Schurken Wiki
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“Dreh mir nicht den Rücken zu, Harry Potter. Ich will, dass du mich ansiehst, wenn ich dich töte! Ich will sehen, wie das Licht in deinen Augen erlischt!”

— Lord Voldemort kurz vor dem Duell auf dem Friedhof

Tom Vorlost Riddle, besser bekannt als Lord Voldemort, ist der Hauptschurke der Harry Potter-Bücher und deren Verfilmungen. Seinen ersten direkten Auftritt in der Filmreihe hatte er in Harry Potter und der Stein der Weisen. Ab dem vierten Film der Reihe, Harry Potter und der Feuerkelch, erschien er außer im sechsten Teil, Harry Potter und der Halbblutprinz, als größte aktive Bedrohung.

Voldemort ist ein äußerst mächtiger Zauberer, der das Ziel verfolgt, die Zaubereigemeinde zu beherrschen und alle nicht-reinblütigen Zauberer sowie die Muggel auszulöschen oder zu unterdrücken. Den Tod über alles andere fürchtend sicherte er sein Überleben durch die Erschaffung magischer Artefarkte – den Horcruxen. Voldemort konnte nicht sterben, solange seine Horcruxe existierten. Als Anführer der sogenannten Todesser, die seine Ideale teilen, brachte Voldemort bereits in der Vergangenheit Schrecken über die Zaubereigemeinde. Dabei ging er so erbarmungslos vor, dass es als Zeichen des Unglücks galt, seinen bloßen Namen auszusprechen und er fortan mit Begriffen wie Du-weißt-schon-wer umschrieben wurde.

Voldemorts Terror-Herrschaft endete, als er aufgrund einer Prophezeiung das neugeborene Baby Harry Potter als denjenigen erkannte, der ihm den Tod bringen würde. Um sich zu schützen ermordete Voldemort Harrys Eltern, wurde jedoch bei dem Versuch, Harry zu töten, aufgrund eines mächtigen Schutzes selbst von seinem Todesfluch getroffen. Allgemein für tot gehalten blieb Voldemort jedoch dank seiner Horcruxe am Leben – wenn auch völlig kraft- und machtlos.

Voldemorts sterbliche Essenz flieht in einen Wald in Albanien, bis er nach und nach aufgrund mächtiger Magie und treuer Handlanger zu einer gewissen Stärke zurückkehren kann. Nach wie vor ist sein zentrales Ziel – noch vor der Eroberung der Zaubererwelt – die Ermordung Harry Potters, die er durch eine Vielzahl von Plänen herbeiführen will. Dabei gelingt es ihm und den Todessern schließlich, eine Falle für Harry vorzubereiten und in einem Ritual Harrys Blut zu verwenden, um einen neuen Körper für Voldemort zu erzeugen. Nun ein weiteres Mal auf der Höhe seiner Macht muss Voldemort zwar die Flucht Harrys hinnehmen, kann aber – auch aufgrund der Tatsache, dass man Harry die Geschichte von Voldemorts Rückkehr nicht glaubt – Ränke und Pläne schmieden, die die Zauberergemeinschaft schon bald ein weiteres Mal in höchste Gefahr bringen.

Er wird in den Filmen von Ralph Fiennes dargestellt, der auch Francis Dolarhyde in Red Dragon und Harry Walters in Brügge sehen… und sterben? darstellte. Im Deutschen wurde Fiennes von Udo Schenk synchronisiert.

Biographie

Kindheit

Voldemort wurde als Tom Vorlost Riddle geboren und war Sohn der Reinblüterin Merope Gaunt und dem reichen, arroganten Muggle Tom Riddle jr. Da Riddle seine Mutter unter normalen Umständen nie beachtet hätte nutzte diese einen Liebestrank um Riddle zu verführen. Allerdings beschloss sie irgendwann, den Liebestrank nicht länger verwenden zu wollen da sie davon ausging, dass Riddle sie mittlerweile auch ohne den Trank lieben würde. Riddle verließ sie jedoch sofort.

Da Merope nicht nach Hause zurückkommen könnte, da sie ihr rassistischer Vater für ihre Liaison mit einem Muggel verstoßen hätte, besuchte die hochschwangere Merope ein Waisenhaus der Muggles. Dort kam Tom zur Welt. Merope war noch in der Lage, der Hebamme zu sagen dass der junge Tom, nach seinem Vater, und Vorlost, nach seinem Großvater, genannt werden sollte bevor sie aufgrund ihres verlorenen Lebenswillen starb. Da ihr Sohn Tom unter dem Effekt eines Liebestrankes gezeugt wurde, war er sein ganzes Leben lang nicht in der Lage, zu lieben.

Tom wurde in dem Waisenhaus, in dem er geboren wurde, aufgezogen. Es gab immer wieder Ereignisse, in denen Kindern, die Tom nicht mochte oder die ihn ärgerten, mysteriöse Dinge zustießen. Beispielsweise erhängte sich ein Kaninchen, dass dem Jungen Billy Stubbs gehörte, selbst. Da die Heimleitung Tom jedoch nie etwas nachweisen konnte blieb er unbestraft. Das Weisenhaus unternahm im Sommer Ausflüge ans Meer. Während einem dieser Ausflüge entdeckte Tom eine Höhle, die er mit zwei anderen Waisen erkundete. Was genau dort passierte, ist unklar, die anderen zwei Waisen kehrten jedoch völlig verstört zurück und waren nie mehr die selben.

Tom Riddle als Kind

Nach seinem elften Geburtstag wurde Tom im Waisenhaus von Professor Dumbledore besucht. Dieser offenbarte, das er ein Magier sei und dass Tom ebenfalls magische Kräfte hätte. Dumbledore erklärte Tom dass Hogwarts eine Zauberschule sei, auf der Tom aufgenommen wurde. Tom war war allzu gern dazu bereit, zu glauben dass er ein Zauberer und damit etwas besonderes sei, hielt Dumbledore jedoch für einen Professor, der ihn wegen seiner Fähigkeiten in die Irrenanstalt stecken wollte.Tom forderte einen Beweis, woraufhin Dumbledore Toms Kleiderschrank in Brand setzte. Wutentbrannt sprang Tom auf, da sich in diesem Schrank seine gesamten Besitztümer befanden. Der Schrank hörte jedoch auf zu brennen und alles darin war unversehrt. Es gab in dem Schrank jedoch eine kleine Kiste, in der sich Besitztümer anderer Kinder befanden die Tom als Trophäen gesammelt hatte. Dumbledore erklärte ihm dass Diebstahl in Hogwarts nicht geduldet werde, und er diese Trophäen zurückgeben müsse. Er behauptete, dass er erfahren würde falls Tom dies nicht tun würde. Dumbledore bot Tom außerdem an, ihn mit in die Winkelgasse zu nehmen und mit ihm seiner Schulutensilien zu kaufen, Tom lehnte jedoch ab da er sein ganzes Leben lang schon auf sich allein gestellt war. Als Dumbledore sich aufmachte zu gehen, erwähnte Tom außerdem dass er mit Schlangen sprechen könne, zweifelsohne um Dumbledore zu beeindrucken. Dumbledore reagierte gelassen und sagte ihm dass dies zwar keine gewöhnliche Fähigkeit sei, man aber schon davon gehört habe.

