“Ist Reddington dafür verantwortlich? Wie bringt denn ein Verbrecher einen Präsidenten zu Fall?”

— Diaz kann die Verantwortung für seine Taten nicht eingestehen

Präsident Robert Diaz, ursprünglich Senator Diaz, ist ein wiederkehrender Charakter aus der Serie The Blacklist. Er erscheint zum ersten Mal in der dritten Staffel und kehrt als ein zentraler Schurke der sechsten Staffel zurück.

Diaz ist ein U.S.-Senator, dessen Ambitionen für die Präsidentschaft von Raymond Reddington während dessen Fehde mit dem russischen Oligarchen Alexander Kirk ausgenutzt werden. Indem Reddington Wahlkampfspenden Kirks an Diaz stiehlt, hat er Diaz in der Hand und kann ihn erpressen. Nachdem Diaz getan hat, wie ihm befohlen wurde, erhält er das Geld zurück und kann es erfolgreich nutzen, um die Wahl zu bestreiten und zum Präsidenten gewählt zu werden. Knapp vier Jahre später, kurz vor der Wiederwahl, sieht Diaz sich jedoch mit einem Problem konfrontiert, dass seine Chancen auf eine Wiederwahl zerschlagen könnte. Daher plant Diaz mit Anna McMahon und anderen hochrangigen Personen im Weißen Haus eine Verschwörung, die auch Mord beinhaltet.

Er erscheint zum ersten Mal in der dritten Staffel und kehrt als Hauptschurke der sechsten Staffel zurück.

Biographie

Vergangenheit

Vergangenheit

Diaz ist der Senator von Missouri und der Vorsitzende des Senats-Energieausschusses der Vereinigten Staaten. Er ist mit Miriam Diaz verheiratet und kandidiert für die Präsidentschaft; im Rennen gilt er als Favorit im Wahlkampf. Um seine Chancen zu verbessern, akzeptiert Diaz illegale Wahlkampfspenden im Wert von 300 Millionen Dollar von dem Oligarchen Alexander Kirk, die für Wahlwerbespots verwendet.

Erpressung durch Raymond Reddington

Diaz wird von Reddington erpresst

Als Raymond Reddington und Susan Hargrave sich die Vernichtung von Alexander Kirk zum Ziel gemacht haben, beschließen sie dies zu tun, indem sie sich Diaz zu Nutzen machen. Zu diesem Zweck rauben sie das von Kirk überwiesene Geld von Diaz' Konten und können ihn so erpressen. Nachdem Diaz vom Raub des Geldes erfährt, versucht er nervös, Kontakt mit dem Verwalter des Kontos aufzunehmen. In seiner Wohnung wird er dabei von Susan Hargrave konfrontiert. Erleichtert geht Diaz davon aus, einer Verbündeten gegenüberzusitzen, doch seine Hoffnung löst sich auf als Hargrave ihm zufrieden offenbart, für den Diebstahl verantwortlich zu sein.

Dann ergreift Reddington, der ebenfalls in das Zimmer tritt, das Wort und versichert ihm, dass der Diebstahl nichts mit Diaz' politischen Zielen zu tun hat, sondern schlichtweg ein Mittel zum Zweck war. Er fordert, dass Diaz nun Kirk anruft um ihm von den Entwicklungen zu berichten, nur um dann selbst das Gespräch mit dem Oligarchen zu führen. Nach dem Telefonat wendet Reddington sich wieder Diaz zu und fordert, dass dieser bereits am nächsten Morgen seinen Wahlkampf pausieren wird um eine Senatsanhörung von Alexander Kirk zu bewirken, der sich wegen fingierter Vorwürfe rechtfertigen soll. Da Reddington vorhat, die Gelegenheit zu nutzen und Kirk zu töten, zischt Diaz, dass er sich nicht zu einem Mordkomplizen machen lassen wird.

