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Meadow Wilton ist eine Schurkin aus Cult, der siebten Staffel der Serie American Horror Story.

Sie ist die Ehefrau von Harrison Wilton und ein Mitglied von Kai Andersons Kult. Kai manipuliert sie, indem er ihre Einsamkeit und Vernachlässigkeit ausnutzt und ihr einredet, für sie etwas besonderes zu sein. So verliebt sich Meadow in Kai und ist bereit, jedem seiner Befehle zu folgen - selbst wenn es ihr eigenes Leben kosten würde.

Sie wurde von Leslie Grossman dargestellt.

Biographie

Vergangenheit

Zu College-Zeiten war Meadow mit Harrison Wilton befreundet. Obwohl Harrison schwul war traf er mit Meadow die Abmachung, dass sie heiraten würden wenn sie bis 35 nicht verheiratet wären. Dies lief letztendlich auch genau so ab. Nachdem Meadow Hautkrebs entwickelte, musste sie ihren Job als Apothekerin aufgeben und kümmerte sich fortan um die Finanzen der Familie, während Harrison arbeiten ging.

MeadowWähltOprah

Meadow verwirft ihre Stimme

In der Wahlnacht standen Harrison und Meadow in der Schlange des Wahllokals. Meadow war gelangweilt und behauptete auf die Menschen vor ihnen bezogen verächtlich, dass es für die Menschheit besser wäre, wenn man einen Test bestehen müsste um wählen zu dürfen. Harrison antwortete amüsiert, dass Meadow diesen niemals bestehen würde und Meadow entgegnete bestätigend, dass sie genau darauf hinauswollte - sie selbst ist nicht ansatzweise informiert genug um darüber entscheiden zu dürfen, wer der nächste Präsident werden sollte. Als sie endlich an die Reihe kam, schrieb Meadow "Oprah" auf ihren Wahlbogen und machte ihren Stimmzettel somit ungültig.

Als Harrison eines Tages von der Arbeit nach Hause kam, erfuhr er von Meadow, dass sie ein wirkliches Problem hätten. Sie händigte Harrison einen Brief, in dem ihnen offenbart wurde, dass die Bank ihr Haus wegen ihren Schulden zwangsenteignent würde und sie in drei Tagen ausgezogen sein müssten. Harrison war aufgebracht und als Meadow behauptete, dass sie ihm keinen Stress verursachen wollte und deshalb geschwiegen hatte, schrie Harrison dass sie bald obdachlos sein würden und fragte, wann Meadow ihm den hätte Bescheid sagen wollen. Nach einem kurzen Streit behauptete Harrison, dass es Meadows Schuld sei aber Meadow erwiderte aufgelöst, dass sie nicht entschieden hatte, Hautkrebs zu bekommen und ihren Job aufgeben zu müssen.

MeadowSiehtMord

Meadow sieht die Leiche im Bad

Nachdem sie zwangsenteignet wurden, zogen die Wiltons in ein Motel um. Als Meadow eines Abends in das Zimmer zurückkehrte, trat sie in den Raum und sah, wie Harrison gemeinsam mit Kai Anderson die Leiche seines Chefs zerstückelte. Ohne große Reaktion zu zeigen, behauptete Meadow nur, dass sie noch dachte, ihr Leben könnte nicht schlimmer werden. Auf Harrisons Frage, wen er da zerstückelte, antwortete Harrison, dass es sein Boss sei. Auf Meadows Frage, wer Kai sei, antwortete Harrison, dass er jemand sei an den man glauben könne.

Meadow akzeptierte die Situation und dass ihr Mann mit Kai zusammenarbeitete. Kai begann gleichzeitig, auch Meadow zu manipulieren und ihre Minderwertigkeitsgefühle auszunutzen, um sie Teil seines Kults zu machen. Er ließ sich von Meadow die Clownskostüme designen, die sie bei ihren Mordangriffen in der Stadt tragen würden, und pries die Kostümdesigns und Meadows Talent überschwänglich. Begeistert von Kais Interesse an ihr und seine Art, sie fühlen zu lassen als wäre sie besonders, verliebte sich Meadow in ihn und war bereit, jedem seiner Befehle zu folgen. Gleichzeitig begann Harrison mit Meadows Wissen eine Affäre mit Samuels, einem weiteren Mitglied des Kults.