Riddle trifft Dumbledore

Rückblickend betrachtet erklärte Dumbledore Harry an einem Punkt, dass er zu diesem Zeitpunkt zwar nicht wusste, dass Riddle einmal zu dem gefürchtetsten Magier der modernen Zeit werden würde, jedoch Vorbehalte gegen Riddle aufgrund seiner Arroganz und Grausamkeit hatte. Dumbledore hatte jedoch beschlossen, diese Meinung nicht mit seinen Kollegen in Hogwarts zu teilen, da er Tom einen neuen Start ohne Vorurteile an der Schule ermöglichen wollte. Dumbledore hatte außerdem bemerkt, dass Tom sich von den anderen abheben wollte, und auch seinen 'gewöhnlichen' Namen Tom zu verachten schien.

Schulzeit in Hogwarts

In Hogwarts angekommen wurde Tom sofort dem Haus Slytherin zugeteilt. Obwohl er den Großteil des Jahres, auch die meisten Ferien, in Hogwarts verbrachte, musste er in den Sommerferien ins Waisenhaus zurückkehren. Tom, der verarmte aber unglaublich talentierte Schüler war in der Lage, die meisten Lehrer mit seinem Charm zu umgarnen, nicht aber Dumbledore der ihm durchgehend Skepsis und Misstrauen entgegenbrachte. Tom war daher äußerst bedacht, Dumbledore gegenübher seinen wahren Charakter nie zu zeigen und versuchte auch nie, ihn wie die anderen Lehrer zu umgarnen. Während seiner Schulzeit führte er einen währenden, freundlichen Streit mir Dumbledore, der behauptete das Liebe die höchste Kraft sei. Voldemort sah diese Behauptung als falsch und schwach an und war der Meinung, dass der Tod die höchste Kraft sei. Tatsächlich fürchtete Riddle sich sein ganzes Leben lang nur vor dem Tod, und suchte nach Wegen diesen zu besiegen.

Während seiner Schulzeit bildete Riddle eine Gruppe von Schülern, die seine Ideologien teilten. Viele dieser Schüler wurden später die ersten Todesser.

Seit er in Hogwarts angekommen war, war Voldemort sehr an seiner Herkunft interessiert. Irgendwann fand er heraus, dass er durch die Familie seiner Mutter ein Nachfahre Salazar Slytherins war. Voldemort fand heraus, dass Slytherin in Hogwarts eine Kammer des Schreckens eingebaut hatte, die ein Monster beherbergte welches alle Schüler, die nicht reinen Blutes waren, auslöschen sollte. In seinem vierten Schuljahr gelang es Voldemort die Kammer zu öffnen und das Biest, einen Basilisken, zu entfesseln. Da Voldemort ein Parselmund war, also mit Schlangen sprechen konnte, hetzte er die Schlange gegen die Schüler auf, die Slytherin als "Schlammblüter" (also Schüler mit Muggeleltern, die also unreines Blut hätten) auf. Der Basilisk griff einige Schüler an und versetzte die Schule in Angst und Schrecken, da niemand das Wesen, dass sich in den Abflussrohren fortbewegte, sehen konnte. Der Basilisk tötete letztendlich eine Schülerin, als diese sich auf dem Damenklo befand welches den Eingang zur Kammer des Schreckens beherbergte.

Während dieser Phase besuchte Riddle den Schulleiter Armando Dippet, der wie die meisten Lehrer positiv von ihm eingenommen war. Riddle bat Dippet um Erlaubnis, auch die Sommerferien in Hogwarts verbringen zu können um nicht ins Waisenhaus zurückkehren zu müssen. Dippet erwägte es, lehnte jedoch ab das mit der geöffneten Kammer weitaus zu gefährlich wäre. Dippet erzählte Tom im Vertrauen, dass die Schule womöglich geschlossen werden müsse falls der Schuldige nicht gefunden werden könne. Um dies zu verhindern besuchte Riddle seinen Mitschüler Rubeus Hagrid, von dem er wusste dass er ein Mosterliebhaber war und eine Acromantula heimlich besaß. Riddle machte Hagrid für die Öffnung der Kammer verantwortlich, war jedoch nicht in der Lage die Spinne als Beweis zu töten da Hagrid ihn angriff. Die Spinne Aragog flüchtete in den Verbotenen Wald und Riddle lieferte Hagrid dem Schulleiter aus. Da Riddle, der talentierte, junge Musterschüler gegen Hagrid, den tumben, monsterliebenden Halbriesen aussagte wurde Hagrid für schuldig gesprochen und der Schule verwiesen. Durch Dumbledores Hilfe war es ihm jedoch möglich, dem Gefängnis zu entgehen. Da Dumbledore Riddle jetzt noch schärfer im Auge behielt, wusste Riddle dass er die Kammer des Schreckens während seiner Schulzeit nicht mehr öffnen können würde. Um sein Werk vollenden zu können hinterließ er jedoch sein Tagebuch, seinen ersten Horcrux, mit Anweisungen wie die Kammern zu öffnen wäre.

Während seiner Schulzeit kehrte Tom außerdem in den Ferien nach Little Hangleton, den Ort an dem seine Eltern lebten, zurück. Nachdem er im verwahrlosten Haus seiner Mutter seinen Onkel auffand, nutzte er Legilimentik (Gedankenlesen) um von diesem die Geschichte seiner Mutter herauszufinden. Danach betäubte er seinen Onkel, sucht dort das Herrenhaus seines Muggel-Vaters auf und tötet eseinen Vater und seine beiden Großeltern (teils um seine Mutter zu rächen, teils um jede Verbindung mit seiner Muggel-Verwandschaft auszulöschen. Da er die Morde mithilfe Morfins Zauberstab begangen hatte, wurde Morfin für die Verbrechen inhaftiert. Morfin starb später in Askaban. Riddle allerdings nahm den Familienring der Gaunts von dem ohnmächtigen Morfin bevor er sein Gedächtnis manipulierte und zurückkehrte. Tom nutzte die Morde, um den Ring in seinen zweiten Horcrux umzuwandeln.

Riddle befragt Slughorn nach Horcruxen

In Hogwarts war Riddle außerdem Teil des Slug-Clubs. Der Slytherin-Hauslehrer Slughorn "sammelte" berühmte und talentierte Schüler und Tom war einer seiner Lieblingsschüler. In seinem sechsten Schuljahr fragte Riddle Professor Slughorn nach Horcruxen und gab vor, es für eine Arbeit zu benötigen. Obwohl Slughorn ihm dies nicht glaubte, erklärte er dass ein Horcrux hergestellt wird, wenn man jemanden tötet. Daraufhin wird ein Teil der eigenen Seele abgespalten und kann in einem Gegenstand, dem Horcrux, gespeichert werden. Solange dieser Horcrux existiert kann man nicht entgültig sterben, selbst wenn der eigene Körper zerstört wird. Riddle, der ja bereits einen Horcrux hergestellt hatte, fragte daraufhin ob es möglich sei, mehr als einen Horcrux herzustellen da ja sieben die stärkste magische Zahl sei. Slughorn war geschockt von der Idee, sieben Morde zu begehen, gab aber zu dass dies möglich sei.

Irgendwann später traf Tom den Geist vom Ravenclaw-Haus, die graue Dame. Diese war in Wahrheit die Tochter der Hausgründerin Rowena Ravenclaw. Tom umgarnte sie mit seinem Charm und sie erzählte ihm, dass sie das Diadem ihrer Mutter, welches angeblich schlau machen sollte, in einem Wald in Albanien versteckt hatte bevor sie getötet wurde.