Diaz spricht die Vorwürfe gegen Kirk aus

Reddington entgegnet munter, dass Diaz genau dies tun wird, wenn er Präsident werden will. Tatsächlich beruft Diaz am nächsten Morgen eine Pressekonferenz ein und bringt dort seine Anschuldigungen gegen Kirk vor. Dieser soll Terrorismus finanzieren, indem er Öl von Dschihadisten kauft und in die USA importiert. Nachdem Diaz seine Anschuldigungen vorgetragen hat, trifft er sich mit Reddington und fordert, dass ihm dieser nun sein Geld zurückgibt. Reddington hinterfragt, wie geeignet Diaz für das Amt des Präsidenten ist, wenn er sich für einen Haufen Geld bereiterklärt, einen Mann zu Unrecht zu beschuldigen. Er stellt außerdem klar, dass er von Diaz erwartet, dass dieser posthum eine Begnadigung für Elizabeth Keen ausspricht, falls er tatsächlich zum Präsidenten gewählt werden sollte.

Zur Zeit der Vorwahlen kommt es allerdings zu einem folgenschweren Ereignis. Diaz und Miriam besuchen Miriams Eltern und obwohl er betrunken ist, setzt Diaz sich für die Rückfahrt selbst ans Steuer. Dabei überfährt und tötet er eine Frau mit ihrem Sohn. Dennoch ist ihm die Präsidentschaft zu wichtig, um das Richtige zu tun, woraufhin er das Geld von Kirk verwendet, um einen Mann anzuheuern, der die Leichen und Beweise beseitigt. So kann Diaz unkompromittiert seinen Wahlkampf beenden und wird zum Präsidenten gewählt. Zwei Wochen vor der Amtseinführung fordert Raymond Reddington allerdings ein Treffen mit Diaz. Diaz lässt Reddington von seinem Rechtsberater abwimmeln, doch es gelingt Reddington dennoch, ein Treffen zu bekommen. Diaz ist alles andere als begeistert, Reddington zu sehen und erinnert ihn daran, dass sie quitt sind. Reddington entgegnet, dass sie erst quitt sind, wenn Diaz seine Forderung erfüllt und Elizabeth Keen durch eine präsidiale Begnadigung des aktuell amtierenden Präsidenten rehabilitiert. Laut Reddington ist Diaz in der Lage, ihm diesen Wunsch zu erfüllen, da der scheidende Präsident Diaz sicherlich gerne bei Laune halten würde um auch nach seinem Amtsaustritt noch Kontakte im Weißen Haus zu halten.

Verschwörung und Vertuschung

Diaz hat düstere Pläne

Tatsächlich tut Diaz wie geheißen und kann den scheidenden Präsidenten überzeugen, Keen voll zu begnadigen. In den folgenden Jahren widmet Diaz sich voll seiner Präsidentschaft und kann sich die fanatische Loyalität diverser Untergebener erarbeiten. Allerdings verliert er nach und nach den Rückhalt seiner Frau, der die fahrlässige Tötung und deren Vertuschung vor einigen Jahren sehr zu schaffen macht. Sie drängt Diaz mehrfach, das richtige zu tun und der Öffentlichkeit seine Tat zu gestehen. Diaz will dies jedoch nicht tun, da er damit seine politische Karriere sabotieren würde. Schließlich droht Miriam sogar, sich mit Beweisen an die Öffentlichkeit zu wenden, worauf Diaz erkennt, dass er handeln muss. Er ist bereit, Miriam zugunsten seiner Karriere zu opfern und beschließt, dass sie sterben muss. Mit einigen Verbündeten; darunter diverse loyale Secret Service Agenten und die stellvertretende Leiterin des Justizministeriums, Anna McMahon, entwickelt Diaz daraufhin eine Verschwörung. Die Hauptplanung überlässt er aber McMahon, da er sich nicht persönlich mit den Details befassen will.

