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Misto ist eine dämonische Antagonistin aus der Animeserie Kamikaze Kaito Jeanne (dt. Jeanne, die Kamikaze-Diebin).

Biografie

Zu Beginn der 2. Staffel begeben sich Noin und seine dämonische Begleiterin Misto im Auftrag des Bösen Königs in die Welt der Menschen, um menschliche Opfer für die von ihnen mitgebrachten Dämonen zu finden. Zudem haben sie das Ziel, Maron/Jeanne aufzuspüren und anschließend zu schwächen/töten, da diese die Einzige Person ist, welche die Dämonen effektiv aufhalten kann. Um das Vertrauen von Maron gewinnen zu können, nimmt Noin an ihrer Schule die Rolle des neuen Geschichtslehrers "Hijiri Shikaido" an. Misto hingegen beschließt, Maron/Jeanne zu beobachten und Menschen, mit denen sie etwas zu tun hat, als Opfer für ihre Dämonen auszuwählen, damit entweder die Besessenen selbst oder die Dämonen diese töten. Als ersten Schritt in ihrem Krieg gegen Maron schickt Misto einen Dämon in einen Steinlöwen, der das Treibhaus im Botanischen Garten von Takerus Vater bewacht. Misto wählt den Jungen als Opfer für den Dämon, weil er sich von seiner Mutter nicht verstanden fühlt, der Vater gerade gestorben und er selber unglücklich ist. Maron will helfen, kann sich aber nicht in Jeanne verwandeln. Erst der starke Wille gibt ihr die Kraft und Finns Geist hilft ihr bei der Verwandlung. Chiaki ist noch verletzt und zeigt sich bei den Mädchen nicht, weil er fürchtet, dass Maron den Zusammenhang erkennt. Als er aber merkt, dass Maron gegen einen Dämon kämpfen will, ist ihm die Verletzung egal, er will Maron helfen. Er wird zu Sindbad, aber das Schachmatt gelingt Jeanne. Misto kommentiert, dass der Kampf ziemlich langweilig war, da Maron/Jeanne nicht zu Schaden gekommen ist.

Maron macht sich Gedanken, wo die Dämonen jetzt herkommen. Ihr Schluss ist, Sindbad habe sie mitgebracht. Sie misstraut ihm gründlich, obwohl Sindbad/Chiaki ihr wirklich nur helfen und sie beschützen will. – Der neue Lehrer ist sehr geheimnisvoll und merkwürdig. Er bringt Maron einen Brief von ihrem Vater aus Frankreich. Offenbar will er ihr Vertrauen erschleichen, denn eigentlich ist er ja ein Dämon und vom Bösen König geschickt, um ihr zu schaden. Tsubasa hat ein Bild von einem Engel gemalt, das allgemein bewundert wird. Aber Misto sucht sich dieses Bild aus, um einen Dämon in die Schule zu schmuggeln. Tsubasa, als Urheber des Bildes, wird von Mistos Dämon besessen und versucht, Maron umzubringen. Sie verwandelt sich – wieder mit Hilfe der fernen Finn – in Jeanne und will den Dämon austreiben, doch der ist sehr stark. Auch Sindbad kann nichts gegen ihn ausrichten. Aber Jeanne findet den Dreh und setzt das Schachmatt. Misto ist sauer und enttäuscht.

Maron macht sich große Sorgen, weil der neue Lehrer sie vielleicht als Jeanne gesehen und beobachtet haben könnte, wie sie sich zurückverwandelt hat. Sie hat Angst, dass es alle erfahren und sie verhaftet wird, die Freunden nicht mehr mit ihr reden etc. Auf dem Weg zur Schule trifft sie das blinde Mädchen Tsugumi mit ihrem Hund Ikarus. Ikarus ist sehr freundlich, aber Misto wirft eines ihrer "Bonbons" und so wird Ikarus zum dämonbesessenen Hund und tobt wütend durch den Ort. Auch der Polizei gelingt es nicht, den tollwütigen Hund zu fangen. Erst Maron als Jeanne schafft es, den Dämon, welcher sich in dem Halsband des Hundes versteckt hat, auszutreiben. Damit die Polizei Ikarus nicht mehr verfolgt, färbt Maron dessen Fell, denn das sieht das Mädchen ja nicht. Finn erscheint im Amulett und sagt Maron, dass Sindbad die bösen Dämonen aus der Unterwelt geholt hat. Das bestärkt Maron noch in ihrer Annahme, dass Sindbad ihr Feind ist.