In seinem siebten Schuljahr wurde Riddle zum Schulsprecher ernannt und verließ Hogwarts am Ende seiner Schulkarriere als einer der brilliantesten Schüler die dort je unterrichtet wurden.

Nach Hogwarts

Nach seinem Schulabschluss sprach Tom bei Schulleiter Armando Dippet vor, um sich für die Rolle des Lehrers für Verteidigung gegen die dunklen Künste zu bewerben. Dippet lehnte jedoch ab, da Riddle seiner Meinung nach zu jung war. Er riet Tom jedoch, es in ein ein paar Jahren erneut zu versuchen.

Tom reiste nach Albanien, wo er das Diadem von Rowena Ravenclaw fand und es nach dem Mord an einem albanischen Obdachlosen in einen Horcrux verwandelte. Nachdem er nach Großbritannien zurückkehrte, gingen viele Menschen davon aus dass er Karriere im Zaubereiministerium machen würde. Sie waren überrascht als Riddle stattdessen einen Job in dem Antiquitätenladen Borgin und Burkes annahm. Als Angestellter des Ladens war er sehr erfolgreich, da er es mit seinem Charme oft schaffte, Menschen wertvolle Antiquitäten abzukaufen von denen diese sich eigentlich gar nicht trennen wollten.

Bei einem dieser Geschäftsbesuche traf Riddle Hepzibah Smith, die er erfolgreich umgarnte. Obwohl sie ihre Antiquitäten nicht verkaufen wolle, mochte sie Riddle genug um ihm zwei ihrer absoluten Schätze zu zeigen - den Becher von Helga Hufflepuff und das Amulett von Salazar Slytherin. Tom wollte diese Schätze, besonders das Amulett seines Vorfahren, und so tötete er Smith mit Gift und manipulierte das Gedächtnis ihrer Hauselfe (ähnlich wie bei Morfin), damit diese die Schuld auf sich nahm. Durch den Mord an Smith und eines unschuldigen Muggles machte er den Becher und das Amulett zu weiteren Horcruxen.

Zehn Jahre später kehrte Riddle nach Hogwarts zurück. Durch Experimente in den dunklen Künsten, sowie dem Abspalten von Teilen seiner Seele, hatte sich sein Aussehen geändert, aus dem hübschen Tom Riddle war der verzehrte, schlangenähnliche, rotäugige Lord Voldemort geworden. Voldemort besuchte Dumbledore, der mittlerweile Schulleiter geworden war, und bewarb sich erneut um die Stelle des Lehrers für Verteidigung gegen die dunklen Künste. Nach einem kurzen Gespräch mit Dumbledore, in dem sie unter anderem ihren Zwist darüber ob Liebe die stärkste Kraft ist, besprachen, lehnte Dumbledore Voldemorts Ersuch offen ab da ihm klar war, dass Voldemort nicht zurückgekommen war um zu unterrichten. Voldemort verließ das Büro des Schulleiters, versteckte bevor er die Schule verließ jedoch seinen Diadem-Horcrux im Raum der Wünsche, da er davon ausging dass nur er diesen Raum kannte. Nachdem Voldemort abgelehnt wurde behielt kein Lehrer die Stelle für länger als ein Jahr.

Nachdem er von Dumbledore abgewiesen wurde, sammelte Voldemort Anhänger um sich. Einige traten ihm bei, um Muggel und Schlammblüter zu foltern und zu töten, andere aus Angst. Voldemort nutzte außerdem Folter, Magie und Erpressung um Leute um sich zu scharen. Seine Organisation wurden als die Todesser bekannt. Er scharte auch die Kreaturen, die von der Zauberergemeinschaft gemieden wurden, wie Riesen und Werwölfe um sich und versicherte sich ihrer Loyalität indem er ihnen Blut versprach. Seine Todesser attackierten Muggelfamilien, Schlammblüter und Andersdenkende im ganzen Land und folterten und ermordeten diese. Sich selbst sahen sie als Reiblüter an, da die meisten von ihnen aus reinen Zaubererfamilien stammten. Obwohl Voldemort als Sohn einer Hexe und eines Muggels nur ein Halbblut war, gab er sich selbst als Reinblüter aus. Die Auroren des Zaubereiministeriums wurden geschickt um sie aufzuhalten. Außerdem berief Dumbledore den Orden des Phönix ein, der sich Voldemort entgegenstellte. Aus Angst vor Voldemort begannen die Zauberer und Hexen, ihn nícht mehr beim Namen zu nennen und nutzten Umschreibungen wie "Du-weißt-schon-wer".

Nach neun Jahren, beschloss Voldemort einen weiteren seiner Horcruxe zu verstecken. Er nahm den Hauselfen eines seiner Todesser, Regulus Black, und reiste mit ihm zur Höhle am Meer wo er als Kind einst mit dem Waisenhaus war. Dort fuhr er mit Kreacher auf eine kleine Insel in der Mitte des Sees in der Höhle, und befahl Kreacher aus dem Trank dort zu trinken. Da er gezwungen war zu gehorchen, tat Kreacher dies. Der Trank bereitete ihm unglaubliche Schmerzen aber er war Voldemorts Befehl gebunden. Nachdem Kreacher den Trank getrunken hatte, legte Voldemort das Amulett von Slytherin in den leeren Behälter und kippte neuen Trank darüber. Die Wächter des Sees, die als Inferi bekannten reanimierten Leichen, krochen langsam an Land und packten Kreacher. Voldemort ging zurück zum Boot und ließ Kreacher zum Sterben zurück. Da er Hauselfen als minderwertig ansah kam es Voldemort gar nicht in den Sinn, dass diese über eigene Magie verfügen könnten. Obwohl Magie auf der Insel gebannt war, konnte Kreacher entkommen da die Magie von Hauselfen anders wirkt und sein wahrer Meister, Regulus, ihm befohlen hatte in jedem Fall zurückzukehren. Zurück bei Regulus berichtete Kreacher diesem von der Höhle und dem Horcrux und der geschockte Regulus beschloss dass Voldemort aufgehalten werden müsse. Zusammen mit Kreacher besuchte Regulus die Insel in der Höhle. Regulus trank den Trank und befohl Kreacher, mit dem Medaillon zu flüchten und es zu zerstören. Durch den Befehl gebunden floh Kreacher aus der Höhle. Regulus wurde von den Inferi ertränkt. Kreacher war jedoch nicht in der Lage, den Horcrux zu zerstören.