Im Verlauf der Verschwörung kommt der Gruppe aber ein Dossier mit brisanten Details abhanden, welches der Attentäter Bastien Moreau zurückbeschaffen soll. Zeitgleich wird Raymond Reddington verhaftet und in einem Gerichtsverfahren zu Tode verurteilt. Am Vortag der geplanten Hinrichtung ersucht FBI-Vizedirektor Harold Cooper aber um ein Treffen mit Diaz. Er wird ins Weiße Haus eingeladen, wo Diaz ihn gemeinsam mit Anna McMahon und Cynthia Panabaker empfängt. Cooper ist gekommen um für Reddington, der ein Informant seiner Task Force ist, Partei zu ergreifen. Im Zuge seines Plädoyers erwähnt Cooper auch, dass Reddington über eine Verschwörung Bescheid weiß und sie aufdecken könnte, wenn man ihn leben ließe. Cooper ist nicht klar, dass er mit Diaz und McMahon genau jenen gegenübersitzt, die die Verschwörung geplant haben. Entsprechend behauptet McMahon, dass man Reddington nicht verschonen dürfe und behauptet, dass die Wähler dies als Schwäche von Diaz interpretieren würde. Diaz stimmt ihr zu und lehnt Coopers Bitte damit ab. Nach einem Gespräch mit Cooper und Raymond Reddington informiert McMahon Diaz und warnt ihn, dass Reddington über alles Bescheid zu wissen scheint.

Diaz wägt seine Optionen ab

Dennoch rät sie dem besorgten Diaz, dass sie rein gar nichts unternehmen sollten, da der Tod Zieglers – der BND-Chefin, der das Dossier zugespielt wurde – nicht mehr aufgehalten werden kann. Sie fügt an, dass Reddington fälschlicherweise davon ausgeht, dass das Wissen, wie man Ziegler rettet, Diaz zwingen würde, ihn zu begnadigen. McMahon hat Coopers Ersuch, Reddington zu begnadigen, unter dem Vorwand abgelehnt, dass es keinerlei Beweise für Reddingtons Aussagen gibt. Stunden später sucht Cooper Diaz aber erneut auf, da er nun eben jene Beweise vorbringen kann. Obwohl dies nicht im Interesse seiner Verschwörung ist, kann Diaz nicht hinnehmen, dass Cooper erkennt dass der Tod Zieglers ihm gleichgültig ist. Dies würde Diaz nämlich äußerst verdächtig erscheinen lassen. Als Cooper droht, die Medien und auch den BND darüber zu informieren, dass Diaz das Leben der BND-Chefin absichtlich geopfert hat, erkennt Diaz, dass eine solche Offenbarung für seine Karriere verheerend wäre.

Entsprechend sieht er sich dank Coopers Drohung gezwungen, zum Telefon zu greifen und im Gefängnis anzurufen. Er verkündet den Hinrichtungsaufschub Reddingtons nur Momente bevor die Hinrichtung durchgeführt werden kann. Reddington werden auf Diaz' Anordnung achtundvierzig Stunden gegeben, um Zieglers Mörder zu finden – sollte ihm dies gelingen, wird er inoffiziell begnadigt und wieder auf freien Fuß gesetzt. McMahon berichtet Diaz später in einem privaten Gespräch, dass Cooper ihnen einen Gefallen getan haben könnte, da es nun wirkt als wäre Diaz aufrichtig daran interessiert, Zieglers Mord aufzuklären. Diaz macht sich dennoch Sorgen, dass Reddington ihn oder McMahon mit dem Mord an Ziegler in Verbindung bringen könnte. Um sicherzugehen, dass Reddington nichts weiß, lässt McMahon sich daraufhin als Vorgesetzte der Reddington-Task-Force einsetzen um alles zu erfahren, was die Task Force erfährt.

McMahon informiert Diaz

Als McMahon ihm Wochen später mitteilt, dass das Dossier immer noch nicht beschafft werden konnte, wird Diaz ungeduldig. McMahon versichert ihm, dass die kurz davor stehen, woraufhin Diaz antwortet dass die Köpfe von McMahon und Sandquist rollen werden, falls dem nicht so sein sollte. Diaz kann sich der Sache nicht weiter widmen, da er einen öffentlichen Termin mit seiner Ehefrau wahrnehmen muss. Bevor die beiden in die Öffentlichkeit treten, stellt sie klar, dass sie das Treffen aus Respekt vor dem Militär und nicht für Diaz wahrnimmt. Als Diaz ihr verrät, dass er seine Kandidatur für die Wiederwahl vorbereitet, erinnert Miriam ihn daran, dass er dafür zuerst einmal die Wahrheit verraten muss. Sie drängt ihn, die Wahrheit offenzulegen, und droht dass sie es ansonsten tun wird. Einige Stunden später wird Diaz im Weißen Haus von Harold Cooper aufgesucht.

