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Marcus Licinius Crassus ist ein Senator und reichster Mann Roms. Er wird in der 3. Staffel der Serie Spartacus damit beauftragt Spartacus und seine Armee aus befreiten Sklaven zur Strecke zu bringen.

Biographie

War of the Damned

Die Feinde Roms

Crassus trainiert mit dem ehemaligen Gladiatoren-Champion Hilarus den Schwertkampf, während sein Sohn Tiberius und seine Leibsklavin Kore ihm zuschauen. Nachdem er leicht verwundet wird entschuldigt sich Hilarus sofort, doch Crassus nimmt dies gelassen. Dann kommt der Senator Metellus, der Crassus das Anliegen des Senats vorträgt. Crassus soll mit seinem Reichtümern eine 10.000 mann-starke Armee aufstellen um mit dieser die beiden Prätoren Cossinius und Furius im Kampf gegen Spartacus zu unterstützen. Obwohl ihm nur eine Position unter den beiden Prätoren angeboten wird, was sein Sohn als Zumutung empfindet, stimmt Crassus zu.

Er schickt eine Nachricht an die beiden Prätoren. Den Boten schickt er jedoch einen Weg entlang, der nahe am Lager der befreiten Sklaven vorbei führt. Spartacus fängt die Nachricht ab und erfährt so den Aufenthaltsort von Cossinius und Furius. Um zu verhindern, dass sich die Truppen von Marcus Crassus mit den anderen Streitkräften vereinen, dringen Spartacus und seine Männer in den Unterschlupf ein und töten die Befehlshaber.

Währenddessen trainiert Crassus weiter mit Hilarus. Als sein Sohn sich abwertend äußert, dass Römer automatisch in allen besser seien als Sklaven, fordert Crassus ihn auf seinen Worten Taten folgen zu lassen und lässt ihn gegen Hilarus antreten. Der Gladiator kann Tiberius schnell besiegen und als er sich entschuldigt meint Crassus nur, dass er seinem Sohn eine längst überflüssige Lektion erteilt habe.

Im weiterem Training wird Crassus immer verärgerter und fordert Hilarus auf sich nicht mehr zurückzuhalten. Er sollte sich verhalten als wären sie in der Arena in der nur einer überleben könne. Als Hilarus anmerkt, dass Crassus Tod durch seine Hand auch seinen Tod zur folge hätte, befiehlt Crassus im diesem Falle die

MC Fight

Crassus gege Hilarus

Freilassung von Hilarus und eine große Geldsumme als Belohnung für ihn. Dann hält Hilarus sich nicht mehr zurück und zeigt, dass er Crassus im Kampf deutlich überlegen ist. Doch Crassus trickst ihn aus, denn nachdem er entwaffnet wurde packt er die Klinge seines Gegners mit beiden Händen, entreißt sie ihm und rammt sie ihm mit einer Drehung in den Bauch. Im Sterben liegend lobt Hilarus ihn noch für seine Listigkeit und Crassus verspricht ihm seinen Namen in ehrenvoller Erinnerung zu halten. Dann stirbt Hilarus

Am nächsten Tag kommt die Nachricht, dass Cossinius und Furius getötet wurden. Tiberius erkennt, dass sein Vater wollte, dass Spartacus die Nachricht erhält und die beiden Konkurrenten für ihn aus dem Weg räumt. Nun hat er das alleinige Kommando über die Armee und damit auch den Titel Imperator.

Wölfe

Julius Caesar kommt im Haus von Crassus an und nach einem kurzen Kampf mit Crassus Wachen wird er von dem Mann selbst begrüßt. Crassus schlägt eine Allianz mit Caesar ein, um Spartacus Rebellion ein Ende zu bereiten. Er befiehlt Caesar, unrasiert zu bleiben, und der Zweck davon wird nicht offenbart. Als Caesar Kore belästigt, schimpft Crassus mit ihm und schickt sie weg. Crassus entdeckt später, dass seine Frau Tertulla ihre und die Sachen ihrer Familie für die Reise mit Crassus vorbereitet. Er erklärt ihr, dass er seine Familie nicht nahe der Todesgefahr haben will und sie ihn deshalb nicht begleiten werden. Crassus hat später eine leidenschaftliche Begegnung mit Kore in der offenbart wird, dass sie eine Liebesbeziehung führen. Er fragt sie "nicht als Meister, sondern als Mann", ob sie ihn auf seine Mission begleiten möchte. Sie lächelt und stimmt dem zu.

