Schurken Wiki

[Anmerkung: In der deutschen Synchronisation von Stirb langsam werden viele der Gangster umbenannt. Im nachstehenden Artikel, auch in allfälligen Zitaten, werden ausschließlich die Originalnamen verwendet.]

“Ach du lieber Schreck! Der Quarterback ist weg!”

— Theo erfreut sich an der Gewalt. (Stirb langsam)

Theo ist ein nebensächlicher Schurke im Action-Klassiker Stirb langsam von 1988. Er ist ein amerikanischer Verbrecher, der mit elf anderen Männern im Diensten von Hans Gruber an der Übernahme des Nakatomi-Gebäudes unter dem Vorwand eines terroristischen Angriffs teilgenommen hat.

Er wurde vom verstorbenen Schauspieler Clarence Gilliard Jr. gespielt und von Joachim Tennstedt (*1950) synchronisiert.

Biographie[]

Vorgeschichte
[]

Theo wird 1955 geboren und ist somit zum Zeitpunkt der Handlung 34 Jahre alt. Er entwickelt sich zu einem sehr erfolgreichen Computerhacker und schließt sich zu einem unbekannten Zeitpunkt dem ehemaligen Terroristen Hans Gruber an. Dieser plant am Heiligabend 1989 einen Raubüberfall auf das Nakatomi-Gebäude, um die 640 Millionen Dollar als Inhaberpapiere in seinen Besitz zu bringen, die sich in einem Tresor befinden. Da der dank einem elektromagnetischen Schloss jedoch nicht vor Ort geknackt werden kann, plant Gruber die Aktion als Terrorakt zu tarnen, um das FBI zum Tatort zu locken. Dieses würde protokollmäßig das Gebäude von der Stromzufuhr kappen, wodurch die letzte Sicherheitsvorkehrung geknackt wäre und der Tresor sich öffnen lassen würde. Theos Fähigkeiten sind dabei essenziell für das Gelingen des Vorhabens, da er die ersten sechs Schlösser des Tresors aufbohren soll, bis es Zeit ist das FBI ins Spiel zu bringen.

Rolle im Film
[]

Einnahme des Nakatomi-Gebäudes
[]

Also, Kareem schnappt sich den Ball, klar, spielt gleich ab zu Worthy, der wirft zu A.C., der zu Magic und dann wieder an Worty. Is' das 'n Ding? Bumm! Zwei Punkte.

— Theo lenkt den Wachmann mit einem Sportbericht ab, damit Karl diesen ermorden kann.(Stirb langsam)

Theo macht einen geschmacklosen Witz auf Kosten des toten Wachmanns bei der Einnahme des Nakatomi-Plazas.

Theo macht einen geschmacklosen Witz auf Kosten des toten Wachmanns bei der Einnahme des Nakatomi-Plazas.

Im Gegensatz zu ihren elf Gefährten, die in einem Truck in der Tiefgarage des Nakatomi-Gebäudes eintreffen, fährt Theo sich und Karl Vreski in einen PKW zum Vordereingang des Plaza. Dort steuert das Duo direkt auf den Empfang zu, während Theo seinen schweigsamen Gefährten zur Ablenkung mit dem Verlauf eines Basketballspiels zutextet, bevor Karl eine Pistole zieht und den Wärter mit zwei gezielten Schüssen tötet. Theo kommentiert dies mit einem trockenen „Zwei-Punkte“, bevor er an Geschmacklosigkeit noch einen draufsetzt und mit einem Sprung über den Empfang den Leichnam fortkickt und Heinrich per Funk informiert, dass sie drin sind. Während der Rest der Bande das Equipment aus der Tiefgarage hochbringt, macht Theo sich daran im Sicherheitsraum das Gebäude abzuriegeln, unter anderem die Zugänge zu den Tiefgaragen, während er „Singing in the rain“ summt. Einzig die Personalaufzüge lässt er einsatzbereit, anschließend zerstört Theo die Kontrollkonsole, in dem er lachend die Kabel herausreißt und den Server mit einem Tritt umwirft. Danach schließt er sich Hans und den anderen auf dem Weg zum 30. Stock an.

Theo bestätigt Hans selbstbewusst, dass er den Code wird knacken können.

Theo bestätigt Hans selbstbewusst, dass er den Code wird knacken können.