Shinonome, ein kleiner, aber unverbesserlicher Betrüger, guckt sich Yamato aus, um mal wieder zu Geld zu kommen. Er verspricht ihm viel Geld, wenn er erst einmal bezahlt, um einen Werbefilm für ein neues Getränk zu drehen. Als er auch noch sagt, dass der Film mit Maron zusammen gedreht werden soll, hofft Yamato die Liebe von Maron zu erringen und geht auf den Deal ein. – Misto sieht ihre Chance, endlich Maron bzw. Jeanne töten zu lassen. Sie gibt Shinonome eines ihrer Bonbons und macht ihn so zum Opfer ihres Dämons. Bei einem Treffen mit Yamato und Shinonome merkt Maron, dass Shinonome vom einem Dämon gelenkt wird und will ihn austreiben. Aber der Dämon ist stark und Misto leitet die "Operation" aus dem Hintergrund. Erst Chiakis/Sindbads beherztes Eingreifen retten Maron/Jeanne vor dem Tod. Aber Maron glaubt ihm noch immer nicht. – Die Polizei ist natürlich auch wieder im Einsatz, wie immer stark, aber erfolglos. Jeanne gelingt das Schachmatt trotz großer Schwierigkeiten und rettet so auch noch das Geld von Yamato.

Im Polizeipräsidium hat die Soko Jeanne einen neuen Computer angeschafft, der helfen soll, das Problem Jeanne in den Griff zu bekommen. Das macht den Polizeipräsidenten ziemlich sauer, weil so ein Computer sehr teuer ist und er glaubt nicht recht an den Erfolg. Das wiederum macht den Inspektor böse, und so wird er zum willigen Opfer für Misto. Mit ihrem Bonbon erreicht sie, das er so böse wird, dass er anordnet, Jeanne zu töten, falls sie auftaucht. Miyako erkennt ihren Vater nicht wieder. – Maron bemerkt die Veränderung und ihr Amulett schlägt auch prompt an. So wird die Warnung geschickt und sie verwandelt sich in Jeanne, um den Dämon aus dem Inspektor zu treiben. Der aber ist wild entschlossen und sein Dämon sehr stark. Wieder muss Sindbad/Chiaki eingreifen und Maron/Jeanne retten. Zum Glück gelingt Maron dann auch noch das Schachmatt bei dem Dämon, während Chiaki die ohnmächtige Miyako und den Inspektor hinausträgt. So wird der Inspektor wieder "normal" und hat das Gefühl, einen bösen Traum gehabt zu haben. Misto und Noine beschließen unterdessen, verschiedene Wege zu gehen, um Jeanne zu vernichten. Mistos versucht es weiterhin mit körperlicher Gewalt, Noin will über das Herz von Maron an Jeanne kommen und sie so vernichten.

Noin setzt seine Taktik weiter ein. Er erschleicht sich das Vertrauen von Maron und schenkt ihr zwei Ringe: einen für sie und den zweiten soll sie Chiaki geben. Was sie auch tut, als Chiaki ihr seine Liebe gesteht. Als die Schulklasse die Kirche für einen guten Zweck sauber machen soll, erscheint auch Misto und gibt der Nonne eines ihrer Bonbons. Ein Riesendämon entsteht. Noin hat Maron und Chiaki zuvor "vermählt" und daher werden die Ringe "aktiv". Trotzdem gelingt es Jeanne und Sindbad, den Dämon zu besiegen. Die Ringe lösen sich von den Fingern. Nun sieht Maron den Ring, den sie doch Chiaki gegeben hat und langsam dämmert ihr, dass vielleicht Chiaki und Sindbad ein und die selbe Person sein könnten. Sie stellt Sindbad zur Rede und reißt ihm das Tuch vom Gesicht.

