, dass nur ein einziger Polizist dem Notruf gefolgt ist.

Fritz, Karl und Franco stoßen daraufhin im dritten Stock zu Alexander, der die Ankunft des übergewichtigen Al Powell amüsiert beobachtet. Auch McClane ist ungläubig, dass lediglich ein einziger Polizist geschickt wurde, um seinen Notruf zu überprüfen. Daraufhin versucht John das Fenster mit einem Stuhl einzuschlagen, was wiederum dem auf Dach Wache schiebenden James nicht entgeht. Er informiert sofort Hans, dass der Störenfried sich im 34. Stockwerk aufhält, woraufhin der Heinrich und Marco losschickt, um ihn aufzuhalten; McClane kann nach einander beide töten. Als er entsetzt feststellen muss, dass Sergeant Al Powell sich vom als Wachmann an der Rezeption posierenden und Normalität vorspielenden Eddie hat täuschen lassen und sich anschickt, den Nakatomi-Plaza wieder zu verlassen, greift John zu drastischeren Maßnahmen: Er lässt Marcos Leichnam auf Powells Streifenwagen fallen, woraufhin der panisch den Rückwärtsgang einlegt und Verstärkung anfordert. Zudem eröffnen auch Karl, Fritz, Franco und Alex vom dritten Stockwerk aus das Feuer auf ihn, nichtsdestotrotz kann Al leichtverletzt entkommen.

Karl informiert Hans, dass die Tasche mit en Zündsätzen weg ist.

Karl informiert Hans, dass die Tasche mit en Zündsätzen weg ist.

Da es Teil von Hans‘ Plan war, dass das FBI früher auf den Plan tritt, waren Polizeimaßnahmen unumgänglich und er versucht seine Männer zu beruhigen, nach dem sie wieder zu ihm in den 30. Stockwerk gestoßen sind. Karl hört mit als sich ihr Gegenspieler unerwartet und voller Hohn per Funk meldet, damit er, Hans und Franco sich nicht zu einsam fühlen, nach dem er Tony, Marco und ihren Freund erledigt habe. Hans schickt das Trio los, um zu überprüfen, ob der mysteriöse Eindringling lügt oder ob außer Marco noch einer ihrer Männer fehlt. Er führt das Gespräch fort, um McClane abzulenken, doch der beendet es kurzerhand, als eine Aufzugstür die Ankunft von Karl, Fritz und Franco verkündet, weswegen er unbemerkt verschwindet. Aufgeregt kehren die drei zu Gruber zurück und müssen ihm berichten, dass das mit Marco keineswegs gelogen war und er tot auf der Straße liegt. Zu allem Überfluss war der zweite Tote Heinrich, ihr Sprengstoffexperte, dessen Tasche mit den für ihren Plan essenziellen Zündsätzen verschwunden ist und sich nun in Feindeshand befindet. Kurz darauf nimmt Sergeant Al Powell per Funk Kontakt zu John auf, was die Verbrecher mit anhören, doch Hans kalt lässt, da er keine Informationen besitzt, die ihnen gefährlich werden könnten.

Die Gangster können den Ansturm des LAPD abwehren, auch wenn McClane ihnen weiter Schaden zufügt, in dem er Alexander und James im dritten Stock mit den Zündsätzen töten kann, woraufhin der Polizeieinsatz ein vorzeitiges Ende findet.

Vergebliche Verhandlungen
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Glaubst du, die versuchen es überhaupt?

Karl fragt Hans, ob das LAPD auf ihre Scheinforderung hereinfällt. (Stirb langsam)

Gruber konfrontiert Karl damit, nicht auf ihn gehört zu haben, weswegen ihr Widersacher immer noch lebt.

Gruber konfrontiert Karl damit, nicht auf ihn gehört zu haben, weswegen ihr Widersacher immer noch lebt.

Hans konfrontiert Karl mit seiner Weigerung auf seinen Befehl zu hören, da der Eindringling längst neutralisiert wäre, hätten seine Männer auf ihn gehört und im Fahrstuhlschacht eingesperrt hätten. Seine rechte Hand beeindruckt das nicht, da er den Tod ihres Feindes wünscht und nicht einfach nur seine Neutralisierung. Im selben Moment werden sie von Harry Ellis unterbrochen, einem überheblichen Angestellten der Nakatomi-Corporation, welcher anbietet ihnen zu helfen, um sein eigenes Überleben zu sichern. Karl fragt Hans mit einem stummen Blick, ob er ihn umbringen soll, was der aber verneint, um zu hören, was Ellis zu sagen hat.