Angriff auf die Potters

Nach elf Jahren Krieg erfuhr Voldemort von einem seiner Todesser, Severus Snape, dass eine Prophezeihung gemacht wurde die von seinem Untergang durch einen Jungen, der im Juli geboren wurde, sprach. Snape hatte jedoch nicht die ganze Prophezeihung mitbekommen. Voldemort beschloss daher, die Prophezeihung im Keim zu ersticken indem er den Jungen tötete. Da er wusste, dass sowohl die Potters als auch die Longbottoms Nachwuchs bekommen hatten, ging er davon aus das einer der beiden Jungen der prophezeite Junge sein müsse. Interessanterweise erntschied er sich jedoch nicht für den Reinblüter Neville Longbottom sondern für Harry Potter, der wie er selbst ein Halbblüter war. Snape, der in Harrys Mutter Lily verliebt war, bat Voldemort um Gnade für Lily und dieser versprach, Lily wenn möglich am Leben zu lassen. Voldemort suchte überall nach den Potters, konnte sie aber nicht finden da Dumbledore ihr Haus mit einem mächtigen Zauber überzogen hatte. Voldemort war schlichtweg nicht in der Lage die Potters zu finden, es sei denn der Geheimniswahrer des Fluches, Peter Pettigrew, ein Freund der Potters, hätte ihm den Ort verraten was den Zauber aufgehoben hätte. Voldemort ging davon aus dass James Potters bester Freund Sirius Black der Geheimniswahrer wäre, da Pettigrew ein Feigling war. Dies war der Plan der Potters, da niemand Pettigrew als Geheimniswahrer erwartet hätte. Jedoch setzten die Potters ihr Vertrauen in den falschen Freund. Pettigrew verriet die Potters an Voldemort, der daraufhin ihr Haus in Godrics Hollow aufsuchte.

Da er nun in der Lage war, das Haus der Potters zu sehen betrat er es. Als Harry Vater James ihn sah sprang er Voldemort entgegen und rief seiner Frau zu, sie solle mit Harry fliehen. James hatte allerdings nicht mal einen Zauberstab und Voldemort tötete ihn sofort. Er folgte daraufhin Lily in das Zimmer, in dem sie sich verbarrikadiert hatte. Gemäß seinem Versprechen an Snape befahl er ihr, aus dem Weg zu gehen damit Voldemort Harry töten konnte. Lily weigerte sich jedoch und bat sich selbst an Harrys Stelle an. Unwissentlich schuf sie durch ihre Liebe einen magischen Schutz für Harry, etwas was Voldemort nie verstanden hatte. Nachdem er die Geduld mit Lily verlor tötete er auch sie und richtete daraufhin seinen Zauberstab auf den einjährigen Harry. Der Todesfluch fiel jedoch durch Lilys Schutz auf Voldemort zurück, dessen Körper zerstört wurde der jedoch dank seiner Horcruxe nicht starb. Voldemort wurde aus seinem Körper gerissen und blieb als weniger als ein Geist zurück. Er floh in die Wälder Albaniens und wurde von der Zauberergemeinschaft als tot angesehen. Die Gemeinschaft feierte den Untergang Voldemorts und Harry wurde als "Der Junge der lebte" berühmt, er war der einzige bekannte Zauberer der jemals den Todesfluch überlebte. Von Voldemort ungeplant wurde außerdem ein weiterer Teil seiner Seele auseinandergerissen und Harry wurde zu einem Horcrux, den Voldemort nie erschaffen wollte. Harry erhielt dadurch einige Fähigkeiten Voldemorts, beispielsweise die Fähigkeit mit Schlangen zu sprechen.

Harry Potter und der Stein der Weisen

In Harry Potter und der Stein der Weisen, dem ersten Buch der Reihe, stolpert in Albanien der Hogwarts-Lehrer für Verteidigung gegen die Dunklen Künste, Quirinus Quirrell, über Voldemorts Versteck. Voldemort überzeugt ihn von seinen Ansichten und kehrt mit ihm nach Großbritannien zurück. Voldemort verbindet sich mit Quirrell und lebt fortan in dessen Hinterkopf. Da Quirrell gewöhnlicherweise einen Turban trägt, fällt dies nicht weiter auf und Quirrells merkwürdiges Verhalten wird auf seine Charakterschwäche geschoben. Nachdem er herausgefunden hat, dass der Stein der Weisen, aus welchem ein Elixir des ewigen Lebens gebraut werden kann, sich in der Zaubererbank Gringotts befindet, lässt Voldemort Quirrell dort einbrechen. Quirrell schafft es bis in das Verlies, welches jedoch zuvor von Rubeus Hagrid geleert wurde. Der Stein der Weisen befindet sich unter Dumbledores Aufsicht in Hogwarts.

Mittlerweile ist Harry elf Jahre alt und ebenfalls Schüler in Hogwarts. Als er eine Strafarbeit verrichten muss, wird er mit Hagrid und anderen Schülern in den Verbotenen Wald geschickt da dort etwas Einhörner tötet. Tatsächlich ist dies QuirrellVoldemort, der das Einhornblut trinkt um Voldemort zu stärken. Harry trifft auf den maskierten Quirrell, der versucht ihn zu packen. Quirrell wird jedoch von dem Zentauren Firenze abgehalten welcher Harry rettet und sicher zurück zum Waldrand bringt.

Quirrell versucht mehrfach den Stein der Weisen zu stehlen wird jedoch immer durch unglückliche Zufälle aufgehalten. Harry geht davon aus dass Professor Snape mit Voldemort verbündet ist und den Stein stehlen will. Zusammen mit seinen Freunden will er ebenfalls den Stein finden, um ihn vor Snape zu bewahren. Sie bestehen die Prüfungen, Harry muss die letzte Kammer jedoch alleine betreten.

Dort findet er zu seiner Überraschung nicht Snape sondern Quirrell, der versucht den Stein aus dem Spiegel Nerhegeb zu bekommen. Da Quirrell jedoch den Stein nutzten will, nicht bekommen, sieht er sich lediglich dabei zu wie er diesen seinem Meister überreicht. Quirrell zwingt Harry, in den Spiegel zu sehen. Harry, der nicht vorhat den Stein zu nutzen sieht sich selbst den Stein der Weisen in seine Hosentasche stecken, wo dieser auch tatsächlich erscheint. Nachdem Harry Quirrell bezüglich dessen was er im Spiegel gesehen hat anlügt, meldet sich Voldemort zu Wort und befiehlt Quirrell, ihn Harry zu offenbaren. Quirrell wickelt seinen Turban ab woraufhin Harry Voldemort gegenübersteht. Voldemort versucht Harry von seiner Seite zu überzeugen und behauptet dass es kein Gut und Böse gebe, nur Macht und jene, die zu schwach sind danach zu streben. Er verlangt dass Harry ihm den Stein überreicht von dem er weiß, dass er sich in Harrys Tasche befindet. Harry jedoch weigert sich und Voldemort befiehlt Quirrell, Harry zu töten. Da Harry jedoch immer noch unter dem Schutz seiner Mutter befindet welcher verhindert, dass Voldemort ihn anrühren kann, werfen Quirrells Hände bei Hautkontakt mit Harry Blasen und bereiten ihm unglaubliche Schmerzen. Seine Chance witternd presst Harry seine Hände auf Quirrells Gesicht, welches daraufhin ebenfalls Blasen wirft.

Als Dumbledore, der die Gefahr gewittert hat, in die Kammer herabsteigt kommt er gerade noch rechtzeitig um Quirrell von dem ohnmächtigen Harry herabzuziehen. Da Quirrell jedoch keinen Nutzen mehr für Voldemort hat verlässt dieser Quirrells Körper, was Quirrell tötet. Voldemorts schwacher Geist kehrt nach Albanien zurück.

Harry Potter und die Kammer des Schreckens

Vor dem Schuljahr in Hogwarts gelingt es Lucius Malfoy, einem von Voldemorts Gefolgsleuten, einen von Voldemorts Horcruxen - das Tagebuch von Tom Riddle - der Erstklässlerin Ginny Weasley unterzujubeln. Im Verlauf des Schuljahres übernimmt somit der Teil der Seele Voldemorts, welche in dem Tagebuch versiegelt ist, Kontrolle über Ginny. Voldemort zwingt Ginny, die Kammer des Schreckens innerhalb von Hogwarts zu öffnen und den darin ruhenden Basilisken zu entfesseln. Dieser Basilisk gehorcht Voldemort, weil dieser der Bluterbe Salazar Slytherins ist. Voldemort hetzt den Basilisken gegen einige Muggelgeborenen in Hogwarts, die jedoch glücklicherweise nicht getötet sondern nur versteinert werden.

