“Wo Licht ist, wird auch immer Schatten sein!”

— Der Leitspruch des Ultra-Bösen

Das Ultraböse (Alternativschreibweise das Ultra-Böse, häufig wird auch im Deutschen der englische Titel Overlord verwendet) ist die geisterhafte Verkörperung und gleichzeitig der Ursprung alles Bösen in der Welt von Lego Ninjago. Es ist der Hauptantagonist der zweiten und dritten Staffel der Serie, doch da jede böse Tat, die in dieser Welt getätigt wird, ist von ihm beeinflusst wird, nimmt es genaugenommen auch die Rolle des Überantagonisten der gesamten Serie ein.

Es formte sich als lebendiger Geist aus der Dunkelheit, die entstand, als der Erste Spinjitzu-Meister Ninjago und somit auch das Licht schuf. Es ist elementares Grundgesetz, dass zwischen Licht und Schatten stets ein Gleichgewicht herrschen muss und keines von beiden ohne das andere existieren kann. Das Ultraböse kann daher nie ganz über seine Feinde triumphieren, aber umgekehrt auch selbst nie gänzlich vernichtet werden.

Das Ultraböse ist das reine Böse, das um seiner selbst WIllen stets nur Böses tut. Jede seiner Taten zielt darauf ab, den größtmöglichen Schaden anzurichten und so das Gleichgewicht möglichst stark zu kippen. Ihm ist bewusst, dass es immer Licht geben muss, und versucht daher, diesem Licht einen möglichst starken Schatten entgegenzusetzen

Biografie

Vor langer Zeit, noch bevor Ninjago erschaffen wurde, gab es in der Ersten Welt nur zwei Spezies: Die Drachen mit der Kraft der Schöpfung, und die Oni mit der Kraft der Zerstörung. Beide waren in einen endlosen Konflikt

Das Ultraböse kämpft gegen den Ersten Spinjitzu-Meister

verwickelt, der schließlich jedoch beigelegt werden konnte, als sich aus der Asche des Krieges ein Kind erhob, das beide Kräfte vereinte: Der Erste Spinjitzu-Meister. Mit den ihm verliehenen Kräften erschuf er Ninjago, eine Welt des Lichtes, in der Schöpfung und Zerstörung stets harmonieren sollten. Zwischen all dem Licht gab es aber natürlich auch Dunkelheit, die irgendwann ein Bewusstsein in Form des Ultrabösen entwickelte. Dieses hielt sein Element für das Mächtigere und forderte deshalb vom Ersten Spinjitzu-Meister die Herrschaft über Ninjago. Ganze Ewigkeiten zog sich dieser Konflikt hin, da die Kräfte der Beiden absolut ebenbürtig waren. Das Ultraböse erschuf daher zu seiner Unterstützung die Steinsamurai, steinerne, willenlose Soldaten, die gegen die mächtige Goldene Kraft des Meisters immun waren. Der Erste Spinjitzu-Meister erkannte, dass er gegen ihre Übermacht nichts ausrichten konnte und beschloss daher, Ninjago aufzuspalten. Das Ultraböse wurde so auf die neu entstandene, Dunkle Insel verbannt, wodurch das Gleichgewicht wiederhergestellt wurde und das Ultraböse nach und nach seine Kräfte verlor und zu einer geisterartigen Sphärengestalt wurde. Während die Insel in den Folgejahrtausenden langsam versank und zur Legende wurde, blieb das Ultraböse existent und plante seine Rückkehr.

Zu dieser kam es schließlich, Ewigkeiten später. Garmadon, Sohn des Ersten Spinjitzu-Meister und Meister der Zerstörung, suchte nach einer Möglichkeit, seinen Sohn Lloyd aufzuhalten, der als Auserwählter Goldener Ninja dazu prädestiniert war, ihn aufzuhalten. Nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen landete er schließlich auf der Dunklen Insel, wo er vom Ultrabösen bereits erwartet wurde. Indem es den Lord geschickt manipulierte, brachte es ihn dazu, die Insel wieder aus der Versenkung zu erheben und die Dunkle Uhr zu aktivieren, die den unaufhaltbaren Countdown zum entscheidenden Kampf zwischen Gut und Böse herunterzählte. Auch verlieh es ihm den Schattenhelm, der ihm die Kontrolle über die Steinsamurai-Armee verlieh, die - ganz wie vom Ultrabösen vorhergesehen - zeitgleich von den Schlangen befreit worden waren. Garmadon rief die Samurai zu sich auf die Insel, wo sie auf Befehl des Ultrabösen hin begannen, Dunkle Masse zu fördern und daraus eine Superwaffe zu konstruieren.