Während der Rest die Gäste der dort stattfindenden Weihnachtsfeier in ihre Gewalt bringt, schafft Theo mit seinem Assistenten Kristoff das Equipment zum Knacken des Tresors in den Tresorraum, wo sie kurz von John McClane gesehen werden, dem einzigen Gast, der den Verbrechern entwischen konnte. Im Konferenzraum im 34. Stock wartet Theo kurze Zeit später mit seinem Computer auf Hans, die Vreskibrüder und ihre Geisel, den Geschäftsführer Joe Takagi, von dem er den Zugangscode zum Tresor wissen möchte. Takagi erklärt entrüstet, dass er diesen Code gar nicht kenne, doch Hans lässt sich nicht abbringen und macht klar, dass er kein „Nein“ akzeptieren wird. Theo hat mit Karl auf den Ausgang des Gesprächs gewettet und ist siegessicher, weil er denkt, dass der CEO stur bleiben wird, auch wenn Karl optimistisch bleibt. Theo gewinnt als Hans den standhaft bleibenden Takagi kaltblütig exekutiert, woraufhin Karl ihm missmutig eine 20-Dollar-Note überreicht. Als sie plötzlich ein Geräusch vernehmen, kontrollieren Karl und Tony die anderen Räume, können aber niemanden finden, bevor Hans sie zu Heinrich schickt. Von Theo will er nur wissen, ob er auch so in der Lage ist, den Code zu knacken, was der zuversichtlich bestätigt.

Knacken des Tresors
[]

30 Minuten, um den Code zu knacken. Zwei Stunden, vielleicht zweieinhalb Stunden, um die mechanischen Sperren zu brechen, minimum. Aber das siebente Schloss überfordert meine bescheidenen Fähigkeiten. [...] Ein elektromagnetisches Siegel. Es ist nicht möglich den Stromkreis von hier aus zu unterbrechen.

— Theo erklärt Hans, weswegen er dasSchloss des Tresors nicht vor Ort öffnen kann. (Stirb langsam)

Theo beginnt, den Tresor aufzubohren.

Theo beginnt, den Tresor aufzubohren.

Theo berichtet Hans auf dem Weg zurück zum Tresorraum, dass er 30 Minuten benötigen wird, um den Code zu knacken, Minimum zweieinhalb Stunden die fünf mechanischen Schlösser aufzubohren, das siebte Schloss jedoch seine Fähigkeiten übersteigt, da es sich um ein elektromagnetisches Siegel handelt, dessen Stromkreis man vor Ort nicht unterbrechen könnte. Gruber verspricht seinem Computerexperten, sich darum zu kümmern. Theo und Kristoff machen sich an die Arbeit. Sobald er den Code zum Öffnen des ersten Schlosses herausbekommen hat, macht er sich daran die restlichen fünf aufzubohren.

Theo hört aufmerksam zu, ob das LAPD etwas von ihren wahren Absichten ahnt.

Theo hört aufmerksam zu, ob das LAPD etwas von ihren wahren Absichten ahnt.

McClane macht den Gangstern das Leben schwer und im Alleingang kann er Tony, Heinrich und Marco ausschalten und das LAPD vorzeitig auf den Plan rufen, zu allem Überfluss gelangt mit dem Tod des Zweiten auch die Tasche voll Zündsätze in seinen Besitz, welche entscheidend ist, um die Flucht von Grubers Männern zu gewährleisten. Nach diesen Rückschlägen überprüft Hans per Funk Theos Fortschritte, der ihm mitteilt, dass er drei Schlösser bereits geknackt hat und nur noch vier übrigbleiben. Gruber trägt ihm auf, unverzüglich weiterzumachen. Im gleichen Augenblick meldet sich Sergeant Al Powell über den selben Kanal und verlangt mit der Person zu sprechen, welche über Funk um Hilfe bat und ihn auf das Geschehen aufmerksam gemacht hatte, in dem er ihm Marco auf die Motorhaube warf. Theo stellt sofort das Bohren ein, damit die Polizei per Funk nicht mithört, was sie in Wahrheit vorhaben und hört mit an, wie der unbekannte Störenfried Powell alles mitteilt, was er über die Bande weiß. Nach dem klar ist, dass sie weiterhin über ihr wahres Vorhaben im Dunkeln tappen, nimmt er die Arbeit wieder auf.

Gegenmaßnahmen des LAPD
[]

Jetzt hört mal gut zu, Jungs: Es war die Nacht vor Weihnachten, über dem ganzen Haus lag Ruhe und niemand bewegte sich. Abgesehen von den vier Arschlöchern, die auf der Rückseite anmarschierten, Zweiertrupps, wie es bei den Bullen üblich ist.