Ankunft in der Nachbarschaft

WiltonsInterview

Die Wiltons werden wegen des Angriffs interviewt

Um die Angst vor Immigranten zu schüren, provoziert Kai einen Konflikt mit einigen Mexikanern, der von dem Wiltons gefilmt wird und so an die Medien weitergeleitet wird, dass es aussieht als wäre Kai grundlos angegriffen worden. In der Berichterstattung über den Vorfall werden die Wiltons von Beverly Hope interviewt und berichten von der vermeintlichen Grausamkeit des Übergriffs. Kurz darauf unterstützen die Wiltons und weitere Kultisten Kai an dem Mord an der Cheng-Familie. Meadow schlitzt die Kehle von Tom Cheng auf, den Kai tot sehen will damit er seine Rolle als Stadtrat einnehmen kann.

Kurz darauf ziehen die Wiltons in das Haus der Chengs ein, da es aufgrund des Mordes billig zu haben ist. Ihre Nachbarn sind Ally und Ivy Mayfair-Richards - letztere ist ein Mitglied des Kults. Am Nachmittag bringt Winter, die Babysitterin von Allys Sohn Ozzy, Ozzy zu den Wiltons da Ozzy seit dem Mord an den Chengs Angst vor dem Haus hat. Harrison zeigt Ozzy seinen Bienenstock aber kurz darauf treten die erschrockenen Ally und Ivy in den Garten. Harrison beschwichtigt Ally und behauptet, dass die Bienen nicht stechen. Ally wird zudem von den Löchern in den Bienenwaben getriggert. Harrison stellt sich und seine Frau daraufhin den Nachbarn vor. Ally ist wegen der Bienen immer noch skeptisch und Ivy versucht, die angespannte Stimmung zu lösen. Sie stellt sich und Ally vor, woraufhin Meadow oberflächlich behauptet, dass Lesben gute Nachbarn seien, weil sie nicht unordentlich seien. Zudem fragt Harrison Ally, was vorher mit ihr los war und Ally entschuldigt sich dafür.

MeadowSpöttisch

Meadow spricht mit Ally und Ivy

Harrison verrät seinerseits, dass sie wegen des Mordes in ihrem Haus auch nervös waren, nun aber versuchen dies mit Humor zu überspielen. Ivy ist überrascht, da die beiden so ehrlich sind und Harrison behauptet amüsiert, dass die Welt nun so funktioniert. Er verrät auch, dass ein Bienenstock eine Ideale Sozialform ist, da es dort kein "Ich" gibt sondern jeder Bestandteil daran arbeitet, dem Kollektiv zu helfen. Meadow lädt die beiden nun nach drinnen ein und bietet ihnen Limonade an. Sie verraten etwas über sich selbst, aber Ally wird unruhig und möchte gehen. Bevor sie gehen, fragt sie die Wiltons noch ob es sie nicht stört, so schnell in das Haus zu ziehen, deren Bewohner ermordet wurden. Harrison aber antwortet, dass sie so schnell nichts beunruhigt.

Terrorisierung von Ally

WiltonsSombreros

Die Wiltons werfen Ally Mord vor

Nachdem einer von Allys Angestellten ermordet wurde, spricht sie mit Harrison und Meadow. Harrison bietet ihr eine Pistole an und verrät ihr, dass sie sich nur mit einer Waffe wieder sicher fühlen wird. In der selben Nacht fällt in der Stadt der Strom aus. Nachdem Ally während des Stromausfalls aus Panik einen unschuldigen Mann erschießt, der sich an ihrem Haus herumtreibt, tauchen Harrison und Meadow in Sombreros an ihrer Haustür auf und machen ihr Vorwürfe dafür, ihr Privileg als Weiße ausgenutzt zu haben um einen Mitgranten kaltblütig hingerichtet zu haben. Harrison behauptet, dass er ihr die Waffe gegeben hat um sich zu verteidigen und nicht um Mord zu begehen. Er fordert seine Waffe zurück, aber Ally verrät ihm, dass die Polizei seine Waffe hat. Dennoch rufen Harrison und Meadow hasserfüllt, dass sie keine Rassisten in ihrer Nachbarschaft wollen und als Ally ihnen die Tür vor der Nase zuschlägt, rufen sie dass das Ganze noch nicht vorbei ist.