Es Kämpft gegen Lloyd im ersten Teil des ultimatieven Kampfs.

Den Ninja war die Rückkehr der Steinsamurai selbstverständlich nicht entgangen und so machten auch sie sich auf den Weg zur Dunklen Insel, um dort den legendären Tempel des Lichts zu finden, der ihre Kräfte vermehren könnte. Obgleich ihnen dies gelang, konnten sie das Ende des Countdowns und die damit verknüpfte Fertigstellung der Superwaffe nicht verhindern. Bei dieser handelte es sich um einen gewaltigen Panzer namens Garmatron, den das Ultraböse und Garmadon an die Küste der Insel manövrierten und von dort Geschütze voll Dunkler Masse auf Ninjago abfeuerten. Jedes dieser Geschütze verbreitete reine Dunkelheit und kippte so ein klein wenig das Gleichgewicht, bis schließlich genug Dunkelheit für eine weltliche Rückkehr des Ultrabösen vorhanden war. Das Ultraböse besetzte Garmadons Körper, der daraufhin zu einer brutalen, animalischen Kreatur mutierte. Lloyd stellte sich ihm dennoch zum Kampf und konnte ihn sogar eine Weile in Schach halten, bis das Ultraböse schließlich beschloss, dass er die Mühe nicht wert war. Es öffnete ein Portal nach Ninjago, dass es mit seiner Armee durchschritt und ließ die Ninja auf der Insel zurück.

Der zweite teil des ultimativen Kampfs "gut gegen böse ".

Das Portal führte direkt nach Ninjago City, wo es seinen Feldzug der Dunkelheit fortsetzte. Als die Ninja schließlich doch von der Insel entkamen, hatte es bereits die ganze Stadt samt Umgebung in sein dunkles Reich verwandelt, die Bewohner verdorben und den Garmatron zu einer Festung umfunktioniert, auf deren Spitze es in seiner ursprünglichen Drachengestalt thronte. Die Ninja stürmten die Festung, doch nach und nach fielen sie alle den raffinierten Verteidigungsmechanismen zum Opfer, sodass schließlich Lloyd allein dem Ultrabösen gegenübertrat. Zunächst war dieses klar überlegen, doch indem Lloyd sein wahres Potenzial als Ultimativer Spinjitzu-Meister entfesselte, konnte er das Blatt zu seinen Gunsten wenden. Selbst als das Ultraböse seinen letzten Trumpf ausspielte und sich in eine Sphäre reiner Dunkelheit verwandelte, die Lloyd verschlang, war der Junge stärker und schaffte es, das Böse von innen heraus zu zerstören. Es kam zu einer gewaltigen Explosion und als die Ninja sich inmitten eines tiefen Kraters wiederfanden, war das Ultraböse verschwunden.