Maron erkennt, das Sindbad Chiaki ist und macht sich Gedanken, ob er schon lange weiß, dass sie Jeanne ist. Im Grunde glaubt sie, dass Chiaki ihr nur etwas vorgemacht hat, um an Jeanne heranzukommen und ihr Vertrauen zu erschleichen. Sie hält ihn nach wie vor für den Diener des Bösen Königs. Sie läuft vor ihm davon und auch seine Beteuerungen können sie nicht überzeugen. So wird sie schwach und anfällig. Misto nutzt dies, um einen neuen Dämon ins Rennen zu schicken, der von einem alten, eigentlich netten Herrn Besitz ergreift. Er verletzt Maron, aber Sindbad eilt ihr wieder zur Hilfe. Auch er wird verletzt, aber Maron – sie liebt ihn trotz allem – rettet ihn und macht den Dämon, der stark ist, wie noch kein anderer, unschädlich. In der Schule merkt auch Miyako, dass zwischen Maron und Chiaki etwas nicht stimmt. Aber keiner erklärt ihr, was wirklich vor sich geht.

Seit einiger Zeit fällt allen auf, dass Maron sich verändert hat. Das liegt daran, dass Chiaki nicht ganz ehrlich zu ihr war: Er hat ihr verschwiegen, dass er ihr Geheimnis seit längerem kennt. Das empfindet Maron als Vertrauensbruch. Kanako Yamagiwa kehrt nach längerer Zeit mit Ihrem Ehemann Junji zurück. Sie ist schwanger. Sie trägt eine Brosche, die sie während ihrer Flitterwochen in Paris gekauft hat. Die Brosche ist dank Mistos "Nachhilfe" von einem Dämon besessen. Nachdem Maron/Jeanne den Dämon Schachmatt gesetzt hat, taucht Misto zum ersten Mal direkt vor ihr auf und enthüllt, dass sie für die ganzen mysteriösen Angriffe verantwortlich war. Misto gelingt es, Jeanne anzugreifen und schwer zu verletzen, wodurch sie sich zurückverwandelt, doch Sindbad rettet Maron in Gestalt von Chiaki, um ihr Vertrauen wieder zu gewinnen. Gemeinsam schaffen sie es, Misto zu vertreiben.

Familie Todaiji freut sich auf die Heimkehr ihres Sohnes Subaru, der einen Forschungspreis erhalten soll. Seine Studien beschäftigen sich mit der Veränderung der Erdoberfläche. Es stellt sich jedoch heraus, dass Subaru den Preis nicht bekommen wird. Seine Professoren geben ihm daher seine auf Diskette verfasste Arbeit zurück. Von Noin gesandt, versieht Misto die Diskette mit einem Dämon, woraufhin Subaru einen Streit vom Zaun bricht, weil er annimmt, dass seiner Familie nur der Preis wichtig ist. Subaru wird so ungerecht und beleidigend gegen seinen Vater, dass dieser ihn des Hauses verweist. Mit Hilfe seines entwickelten Kontrollprogramms und durch die Manipulation von Misto, will Subaru ein Erdbeben erzeugen, um sich an allen zu rächen. Miyako versucht erfolglos ihren Bruder zur Vernunft zu bringen. In ihrer Verzweiflung fleht sie Jeanne um Hilfe an. Im Labor von Subaru kommt es zu einem dramatischen Kampf zwischen dem Dämon, Jeanne und Sindbad. Dabei gerät Subaru in eine lebensbedrohliche Situation, aus der ihn sein Vater rettet. Jeanne gelingt es schließlich, mit Hilfe ihrer göttlichen Kraft den Dämon zu vernichten. Am Ende ist die ganze Familie wieder glücklich vereint.

Zen muss aufgrund eines Herzfehlers im Krankenhaus wiederbelebt werden und ist dem Sterben nah. Noin verspricht ihm ein neues Herz im Austausch zu Zens Seele nach dessen Tod. In Wahrheit setzt er ihm jedoch, wie sich später herausstellt, einen Dämon in sein Herz ein und die Voraussetzung für diesen Pakt ist, dass Zen keine Liebe und Zuneigung zulässt. Maron trifft erstmals auf Zen, als dieser versucht, aus dem Krankenhaus zu fliehen. Sie ist von seinem familiären Schicksal sehr bewegt, weil sie Parallelen zu ihrem eigenen Leben erkennt. Zwischenzeitlich taucht Misto bei Noin auf und fragt ihn, ob er diesmal Hilfe bei seinem Vorgehen bräuchte. Noin antwortet, dass er es alleine schaffen wird. Misto verschwindet, fügt aber noch hinzu, dass er sie jederzeit rufen kann. Maron unterdessen ist entschlossen, Zen zu retten, verwandelt sich nachts in Jeanne und begibt sich zu ihm ins Krankenhaus. Plötzlich taucht Noin auf und informiert Jeanne darüber, dass ihr "Schachmatt" Zens Tod bedeuten würde.

