König Vangelis, alternativ auch bekannt als der Totenkopf-Zauberer, ist der Hauptantagonist der 13. Staffel von Lego Ninjago, wobei er zu Beginn als nebensächlicher Protagonist auftritt. Er wurde im Original von Deven Mack gesprochen, der auch den Skelett-Soldaten aus Vangelis' Armee seine Stimme lieh, und im Deutschen von Marko Bräutigam synchronisiert.

Von seinem Regierungssitz in der Elfenbeinstadt aus regierte Vangelis das autonome Königreich von Shintaro, nördlich von Ninjago. Insgeheim agierte er gleichzeitig jedoch als der Totenkopf-Zauberer, der mittels eines magischen Schädels die beiden Ur-Völker im Inneren des Berges ausnutzte, um Rachestein, ein wertvoilles Mineral, zu schürfen. Seine Schreckensherrschaft endete schließlich, als seine Tochter Vania die Ninja aus Ninjago zu ihrem Geburtstag einlud, die ihn enttarnten, besiegten und entmachteten.

Vangelis ist skrupellos, pragmatisch und berechnend. Er hat keine Skrupel, andere zu belügen, zu hintergehen oder physisch und psychisch anzugreifen, wenn er davon profitiert. Dementgegen stehen die aufrichtige und tief empfundene Liebe für seine Tochter und seine geringe Körperkraft, die ihn nahezu komplett Abhängig von seinen geistigen und schwarzmagischen Fähigkeiten macht.

Biografie

Vangelis erhält den Schädel des Hazza-D'ur

Über Vangelis' Vergangenheit ist nur wenig bekannt, wann und wie er König von Shintaro wurde und mit wem er seine Tochter, Prinzessin Vania, zeugte ist unbekannt. Gesichert ist, dass er eines Tages ein berühmtes Abenteuertrio, die Tieflies, anheuerte, um das Innere des Berges, auf dem sich Shintaro befand, zu erkunden. Die drei kehrten mit einem mystischen alten Totenschädel zurück und warnten den König, dass ihm schwarze Magie innewohne und er daher zerstört werden müsse. Anstatt dies zu tun, verbannte Vangelis die drei jedoch tief ins Innere des Berges und behielt den Schädel für sich. Es stellte sich heraus, dass er aus dem Besitz von Hazza-D'ur stammte, einem legendären Schwarzmagier, der den Berg früher bewohnt und in seinem Inneren zahlreiche Minen und Schächte ausgehoben hatte. Die beiden uralten Eingeborenenvölker des Berges, die orkähnlichen Munks und die koboldartigen Geckles, hielt er mit einem gigantischen Skelett-Monster, dem Gigant-Drachen, in Schach. Nachdem die legendäre Kriegerin Lily diesen Drachen besiegte, übergab sie den beiden Stämmen zum Abschied ihre Klingen, um die sich ein regelrechter Kult formte. Vangelis machte sich dies zunutze, indem er beide Klingen stahl und die Schuld dem jeweils anderen Stamm zuschob. So kam es zum Krieg zwischen den beiden Völkern. Geschwächt und misstrauisch, wie sie nun waren, gelang es Vangelis, zusammen mit seiner eigens erschaffenen Skelett-Armee der Erwachten viele ihrer Mitglieder gefangenzunehmen. Er zwang sie, Rachestein abzubauen, den er unter der Hand verkaufte um so den Glanz und die Macht seines Königreiches zu erhalten.