Das Ultraböse als Computervirus

Nach dem finalen Kampf kehrte Frieden in Ninjago ein, und unter der Führung des brillianten Cyrus Borg erlebte die Stadt eine technische Revolution. Doch erneut war Schatten im Licht: Das Ultraböse hatte überlebt und sich selbst als intelligenten Computervirus in die Systeme der Stadt integriert. Nach Vorlage Zanes konstruierte es eine ganze Armee von Nindroiden, bösen mechanischen Kriegern, die den Ninja praktisch ebenbürtig waren. Die Ninja versuchten, dieser neuen Bedrohung Herr zu werden, indem sie das Kraftwerk der Stadt zerstörten und die Nindroiden so vom Stromnetz abschnitten, was ihnen jedoch nur temporär Luft verschaffte. Das Ultraböse verbündete sich nämlich mit ihrem alten Feind Pythor, der die Nindroiden mittels Zitteraalen wiederbelebte. Die Ninja beschlossen daraufhin, sich aufzuteilen: Kai, Cole, Jay und Zane wollten bei den Schlangenstämmen Nachfrorschungen über den neuen alten Feind anstellen, während Lloyd und der nun vom Bösen geheilte Garmadon in Hiroschis Labyrinth Schutz suchen sollten. Dies stellte sich jedoch als fataler Fehler heraus: Pythor hatte den Falken, das Kontaktmedium der Ninja, verwanzt und Lloyd so lokalisieren können. Er bereitete also im Labyrinth eine Falle vor, die auch perfekt zuschnappte: Lloyd wurde gefangen, Garmadon in den sicheren Tod gestürzt. 

Das Ultraböse lies Lloyd an Bord seines Robo-Drachen bringen, wo es ihm seine Goldene Kraft entzog und auf sich selbst anwendete, um so wieder einen weltlichen Körper zu erhalten. In einem letzten Versuch, es aufzuhalten, drangen die Ninja in die Computerwelt ein, wo sie einen Systemneustart auslösen wollten, der das Ultraböse-Virus ein für allemal auslöschen sollte. Es stellte sich jedoch heraus, dass das Ultraböse auch in dieser Welt Macht besaß, und so blockierte es den Weg der Ninja mehrmals. Schlussendlich gelang der Neustart jedoch, sämtliche Systeme wurden heruntergefahren und auch der Drache stürzte ins Meer, wobei Lloyd sich knapp befreien konnte.  

Das Ultraböse herrscht als Goldener Meister über Ninjago

Das Ultra-Böse überlebte dennoch: Es war ihm gelungen, einen schwachen, schleimartigen Körper anzunehmen, für den es sich jedoch so sehr schämte, dass es sich meist in Pythors Bauch verbarg. Dennoch ersann es einen neuen Plan: Da Lloyd seine Goldene Kraft zwischenzeitlich wieder abgegeben hatte, musste eine andere Quelle für Goldene Kraft aufgetan werden. Die einzig mögliche waren die Goldenen Waffen des Spinjitzu, die infolge einer Zeitreise der Ninja auf dem Kometen Delta IV im Sternbild Arcturus gelandet waren. Trotz einiger Schwierigkeiten durch die Ninja gelang es den Nindroiden, die Waffen zu beschaffen und mit ihnen zur Erde zurückzukehren. Dort schmolz das Ultraböse sie ein und schmiedete sie um zur Goldenen Rüstung. Als es diese anlegte, erhielt es endlich die Goldene Kraft und wurde zum legendären Goldenen Meister.  

Das Ultrabösen kämpft gegen Zanes Eisfähigkeit an.

Es nutzte seine neuen Kräfte, um die Stadt in eine praktisch unbezwingbare Festung umzuwandeln. Reihen von Hochhäusern wurden zu Mauern, Straßen wurden aufgerissen oder endeten in Sackgassen, und das ganze Labyrinth mit einem Gewirr goldener Fäden, die bei direkter Berührung tödlich wirkten, durchzogen. Dennoch wagten die Ninja den Angriff und schafften es in den Tempel der Tapferkeit inmitten der Stadt, der einen integrierten Schutzmechanismus gegen die Kraft besaß. Dort trafen sie außerdem Cyrus Borg wieder, der ihnenn eine Waffe gab, mit der sie das Ultraböse besiegen könnten: Die Schrumpfpille. Um diese wirkungsvoll anwenden zu können, mussten sie dem Goldenen Meister jedoch zuerst einmal nahe kommen, sodass sie - ausgestattet mit den gegen Goldene Kraft immunen Steinsamurai-Rüstungen - einen Ausfall wagten. Tatsächlich gelang es Wu und Garmadon, die Pille in Richtung Mund des Ultrabösen zu befördern, jedoch wurde sie in letzter Sekunde von Pythor abgefangen. Das Ultraböse wähnte sich bereits als Sieger und schloss die goldenen Fäden wie Tentakel um die Ninja, hatte jedoch nicht mit Zane gerechnet: Der Eisninja riss sich los und sprang geschickt über die Köpfe seiner Freunde, bis er schließlich das Ultraböse erreichte. Indem er sich an den Schulterstücken der Goldenen Rüstung festklammerte, lenkte er die Goldene Kraft auf sich um und befreite so seine Freunde. Anschließend mobilisierte er seine letzten Kraftreserven, um die Kraft in einen gewaltigen Eissturm umzuwandeln, den er auf das Ultraböse konzentrierte. Aus dem Sturm wurde ein regelrechter Blizzard, der schließlich implodierte - der Goldene Meisterwar verschwunden, und Zane mit ihm.  