Dessen Task Force hat Sandquist und einige anderen Secret Service-Agenten als Verräter und Verschwörer identifiziert und es war zu einem Feuergefecht gekommen, in einer der verräterischen Agents getötet wurde. Da die betroffenen Agenten enge Mitarbeiter Diaz' sind, ist Cooper nun gekommen um den Präsidenten vor einer möglichen Verschwörung gegen ihn zu warnen. Zeitgleich wird Diaz aber von Anna McMahon über eben diesen Vorfall informiert. Da McMahons Nummer auf einem Prepaid-Handy des getöteten Agenten gespeichert war, wird diese nun vom FBI abgehört und so bekommt die Task Force mit, wie McMahon und Diaz über den Vorfall und die Verschwörung sprechen. Sie können auch Cooper davon informieren, so dass dieser das Treffen mit Diaz nicht wahrnimmt und das Weiße Haus verlässt, bevor Diaz ihn empfängt. Diaz versucht daraufhin besorgt, Cooper anzurufen, doch dieser nimmt die Anrufe nicht entgegen.

Diaz tritt mit seiner Frau auf die Bühne

McMahon und Sandquist offenbaren Diaz schließlich, dass sie das Dossier bekommen haben und das Attentat wie geplant stattfinden kann. Tatsächlich ist dies aber eine Lüge. Das Dossier ist verloren, McMahon fürchtet nur, dass Diaz kalte Füße bekommen wird, wenn er die Wahrheit erfährt. McMahon plant, Cooper, Reddington und die Task Force für die Verschwörung verantwortlich zu machen und macht sich mit einer ganzen Einheit des Heimatschutzes auf den Weg zur Task Force, wo sie alle Agenten der Task Force wegen Verschwörung zum Mord verhaften lässt. Diaz ist nicht wirklich begeistert, da die Männer und Frauen der Task Force nur ihrem Land dienten. Noch wütender aber macht ihn, dass weder Reddington noch Elizabeth Keen unter den Verhafteten sind. Bei der Gelegenheit fragt McMahon Diaz auch, ob er sich sicher ist, dass sie den Plan wirklich durchziehen wollen. Diaz entgegnet, dass es getan werden muss, will aber dass es möglichst schmerzlos abläuft und der erste Schuss bereits der tödliche ist.

Kurz darauf tritt Diaz zu seiner Frau und spricht mit ihr. Er gibt vor, dass er ihre Forderungen erfüllen wird und bei der Debatte am Folgetag die Wahrheit verraten wird. Seine Frau ist stolz auf seine Entscheidung und antwortet, dass sie ihn unterstützen wird. Am nächsten Tag begleitet sie ihn tatsächlich zur Debatte mit seiner Konkurrentin, die Diaz würdevoll beschreitet. Als die Debatte sich dem Ende neigt und es zu den Schlussreden kommt, setzen die Handlanger sich in Position, um aus der Lichtkabine im vierten Stock aus das Feuer auf die Bühne zu eröffnen. Als Diaz' Ehefrau zu ihm auf die Bühne tritt und für das Publikum ein Lächeln aufsetzt, raunt sie Diaz aber heimlich zu und fragt, was geschehen ist, da er doch die Wahrheit offenbaren wollte. Diaz antwortet nicht und nur Sekunden später eröffnet Sandquist das Feuer und schießt die First Lady nieder. Sofort bricht Chaos aus und Diaz wird vom Secret Service von der Bühne und in Sicherheit gebracht.

Diaz kann die Niederlage nur schwer akzeptieren

Allerdings ist die First Lady nur verwundet und nicht tot. Sofort ruft der aufgebrachte Diaz daher Sandquist und McMahon an und fragt, was schief gelaufen ist. Ihm wird offenbart, dass die Task Force sich eingemischt hat und nicht so neutralisiert war, wie es den Anschein hatte. Außer sich vor Zorn befiehlt er McMahon daher, das Problem ein für alle Mal zu lösen. Allerdings kommt es anders, da die verhafteten Mitglieder der Task Force entkommen können und McMahon und Sandquist in der Schießerei getötet werden. Die Wahrheit hinter dem Attentatsversuch kommt ebenfalls ans Licht, so dass Diaz der Welt als Mörder und Verschwörer offenbart wird. Er hat daher keine andere Wahl als seinen Rücktritt zu verkünden und wird von Harold Cooper und Cynthia Panabaker darüber informiert, dass das FBI strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn einleiten wird. Bitter fragt er, ob Reddington dahintersteckt aber bekommt die Antwort, dass alleine Diaz selbst die Verantwortung trägt.