Die Gefahr, in die er sich gebracht hat, völlig verkennend, biedert sich Ellis ausgerechnet an den labilen Killer Karl kumpelhaft an.

Die Gefahr, in die er sich gebracht hat, völlig verkennend, biedert sich Ellis ausgerechnet an den labilen Killer Karl kumpelhaft an.

Aufgeputscht vom Kokain, welches er bereits den ganzen Abend zu sich nimmt, beginnt Ellis ein sinnloses Verkaufsgespräch mit viel Businessmetaphern, was Gruber zunehmen verwirrt und frustriert. Sich der Gefährlichkeit der Verbrecher nicht im Klaren seiend, stupst Harry ausgerechnet den kaltblütigen Killer Karl an der Schulter an, um ein freundschaftliches Verhältnis aufzubauen. Der ignoriert das, verliert aber auch schnell die Geduld, bis Ellis ihnen eröffnet, dass ihr Gegner Officer John McClane von der New Yorker Polizei sei, angeblich ein alter Freund von ihm, den er zur Weihnachtsparty eingeladen habe. Ellis‘ Versuch, John dazu zu überreden, den Verbrechern die Zündsätze zurück zu geben, scheitert, da diesem klar ist, dass Hans sie beide umlegen wird, sobald er hat, was er will. Da Ellis ihm nicht mehr von Nutzen ist, exekutiert Hans ihn kurzerhand, um John zu zeigen, dass er keine Spielchen spielt.

Anschließend meldet Gruber sich persönlich beim LAPD und verlangt zum Schein die Freilassung mehrerer eingesperrter Terroristen, unter anderem neun Mitglieder der “Asian Dawn“-Bewegung, sehr zu Karls Verwirrung. Hans gibt ihm im Flüsterton zu verstehen, dass er einmal etwas über sie im Time-Magazin gelesen habe. Karl fragt sich danach, ob die Regierung es überhaupt versuchen wird, was Hans aber wenig interessiert. Sein primäres Interesse gilt der Tasche mit den Zündsätzen, weswegen er seiner rechten Hand aufträgt, McClane zur Strecke zu bringen. Der erklärt, dass er mit Fritz die Sprengsätze überprüfen wollte, die bereits am Dach angebracht sind, was Gruber aber selber erledigen will.

Nächste Konfrontation mit McClane
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Nur John bringt es fertig, jemanden in solche Raserei zu versetzen.

— Holly Gennaro ist anhand von Karls Ausraster überzeugt, dass ihr Ehemann noch lebt. (Stirb langsam)

Karl muss erneut feststellen, dass der Mörder seines Bruders ihm wieder entwischt ist.

Karl muss erneut feststellen, dass der Mörder seines Bruders ihm wieder entwischt ist.

Hans trifft dabei jedoch auf den bewaffneten McClane, dem er kurzerhand weißmacht, dass er eine entflohene Geisel sei. John geht zum Schein drauf ein und gibt ihm einen ungeladenen Revolver. Kaum dreht der Cop ihm den Rücken zu, glaubt Gruber sich im Vorteil und ruft seine Männer in den 33. Stock, da er McClane gestellt hat. Er realisiert zu spät, dass die Waffe keine Munition hat, doch zu seinem Glück stoßen Karl, Fritz und Franco im selben Augenblick mit dem Fahrstuhl hinzu. McClane eröffnet sofort das Feuer auf das Trio und während Karl noch schnell genug ausweichen kann, rennt Fritz, der direkt hinter ihm ist, aus dem Aufzug direkt in die Schusssalve. Franco bleibt vorerst unverletzt, da er umsichtiger weise noch im Fahrstuhl geblieben war, bevor er blind das Feuer eröffnet, in dem er nur sein Maschinengewehr raushält. Unter dem Dauerbeschuss von Karl und Franco sucht John erneut sein Heil in der Flucht, sodass nur Unmengen Scheiben zu Bruch gehen. McClane geht hinter einem Schreibtisch in Deckung und feuert zurück, wobei er Franco, der vorausgelaufen ist, die Kniescheiben zerschießt. Bei voller Geschwindigkeit fällt der Gangster mit dem Kopf voran in eine Glasscheibe, was seinen Tod zur Folge hat. Hans reagiert sehr schnell und verlangt von Karl, dass er ihm Deckung gibt, während er sich Francos Maschinengewehr schnappt und nun auch das Feuer auf McClane eröffnet. Da ihm während ihres Gesprächs aufgefallen war, dass John barfuß unterwegs ist, kommt ihm die Idee, weitere Scheiben zu zerschießen, um McClane die Flucht so schwer wie möglich zu machen. Karl versteht die Anweisung anfangs nicht, tut aber dann doch wie verlangt. John benötigt nicht lange, um zu realisieren, was Sinn und Zweck der Action ist. Um zu entkommen, ist er gezwungen ohne Schuhe über ein Meer aus Glasscheiben zu rennen und die Tasche mit den Zündsätzen zurückzulassen. Zum Abschluss wirft Karl noch eine Blendgranate in den Raum und als der Rauch sich verzieht, ist McClane verschwunden. Mit den Zündsätzen wieder in ihrem Besitz ist Gruber erneut zuversichtlich und er rät Karl zu lächeln, da sie wieder im Geschäft sind.