Vangelis und seine Tochter heißen die Ninja willkommen

Die Einwohner Shintaros wussten von alledem nichts, sondern führten ihren Reichtum auf die politischen Fähigkeiten ihres Königs zurück und respektierten und schätzten ihn dafür. Vania war inzwischen zu einer jungen Frau herangewachsen und empfand große Bewunderung für die Ninja aus Ninjago und all die Abenteuer, die sie bestanden hatten. Sie beschloss daher, die Gruppe zu ihrem Geburtstagsfest einzuladen. Vangelis empfing sie freundlich, schärfte ihnen jedoch ein, die Stadt nicht zu verlassen. Noch am Abend ihrer Ankunft missachtete einer der Ninja, Cole, diese Vorschrift jedoch, nachdem er in seinem Zimmer auf einen der Geckles getroffen war. Vania, die selbst schon mehrere kurze Begegnungen mit den Bewohnern des Berges hatte, folgte ihm, und sie stießen tatsächlich auf die Mine im Berginneren. Nachdem sie mitansehen mussten, wie der Totenkopf-Zauberer dort mehrere der Gefangenen misshandelte, eilte Vania zurück zur Oberfläche, während Cole den Schurken konfrontierte. Da ihm der nahe Rachestein jedoch die Elementarkräfte raubte, konnte Vangelis ihn mithilfe seiner Armee überwältigen und ebenfalls dem Sklavenheer hinzufügen.

Die flüchtenden Ninja entdecken die wahre Macht des Totenkopf-Zauberers

Vania hatte inzwischen das restliche Ninja-Team alarmiert, welches sich sofort hilfesuchend an Vangelis wandte. Dieser kannte zwar die Existenz der Völker im Untergrund an, die er Vania zuvor verleugnet hatte, verbot ihnen aber weiterhin, sich einzumischen - er selbst und seine drei besten Soldaten würden dort nach dem Rechten sehen. Davon unbefriediegt beschlossen die Ninja, trotzdem ihre eigene Rettungsaktion zu starten und erreichten dank Vanias Wegbeschreibung noch vor ihm die Mine. Sie schafften es, Cole und die gefangenen Geckles und Munks zu befreien und wollten gerade fliehen, als die Geckles und die Munks wieder einmal aufeinander losgingen. Nun erschien schließlich auch der Totenkopf-Zauberer und beschwor seine Armee der Erweckten, deren Soldaten er jedesmal, wenn die Ninja sie niederstreckten, wiedererweckte. Zudem nahm er die Gruppe selbst unter Beschuss, bis es den Soldaten endlich gelang, sie mit den speziellen Rachestein-Waffen zu besiegen. Daraufhin zwang er auch sie zur Sklavenarbeit. In der gemeinsamen Gefangenschaft erfuhren die Ninja, dass Munks und Geckles wegen der verschwundenen Klingen verfeindet waren. SIe überzeugten die beiden Völker daraufhin, einen Waffenstillstand zu schließen um mit vereinten Kräften gegen den Totenkopf-Zauberer vorzugehen, den sie hinter dem Diebstahl vermuteten. Während Vangelis also am nächsten Tag seinen normalen Geschäften nachging, probten die Gefangenen den Aufstand, brachen aus ihren Käfigen aus und gingen auf ihre Wächter los. Vangelis erschien gerade rechtzeitig, um Cole und Lloyd aufzuhalten, die in seine Basis eingedrungen waren um die Klingen zu suchen. Die beiden konnten jedoch nach draußen fliehen, wo  zwischen den anderen Ninja, den Skeletten, den anderen Gefangenen und den Nutztieeren ein solch chaotisches Tohuwabohu tobte, dass der Zauberer den Überblick verlor. Letzten Endes konnten - sehr zu seinem Ärger - alle Gefangenen entkommen.