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Hauptschurken
Raymond Reddington | Tom Keen | Berlin | Tom Connolly | Peter Kotsiopulos | Matias Solomon | Laurel Hitchin | Alexander Kirk | Ian Garvey | Anna McMahon | Robert Diaz | Katarina Rostova

Andere Schurken
Staffel 1: Ranko Zamani | Floriana Campo | Freelancer | Stewmaker | Hector Lorca | Kurier | Gina Zanetakos | Frederick Barnes | Nathaniel Wolff | General Ludd | Anslo Garrick | The Wild Bunch | Alan Fitch | Guter Samariter | Alchemist | Owen Mallory | Madeline Pratt | Richter | Frank Gordon | Mako Tanida | Tensei | Milton Bobbit | Pavlovich-Brüder | Königsmacher | Nikolaus Vogel
Staffel 2: Yaabari | Lord Baltimore | Matt Strickland | Niko Demakis | Vargas | Linus Creel | Maddox Beck | Geoff Perl | Skye Kincaid | Matthew Kincaid | Peter Kincaid | Krummsäbel | Alan Fitch | Luther Braxton | Justin Kenyon | David Kenyon | Hirschjäger | Earl King | Francis King | Tyler King | Major | Vanessa Cruz | Julian Powell | Kenneth Jasper | Karakurt | Leo Andropov
Staffel 3: Eli Matchett | Susan Hanover | Dschinn | Wendigo | Crispin Crandall | Charlie Volkens | Zal Bin Hasaan | Könige der Straße | Marcus Caligiuri | Shell Island-Konzil | Femgericht | Harlan Holt | Kardinal Richards | Alistair Pitt | Mads Eriksson | Danny Vacarro | Lady Ambrosia | Noah Shuster | Theo Shuster | Drexel | Nez Rowan | Susan Hargrave | Mato
Staffel 4: Manuel Esteban | Mato | Miles McGrath | Silas Gouldsberry | Odette | Farook al-Thani | Mr. Deevers | Chris Farnsworth | Benjamin Charnquist | Iniko | Harem | Isabella Stone | Charlotte Hart | Chip Murphy | Nina Buckner | Volker Graves | Mr. Hawthorne | Architekt | Apotheker | Robert Dahle | Sophia Gallup | Schuldeneintreiber | Henry Prescott
Staffel 5: Rebecca Thrall | Nirah Ahmad | Leon Cox | Eleanor Dawson | Calvin Dawson | Colin Kilgannon | Henry Prescott | Abraham Stern | Koch | Unsichtbare Hand | Raleigh Sinclair | Brian Barrett | Patricia Edwards | Caleb Cronin | Sharon Fulton | Anthony Hollis | Zarak Mosadek | Nicholas Moore | Lawrence Devlin | Sutton Ross
Staffel 6: Bastien Moreau | Ethan Webb | Pfandleiher | Alter Ego | Ethiker | Jonathan Nikkila | Marko Jankowics | Minister D | Kryptobänker | RAT | Olivia Olson | Glücksgöttin | Dritter Stand | Kimberly Owens | Guillermo Rizal | Francis Cotton | Milian Sandquist
Staffel 7: Louis Steinhill | Francesca Campbell | Berdy Chernov | Thelonious Prackett | Motya Morozov | Daniel Hutton | Norman Devane | Clark | Hannah Hayes | Wendel Willis | Zhao Wing | Orion Relocation Service | Cornelius Ruck | Newton Purcell | Twamie Ullulaq | Maxwell Barrett | Nyle Hatcher | Jakov Mitko | Tommy Markin | Roy Cain | Brüder Kazanjian

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