Karl verliert jegliches Interesse am Gelingen der Mission und konzentriert sich nur noch auf die Jagd nach McClane.

Karl verliert jegliches Interesse am Gelingen der Mission und konzentriert sich nur noch auf die Jagd nach McClane.

Dem ist jedoch ganz und gar nicht danach, da der Mörder seines Bruders ein weiteres Mal entkommen konnte. Als sie wieder in den 30. Stock zurückkehren, wirft Hans Uli kurzerhand die Tasche zu und trägt ihm auf, die Zündsätze anzubringen, während Karl sich brodelnd entfernt. Vor den Augen der verängstigten Geiseln lässt er seiner Wut freien Lauf und zerschlägt mit dem Kolben seines Maschinengewehrs einige Gläser und verschwindet, für Holly ein gutes Zeichen, da sie weiß, dass nur John jemanden so in blanke Raserei versetzen kann und dementsprechend noch lebt.

Letzter Kampf
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Wir sind beide Profis. Das hier ist persönlich!

— Karl stellt endlich McClane. (Stirb langsam, übersetztes Originalzitat)

Karl hat McClane endlich aufgespürt.

Karl hat McClane endlich aufgespürt.

Karl scheint zu diesem Zeitpunkt jegliches Interesse an der Mission zu verlieren und sich einzig und allein darauf zu konzentrieren, McClane zu erledigen. Sein Verschwinden scheint seinen Kameraden auch nicht aufzufallen, die mit der ungewollten Hilfe des FBI endlich den Tresor knacken können. John schleppt sich unterdessen schwerverletzt zum Dach, um in Erfahrung zu bringen, was Hans dort zu suchen hatte. Zu seinem Entsetzen entdeckt er, dass das gesamte Dach mit Sprengsätzen präpariert worden ist, um alle Geiseln mit einem Schlag als Zeugen zu beseitigen und den Tod der Verbrecher vorzutäuschen, damit die im daraus entstehenden Chaos entkommen können. Panisch will John Powell vor der drohenden Gefahr warnen, doch bevor das gelingt, drückt Karl ihm wortlos den Lauf seines Maschinengewehrs an die Wange, wirft seine Waffe weg und zerschmettert das Funkgerät.

Karl bekämpft McClane bis aufs Blut, um den Tod seinen Bruders Tony zu rächen, ...

Karl bekämpft McClane bis aufs Blut, um den Tod seinen Bruders Tony zu rächen, ...

... unterliegt aber und wird scheinbar tot aufgehängt zurück gelassen.

... unterliegt aber und wird scheinbar tot aufgehängt zurück gelassen.