Ginny bemerkt jedoch nach einiger Zeit dass das Tagebuch Einfluss auf sie ausübt und versucht, das Buch loszuwerden. Es wird jedoch von Harry gefunden. Als Harry später auf der Suche nach dem Schuldigen für die Versteinerungen testweise in das Tagebuch schreibt, nimmt er unwissentlich Kontakt mit der Seele Voldemorts auf. Voldemort erkennt wen er vor sich hat und zeigt Harry, wie er damals Hagrid fälschlicherweise für die Öffnung der Kammer beschuldigt hatte.

Letztendlich stiehlt Ginny das Tagebuch von Harry zurück. Voldemort erhält somit erneut Kontrolle über sie und zwingt sie, selbst in die Kammer des Schreckens hinabzusteigen. Da sich Ginny ihm zu sehr hingegeben hat, ist Voldemort nun in der Lage, ihr die Lebensenergie auszusaugen und sie zu absorbieren um als Erinnerung Tom Riddle aus dem Tagebuch hinaussteigen zu können und somit als Tom Riddle in die echte Welt zurückkehren zu können. Harry findet jedoch heraus wo sich die Kammer befindet und steigt hinab um Ginny zu retten. In der Hauptkammer der Kammer des Schreckens findet Harry die bewusstlose Ginny sowie die Erinnerung Tom Riddle. Fälschlicherweise hält Harry Riddle für einen Verbündeten, dieser weigert sich jedoch Harry zu helfen und scheint trotz der Bedrohung durch den Basilisken seelenruhig. Als Harry dies hinterfragt offenbart Riddle dass er verantwortlich für Ginnys Taten sei und plant, ihre Energie zu nutzen um zurückzukehren. Außerdem stiehlt er Harrys Zauberstab während Harry versucht, Ginny zu helfen.

Riddle offenbart Harry dass Voldemort seine "Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft" sei und zeigt, dass hinter dem Alias Tom Vorlost Riddle "Ist Lord Voldemort" steckt. Voldemort nutzt daraufhin die Parselsprache um den Basilisken zu rufen um ihn gegen Harry zu hetzen. Entgegen aller Erwartungen kann sich Harry jedoch gegen die Riesenschlange behaupten als der Phönix Fawkes dem Basilisken die Augen aushackt und Harry den Sprechenden Hut bringt, der wiederum das Schwert von Godric Gryffindor enthält. Obwohl Harry gebissen wird und sich der Basiliskenzahn sich in seinem Oberarm festbohrt, kann er den Basilisken töten. Voldemort prahlt, wissend dass Basiliskengift unglaublich tödlich ist, ist jedoch geschockt als Harry sich den Zahn aus dem Arm zieht. Fawkes weint einige Tränen auf die Wunden, die aufgrund der heilenden Kräften von Phönixtränen sofort geheilt werden. Harry rammt daraufhin mehrmals den Basiliskenzahn in das Tagebuch von Tom Riddle. Mit der Zerstörung des Buches löst sich auf Tom Riddle auf, da dieser die Energie Ginny Weasleys noch nicht komplett aufnehmen konnte. Unbewusst hat Harry damit auch einen von Voldemorts Horcruxen zerstört.

Harry Potter und der Gefangene von Azkaban

Voldemort tritt in diesem Buch nicht persönlich auf. Allerdings erfährt Harry im Laufe des Jahres das nicht Sirius Black die Potters an Voldemort verraten hat, sondern Peter Pettigrew. Der totgeglaubte Pettigrew wird von Harry, Ron, Hermine, Sirius und Remus Lupin gestellt, kann jedoch entkommen und macht sich auf die Suche nach seinem Meister.

Harry Potter und der Feuerkelch

Pettigrew findet Voldemort in einem Wald in Albanien. Mit Pettigrews Hilfe kann Voldemort einen halbwegs menschlichen Körper erhalten, dieser ähnelt jedoch einem deformierten Baby und benötigt ständige Pflege, sowie einen Trank aus der Milch seiner Schlange Nagini. Bei einem Besuch in einer Bar in Albanien wird Pettigrew jedoch von der Ministeriumshexe Bertha Jorkins erkannt. Er kann sie jedoch überzeugen, ihn zu begleiten und Pettigrew bringt Jonkins zu Voldemort. Dieser nutzt seine Legilimentik-Fähigkeiten um in ihren Geist einzudringen und lernt so wichtige Informationen. So lernt er, dass sein loyaler Todesser Barty Crouch Jr.von seinem Vater zuhause festgehalten wird und dass in Hogwarts bald das Trimagisch Tunier beginnen soll. Nachdem er Bertha getötet hat, beginnt Voldemort einen Plan zu erstellen.

Zuerst sucht er das ehemalige Haus seiner Familie in Little Hangleton auf, wo er sich mit Pettigrew einnistete. Als der ehemalige Hausmeister Frank Bryce Licht in dem Haus sieht, und es für jugendliche Vandalen hält, betritt er das Haus und konfrontiert Voldemort. Er ist von dessen Anblick völlig geschockt und wird von Voldemort mit dem Todesfluch getötet.

Kurz darauf reisen Wurmschwanz und Voldemort zum Haus der Crouchs, wo sie Crouch jr. befreien und seinen Vater mit dem Imperius-Fluch unter Kontrolle bringen. Später brechen Wurmschwanz und Crouch jr. in das Haus des Ex-Aurors Alastor Moody ein und belegen auch diesen mit dem Imperius-Fluch. Da Moody bald als Lehrer in Hogwarts anfangen soll, nimmt Crouch jr. dessen Rolle mithilfe von Vielsaft-Trank ein. In Hogwarts sorgt "Moody" dann heimlich dafür, dass Harry Potter ein Champion im Trimagischen Turnier wird und die Aufgaben löst, damit er in der letzten Aufgabe teilnehmen kann. Diese besteht daraus, in einem Labyrinth den Pokal zu finden und zu ergreifen. Dieser wurde jedoch zuvor von Moody in einen Portschlüssel verwandelt. Zusammen mit dem Champion Cedric Diggory kann Harry den Pokal zeitgleich berühren, wodurch sie beide auf den Friedhof von Little Hangleton transportiert werden.

Dort taucht Wurmschwanz mit der Voldemort-Kreatur auf dem Arm auf. Er tötet Cedric und presst Harry mit Magie gegen einen Grabstein. Daraufhin beginnt Wurmschwanz einen Trank zu brauen, der Voldemort wieder zur Macht verschaffen soll. Während Harry verzweifelt hofft, dass das Ritual scheitert, wirft Wurmschwanz Voldemorts deformierten Körper in den Kessel und fügt die Knochen von Voldemorts Vater, der auf dem Friedhof beerdigt wurde, sowie seine eigene Hand hinzu. Außerdem schneidet er Harrys Arm auf und lässt einige Bluttropfen in den Kessel fließen. Das Ritual ist ein Erfolg und Voldemort wird wiedergeboren. Nachdem er aufersteht fordert er von Wurmschwanz seinen alten Zauberstab zurück. Wurmschwanz soll außerdem seinen Arm ausstrecken und Wurmschwanz ist glücklich, da er glaubt dass Voldemort seine Wunde heilen will. Voldemort nutzt jedoch Wurmschwanz' Tätowierung des Schwarzen Mals um all seine loyalen Todesser zum Friedhof zu rufen.