— Theo hat das SWAT-Team im Blick und informiert Eddie und Uli über deren Vorrücken. (Stirb langsam)

Theo hält Eddie und Uli auf dem Laufenden über die Gegenmaßnahmen des LAPD.

Theo hält Eddie und Uli auf dem Laufenden über die Gegenmaßnahmen des LAPD.

Sobald Powells Verstärkung erscheint, trifft das LAPD Vorbereitungen, das Gebäude zu stürmen, da der Deputy Chief Dwayne T. Robinson wenig auf die Informationen ihres namenlosen Verbündeten gibt. Auf Hans‘ Befehl hält Theo die Lage für seine Komplizen im Blick und informiert Eddie und Uli, die in der Lobby Stellung nehmen und die Polizei abzuwehren, über die anrückende SWAT-Einheit. Gruber weißt die beiden an, das Quartett nur zu verwunden, welches per Schweißbrenner versucht ins Gebäude einzudringen. Als der erste Trupp ausgeschaltet ist, schickt Robinson den Panzerwagen vor, der auch Theo nicht entgeht. Alexander und James bauen daraufhin in aller Eile im dritten Stock einen Raketenwerfer auf, um ihn abzuwehren. Im aller letzten Moment können sie das Einsatzfahrzeug in Brand setzen, zu Theos unverhohlener Freude. McClane bringt den Einsatz zu einem verfrühten Ende, in dem er einen von Heinrich abgenommen Sprengsatz samt Monitor auf einem Bürostuhl den Fahrstuhlschacht runterwirft und James und Alexander tötet.

Öffnung des Tresors
[]

Fröhliche Weihnachten!

— Theo ist überglücklich als der Tresor sich endlich öffnet. (Stirb langsam)

Nachdem die Bedrohung des LAPD vorerst abgewehrt ist, macht Theo sich ungerührt an die Arbeit. Als Hans sich das nächste Mal bei ihm meldet, berichtet der Hacker, dass nur noch ein Schloss übrig ist, sie für das Letzte aber ein Wunder benötigen werden. Gruber versichert ihm, dass sie Weihnachten haben, also genau die richtige Zeit für Wunder. Er trägt ihm auf, sich sofort zu melden, sobald er fertig ist.

Theo plündert freudestrahlend den Tresor.

Theo plündert freudestrahlend den Tresor.

Kaum ist das geschafft, meldet Theo sich wieder bei Gruber und verkündet, dass nun die Zeit für sein Wunder sei, da das elektromagnetische Signal ihn langsam aber sicher in den Wahnsinn treibt. Hans verspricht ihm dazu zu kommen, sobald er überprüft hat, was das LAPD draußen in der Zwischenzeit treibt. Im Tresorraum zeigt Theo ihm kurz darauf per Kamera, dass Mitarbeiter der Stadt angekommen sind, wohingegen er die Männer im Anzug nicht einordnen kann. Hans erklärt ihm, dass sie zum FBI gehören, welche, den Regeln der Terrorismusbekämpfung entsprechend, planen, das Gebäude von der Stromzufuhr zu kappen. Dadurch wird der Stromkreislauf des elektromagnetischen Siegels unterbrochen und den Gangstern endlich der Zugang zum Tresor ermöglicht, wie Hans es geplant hat. Theo ist beeindruckt, als ihm dessen Voraussicht klar wird und noch ehrfürchtiger, sobald das FBI genau in die Hände der Verbrecher spielt und sie die Arbeiter der Stadtwerke zwingen den Block vom Netz zu nehmen. Kaum läuft Nakatomi Plaza nur noch mit dem Notstromaggregat, beobachtet das Trio euphorisch, wie sich die Türen des Tresors automatisch öffnen. Theo und Kristoff bestaunen begeistert die Reichtümer der Firma, besonders ekstatisch wird der Computerexperte beim Anblick der unzähligen Inhaberpapiere, die sie einsacken können. Gruber verlangt Verbindung zum FBI und erfährt, dass ein Helikopter zu ihrer Flucht wie verlangt bereitsteht. Zwar haben die Agenten nicht vor, ihr Wort zu halten, Gruber erwartet dies aber auch nicht. Theo teilt er mit, dass sie das Dach in die Luft jagen, sobald der Hubschrauber landet, woraufhin er und seine Männer im Chaos unbemerkt verschwinden können.