Karl bezeichnet sie beide als Profis, sieht ihre Feindschaft dank Tonys Tod aber als persönlich an. Trotz seiner schweren Verletzungen reagiert McClane blitzschnell und schlägt seinem Gegenspieler das Maschinengewehr aus der Hand, der von so viel Widerstand scheinbar völlig überrascht wird und gleich noch einen Kinnhaken kassiert, ehe John ihn in eine Reihe Fässer drängt. Unablässig versetzt er Vreski mehrere Boxhiebe in die Magenkule, doch all das bringt den Profikiller nicht aus dem Konzept. Schließlich kann er einen Hieb Johns abwehren, in dem er dessen Arm hochdrückt und diesen mit einem gezielten Handkantenhieb zu Boden werfen. Während McClane am Boden liegt, versetzt ihm Karl mehrere Tritte in die Seite, hat es ansonsten aber nicht eilig den Mörder seines Bruders zu erschießen. Er genießt es sichtlich dessen Ende hinauszuzögern und umkreise seine Beute wie ein wildes Tier. Zwar sieht John benommen seinen Revolver in greifbarer Nähe liegen, doch ehe er diesen zu fassen bekommt, tritt Karl ihm erneut ins Gesicht und wirft ihn zurück. Als er sich ihn wirft, kann McClane das Blatt wenden; er packt Karl am Kopf und schlägt ihn brutal auf mehrere herumliegende Rohre, während er ihn verspottet, dass Tony gequiekt habe als er dessen Genick brach, einzig und allein, um Karl bis aufs Blut zu reizen. Als er den Deutschen aber seinerseits zu Boden wirft, landet nun dieser nahe bei McClanes Revolver, welchen er schnell greift und auf seinen Besitzer feuert. Von mehreren Schüssen streift einer Johns Rücken, ehe dieser sich wieder ins Gebäude retten kann. Mit erhobener Pistole setzt Karl ihm nach, wird aber von McClane, der hinter einer Ecke lauert, mit einem Tritt ins Gesicht empfangen, bevor er sich mit seinem gesamten Körpergewicht auf ihn schmeißt. Die beiden landen auf einem kleinen Handwagen und rollen bis zu einer Treppe, wo Karl John einen gezielten Sprungkick verpasst, bevor McClane erneut die Oberhand gewinnt und ihn mit einer Kopfnuss aus dem Gleichgewicht bringt. Der nimmt Karl in den Schwitzkasten und schwört ihm, dass er ihn fertig machen wird, während Vreski versucht sich zu befreien und ihn immer weiter die Treppe hochdrängt. Abschließend drückt er John den Kopf so stark in den Nacken, dass er sich kaum noch wehren kann, doch gleichzeitig sieht er einige Ketten in der Nähe hängen. McClane wickelt sie dem überraschten Karl kurzerhand um den Hals, bevor er ihn über das Treppengeländer wirft und sich selbst ans andere Ende hängt und das Geländer hinunterrutscht. Vreski daraufhin in die Luft gehoben und gegen die Wand geschleudert, wo er scheinbar tot baumeln bleibt, während John sich sofort aufmacht, um die Geiseln vom Dach zu retten, ehe Gruber es in die Luft jagt.

Die Geiseln rennen panisch am nach wie vor hängenden Karl vorbei.

Die Geiseln rennen panisch am nach wie vor hängenden Karl vorbei.

John kommt gerade an als Uli das Dach verlassen will, um die Geiseln auf der tickenden Zeitbombe des Hubschrauberlandeplatzes auszusperren. Er erschießt den Verbrecher blitzschnell und feuert mit dessen Maschinengewehr in die Luft, um die Angestellten rechtzeitig wieder ins Gebäude zu scheuchen, woraufhin diese am nach wie vor vom Dach hängenden Karl vorbeilaufen müssen. Als Eddie sieht, wie die Geiseln erneut herunter laufen, ist Hans klar, dass McClane seine Finger im Spiel hat; er befiehlt Kristoff das Dach in die Luft zu jagen. Der zögert, weil Karl und Uli sich noch dort oben befinden, aber Gruber, entweder ahnend das beide tot sind oder sich einfach nicht mehr um ihr Leben scherend, reißt ihm die Zündvorrichtung aus der Hand und erledigt das selbst.

Tod
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Karl wird von Sergeant Powell erschossen als er einen letzten Versuch unternimmt, McClane zu töten.

Karl wird von Sergeant Powell erschossen als er einen letzten Versuch unternimmt, McClane zu töten.