Tatsächlich apparieren einige Todesser auf den Friedhof. Voldemort heißt diese willkommen, verurteilt sie kurz darauf aber dafür, sich in seiner Abwesenheit von ihm losgesagt zu haben. Er verrät jedoch, dass er bereit ist zu vergeben und hofft rhetorisch, dass sie ab jetzt loyal bleiben. Daraufhin wendet er sich seinen Handlangern und Harry zu und offenbart ihnen die Ereignisse, die zu seinem Fall und seiner Wiederkehr geführt haben. Nachdem er seine Geschichte beendet hat dankt er Wurmschwanz für seine Loyalität, selbst wenn dieser nur aus Angst zu ihm zurückgekehrt ist, und erschafft ihm eine silberne Handprothese, da er Loyalität stets belohnt.

Daraufhin widmet sich Voldemort Harry, den er vor den Todessern verspottet. Er erkennt außerdem an, dass er Lilys Liebe unterschätzt hat als er Harry töten wollte. Er offenbart dass er Harry dank Lilys Opfer nicht anrühren konnte, durch Harrys Blut in den Venen seines neuen Körpers Harry aber berühren kann, was er auch gleich beweist. Voldemorts Berührung fügt Harry erhebliche Schmerzen in seiner Narbe zu. Nachdem er Harry so bloßgestellt hat, befiehlt Voldemort Wurmschwanz, Harrys Fesseln zu lösen und ihm seinen Zauberstab zurückzubringen damit er sich mit Harry duellieren kann. Nachdem die Todesser Platz für das Duell gemacht haben, fordert Voldemort dass sich Harry gemäß des formalen Duells vor ihm verbeugt. Voldemort verbeugt sich ebenfalls und zwingt Harry mit einem Fluch, es ihm gleichzutun nachdem Harry sich weigert.

Als es schließlich zum Duell kommt attackiert Voldemort, bevor Harry überhaupt reagieren kann. Er foltert Harry mit dem Cruciatus-Fluch und nutzt dann den Imperius-Fluch, um Harry um den Tod betteln zu lassen. Harry kann sich dem Fluch jedoch wiedersetzen, was Voldemort verärgert. Er bereitet sich vor Harry endlich zu töten und feuert den Todesfluch auf ihn, Harry schießt jedoch im selben Moment den Expelliarmus-Fluch auf Voldemort. Die Flüche treffen sich, wodurch dank der Zwillingskerne beider Zauberstäbe Priori Incantatem ausgelöst wird und beide Zauberstäbe durch ein Energieband verbunden werden. Dies führt dazu, dass die Flüche wiederholt werden, die Voldemorts Zauberstab zum letzen Mal ausgeführt hat. Dies führt dazu, dass Schemen der Personen, die durch den Zauberstab getötet wurden, auftauchen. Das sind neben Cedric und Frank Bryce auch Bertha Jorkins und Harrys Eltern. Diese wollen Harry helfen und nachdem Harry die Verbindung unterbricht, stürzen sich die Schemen auf Voldemort und lenken diesen für einen kurzen Moment ab. Harry nutzt die Chance um Cedrics Leiche und den Portschlüssel zu packen, wodurch er wieder nach Hogwarts teleportiert wird.

In Hogwarts wird Moody daraufhin als Crouch jr. enttarnt und Harry kann Dumbledore sowie den Zaubereiminister von Voldemorts Rückkehr informieren. Während Dumbledore ihm sofort glaubt und Maßnahmen treffen will, weigert Fudge sich, der Wahrheit ins Auge zu blicken. Daher kommt es zum Zerwürfnis zwischen Dumbledore und dem Zaubereiministerium. Kurz nach seiner Rückkehr nutzt Voldemort den Mord an Bertha Jorkins, um seine Schlange Nagini in seinen finalen Horcrux zu verwandeln.

Harry Potter und der Orden des Phönix

Lord Voldemort ist nun wieder zurückgekehrt und schart seine Anhänger, die Todesser erneut um sich. Jedoch wissen nur Harry Potter und Dumbledore von seiner Rückkehr, sodass beide vom Zaubereiministerium als gestört, verwirrt und um Aufmerksamkeit bettelnd dargestellt werden. Dadurch verliert Dumbledore sogar sämtliche seiner Ämter. Auch die Einsetzung von Dolores Umbridge als Lehrerin für Verteidigung gegen die dunklen Künste dient dieser Propaganda. Trotz der Propaganda ruft Dumbledore den Orden des Phönix wieder ins Leben, ein Orden, der sich zum Ziel gesetzt hat, Voldemort und seine Anhänger zu bekämpfen.

Während des Jahres hat Harry vermehrt Albträume, in denen er sich in der Mysteriumsabteilung des Zaubereiministeriums befindet. In einem dieser Träume befindet sich Harry in der Perspektive von Voldemorts Schlange Nagini und greift Rons Vater Arthur Weasley an, der für den Orden des Phönix Wache hält. Nach diesem Traum informiert er Dumbledore, sodass Arthur Weasley gerettet werden kann. Es stellt sich heraus, dass Harrys Träume nicht fiktiv sind, sondern eine Verbindung zu Voldemorts Gedanken und Gefühle darstellen.

Während der ZAG-Prüfung hat Harry eine weitere Vision, in der sein Pate Sirius Black von Voldemort festgehalten und mit dem Cruciatus-Fluch gefoltert wird. Harry vermutet, dass diese Vision ebenso wie seine Albträume die Realität wiederspiegelt und bricht mit Hermine, Ron, Ginny, Neville und Luna Lovegood zum Zaubereiministerium auf. Jedoch war diese Vision eine Falle Voldemorts. Dieser versucht Harry zu zwingen, ihm eine Prophezeiung über ihr gemeinsames Schicksal zu geben, die nur Harry an sich nehmen kann. In der Mysteriumsabteilung treffen die Schüler auf die Todesser und es beginnt ein Kampf, in dem die Glaskugel mit der Prophezeiung zerbricht. Danach müssen die Schüler die Flucht durch die Abteilung antreten.

Nach dem Eintreffen des Ordens des Phönix und dem Tod von Sirius durch Bellatrix Lestrange, verfolgt Harry diese bis ins Atrium, wo er auf Voldemort trifft. Dumbledore erscheint und liefert sich einen Kampf mit Voldemort, in dem dieser weit unterlegen ist. Auf seiner Flucht versucht er, von Harry Besitz zu ergreifen. Dies scheitert jedoch an der Freude, die Harry über die Aussicht empfindet, nach seinem Tod Sirius wiederzusehen. Dieses Gefühl war Voldemort immer fremd und unangenehm, weshalb sich Harry von Voldemort lösen kann. Als Harry aufwacht, haben sich bereits der Zaubereiminister und viele andere Ministeriumsmitarbeiter in dem Saal eingefunden. Sie wurden nun auch Zeugen von Voldemorts Rückkehr, was der Tagesprophet daraufhin offiziell bekanntgibt.