Kore and Crassus

Kore und Crassus

Sie bewegt ihn dann zu einer endgültigen Entscheidung über die Rolle, die sein Sohn Tiberius bei seinem Feldzug gegen Spartacus einnehmen soll. Crassus macht Tiberius zu seinem "Wort und Willen" und beauftragt ihn mit einem Spähtrupp die, mittlerweile von den Rebellen eingenommene Stadt Sinuessa auszukundschaften. Er befiehlt seinem Sohn aber auch nicht anzugreifen bevor er nicht mit seinem ganzen Heer angerückt ist. Das macht Caesar wütend, da er sich die Position als Crassus rechte Hand versprochen hatte, aber Crassus sagt ihm, dass er seinen Sohn mit Respekt behandeln soll und dass Caesar eine andere wichtige Rolle einnehmen werde.

Dezimation

Crassus besucht später seinen Sohn, nachdem dieser bei einem fehlgeschlagenen Angriff auf Spartacus verwundet wurde. Ein enttäuschter Crassus informiert ihn, dass er Caesar verdeckt in die Stadt eingeschleust und dieser die Rebellen sabotiert. Während eines späteren Treffens beschimpft Crassus seinen Sohn, weil er seine Befehle ignoriert und Spartacus angegriffen hat, bevor das ganze Heer Vorort war. Er sagt, dass seine erste Schlacht in seinem Feldzug als ein Sieg für Spartacus in Erinnerung bleiben wird und die Erklärung seines Sohnes ihn nicht kümmern würden. Er beschließt dann, die alte Bestrafung der Dezimierung für Tiberius Männer zu verwenden, die Feigheit vor dem Feind gezeigt hatten.

Nach dem Sex mit Kore beschließt Crassus, Tiberius wie jeden anderen Soldaten zu behandeln. Während der Dezimierung entschuldigt sich Crassus bei seinem Sohn dafür, dass er ihn wie ein Kind behandelt hatte und befiehlt seinem Sohn, sich seinen Männern anzuschließen. Später, nachdem Tiberius leben darf während er seinen Freund Sabinus töten musste, wird er in das Lager des Trosses verbannt.. Crassus merkt nicht wie sein Sohn einen tiefen Groll gegen ihn entwickelt.

Blutsbrüder

Während Crassus den Sturz von Spartacus plant, unterbricht Metellus den Imperator und fragt, warum Spartacus trotz der Investitionen des Senats in Crassus noch lebt. Unbeeindruckt diskutiert Crassus mit Metellus über militärische Strategien und Kampftaktiken und rechtfertigt seine Vorgehensweise. Später reist

MC

Crassus durch das Lager des Trosses, wo er seinen Sohn entdeckt, der ihm einen kalten, leeren Blick zuwirft. Er vertraut sich Kore bezüglich seines Sohnes an und sagt: "Ich sehe ihm in die Augen und sehe nicht mehr den Jungen, den ich kannte." Kore sagt ihm, er solle mit seinem Sohn sprechen und Crassus meint, dass er das gern würde, aber Tiberius muss seinen eigenen Weg finden oder er sei für immer verloren. Dann schläft er mit Kore.