Wie er sich befreien kann, bleibt unklar, obwohl es wahrscheinlich ist, dass die Explosion des Daches dafür sorgt, dass Karl von der Kette erlöst wird. Nach dem Gruber von John aus dem 30. Stock gestoßen wird, kann Karl sich unter die geretteten Angestellten mischen und unerkannt vor das Gebäude gelangen. Gerade als McClane vom Deputy Chief Robinson wegen seiner eigenmächtigen Aktion zur Rede gestellt wird, zieht ein Schrei die Aufmerksamkeit aller auf sich: Karl stößt einen Sanitäter von sich und zielt mit dem Maschinengewehr auf John, entschlossen seine Rache ohne Rücksicht auf sein eigenes Leben zu vollenden. Wenngleich der schwer verletzte McClane viel zu erschöpft ist, um sich zu verteidigen, reagiert sein neuer Freund Sergeant Al Powell blitzschnell und feuert auf den wahnsinnigen Killer. Drei Schüssen sind nötig, um den grinsenden Karl zur Strecke zu bringen, ehe er tot zusammenbricht und die letzte Bedrohung des Abends ausgeschalten ist. Karl ist der Elfte und Letzte aus Grubers Bande, der getötet wird und der einzige, der nicht John McClane zum Opfer fällt.

Persönlichkeit[]

Was heißt "neutralisieren"? Ich will ihn töten!

— Karl will nichts außer McClanes Tod. (Stirb langsam)

Man, der Typ ist völlig kaputt. Der ist stinkwütend!

— Ginny kommentiert Karls labilen Geisteszustand, nach dem sie seinen Wutausbruch gesehen hat.(Stirb langsam)

Karl tötet ohne Reue einen Wachmann, ...

Karl tötet ohne Reue einen Wachmann, ...

Karl ist generell ein ruhiger, schweigsamer und gnadenlos kaltblütiger Killer, der professionell seinen Auftrag erledigt und daher von Hans Gruber zu seinem Stellvertreter ausgewählt wurde. Das Geschwisterband zwischen ihm und Tony ist enorm stark und er empfindet offenbar einen starken Beschützerinstinkt gegenüber seinem jüngeren Bruder. Tonys Haltung Karl gegenüber ist nicht ganz so klar; in ihrer einzigen Interaktion ist er wütend auf den Älteren, weil Karl ohne Rücksicht auf Verluste die Telefonkabel mit einer Kettensäge durchtrennt, wobei er Tonys Proteste gelassen ignoriert. Anschließend verschwindet er summend, wobei er seinen Bruder keines Blickes mehr würdigt.

Wie der Rest der Bande fehlt Karl jegliche Reue für die Opfer ihres Raubes: Zusammen mit Theo wettet er, ob CEO Joe Takagi Hans den Schlüsselcode verraten würde, um sein Leben zu retten, was beweist, dass der Unterschied zwischen Leben und Tod für ihn genauso nur ein Spiel ist, wie für den sadistischen Hacker. Am Ende erweist er sich als der schlechtere Menschenkenner und er bezahlt seinem Kameraden missmutig seine Wettschulden, nachdem Hans den unbeugsamen Geschäftsführer exekutiert hat.

... verliert aber augenblicklich die Kontrolle, sobald er einen persönlichen Verlust erleidet.

... verliert aber augenblicklich die Kontrolle, sobald er einen persönlichen Verlust erleidet.

Karls Doppelmoral holt ihn bald ein: Während er ohne jede Gnade zwei Wärter eiskalt erschießt, um den Nakatomi-Plaza einzunehmen, verliert er jegliche emotionale Kontrolle, kaum das er einen persönlichen Verlust zu verschmerzen hat. Als er von Tonys Tod durch die Hand eines Unbekannten erfährt, bricht er völlig zusammen. Er schreit seinen ganzen Zorn heraus und wirft eine Schreibtisch um, ehe Hans ihn an eine Wand drängen kann, um ihn zu beruhigen. Karl hat wenig Geduld für Grubers strategische Herangehensweise, um Tonys Mörder auszuschalten und er ahnt früh, dass dieser ihnen dazwischenfunken wird. Als Karl, zusammen mit Fritz und Franco, McClane verfolgt, ignoriert er auch den Befehl seines Bosses, die Jagd abzublasen und ihren unwillkommenen Gast in den nicht mehr funktionierenden Fahrstuhlschächten festzusetzen. Gruber konfrontiert ihn später mit diesem Verhalten, doch Karl erweist sich als uneinsichtig, er wolle McClane töten und nicht nur neutralisieren. Im Verlauf des Abends verliert er mehr und mehr das Interesse am Gelingen der Operation; sein Ziel, seines Bruders Tod zu rächen, kommt einer Besessenheit gleich, wobei er wenig Sorge um sein eigenes Leben hat. Sein aller letzter Versuch, welcher auch mit seinem Tod endet, beinhaltet den Versuch McClane zu töten, während dieser von bewaffneten Polizisten umringt ist.