Während Theo und Kristoff die Papiere verladen, tauchen Hans und Eddie mit einer der Geiseln auf, Holly Gennaro, von der sie mittlerweile erfahren haben, dass sie die Ehefrau ihres hartnäckigen Gegenspielers ist. Als letzte Amtshandlung macht Theo den Sprengsatz, der unter dem Dach präpariert wurde, scharf, bevor Hans ihm aufträgt, den Fluchtwagen vorzubereiten.

Verhaftung
[]

Theo wird von Argyle bewusstlos geschlagen als er das Fluchtfahrzeug bereit machen will.

Theo wird von Argyle bewusstlos geschlagen als er das Fluchtfahrzeug bereit machen will.

In der Tiefgarage zieht Theo die Uniform eines Sanitäters an, und fährt einen Krankenwagen aus dem Laderaum des Pacific Courier Truck, mit dem die Gangster früher am Abend angekommen sind. Das erregt die Aufmerksamkeit von John McClanes Limofahrer Argyle, der diesen vom Flughafen abgeholt hatte und dort gefangen war, seitdem Theo das Gebäude abgeschottete. Argyle fährt langsam mit der Limosine vor und beobachtet, dass Theo den Fluchtwagen vorbereitet, woraufhin er die Ambulanz seitlich rammt. Der erschrockene Fahrer ist durch den Aufprall leicht benommen und bevor er wieder voll zu sich kommen kann, setzt Argyle Theo schon mit einem einzigen Fausthieb außer Gefecht. Er ist der neunte aus Grubers Bande, der ausgeschaltet wird, dabei aber der erste, der nicht von McClane besiegt wurde und auch der erste, der überlebt.

Theo ist für den Rest des Films nicht mehr zu sehen, aber da er die Konfrontation definitiv überlebt hat, wird er zusammen mit seinem Assistenten Kristoff nach Hans Grubers Tod verhaftet und vor Gericht gestellt, wo beide stellvertretend für den ganzen Coup verurteilt werden.

Persönlichkeit[]

Das ich nicht wegen meines sprichwörtlichen Charmes hier bin, ist mir klar.

— Theo ist von seinen Fähigkeiten überzeugt. (Stirb langsam)

Theo zeigt keinerlei Respekt vor den Toten: Er tritt einen so eben erst Ermordeten fort, ...

Theo zeigt keinerlei Respekt vor den Toten: Er tritt einen so eben erst Ermordeten fort, ...

Theo ist der Intellektuellste aus Hans Grubers Bande und gleichzeitig der Unentbehrlichste, da er die Hauptaufgabe zum Gelingen des Coups übernimmt, das Knacken des Tresors. Darüber hinaus beweist er auch Organisationstalent, da er „das Auge ist, das alles sieht“ und erfolgreich die Verteidigung gegen das LAPD koordinieren kann und seine Gefährten das Sondereinsatzkommando auf Grund seiner Beobachtungen abwehren. Sein Wissen um seine eigenen Fähigkeiten hat ihn äußerst arrogant werden lassen, was zuweilen auch seine Komplizen irritiert.

... wettet, ob jemand getötet wird ...

... wettet, ob jemand getötet wird ...

... und feiert ausgelassen die Zerstörung eines Panzerwagens, ungeachtet des menschlichen Leids.

... und feiert ausgelassen die Zerstörung eines Panzerwagens, ungeachtet des menschlichen Leids.

Zudem beweist er auch einen erschreckenden Mangel an Empathie, vor allem wenn man bedenkt, dass er sich nie selber die Hände schmutzig macht, geht es ums Blutvergießen. Von Anfang an reißt Theo unangebrachte Witze, wenn Menschen vor seinen Augen ermordet werden: „Zwei Punkte“ ist sein auf Basketball anspielender Kommentar, als Karl kaltblütig einen Wachmann erschießt. Später wetten die Beiden darauf, ob Hans den Geschäftsführer Joe Takagi exekutieren wird oder so bekommt, was er verlangt. Theo, der damit gerechnet hat, dass der CEO sich nicht einschüchtern lässt, gewinnt die Wette. Als Alexander und James einen Panzerwagen des LAPD in die Luft jagen, brüllt er euphorisch, dass der Quarterback erledigt ist, ohne Gewissensbisse, das Menschenleben vor seinen Augen oder dank seinem Zutun ausgelöscht werden. Es bleibt nicht nur bei geschmacklosen Sprüchen, den Leichnam des Wärters tritt er ohne Reue mit einem einzigen Sprungkick einfach fort. Ähnlich wie der Rest der Verbrecher zeigt er auch keinerlei Gefühlsregung, als nach und nach immer mehr seiner Kameraden dem New Yorker Polizisten John McClane zum Opfer fallen.