Beute des Krieges

Nach Caesars erfolgreicher Infiltration der Stadt Sinuessa und dem von Crassus eingefädelten Verrat der Piraten, stürmen Crassus und seine Truppen die Stadt und Spartacus und die Rebellen müssen sich zurückziehen. Zusammen mit Cäsar gelingt es Crassus, Spartacus an den hinteren Toren der Stadt zu stellen, wo Spartacus, Crixus und Agron sich gegen eine ganzen römischen Trupp verteidigen. Als die Rebellen das Tor schließen, um den Römern den Weg zu versperren, gibt Crassus sich gegenüber Spartacus zu erkennen. Crassus ruft Spartacus Namen, und die beiden Führer treffen sich zum ersten Mal von Angesicht zu Angesicht. Das Treffen ist jedoch kurz, da Crassus seinen Männern befiehlt ihn zu ergreifen und Spartacus gerade noch unter dem Tor hindurchschlüpfen kann. Caesar stellt Crassus 'Entscheidung in Frage, in Sinuessa zu verharren, statt zu Spartacus nach zu jagen, aber der selbstsichere Crassus erklärt, dass alles nach Plan verläuft.

Innerhalb der Stadtmauern von Sinuessa tröstet Crassus Kore und sichert ihr einen Platz in der Stadt unter Tiberius zu ohne zu wissen, dass dieser seine Geliebte als Rache nach der Dezimation vergewaltigt hat. In seiner Villa verhört Crassus dann Laeta, eine fühere Gefangene Römerin, und stellt ihre Loyalität gegenüber den Römern in Frage, und warum sie den Rebellen half an Vorräte und andere Ressourcen zu gelangen. Laeta antwortet hartnäckig, dass sie das nur getan habe, um ihre Leute in der Stadt zu retten, die Angriffsziele der Rebellen seien, und erklärt, dass ihre Treue niemals in Frage stand. Dann erkundigt sich der Imperator nach dem Spartacus Character. Laeta meint, dass der Rebellenführer nicht mehr nur von Rache getrieben sei, sondern durch den Wunsch nach Freiheit von der Tyrannei Roms.

Mors Indecepta

Bald genug werden Crassus Gründe, den Rebellen zu erlauben sich zurückzuziehen, klar - ein eingegrabener Graben im Berg, der die Rebellen davon abhält, zu flüchten, sowie ein ankommender Sturm. Crassus bereitet sich darauf vor, Spartacus in den Bergen zu bekämpfen und seine Soldaten zu versammeln, um in der Nähe ein Lager aufzuschlagen. Kore versucht nun, Crassus über die Vergewaltigung seines Sohnes zu informieren, doch Crassus scheint zu beschäftigt, um zuzuhören. Bevor er in die Berge aufbricht, ernennt Crassus Tiberius wieder zu seinem "Wort und Willen". Crassus informiert auch Tiberius, dass Kore zu einer hochrangigen Villaca in der Stadt Sinuessa befördert werden soll, wo sie sowohl Crassus als auch Tiberius näher sein kann. Als ein wütender Cäsar eine Erklärung für seine wahrgenommene Herabstufung verlangt, antwortet Crassus, Caesar habe bereits verschiedene Auszeichnungen erhalten und befiehlt ihm, seine Pflicht zu erfüllen.

Im römischen Lager in den Bergen hat Crassus bereits eine Falle für Spartacus entwickelt, für die er die toten Körper der vergangenen Schlacht benutzt, obwohl Spartacus und seine Rebellen knapp entkommen können. Zu seiner Überraschung und Verärgerung findet er Cäsar und Kore in seinem Lager vor, von denen letztere ein Gespräch mit dem Imperator verlangt, doch findet Kore keinen Weg ihn von ihrer Lage zu berichten. Die beiden Liebenden teilen eine weitere Nacht in ihrem Zelt. Am Morgen wacht Crassus auf, und findet eine römische Wache tot auf und erkennt, dass Kore in der Nacht davongelaufen ist. Er fragt Caesar ärgerlich, warum er sie hierher gebracht hat. Als Crassus sich darauf vorbereitet, den Graben zu untersuchen, den er gebaut hat, nimmt er Caesar und Tiberius mit sich und löst eine Falle von Spartacus aus. Crassus kann sich gerade noch rechtzeitig ducken, um einen Pfeil auszuweichen, während er und seine Männer sich vor dem Angriff zurückziehen müssen. Bevor Crassus jedoch flieht, sieht er einen grinsenden Spartacus, der seinen ersten Sieg über Crassus errungen hat.