Harry Potter und der Halbblutprinz

Die Wiederkehr Lord Voldemorts und seiner Todesser, die inzwischen allgegenwärtig sind, nimmt zunehmend auch auf die Welt der Muggel Einfluss. Rätselhafte Unglücke ereignen sich; Menschen verschwinden spurlos oder werden auf mysteriöse Weise getötet. Ein unheilverkündender Nebel überzieht das Land. In der Welt der Magie verbreitet sich das Gerücht über die Prophezeiung, die Harry Potter als den „Auserwählten“ beschreibt, jenen Zauberer, der allein die Macht besitzt, Lord Voldemort zu bezwingen.

Harry wird in seinem sechsten Schuljahr von Dumbledore über die sogenannten Horkruxe, sieben abgespaltene Teile von Voldemorts Seele, von denen eines (das Tagebuch Riddles) schon im zweiten Schuljahr von Harry zerstört wurde, unterrichtet und erhält Einblicke in Voldemorts Vorgeschichte.

Nach dem Finden eines weiteren Horkruxes, apparieren Harry und Dumbledore zurück nach Hogsmeade und sehen das Dunkle Mal, ein Zeichen für die Todesser, über dem Astronomieturm von Hogwarts. Sie apparieren nun dort hin. Dort wird Dumbledore dann von Professor Severus Snape mit dem Avada-Kedavra-Fluch getötet.

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

Bei einem Treffen zwischen Lord Voldemort und seinen Todessern im Haus der Malfoys teilt Severus Snape wichtige Informationen über die bevorstehende Flucht Harrys aus dem Haus der Dursleys mit: Der Orden des Phönix plane demnach, Harry am kommenden Samstag bei Sonnenuntergang zum Haus eines der Mitglieder zu bringen, da das Haus der Dursleys ihm bald keinen Schutz mehr bietet. Ein Zauber bewirkt, dass Voldemort Harry an dem Ort, den Harry als Zuhause bezeichnet, nicht berühren oder schädigen kann. Dieser Zauber endet, wenn Harry sein 17. Lebensjahr vollendet hat. Da er beabsichtigt, Harry persönlich zu töten, beschließt Voldemort, beim geplanten Angriff mitzuwirken. Der Todesser Yaxley berichtet außerdem von der geplanten Übernahme des Zaubereiministeriums. Dazu hat Yaxley auch den hohen Ministeriumsbeamten Pius Thicknesse, der später Zaubereiminister wird, mit dem Imperius-Fluch unter seine Kontrolle gebracht. Während des Treffens tötet Voldemort die Hogwarts-Lehrerin Charity Burbage durch einen Todesfluch.

Der Orden des Phoenix beschließt, Vielsaft-Trank einzusetzen, um mögliche Gegner während Harrys Eskorte zu verwirren. So nehmen mehrere Mitglieder des Ordens Harrys Aussehen an. Jeder der falschen Harrys wird von einem erfahrenen Zauberer begleitet; der echte Harry reist mit Hagrid. Kurz nach Verlassen des Hauses auf Flugbesen, Thestralen und einem verzauberten Motorrad kreist sie in der Luft eine Schar Todessern ein und trennt die Gruppe. Der echte Harry wird schließlich identifiziert und von Voldemort persönlich angegriffen, was jedoch misslingt. Mit knapper Not erreichen Harry und sein Begleiter das sichere Versteck, den Fuchsbau. George Weasley verliert durch einen Fluch von Severus Snape ein Ohr und Alastor Moody stirbt durch Voldemorts Zauber.

Kurz vor Beginn der Schlacht von Hogwarts stellt Voldemort das Ultimatum, wenn Harry sich ihm ausliefere, würde er alle anderen verschonen, um nicht zu viel magisches Blut zu vergießen. Doch die verbleibenden Verteidiger entscheiden sich für den Kampf, um Harry Zeit für seine Aufgabe zu geben. Harry liest Voldemorts Gedanken und erkennt, dass dieser sich in der Heulenden Hütte aufhält. Gemeinsam mit Ron und Hermine belauscht er dort ein Gespräch zwischen Voldemort und Snape. Er erfährt, dass der Elderstab Voldemort nicht so diene wie erhofft, da Voldemort nicht sein wahrer Meister sei. Nur derjenige, der den vormaligen Besitzer des Elderstabs getötet habe, könne laut Voldemort dessen neuer Meister sein. Im Glauben, Snape, der mit Dumbledore den letzten Besitzer getötet hat, sei der Meister des Zauberstabs, lässt Voldemort Nagini auf Snape los. Danach verlässt er die Hütte. Harry erfährt von Snape, dass er seit der Ermordung seiner Eltern durch Voldemort selbst einen Teil von Voldemorts Seele in sich trägt, der nur vernichtet werden kann, wenn Harry sich von Voldemort töten lässt. Harry beschließt, sich zu opfern, und begibt sich in den Wald. Unterwegs erteilt er Neville den Auftrag, Voldemorts Schlange Nagini zu töten. Es gelingt ihm, den Schnatz zu öffnen, den Dumbledore ihm vererbt hat. Darin findet er den entzweigebrochenen Stein der Auferstehung, den er benutzt, um Schatten seiner Eltern, seines Patenonkels Sirius und Lupins herbeizurufen. Sie geleiten ihn auf seinem letzten Gang und machen ihm Mut.

Harry leistet keine Gegenwehr, als Voldemort ihn mit dem Todesfluch belegt. Er findet sich in einer Art Zwischenwelt wieder, wo er Dumbledore trifft, der ihm seine Lebensgeschichte erzählt sowie seinen scheinbaren Verrat erklärt. Wie geplant, ist Harry nicht tot, weil ein Teil des Schutzes seiner Mutter auch in Voldemort lebe, seit dieser sein Blut zur Wiederauferstehung benutzt habe. So lebe das Opfer von Harrys Mutter in Voldemort weiter, und Harry könne nicht sterben, solange Voldemort lebt. Der erneute Versuch, Harry zu töten, habe den siebten und letzten Horkrux in Harry vernichtet. Jetzt habe er die Wahl zwischen Weiterleben und -kämpfen oder dem Tod.

Zurück im Leben, stellt sich Harry tot. Voldemort belegt den vermeintlich Toten mit dem Cruciatus-Fluch, der diesem aber keine Schmerzen zufügt. Voldemort begibt sich mit seiner Gefolgschaft zum Schloss. Dabei muss Hagrid, den die Todesser vorher gefangen genommen haben, Harry tragen. Da sich Voldemort nun sicher glaubt, hat er den magischen Schutzkäfig um Nagini aufgehoben. Doch auch jetzt wollen die Verteidiger des Schlosses nicht aufgeben. Neville lehnt die Unterwerfung unter Voldemorts Regime ab, woraufhin dieser ihn mit dem herbeigerufenen Sprechenden Hut erniedrigt. Zu aller Überraschung greifen nun die Zentauren an, die sich bislang aus den Kämpfen herausgehalten haben. Andere magische Tiere des Waldes wie Thestrale und Sirius’ Hippogreif Seidenschnabel, sowie Hagrids Halbbruder Grawp und weitere inzwischen hinzugekommene Zauberer unterstützen sie.