Das Ultraböse kehrte dadurch in seinen ursprünglichen Zustand als omnipräsente Verkörperung der Dunkelheit zurück. Durch die Wiederherstellung des Gleichgewichts war es ihm seitdem nicht mehr möglich, erneut einen Körper anzunehmen.

Persönlichkeit & Fähigkeiten

Das Ultraböse besitzt eine bösartige, einschüchternde und selbstbewusste Persönlichkeit, ist jedoch auch recht abergläubisch: Es verlässt sich stark auf Prophezeiungen, wie die des Ultimativen Spinjitzu-Meisters, oder antike Relikte wie die Goldene Uhr. Darüberhinaus ist es auch, wie von der Verkörperung der Dunkelheit nicht anders zu erwarten, grausam, gnadenlos und hasserfüllt. Es lebt für Chaos und Konflikte und genießt es, bereits am Boden liegende Gegner noch weiter zu demütigen. Aufgrund seines Mangels an Empathie kann es jedoch keinerlei Gefühle für andere empfinden. Eventuelle Verbündete, mit denen es sich einlässt, sind aus seiner Sicht Sklaven oder Diener, niemals jedoch Partner oder gar Freunde.

Als Verkörperung des Bösen besitzt das Ultraböse theoretisch sämtliche Elemente, da sie alle für dunkle Zwecke eingesetzt werden können. Ob und in welchem Umfang es diese einsetzen kann, hängt jedoch davon ab, in welchem Zustand des Gleichgewichts die Welt um ihn herum schwebt. Je stärker die Dunkelheit vorherrscht, desto mehr Kräfte stehen ihm zu Gebote und desto mächtiger wirken sie. Schwankt das Gleichgewicht extrem stark, kann es außerdem als Parasit einen weltlichen Körper besetzen und verfügt dann über dessen Elementarkräfte. Der "Wirt" steht dann gänzlich unter der Kontrolle des Ultrabösen. Darüber hinaus ist es der einzige bekannte Meister der Dunkelheit und kann diese für unglaubliche Zwecke nutzen, wie es etwa beim Kampf gegen Lloyd demonstrierte.

Waffen & Ausrüstung

Das Ultraböse verwendet keine herkömmlichen Waffen, das kann es in Ermangelung eines menschlichen Körpers meist auch gar nicht. Dennoch hat es Mittel und Wege gefunden, seinen Willen mit Gewalt durchzusetzen.