Getrennte Pfade

Als die Römer die Rebellen verfolgen, verlieren sie Dutzende von Männern in der Kälte. Obwohl Caesar zur Vorsicht und Ruhe rät, verlangt ein aufgebrachter Crassus, dass sie Spartacus weiter verfolgen. Zurück im Lager, hält Metellus Crassus seine Probleme vor und berichtet ihm von der Missbilligung des Senats gegenüber Crassus Fehlschlag. Crassus und Metellus sprechen weiter, bis Metellus eine Bemerkung über Kores Verrat macht. Aus Wut fängt Crassus an, Metellus zu schlagen, während Caesar und Tiberius entsetzt zusehen. Als Crassus Metellus erneut schlagen will, wird er von Caesar gestoppt und beruhigt sich wieder. Dann droht Crassus dem Senator, dass er, wenn er sich gegen ihn auflehnte, in der Nacht Attentäter schicken werde, um die Metellus zu ermorden.

Als Crassus Späher melden, dass das Rebellenheer sich aufteilt und Spartacus mit einem Teil weiter flieht, während Crixus mit vielen Kämpfern Richtung Rom zieht, muss Crassus entscheiden ob sie Rom verteidigen oder Spartacus endgültig ausschalten. Caesar besteht darauf Rom zu verteidigen, während Tiberius seinen Vater drängt Spartacus zu folgen.

Als Crixus Armee die letzte Legionen vor Rom besiegt, erscheinen Crassus' Legionen am Horizont und überrschen Crixus und seine Rebellen. Die Männer von Crassus vernichten die Rebellen unter Crixus vollständig. Während er versucht Crassus zu finden und zu töten um das Blatt noch zu wenden, wird Crixus von Caesar angegriffen, den er im Kampf zwar besiegt, aber von Tiberius hinterrücks aufgespießt wird. Crassus erscheint und nachdem er darüber nachgedacht hat, was er mit dem tödlich verwundeten Rebellengeneral machen soll, befiehlt Crassus Tiberius, sein Schwert zurückzuholen und damit Crixus zu köpfen und seinen Kopf als Nachricht über sein künftiges Schicksal an Spartacus zurückzuschicken.

Der Tod und das Sterben

Spartacus schickt daraufhin einige seiner Männer in das Lager von Crassus, die sich als Pompeius Soldaten ausgeben, um Crassus und einige seiner Männer in eine Falle zu locken. Doch Crassus schickt stattdessen Tiberius in seinem Namen, und bei seiner Ankunft werden Tiberius und seine Männer gefangen genommen. In der Zwischenzeit treffen Crassus und Caesar den gefangenen Agron und nachdem er sich weigert, Informationen preis zugeben, befiehlt Crassus, dass er gekreuzigt werden soll. Als Crassus erfährt, dass sein Sohn von Pompeius Boten gefangen genommen wurde, schickt er Caesar, um einen Handel anzubieten: die 500 übrig gebliebenen überlebenden Rebellen für das Leben seines Sohnes.

Beim Austausch von Tiberius und den 500 Gefangenen wird dieser jedoch von Kore mit einem Messer getötet um sich für ihre Vergewaltigung zu rächen. Stattdessen kehrt Kore mit Caesar und Tiberius Leichnam zu einem traurigen Crassus zurück. Caesar deckt Kore und sagt Crassus, dass ein alter Mann seinen Sohn während des Austauschs erstach. Crassus sagt dann, dass sie gegen Spartacus marschieren werden, um die Sache ein für alle Mal zu beenden. Er ist froh Kore wiederzusehen und umarmt sie, doch verzeihen kann er ihr ihren Fortgang nicht und so fordert er sie auf ihn nur noch mit Dominus anzusprechen.

Sieg

Crassus bereitet sich darauf vor in der Schlacht mit Spartacus zu treffen, als eine gefesselte Kore zu ihm gebracht wird. Er betrachtet den Gipsabdruck vom Gesicht seines Sohnes und merkt an dass er friedlich wirke und es ein falsches Bild sei von dem Jungen den er kannte. Crassus wirkt nachdenklich, während Kore sagt, sie wünsche sich nichts mehr, als dass ihre Reise einen anderen Weg eingeschlagen hätte. Caesar kommt herein und sagt, dass Spartacus Männer entdeckt wurden. Die Armeen marschieren aufeinander zu und stehen sich in einem Tal gegenüber. Ein römischer Reiter überbringt Spartacus die Nachricht, dass Crassus sich mit ihm treffen möchte.