Karl lässt seiner Wut vor den Augen der entsetzten Geiseln freien Lauf.

Karl lässt seiner Wut vor den Augen der entsetzten Geiseln freien Lauf.

Karls instabile Persönlichkeit ist seinen Komplizen bekannt. Selbst Hans ist wenig erpicht darauf, seiner rechten Hand vom Tod seines Bruders zu berichten, wissend, dass dieser mit unkontrollierbarer Wut reagieren wird. Fritz, welcher mit Franco als Karls Verstärkung bei der Jagd auf McClane dient, beobachtet Vreski voller Argwohn als dieser im Fahrstuhl verkündet, dass niemand Tonys Mörder erledigt außer ihn. Beide wagen es nicht, sich Karls Willen zu widersetzen; sie widersprechen nicht einmal als er Grubers Befehl zuwider handelt und die Jagd auf den Eindringling fortsetzt. Karls Anordnung, dass nur er das Recht habe McClane zu töten, erweist sich als fatal für die gesamte Operation, da Fritz und Franco bei ihrem ersten Zusammentreffen mit John nur mit Gewehrschüssen vor sich hertreiben, anstatt ihn trotz mehrerer Gelegenheiten zu töten. Am Ende können sie ihn nur schwer überzeugen, die Verfolgung aufzugeben als die Polizei eintrifft. Je länger McClane überlebt, desto schlimmer wird Karls Besessenheit. Nach dem er der Bande im 33. Stock trotz schwerster Verletzungen entkommen kann, lässt Vreski in aller Öffentlichkeit seinem Zorn freien Lauf und zerschlägt mit dem Gewehrkolben einige Gläser und verschwindet, um die Jagd allein fortzusetzen, nicht länger daran interessiert den Tresor zu knacken.

Der tödlich verwundete Karl grinst irre.

Der tödlich verwundete Karl grinst irre.

Dementsprechend kann er McClane gerade in dem Moment stellen als der herausfindet, was Gruber mit dem Dach des Hochhauses vorhat. Wieder ist die Rachsucht Karls der Operation eher hinderlich als dienlich: Im Versuch, McClanes Ende so schmerzhaft wie möglich zu möglich zu gestalten, umkreist er den am Boden liegenden eher wie ein wildes Tier, dass zum tödlichen Schlag ansetzt und malträtiert ihn mit Schlägen und Tritten, anstatt ihn einfach zu erschießen. Nach Hans‘ Tod schert sich Karl nicht einmal mehr um sein eigenes Leben und selbst nachdem er von mehreren Schüssen tödlich getroffen wurde, bricht er noch grinsend zusammen, nach dem sein Jähzorn McClanes Überleben gesichert und die Operation hat scheitern lassen.

Galerie[]

Trivia[]

  • Auf Karl wird im dritten Film der Reihe, „Stirb langsam – Jetzt erst recht!“ angespielt, da Hans Grubers Bruder Simon ebenfalls einen Lakaien namens Karl in seinen Diensten hat. Ironischerweise ist Karl Vreski der Letzte aus Grubers Gruppe, der den Tod findet, während Karl im dritten Film als Erster McClane zum Opfer fällt.
  • Neben Harry Ellis ist Karl der einzige Schurke, welcher direkt dem Originalbuch entsprungen ist und welche das gleiche Schicksal ereilt.
  • Karl ist der einzige Verbrecher, der im ersten Film nicht von McClane getötet wird (sowie der erste generell) und das einzige Opfer Al Powells.
  • Er ist die erste Person, die in der Filmreihe einen Mord begeht.
  • Karl ist der einzige Charakter, der in der Filmreihe als erster jemanden tötet, aber dafür als letzter stirbt.

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Stirb langsam:

Hans Gruber

Alexander | Eddie | Fritz | Franco | Heinrich | James | Karl Vreski | Kristoff | Marco | Theo | Tony Vreski | Uli

Harry Ellis | Richard Thornburg | Specialagent Johnson & Agent Johnson

Stirb langsam 2:

Ramon Esperanza | William Stuart

Annex-Team | Baker | Burke | Garber | Khan | Major Grant | Miller | Oswald Cochrane | Thompson

Richard Thornburg

Stirb langsam 3:

Simon Gruber

Karl | Katya | Mathias Targo | Otto

Stirb langsam 4:

Thomas Gabriel

Casper | Emerson | Mai Linh | Rand | Robert Russo | Trey