Vangelis zeigt sein wahres Gesicht

Vangelis musste daraufhin an die Oberfläche zurückkehren, um sich seinen königlichen Pflichten zu widmen. Ohne sein Wissen hatte Vania sich in der Zwischenzeit erneut in den Untergrund gewagt, wo es ihr und ihrem Drachen Kaui gelang, Cole aus den Fängen einiger Riesenspinnen zu retten. Sie brachte ihn und Meister Wu zu ihrem Vater, damit sie ihm den Ernst der Lage schildern konnten. Als Vangelis realisierte, dass sie kurz davor standen, seine Pläne zu durchschauen, sah er keinen anderen Ausweg, als sich zu offenbaren. Mit dem Schädel, den er in der Armlehne seines Throns aufbewahrte, verwandelte er sich in den Totenkopf-Zauberer, setzte Cole und Wu außer Gefecht und beförderte sie durch dieselbe Falltür, in die er einst die Tieflies stürzen ließ. Vania, die sich zunächst schockiert abseits gehalten hatte, nahm sich ihre Gleitfügel, um ihnen zu helfen. Da er sie nicht angreifen wollte, drohte er ihr, konnte sie aber nicht daran hindern, ebenfalls in die Grube zu springen. Vangelis wusste, dass die Shintaroner das Verschwinden der Prinzessin und ihrer Gäste früher oder später bemerken würden und ersann daher eine List: Nachdem er wieder seine reguläre Gestalt angenommen hatte, rief er seine Wache zu sich und berichtete gespielt-schockiert, wie Kaui sich in ein Monster verwandelt, den Boden aufgerissen und die Prinzessin und ihre Freunde entführt hatte. Die Wachen zweifelten zwar sichtlich, folgten aber trotzdem seinem Befehl, das Tier einzusperren. Durch den Schädel, der auch durch die Augen der von ihm kontrollierten Skelette blicken konnte, erfuhr Vangelis einige Zeit später schließlich, dass Vania, Wu und Cole den Sturz überlebt und von den Tieflis, die noch immer dort unten lebten, die ganze Wahrheit über ihn und seinen Plan erfahren hatten. Noch dazu waren die anderen Ninja bei den Geckles und Munks untergekommen und standen kurz davor, ein dauerhaftes Friedensabkommen zwischen den Völkern zu schließen. Vangelis entschloss sich, seine letzte Geheimwaffe einzusetzen: Den Gigant-Drachen, den Lily einst besiegt hatte. Er begab sich also in eine Halle, wo sich dessen vollständiges Skelett befand, und erweckte es mit seiner Magie zum Leben.

Die Armee der Erweckten greift an

Am nächsten Tag fand die Konferenz statt, auf der Munks und Geckles Frieden schließen wollten, auch die Ninja (außer Wu und Cole, die immernoch bei den Tieflis waren) trafen sich dort erstmals wieder. Die Verhandlungen liefen jedoch nur kurz, bis Vangelis mit dem Drachen und der gesamten Armee der Erweckten erschien. Ninja, Munks und Geckles stürzten sich in den Kampf gegen den gemeinsamen Feind und konnten den Drachen sogar besiegen, der Zauberer setzte ihn jedoch sofort wieder zusammen. Als die Truppe zusehends schwächer wurde, ergriffen sie die Flucht und versuchten, die Schurken im Gewirr der Höhlen und Tunnel abzuhängen. Der Totenkopf-Zauberer teilte seine Armee jedoch kurzerhand ebenfalls auf und nutzte diesmal den Schädel, um den Überblick zu behalten. Letzlich trafen sich die Flüchtlinge vor der Höhle der Geckles wieder, wo sie sich verbarrikadierten. Da er die offene Konfrontation vermeiden wollte, bot der Totenkopf-Zauberer Munks und Geckles an, sie unbeschadet gehen zu lassen und nie wieder anzugreifen, wenn sie ihm die Ninja auslieferten - beide Stämme lehnten das Angebot jedoch entschieden ab. Vangelis befahl seiner Armee daraufhin erzürnt den Angriff, und mithilfe des Drachen schafften die Skelette es tatsächlich, in die Höhle einzudringen. Die Ninja beschlossen, sich doch zu ergeben, wenn Vangelis im Gegenzug auch sein Versprechen halten würde, Munks und Geckles in Frieden zu lassen. Der Zauberer stimmte zu und ließ sie von seinen Kriegern in Ketten legen. Kaum hatten diese sie jedoch abgeführt, erschuf er eine neue Horde von Skeletten, mit denen er auch die beiden Stämme gefangen nahm und zurück in die Mine zwang. Während diese dort weiter Rachestein abbauen mussten, wurden die Ninja in einem speziellen Käfig gefangengehalten, wo sie demnächst vom Gigant-Drachen getötet werden sollten, um die Sklaven endgültig zu brechen. Lloyds Hoffnungen, Cole könnte den König und seine Armee alarmieren, wurden ebenfalls zunichte gemacht, als der Totenkopf-Zauberer auch ihnen seine wahre Idendität enthüllte.