Obwohl Misto in der folgenden Episode nicht auftaucht, scheint sie Noins Vorgehen aus der Entfernung beobachtet zu haben, da sie später eifersüchtig darauf ist, dass Noin mit seinem "Plan Zen" mehr Erfolg im Kampf gegen Jeanne/Maron hatte und so eine Rivalität gegenüber ihrem Begleiter entwickelt.

Maron ist noch immer betroffen von Zens Tod. Misto bringt zwei Dämonen ins Spiel, die von Cherrys Eltern, einem Botschafter der UNESCO und seiner Frau, Besitz ergreifen. Während Jeanne gegen die Dämonen kämpft, versucht Noin, ihr Zweifel an ihrem Vorhaben einzureden, da diese beiden Menschen genau wie Zen sterben könnten, wenn sie ihr "Schachmatt" setzt. Misto regt sich darüber auf, dass Noin "sich schon wieder in ihre Angelegenheiten einmischt", was dieser jedoch ignoriert. Durch die von Noin gesäten Zweifel wird Jeannes göttlicher Schild geschwächt und Noin ist kurz davor, sie körperlich anzugreifen. Sindbad kommt jedoch zur Hilfe und so kann Jeanne die Dämonen doch noch besiegen. Misto und Noin ziehen sich zurück, werden jedoch zuvor noch informiert, dass die "Königin" zurückgekehrt ist.

Noin gibt Maron schlechte Träume ein. Sie sieht, wie Jeanne D'Arc verletzt und verbrannt wird. Der Ritter sagt ihr: "Vertraue niemandem, nicht einmal Gott!" Als ihr Lehrer Herr Shikaido die Geschichte im Unterricht bestätigt und den Schülern erzählt, dass Jeanne D'Arc zwar Frankreich gerettet hat, aber an die Engländer ausgeliefert und zum Schluss als Hexe verbrannt wurde, werden ihre Zweifel immer stärker. Da Maron sehr wenig über die Geschichte weiß, glaubt Noin immer weniger, dass sie Jeanne D'Arc ist. Als Misto und Noin ihr weiteres Vorgehen im Kampf gegen Jeanne/Maron besprechen, zeigt sich Mistos Eifersucht gegenüber Noin. Misto ist wütend, dass Noin, obwohl er im Gegensatz zu ihr kein reinblütiger Dämon, sondern ein ehemaliger Mensch ist, zuvor (durch die unfreiwillige Hilfe von Zen) mehr Erfolg im Kampf gegen Jeanne hatte. Sie aktiviert in ihrer Wut ihre vollen dämonischen Kräfte, stößt Noin gegen ein Dach, bedroht ihn, sich ja nicht mehr in ihre Angelegenheiten einzumischen und fliegt davon. Noin bezeichnet Misto als "dummes Ding". Maron unterdessen ist durch ihre Zweifel geschwächt genug, dass Mistos gezielte Angriffe auf Jeanne fast erfolgreich sind. Misto macht alle Menschen zu Mutanten, die Jeanne ebenfalls angreifen und töten wollen, während sie selbst sich in einem öffentlichen Gebäude versteckt und durch den Verzehr ihrer dämonischen Bonbons stärkt. Noin versucht Jeanne dazu zu bringen, Gott in ihrer Verzweiflung zu verfluchen, dann hätte er ein leichtes Spiel. Nur mit Hilfe von Chiaki/Sindbad und ihrer Liebe zu Chiaki schafft sie es, Misto zu besiegen, welche eine noch stärkere Dämonenform annimmt. Zu ihrem Erstaunen hilft auch Noin ihr bei dem Kampf gegen Misto, denn er scheint nun doch überzeugt zu sein, dass sie wirklich Jeanne D'Arc ist. Noin verrät Jeanne, dass die Bonbondose die Quelle von Mistos Macht ist und Jeanne setzt die Dose Schachmatt. Die nun angeschlagene Misto verwandelt sich in ihre ursprüngliche Form zurück und sinkt zu Boden. Jeanne gibt Misto ihre Bonbondose zurück. Misto verschwindet mit der Warnung, dass Jeanne ihre Güte eines Tages bereuen könnte.