Theo gerät vor lauter Gier in Ekstase.

Theo gerät vor lauter Gier in Ekstase.

Theo scheint selbstkritisch genug zu sein, um zu erkennen, dass er keine angenehme Gesellschaft ist, was ihn aber auch kaum zu interessieren scheint. Er ist äußerst redselig, ein starker Kontrast zum eiskalt agierenden und schweigsamen Karl; der Unterschied wird in ihrer ersten gemeinsamen Szene am deutlichsten. Im Gegensatz zum Rest der Bande, ist Theo ausgelassen und fröhlich während der gesamten Geiselnahme, was vermutlich daran liegt, dass er nicht in Kampfgeschehen verwickelt ist und somit auch kaum Gefahr läuft, von McClane erschossen zu werden. Es wird schnell klar, dass sein Intellekt die größte Stärke des Hackers ist; in einem Kampf ist er hoffnungslos unterlegen, selbst gegen einen Limousinen-Fahrer, der auch nicht mehr Kraft besitzt als er und welcher ihn mit einem einzigen Fausthieb außer Gefecht setzen kann.

Trotz seiner Intelligenz und seiner mangelnden Körperkraft scheint Theo ein ungeheurer Sportfan zu sein. Sein erster Dialog ist die Wiedergabe eines Basketballspiels mit Namen der Spieler und ihrer Moves, um den Wachmann in falscher Sicherheit zu wiegen. Bei der Zerstörung des Panzerwagens bricht er in Jubel aus, wie ein Mann, der im Fernsehen gerade ein Footballspiel verfolgt.

Galerie[]

Zitate[]

Darauf kannst du deinen Hintern verwetten, dass es jetzt weitergeht.

— Theo macht sich an die Arbeit.(Stirb langsam)

Wow, moment, moment, moment! Was ist denn hier los, Gentleman? Die Bullen haben ja einen hinreißenden Panzerwagen! Aus südöstlicher Richtung.

— Theo warnt seine Komplizen vor dem Panzerwagen des LAPD.(Stirb langsam)

Hans, es wird langsam Zeit für dein Wunder. Wir haben gerade Nummer sechs geknackt. Dieses elektromagnetische Signal macht mich total verrückt.

— Theo berichtet, dass seine Arbeit erledigt ist.(Stirb langsam)

Trivia[]

  • Theo ist neben Eddie der einzige amerikanische Verbrecher aus Hans Grubers Bande.
  • Theo ist der einzige Verbrecher, der John McClane kein einziges Mal begegnet ist. Der hat nur einen kurzen Blick auf den Computerexperten werfen können, als er und Kristoff am Anfang der Operation ihre Utensilien zum Tresorraum schaffen.
  • Theos Rolle als Intellektueller der Gruppe ist passend, da sein Schauspieler nach Beendigung seiner Schauspielkarriere als Professor an einer Universität lehrte.
  • Theo dient als Inspiration vieler humoristischer Computerexperten der Schurkentruppe, wie zum Beispiel Skip Tyler aus „White House Down“ von 2013.
  • Theo wird vom Limosienenfahrer Argyle ausgeknockt, den er unbewusst in der Tiefgarage eingesperrt hat, als er zu Beginn des Films das Gebäude abschottete.
  • Theos musikalisches Leitmotiv ist „Singing in the rain“, eine Anspieleung an Alex DeLarge, dem schurkischen Protagonist aus „Uhrwerk in Orange“, der dies auch liebend gern vor sich hin summte, während er Verbrechen beging.

Navigation[]

           Stirb langsam-Schurken
'


Stirb langsam:

Hans Gruber

Alexander | Eddie | Fritz | Franco | Heinrich | James | Karl Vreski | Kristoff | Marco | Theo | Tony Vreski | Uli

Harry Ellis | Richard Thornburg | Specialagent Johnson & Agent Johnson

Stirb langsam 2:

Ramon Esperanza | William Stuart

Annex-Team | Baker | Burke | Garber | Khan | Major Grant | Miller | Oswald Cochrane | Thompson

Richard Thornburg

Stirb langsam 3:

Simon Gruber

Karl | Katya | Mathias Targo | Otto

Stirb langsam 4:

Thomas Gabriel

Casper | Emerson | Mai Linh | Rand | Robert Russo | Trey