Auf einem Hügel treffen Crassus und eine Gruppe seiner Männer auf Spartacus und seine Rebellen. Spartacus fragt ihn, warum er gekommen sei und Crassus antwortet, dass es derselbe Grund ist, aus dem er gekommen ist: Neugier. Beide Führer geben ihre Waffen ab und schicken ihre Männer weg, um zu sprechen. Crassus sagt Spartacus könne diesmal nicht gewinnen und Spartacus stellt fest, dass ihm dies schon häufiger von einem Römer gesagt wurde. Crassus versucht, über ihre Verluste zu sprechen, und Spartacus warnt ihn, diese Dinge nicht zu vergleichen und weist darauf hin, dass er der Frau nicht befohlen habe, Tiberius zu töten. In diesem Moment erfährt Crassus die Wahrheit für den Tod seines Sohnes, lässt sich aber nichts anmerken. Spartacus weist darauf hin, dass selbst wenn sie verlieren, sie die Entscheidung zu Kämpfen aus freiem Willen getroffen haben. Crassus fragt, ob Spartacus endlich Gerechtigkeit für seine Frau bekommt, wenn er Crassus besiegt und sich aus der Republik zurückzieht. Spartacus sagt, dass es in dieser Welt keine Gerechtigkeit gäbe worin Crassus ihm zustimmt. Danach geben sie einander die Hand und zollen einander Respekt. Spartacus erklärt, wenn sie sich wieder treffen, werde er ihn töten, Crassus antwortet, dass er versuchen wird, worauhin Spartacus hinzuzufügen, es ist alles sei, was ein freier Mann tun könne.

Crassus ist wütend und geht zurück in sein Zelt, um Kore und Caesar mit der Wahrheit über seinen Sohn zu konfrontieren. Als Crassus dann erfährt was sein Sohn getan hat zerstört er aufgebracht den Gipsabdruck seines Sohnes. Kore versucht, ihn zu beruhigen und er entschuldigt sich bei ihr für alles, was sie erlitten hat und sagt ihr, dass alles enden werde, sobald Spartacus besiegt sei. Dann umarmen sich beide herzlich.

Am nächsten Tag beginnt die Schlacht. Crassus dankt Caesar für seine Loyalität während der ganzen Mission. Dann befiehlt er den Belagerungsmaschinen, das Feuer auf die Rebellen zu eröffnen, bis die Rebellen ihre eigenen versteckten Taktik präsentieren. Crassus befiehlt mit dem Beschuss fortzufahren, obwohl das bedeutet, dass er auch seine eigenen Männer mit dem Feuer tötet. Er sagt, dass es den Krieg beenden wird, obwohl Caesar gegen die Idee ist. Auf dem Schlachtfeld begegnen sich dann Crassus und Spartacus. Der Thraker kann den Römer von seinem Pferd stoßen doch dann wird dieser von seinen Männern in Sicherheit gezogen. Spartacus verfolgt sie bis auf einen nahe gelegenen Hügel auf dem es dann zum Zweikampf kommt. Erst scheint es als würde Crassus Spartacus mit dem selben Manöver besiegen wie schon seinen Lehrmeister Hilarus, doch der Rebellenanführer kontert den Move und bringt Crassus zu Fall. Als er zum tödlichen Schlag ausholt, wird er aber von mehreren Speeren hinterrücks getroffen und fällt schwer verletzt auf die Knie. Als Crassus ihn nun töten will kommen jedoch andere Rebellen herbei und fliehen mit Spartacus vom Schlachtfeld. Caesar kommt mit weiteren Männern herbei und ist erbost über Spartacus erneutes Entkommen, doch Crassus meint, dass der Thraker seinen Wunden schon noch erliegen wird und der Sieg ihnen gehöre.