Die Schlacht um Shintaro beginnt

Cole kam ihnen allerdings doch noch zu Hilfe, indem er heimlich in des Totenkopf-Zauberers Quartier eindrang und dort die beiden legendären Klingen stahl. Vangelis wollte gerade den Drachen freilassen, als er sich zu erkennen gab und den beiden Stämmen ihre Klinge zeigte. Inmitten des Trubels, der dadurch unter Geckles und Munks ausbrach, konnten er und seine Freunde den Drachen zurück in seinen Käfig drängen und die Gefangenen befreien. Eine wilde und wechselhafte Schlacht begann; Zwar ließ der Totenkopf-Zauberer seine Krieger stets wiederauferstehen, doch Munks und Geckles erhielten durch die Versöhnung miteinander und die Rückkehr ihrer Klingen neuen Kampfesmut, der auch ihre neuen Freunde inspirierte. Schließlich gelang es dem Gigant-Drachen, sich doch noch freizubrechen, doch ohne klare Anweisungen durch den Zauberer verfiel er in blinden Zorn und griff Freunde und Feinde gleichermaßen an. Cole machte sich diese Ablenkung zunutze, um Vangelis mit den beiden Klingen zu attackieren, welche ihm wie er hoffte die Fähigkeiten seiner Mutter Lily verleihen würden. Mithilfe seines Naginata gelang es Vangelis nach kurzem Duell jedoch, sie zu zerstören, was er nutzte um den Ninja ausgiebig zu verspotten. Die Worte des Schurken erinnerten ihn jedoch an das letzte Versprechen, dass er seiner Mutter vor ihrem Tod gegeben hatte - immer für Schwächere einzustehen und sie vor ungerechten Schurken wie ihm zu beschützen. Schockiert musste Vangelis mit ansehen, wie sein Gegner eine gewaltige Energiewelle entfesselte, den legendären Spinjitzu-Sturm. Verzweifelt warf er den Schädel nach ihm, der auch tatsächlich ins Zentrum des gigantischen Wirbels traf, dort allerdings implodierte. Durch seine Zerstörung verloren die Krieger und der Drache ihre künstliche Lebenskraft und fielen wieder als leblose Skelette zu Boden.

Vangelis, nun wehrlos und in seiner gewöhnlichen Gestalt, flehte um Gnade, die ihm jedoch weder die Ninja noch die Tieflies oder Vania (und Munks und Geckles erst recht nicht) gewähren wollten. Er wurde zurück in die Elfenbeinstadt gebracht, wo er, nachdem er die Herrscherwürde an Vania übertragen hatte, von Hauptmann Halimar festgenommen und eingesperrt wurde.

Persönlichkeit und Fähigkeiten

Als die Ninja ihn kennenlernen, zeigt er sich so, wie er sich auch gegenüber seinen Untertanen in der Elfenbeinstadt gibt: Als freundlicher, gerechter und bescheidener Herrscher, der das Königreich im Allgemeinen und das Berginnere im Speziellen nur aus Sorge um das Wohl seiner Gäste geheimhält. Hinter dieser Fassade verbirgt sich jedoch ein habgieriger und skrupelloser Täuscher und Intrigant, der seine engsten Verbündeten und sogar seine eigene Tochter belügt, um seine ungestillte Gier nach Macht und Reichtum zu befriedigen. Zwar scheint er sich um letztere zumindest etwas zu sorgen - so versucht er bis zu letzt, sie über seine wahren Pläne und Absichten unbehelligt zu lassen, und bietet ihr auch danach noch an, mit anstatt gegen ihn zu kämpfen. Jedoch ist ihm selbst diese Beziehung weniger wert als das Gelingen seiner Pläne: Nachdem sie sich widersetzt, schwört er Rache und zögert nicht, ihr geliebtes Haustier als Sündenbock für seine Machenschaften zu verwenden. Alle anderen sind für ihn jedoch nur nützliche Handlanger oder Feinde. Die Stämme Shintaros nutzt er auf bösartige und unmenschliche Weise aus, die Tieflis lässt er, sobald sie ihm nicht mehr nützen, ebenfalls verschwinden. Auch die Friedensangebote, die er den Ninja macht, kommen entweder nicht zustande oder werden (seinerseits) sofort gebrochen.