  • Steinsamurai: Da die Steinsamurai nur durch den Willen des Ultrabösen am Leben erhalten werden und bedingungslos seinen Befehlen folgen, ähneln sie eher Werkzeugen als Lakaien. Das Ultraböse erschuf die Samurai aus geheimnisvoller dunkler Materie, die sie immun gegen schwächere Elementarangriffe macht. Im Kampf beeindrucken sie weniger durch Taktik oder Geschick, sondern durch Masse und Gewalt, was sie zu bedrohlichen Gegnern macht.
  • Konzentriertes Böses: Diese Substanz, auch bekannt als "Dunkle Masse", ist die Geheimwaffe des Ultrabösen. Jeder der damit berührt wird, sei sein Herz noch so rein, verwandelt sich in einen bösen Schurken und willenlosen Gefolgsmann des Ultrabösen.
  • Garmatron: Der gigantische Kettenpanzer, den das Ultraböse Lord Garmadon bauen ließ, ist eine fürchterliche Waffe. Schon die kleineren Geschütze an den Flanken richten schweren Schaden an, das Frontgeschütz ist jedoch absolut verheerend, verschießt es doch mit Konzentriertem Bösen gefüllte Geschosse. Bei Bedarf lässt der Garmatron sich außerdem in den "Festungsmodus" umstellen, sodass sich aus der Pilotenkanzel ein riesiger Turm erhebt, der nur äußerst schwer zu besteigen ist.
  • Goldene Rüstung: Diese Rüstung, geschmiedet aus den vier Goldenen Waffen des Spinjitzu, verleiht ihrem Träger die Goldene Kraft, die der des Ersten Spinjitzu-Meisters gleich ist. Nachdem das Ultraböse sie trägt, kann es die Kraft für erstaunliche Zwecke, wie etwa das Versetzen ganzer Wolkenkratzer, nutzen und sogar einen gigantischen goldenen Spinjitzu entfesseln.

Erscheinung

Das Ultraböse kann, je nach Zustand des Gleichgewichtes, verschiedene Erscheinungsformen annehmen, die sich in Stärke und Aussehen stark verändern.

Die erste, die in der Serie erscheint, ist die eines sphärenförmigen Geistes. Dabei handelt es sich um eine Art schwebende Lichtkugel, die grob einem violetten, wabernden "Gehirn" inmitten einer rötlich-pinken Wolke ähnelt. Das "Gehirn" in der Mitte vibriert, wenn das Ultraböse spricht.

Nachdem das Gleichgewicht ausreichen in Richtung Dunkelheit gekippt wurde, ist das Ultraböse dann in der Lage, Garmadons Körper zu besetzen. Die resultierende Kreatur ähnelt dem Wirt zwar noch Grob, hat jedoch krallenbewehrte Klauen, ein langes, drachenähnliches Maul und violett glühende Schlitzaugen. Aus dieser Erscheinungsform entwickelt sich schließlich die Ursprungsgestalt des Ultrabösen: Ein riesiger, pechschwarzer Drache mit dunkelvioletten Zacken auf dem Rücken und löchrigen, lederartigen Schwingen.

In seiner Form als Computervirus zeigt das Ultraböse sich gelegentlich über Bildschirme. Dabei erscheint es als ein Paar grimmiger, rot glühender Augen, die aus mehreren kleinen "Kacheln" zusammen gesetzt scheinen. Ähnlich wie das "Gehirn" der Sphärenform vibrieren diese Augen, wenn das Ultraböse spricht.

Als Goldener Meister schließlich zeigt es sich als geisterartiger Menschenkörper, außen schwarz, innen dunkelrot bis violett. Diese Inkarnation trug die Goldene Rüstung, ein langes, löchriges Cape, das wohl an die Flügel der Drachenform erinnern sollte, und einen schweren schwarzen Helm mit Wangenschutz - das einzige, was seiner Niederlage von ihm übrig blieb. Sein Gesicht besaß dieselben Augen wie das Virus-Interface, nur in durchgehendem violett, und einen stets verärgt geöffneten Mund.

Trivia

  • Das Ultraböse ist der bisher einzige Charakter der Serie, der tatsächlich unsterblich ist. Es wird immer Böses in der Welt geben, also kann auch seine Personifizierung nie aussterben.
  • Das Ultraböse und Garmadon sind die beiden einzigen Schurken der Serie, die in mehr als einer Staffel als Hauptantagonist dienten.
  • Das Ultraböse und Morro sind die einzigen bekannten Elementarmeister, die die Körper anderer besetzen können. Bei Morro ist dies jedoch dem Umstand geschuldet, dass er ein Geist ist.
  • Sein Originalsprecher Scott McNeil synchronisierte auch einige weitere Schurken der Serie, darunter Nadakhan und Clouse.
  • Das Ultraböse sieht die Welt in Wärmelichtfarben. Der Grund dafür ist unbekannt. Warscheinlich weil es selbst so Dunkel ist.



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