Meadow schenkt Ozzy später ein Meerschweinchen als "Friedensangebot". Ally ist jedoch skeptisch, aber als sie die Wiltons anruft, sind diese spöttisch und beleidigend und Meadow legt auf, nachdem sie Ally als eine Rassistin beschimpft hat. Später trifft sich Kai mit Meadow, mit der er seinen Fingerschwur macht, in der sie ihm ihre Ängste gestehen soll. Er ist von ihren "Ängsten, die sich nur auf Lifestyle-Kram bezieht, so entgeistert dass er ihr ins Gesicht schlägt und sie daran erinnert, wie wertvoll seine Zeit ist. Nachdem der wütende Kai sich beruhigt hat, hält er Meadow erneut seinen Finger hin und offenbart, dass er Meadows wahre Ängste kennt, die sich auf ihr Alter und ihre Kinderlosigkeit beziehen. Kai bestätigt ihre Ängste und rät ihr, endlich aufzuhören sich für alles zu entschuldigen. Er trägt ihr auf, fortan alle anderen für Dinge zu beschuldigen, die schiefgehen, da sie nur so zu "jemandem" werden kann.

WiltonsGeschockt

Die Wiltons tun geschockt

Als sie später nach Hause zurückkehren, finden Ally und Ivy das blutige Zeichen der Clowns an ihrer Haustür und in ihrem Haus das Meerschweinchen in der Mikrowelle. Zornig stürmt Ally nun zu den Wiltons, konfrontiert sie in ihrem Garten und schlägt Harrison ins Gesicht. Ally hat genug und kreischt, dass sie es satt hat für das bestraft zu werden, das die Wiltons ihr vorwerfen. Es kommt zu einem Streit aber als die Wiltons erfahren, was geschehen ist, werden sie fast ängstlich und Harrison behauptet, dass Allys Haus vom Mörder auserwählt wurde. Ally glaubt aber immer noch an einen schlechten Scherz und droht, dass sie beide umbringen wird, wenn sie ihrer Familie weiterhin schaden. Dann stürmt sie davon.

Finale Aufgabe für den Kult

Als Meadow erkennt, dass Kai die selben Komplimente, die er ihr gemacht hat, auch Ivy macht, erkennt sie endlich, dass er sie nur manipuliert und nun auch Ivy manipulieren will. Verletzt und enttäuscht stürmt sie in ihr Schlafzimmer, wo sie beginnt einen Koffer zu packen. Als Kai mit Samuels und Harrison auftaucht und fragt, was sie vorhat, antwortet Meadow dass sie verschwindet. Auf Kais Aussage, dass er sie bräuchte und dass sie kurz davor sind, ihre Ziele zu erreichen, faucht Meadow dass es Kai nur um ihn selbst geht und dass sie ihn wirklich geliebt hat. Als sie gehen will, versperren Harrison und Samuels ihr den Weg und als sich Meadow frustriert beschwert und ruft, dass sie ihre Augen öffnen sollten, wird sie von Samuels und Harrison gepackt, aufs Bett gedrückt und gefesselt. Kai befiehlt Harrison nun, die Polizei zu alarmieren und sie zu informieren, dass seine Frau verschwunden ist. Dann schickt er Harrison und Samuels aus dem Zimmer.

MeadowGestoppt

Meadow wird an der Flucht gehindert

Nachdem die beiden gegangen sind, wendet sich Kai der gefesselten Meadow zu und erkennt, dass er immer noch eine Möglichkeit hat, Meadow zu manipulieren und sie für einen letzten Zweck auszunutzen. Er flüstert, dass die Welt und die Menschen darin Meadow immer als ein Nichts wahrnehmen werden, während sie Kai alles bedeutet. Kai küsst Meadow und behauptet, dass sie die einzige ist, die ihn wirklich versteht. Er behauptet, dass Meadow mit ihren Vorwürfen, dass seine Stadtrat-Rolle noch keine Veränderung hervorbringen wird, Recht hatte und dass er auf die nationale Ebene kommen müsse. Während Kai Meadow verführt und mit ihr Sex hat, verrät er ihr seinen Plan, dass sie ein gescheitertes Attentat auf ihn verüben soll damit Kai die Aufmerksamkeit der nationalen Medien erfährt. Zudem soll Meadow Ally kontaktieren und ihr die Wahrheit über den Kult verraten, da ihr niemand glauben wird und sie nur noch wahnsinniger dastehen wird. Meadow behauptet schließlich, dass sie Angst hat sich vor der Polizei verraten, aber Kai behauptet dass dies nicht notwendig ist, da Meadow dass Attentat nicht überleben darf.