Nach der gewonnenen Schlacht befiehlt Crassus die 6.000 überlebenden Sklaven entlang der Via Appia gekreuzigt werden sollen um als Abschreckung zu dienen. Unter ihnen ist auch Kore. Crassus ist darüber traurig, doch sagt er, er müsse dies tun, da es allgemein bekannt ist, dass Kore sich zeitweise Spartacus angeschlossen habe, auch wenn er ihr vergeben habe.

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Caesar und Crassus

Dann kommt Pompeius angeritten und erklärt er habe Spartacus im Norden besiegt als dieser über die Berge fliehen wollte. Caesar ist wütend darüber und erklärt, dass sie Spartacus besiegt hätten und Pompeius nun falsche Lorbeeren für sich beanspruche. Doch Crassus gibt sich diplomatisch und knüpft Kontakte mit Pompeius. Auf dem Rückweg nach Rom reden er und Caesar von der Bildung eines Triumvirats und davon den Dritten Sklavenkrieg hinter sich zu lassen.

Fähigkeiten

Kampffähigkeiten

Crassus verfügt über beachtliche Kampffähigkeiten, da er sowohl als römischer Soldat als auch in der Art eines Gladiators auf Champion-Level trainiert wurde. Er kämpfte im Stil eines Dimachaerus also mit zwei Klingen.

Sein Können mit dem Schwert erlaubte es ihm auch mit Spartacus dem besten Schwertkämpfer der Serie zu konkurrieren obwohl, beide schon einige Verletzungen von der Schlacht davon getragen hatten. Das macht Crassus zum wohl fähigsten römischen Schwertkämpfer der Serie.

Crassus Signature-Move kommt zum Einsatz wenn er selbst völlig entwaffnet wurde. Dann greift er die nackte Klinge des Gegners mit beiden Händen, entreißt ihm die Waffe und stößt die Waffe dann mit einer Drehung in den Torso des Gegners.

Taktisches Verständnis

Crassus ist auch ein geschickter und höchst schlauer Taktiker, der sich, im Gegensatz zu Glaber, Varinius und anderen hochrangigen Römern, nicht an typisch römische Taktiken und Traditionen hält und so zu einem flexibleren Strategen wird. Dies erlaubte ihm häufiger Spartacus taktisch zu besiegen und dessen eigene Schritte vorher zu sagen.

Aussehen

Crassus ist ein Mann mittleren Alters mit harten Gesichtszügen, dunklem Haar und eisigen Augen. Das alles strahlt starke Autorität aus. Für sein Alter ist er allerdings sehr durchtrainiert und agil. In Rom trägt er die typischen Roben die einem Mann seines Ranges gebühren, während er im Krieg meist seine Rüstung trägt.

Persönlichkeit

Marcus Crassus wird von seinem Patriotismus und seinem Wunsch nach mehr Einfluss angetrieben. Anders als viele Römer, geht er jedoch nicht davon aus, dass er aufgrund seiner Geburt besser sei als die Sklaven, sondern meint, dass Überlegenheit etwas sei was aus harter Arbeit resultiert. So trainiert er mit einem ehemaligen Gladiator um seine kämpferischen Fertigkeiten zu verbessern. Er behandelt seine Sklaven immer mit viel Respekt und einer gewissen Zuneigung. So behandelt er Hilarus wie einen guten Lehrer und seine Geliebte Kore wie eine Gleichberechtigte.

Doch ist Crassus auch gnadenlos so befiehlt er die Wiedereinführung der Dezimation als einige Soldaten den Befehlen ihres Kommandanten nicht gehorchen und stattdessen fliehen oder lässt diese bei starker Kälte bis zum Tod marschieren. Auch bei seinen Strategien ist er ohne Skrupel bereit seine eigenen Truppen zu opfern wenn er sich den Sieg davon verspricht.

Meist legt er eine ruhige und entschlossene Haltung an den Tag und agiert stets mit Würde und Autorität, doch verliert er als es um Kore ging auch einmal die Beherrschung und prügelte auf einen Senator ein.

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