Die Verteidiger Hogwarts’ schlagen die Todesser zurück, sodass schließlich nur noch Voldemort und Bellatrix kämpfen. Molly Weasley gelingt es, Bellatrix zu töten. Harry legt nun den Tarnumhang ab und tritt wieder in Erscheinung, um Voldemort im entscheidenden Kampf gegenüberzutreten. Er erklärt Voldemort, dass dieser nicht der Meister des Elderstabes sei, sondern Harry. Denn Draco Malfoy hatte Dumbledore schon vor Snapes Todesfluch besiegt, indem er ihm den mächtigen Zauberstab magisch abgenommen habe. Draco, dem die Tragweite seines Entwaffnungszaubers "Expelliarmus" nie bewusst war, sei vor einigen Wochen, im Herrenhaus der Malfoys, seinerseits von Harry selbst besiegt worden und dessen Zauberstab diene jetzt Harry. Als es zum Duell kommt, zeigt Harrys Entwaffnungszauber dadurch Wirkung. Voldemorts Todesfluch prallt auf ihn selbst zurück und er stirbt endgültig.

Harry Potter und das verwunschene Kind

Beim Versuch, Cedrics Ermordung durch Peter Pettigrew auf Voldemorts Befehl am Ende des Trimagischen Turniers zu verhindern, treten Albus Severus Potter (Sohn von Harry Potter) und Delphi Diggory (Kusine von Cedric Diggory) eine ganze Kette von unvorhergesehenen Ereignissen los, die die ganze magische Welt verändern. In einer alternativen Zeitlinie stirbt Harry und Lord Voldemort regiert die Welt.

Es gelingt Scorpius, mit Hilfe des Zeitumkehrers die ungewünschten Änderungen in der alternativen Zeitlinie rückgängig zu machen, wobei ihm Severus Snape, der dort gemeinsam mit Hermine Granger und Ron Weasley im Untergrund gegen Voldemort kämpft, hilft. Scorpius und Albus Severus beschließen, den Zeitumkehrer zu zerstören, um weitere unerwünschte Rückwirkungen auf die Zeit zu vermeiden. Sie werden jedoch von Delphi übertölpelt, die den beiden offenbart, dass sie die geheime Tochter von Lord Voldemort sei und aufgrund einer Prophezeiung glaubt, sich durch die Rettung des „überflüssigen“ Cedric in der Vergangenheit mit ihrem Vater vereinigen zu können. Es gelingt Albus und Scorpius zunächst, diesen Plan zu vereiteln, aber Delphi reist stattdessen mit den beiden in das Jahr 1981, um zu verhindern, dass Lord Voldemort Harrys Eltern tötet und damit sein eigenes Schicksal besiegelt. Albus Severus kann jedoch seine Eltern aus der Gegenwart zu seiner Rettung rufen. In einem Kampf in Godrics Hollow gelingt es Harry, Draco, Hermine, Ron und Ginny gemeinsam mit Albus Severus und Scorpius, Delphi zu besiegen.

Etymologie

Der Name Voldemort kann in drei Teile geteilt werden: Vol-de-mort. Auf Deutsch würde das "vom Tod entflohen" heißen. Sein Irrwicht ist: Sein eigener Tod. In einem Interview sagte Rowling auch, dass sie Voldemort zwar ursprünglich gern französisch aussprach, es dazu allerdings keinen Bezug gäbe.

Unterschiede in den Filmen

Harry Potter und der Feuerkelch

  • Die Hintergrundgeschichte des Riddle-Hauses und von Frank Bryce fehlen im Film. Im Buch wird dabei angedeutet, dass Voldemort seinen Vater und seine Großeltern ermordet hat. Außerdem ist Barty Crouch jr. im Buch nicht im Riddle-Haus.
  • Harrys zweiter Albtraum über Voldemort kommt nicht vor.

Harry Potter und der Orden des Phönix

  • Harry wird nach dem Kampf gegen Voldemort sofort per Portschlüssel in Dumbledores Büro geschickt. Dort erfährt er später von Dumbledore den Inhalt der Prophezeiung (im Film erfuhr er diesen bereits in der Mysteriumsabteilung) sowie dass ein Spion Voldemorts nur den Anfang der Prophezeiung belauschte, wodurch Voldemort durch seinen Angriff auf Harry den zweiten Teil der Prophezeiung wahr machte.

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

  • Severus Snapes Tod wird im Film anders dargestellt als im Buch. Anstatt in der Heulenden Hütte stirbt er im Bootshaus von Hogwarts, außerdem verzaubert Voldemort ihn im Film noch, bevor er die Schlange auf ihn losschickt, im Buch lässt Voldemort Snape gleich von der Schlange töten.
  • Der Endkampf zwischen Harry und Voldemort weicht erheblich zu dem aus dem Buch ab: Im Buch findet dieser in der Großen Halle und nicht draußen im Innenhof statt. Voldemort löst sich im Buch auch nicht in Asche auf, sondern fällt tot zu Boden und wird dann im Schloss beerdigt. Harry wird nach seinem Triumph über Voldemort im Buch von den anwesenden Schülern bejubelt, was im Film fehlt.

Fähigkeiten

  • Duelle: Lord Voldemort war ein sehr mächtiger Duellant, der jedoch mehr Wert auf starke Angriffe als auf eine gute Defensive achtete. Meistens verwendete er in den Duellen schwarze Magie und sehr oft den Avadra-Kedavra-Fluch, um seine Gegner zu töten.
  • Nonverbale Magie: Seine Zauber konnte Voldemort auch anwenden, wenn er sie nicht aussprach. Dies machte ihn zu einem gefährlichen und undurchschaubaren Gegner.
  • Dunkle Künste: Voldemort war ein Meister der Dunklen Künste. Neben den drei verbotenen Flüchen (Avada Kedavra, Crucio, Imperio) beherrschte er auch das sogenannte Dämonenfeuer, das sogar Horkruxe zerstören konnte. Zudem schaffte er es als einziger, sieben Horkruxe zu erschaffen.
  • Parsel: Voldemort war als Erbe Slytherins in der Lage, Parsel, die Sprache der Schlangen, zu sprechen und somit den Basilisken in der Kammer des Schreckens zu kontrollieren.
  • Besenloses Fliegen: Voldemort war in der Lage, ohne Besen zu fliegen, was im vor allem Kampf ein großer Vorteil war.

Darstellung

  • In den Harry-Potter-Filmen wurde Lord Voldemort von dem britischen Schauspieler Ralph Fiennes (in Teil 1: Richard Bremmer) verkörpert. Die Synchronisation übernahmen Frank Schaff (Teil 1) bzw. Udo Schenk.
  • Der elfjährige Tom Riddle wurde von Hero Fiennes-Tiffin, dem Neffen von Ralph Fiennes, verkörpert. Synchronisiert wurde er von Paul Deny.
  • Die Rolle des 16-jährigen Tom Riddle übernahmen zwei Schauspieler, Frank Dillane (Teil 6) und Christian Coulson (Teil 2). Die Synchronisation übernahmen Raban Bieling (Teil 6) und Jan Makino (Teil 2).

Trivia

  • Lord Voldemort kommt in The LEGO Batman Movie vor. Er wird dort, neben anderen Filmschurken wie Sauron, King Kong oder Der Weiße Hai, vom Joker aus der Phantom Zone befreit und kämpft an dessen Seite
  • In der französischen Version von Avengers: Infinity War nennt Tony Stark Ebony Maw bei ihrer ersten Begegnung "Voldemort", vermutlich in Anspielung auf Ebony Maws blasser Haut, Zauberkräfte und das Fehlen einer Nase.

Galerie

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