Kurz darauf alarmiert Harrison die Polizei und behauptet, dass seine Frau verschwunden ist. Da das Haus voller Blut ist, geht man davon aus dass Meadow getötet wurde, in Wirklichkeit arbeitet sie aber noch immer mit dem Kult zusammen. Einige Nächte später findet Ally im Garten der Wiltons ein ausgehobenes Grab, in dem die schwache Meadow liegt. Sie flüstert flehend, dass Ally ihr helfen muss aber Ally zieht sich zurück, da sie Geräusche aus dem Haus hört. Meadow kann sich kurz darauf selbst befreien und stürmt zu Allys Haus herüber, wo sie scheinbar panisch am Fenster klopft und kreischt, dass Ally es mit einem Kult zu tun hat, dem auch Winter, Samuels und selbst Ivy angehören. Dann wird sie aber von Harrison und Samuels fortgeschleppt und in der Garage der Wiltons an einen Stuhl gefesselt, damit Ally sie dort finden und retten kann. Tatsächlich überwindet Ally sich und infiltriert das Haus der Wiltons, wo sie die gefesselte Meadow findet. Sie schneidet sie frei aber während ihrer Flucht reißt Meadow absichtlich einen Werkzeugkasten um um die Männer zu alarmieren, die ihnen aber absichtlich die Flucht ermöglichen. Als Harrison sich Ally und Meadow in den Weg stellt, sprüht Ally ihm Pfefferspray ins Gesicht und er geht schreiend zu Boden.

MeadowVerrät

Meadow verrät Ally von dem Kult

Da sie nicht nach Hause zurückkehren können, fahren Ally und Meadow in Allys Restaurant und harren dort aus. Meadow behauptet, dass sie fliehen und den Staat verlassen müssen aber Ally will Antworten von ihr. Meadow bestätigt erneut, dass es einen Kult gibt, in dem unter anderen auch Allys Frau Ivy ist. Sie verrät Ally, dass Ivy ihnen dabei geholfen hat, in Allys Haus einzudringen und das Meerschweinchen zu töten, da sie die Alarmanlage ausgeschaltet hatte und die Tür offen gelassen hatte. Meadow verrät Ally, dass sie gemeinsam mit Ivy daran gearbeitet haben, Ally in den Wahnsinn zu treiben und dass Ally nur eines von vielen Projekten war. Sie offenbart, dass das Ziel des Kults ist, die Menschen paranoid und ängstlich zu machen und dann die Kontrolle übernehmen zu können.

Meadow warnt Ally auch, dass Kai der Anführer des Kults ist und sein Charisma und seine Intelligenz ausnutzt um Menschen zu manipulieren und sie abhängig von ihm zu machen. Sie behauptet, dass niemand ihnen helfen kann und dass die einzige Möglichkeit, sich vor Kai zu retten, darin besteht, Kai zu töten. Um eine Möglichkeit zu finden, Kai zu stoppen, lässt Ally Meadow bei ihrem Psychiater Dr. Vincent zurück um sich mit Kais Konkurrentin Sally Keffler treffen zu können.

MeadowSchießt

Meadow feuert in die Menge

Als Ally zu Vincent zurückkehrt, ist Meadow aber bereits verschwunden und Vincent berichtet ihr, dass Meadow Allys Geschichte nicht bestätigt hat und dass er kein Recht hatte, sie zu zwingen, zu bleiben. Gemäß des Plans, den sie mit Kai abgesprochen hat, macht sich Meadow am nächsten Tag auf zu einer Wahlkampfveranstaltung von Kai. Sie zückt eine Pistole und feuert auf Kai, den sie am Bein trifft. Danach schießt Meadow wild in die panische Menge und tötet insgesamt drei Zivilisten, bevor Ally sie erreichen und sie am Arm greifen kann. Bevor Ally ihr die Waffe entreißen kann, richtet Meadow die Waffe auf sich selbst und behauptet, dass dies das Gesicht der wahren Liebe ist, bevor sie sich erschießt.

Galerie

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