Vangelis ist zwar ein recht begabter Schauspieler, verfügt aber kaum über Kampfkraft, einzig der Schädel des Hazza-D'ur macht ihm zu einem ernstzunehmenden Gegner. Er weiß recht gut mit dem Naginata umzugehen und besitzt auch eine Faustkraft, jedoch zeigen diese Fähigkeiten nur in Kombination mit den schwarzmagischen Zusätzen wie Fledermausschwingen und Feuerbällen wirklich Wirkung im Kampf gegen einen starken Gegner. Außerdem kämpft der Totenkopf-Zauberer nur sehr selten alleine, sondern ist immer von den unbesiegbaren schwarzen Skeletten umgeben, die er nach Belieben stets wiedererwecken kann.

Trivia

  • In seiner Identität als der Totenkopf-Zauberer ist er der erste Ninjago-Charakter, der mit Flügeln und ohne Hilfe eines Elements fliegen kann.
  • Er ist der vierte Ninjago-Hauptantagonist, der einen Drachen kontrolliert oder sich in einen solchen verwandeln kann. Die ersten drei waren das Ultraböse, Morro, und der Eis-Kaiser. Nach ihm folgte noch Unagami.
  • Zudem ist er der sechste Ninjago-Hauptantagonist, nach Pythor, Krux, Harumi und Zane, der seine Geheimidendität zumindest eine zeitlang vor den Ninja geheimhalten konnte. Auch hier folgte nach ihm noch Unagami.
  • Die Minifigur des Totenkopf-Zauberers unterscheidet sich zwischen LEGO-Sets und Serie ein wenig:
    • Auf dem Talar der physischen Minifigur steht in ninjagonischen Schriftzeichen "Dead Rise" (engl. Tote, erhebt euch) geschrieben, in der Serie steht dort stattdessen "Dead Irse"
    • Die Schädelmaske in der Serie ist unten herum breiter und flacher geformt.
    • Zudem besitzt sie dort einen Mund, der Vangelis' Emotionen wiederspiegelt und sich sogar leicht öffnet und schließt. Dieser erscheint bei der Minifigur nicht.
    • Ebenso wenig hat die Minifigur die grün glühenden Augen der TV-Version.
  • Er ist einer der wenigen Hauptantagonisten der Serie, dessen Pläne nicht mit der Eroberung oder Zerstörung Ninjagos verbunden sind, da er nur den Reichtum für sich und Shintaro mehren möchte. Die anderen drei waren Yang, der Eisen-Baron und Vex. Auch hier folgt nach ihm Unagami.
  • Außerdem ist er der achte Hauptantagonist, der am Ende seiner Staffel noch lebt. Die ersten neun sind Garmadon, Pythor, Nadakhan, Krux und Acronix, Aspheera und Zane. Nach ihm folgt auch hier Unagami.
    • Der Eisen-Baron wird hier nicht mitgezählt, da sein Zustand ungeklärt und umstritten ist.
  • Der Totenkopf-Zauberer ähnelt sehr stark an Hela aus den Marvel-Filmen: Sie haben dieselben Farben (Schwarz und Dunkelgrün), dasselbe Symbol (die Triqueta), dieselbe Fähigkeit (Tote wieder zum Leben erwecken; Giftgrüne Feuerbälle schleudern) und sind beide ehemalige Monarchen, die von ihrer eigenen Familie entmachtet wurden (Hela erst von Odin und dann von Thor, Vangelis von Vania). Zudem zerstören sie beide Waffen, die ihrem Hauptgegner sehr viel bedeuten, was diesen im Endeffekt aber noch stärker macht (Thor entfesselt ohne Mjolnir seine wahren Kräfte, Cole nach dem Verlust der Klingen den Spinjitzu-Sturm).
    • Als weitere Inspiration für ihn diente He-Mans alter Gegenspieler Skeletor. Als Seitenhieb darauf ist Korgran, einer der Mitglieder der Tieflies, als Paraodie He-Mans ausgelegt, was besonders in der Anime-Episode deutlich wird.
  • Die Art und Weise, wie er die Herrschaft über Munks und Geckles erlangte, wird bereits in einer Ausgabe des Ninjago-Magazins, die lange vor der Folge in der Serie erschien, vorweg genommen.

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