Die Dämonin kehrt im Laufe der Serie nicht mehr zurück und es bleibt ungeklärt, ob Misto sich einfach geschlagen gegeben hat oder durch das Schachmatt vernichtet wurde, da anschließend eine Schachfigur erschienen ist.

Persönlichkeit

Misto hat eine reizbare und aggressive Persönlichkeit. Wie sie oft unter Beweis gestellt hat, schreckt sie im Kampf gegen Jeanne nicht vor direkter körperlicher Gewalt zurück. Meistens schickt sie dafür jedoch ihre dämonischen Soldaten ins Rennen, um sich selbst nicht die Hände schmutzig zu machen. Sie verachtet die Menschen und gibt an, dass sie niemals in deren Welt gekommen wäre, wenn der Böse König ihr dies nicht befohlen hätte. Auch macht sie bei Gelegenheit verächtliche Bemerkungen über Gott. Bei ihrer Suche nach menschlichen Opfern für die von ihr mitgebrachten Dämonen empfindet sie eine sadistische Freude daran, diese zu beobachten und ihre Schwächen auszumachen.

Ihrem Begleiter Noin scheint Misto zu misstrauen, da dieser früher ein Mensch war und beobachtet ihn, wenn er sich in seiner Tarnung als Hijiri Shikaido Maron nähert. Weiterhin ist sie ziemlich schnell eifersüchtig auf Noins größeren Erfolg im Kampf gegen Jeanne. Da dieser ursprünglich ein Mensch war und sie als reinblütiger (und offenbar hochrangiger) Dämon ihn insgeheim dafür verachtet, billigt sie ihm solche Erfolge einfach nicht zu und kann es nicht fassen, als es tatsächlich dazu kommt.

Zitate

“Der passt ja wie die Faust auf's Auge!”

— Misto über Takeru

“Anstrengungen führen nicht immer zum Erfolg und manchmal muss man seine Seele auch dem Teufel verkaufen...”

— Misto zu Himuro Todaiji

“Wo bleibt dein beknackter göttlicher Schild?!”

— Misto beim Angriff auf Jeanne


Kräfte und Fähigkeiten

  • Teleportation: Die Fähigkeit, willentlich aus dem Nichts aufzutauchen und wieder zu verschwinden. Sie und Noin waren zudem in der Lage, mithilfe von zwei Energieblasen in die Welt der Menschen zu reisen.
  • Flugfähigkeit: Die Fähigkeit, sich frei innerhalb der Luft zu bewegen.
  • Schweben: Die Fähigkeit, der Schwerkraft zu trotzen und in der Luft zu stehen.
  • Gestaltwandel: Die Fähigkeit, das eigene Erscheinungsbild zu verändern. Misto benutzt dies, um die Gestalt eines harmlos wirkenden Mädchens anzunehmen, damit sie in der Welt der Menschen nicht auffällt.
  • Telekinese: Die Fähigkeit, Objekte mit der Kraft des Geistes zu bewegen. Misto benutzt dies öfters, um Maron/Jeanne mit Blumentöpfen oder anderen schweren Gegenständen zu bewerfen.
  • Energiestrahlen: Misto kann aus ihren Händen lilane Energiestrahlen abfeuern, die stark genug sind, Maron in ihrer verwandelten Form (Jeanne) zu verletzen und zu einer Rückverwandlung zu zwingen.
  • Dämonische Bonbons: Misto trägt eine Dose mit Bonbons bei sich, in denen sich die dämonischen Soldaten verstecken, die sie in die Welt der Menschen mitgebracht hat. Sie kann ihre menschlichen Opfer entweder mit den Bonbons bewerfen oder sie ihnen in ihrer mädchenhaften Gestalt übergeben, um die Dämonen von ihnen Besitz ergreifen zu lassen. Wenn Misto diese Bonbons mitsamt der darin enthaltenen Dämonen isst, steigern sich ihre eigenen dämonischen Kräfte. Die Bonbondose selbst scheint zudem die Quelle von Mistos dämonischer Macht zu sein.

Galerie

Trivia

  • Misto kommt in der Mangavorlage nicht vor. Dort hat Noin einen männlichen, aber ebenfalls dämonischen Begleiter namens Silk. Dieser hat jedoch einen weniger aggressiven Charakter als Misto und schickt allem Anschein nach auch keine Dämonen ins Rennen.
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