“Es war ein krummer Mann... und der ging einen krummen Weg! Der Krumme Mann sodann läutete die krumme Glocke; sie klang hell! ... und dieses trug dann seine krumme Seele in eine krumme Höll'! Er ermordete seine krumme Familie und lachte ein krummes Lachen!”

— Valaks düstere Version des Kinderreims vom Krummen Mann

“Deine Name verleiht mir Macht über dich, Dämon, und ich kenne deinen Namen! Du bis Valak, der Lästerer, der Profane, der Marquis der Schlangen!”

— Lorraine benennt Valak

Valak ist der Hauptschurke des Conjuring-Horrorfilmuniversums. Er hatte seinen ersten Auftritt als Hauptschurke in dem 2016 erschienenen Films Conjuring 2 und kehrte darüber hinaus als titulärer Hauptschurke des 2018 erschienenen Prequels The Nun zurück.

Valak ist ein Dämon, der aus Spott über die Ideale der Kirche die Form einer geisterhaften Nonne annimmt. Um Besitz von der jungen Janet Hodgson zu ergreifen, verursacht Valak paranormale Ereignisse im Hodgson-Haushalt, hält seine eigene Rolle darin aber geheim. Gleichzeitig beeinflusst Valak das Medium Lorraine Warrens und zeigt ihr düstere Versionen vom Tod ihres Mannes um sie zu warnen, was geschieht falls sie sich in seine Pläne einmischen sollte. Als die Warrens dennoch auftauchen um Valak zu stoppen, macht er sich nun neben der Hodgson-Familie auch die Warrens zum Feind.

Als Nonne wurde Valak von Bonnie Aarons dargestellt, als krummer Mann spielte ihn Javier Botet. Sein englischer Synchronsprecher ist Robin Atkin Downes, sein deutscher Synchronsprecher ist unbekannt.

Biographie

Vergangenheit

Valak ist ein mächtiger Dämon mit bedrohlichen, übernatürlichen Fähigkeiten. Im Gegenzug zu anderen nicht-menschlichen Wesen ist er sogar in der Lage, die Kräfte von hellseherischen Medien zu blockieren und diese somit anfälliger für seine Manipulation zu machen. Im Mittelalter öffnete der Graf von St. Carta, einem Schloss in Rumänien, in einem satanistischen Ritual in Portal zur Hölle und ermöglichte es Valak dadurch, die Erde zu betreten. Bevor Valak vollends durch das Portal schreiten konnte, stürmten jedoch Ritter der Kirche das Schloss, tötete den Grafen und verschloss das Portal mit einem heiligen Relikt, welches das Blut von Jesus Christus enthielt.

Valak wurde somit in die Hölle zurückgetrieben und die Kirche übernahm das Schloss und machte es zu einem Kloster. Um zu verhindern, dass das Portal sich wieder öffnen würde, musste zu jedem Moment mindestens eine Nonne im Kloster ein Gebet sprechen. Dies ging Jahrhunderte gut, bis das Kloster während einem der Weltkriege von Bomben getroffen wurde und das Gebet unterbrochen wurde. Daraufhin brach das Portal wieder auf und Valak konnte aus der Hölle hervorbrechen. Um ungesehen zwischen den Nonnen schreiten zu können, nahm er die Form einer geisterhaften Nonne an und begann, nachts durch die Gänge des Klosters zu wandeln und die Nonnen mit schrecklichen Visionen und übernatürlichen Vorgängen zu piesacken, bevor er sie schließlich einen nach dem anderen ermordete. Seine düstere Kraft strömte auch in die nahen Dörfer und korrumpierte sie. Ernte zerfiel zu Staub, Menschen begingen Selbstmord und das Vieh wurde krank. Im Jahr 1952 hatte er fast den gesamten Orden ausgelöscht und lediglich zwei Schwestern waren noch am Leben.

Heimsuchung im St. Carta-Kloster

Valak als Äbtissin von St. Carta

Die letzten beiden verbliebenen Nonnen öffnen daraufhin aus der Not heraus das Verlies im Keller um dort das Relikt zu finden, welches Valak schon einmal verbannte. Sofort wird eine der Nonnen von Valak attackiert und schwer verwundet. Mit letzter Kraft schleppt sie sich zu ihrer jüngeren Schwester, Victoria, und warnt sie, dass Valak sie jagen wird, da er ein Gefäß braucht um entkommen zu können. Sofort ergreift Victoria panisch die Flucht und schließt sich in ihrer Kammer ein. In der Zwischenzeit ergreift Valak Besitz von der verwundeten Nonne, bevor er die Verfolgung aufnimmt. Um zu verhindern, dass der Dämon von ihr Besitz ergreifen kann, nimmt Schwester Victoria sich das Leben indem sie aus dem Fenster in den Tod springt und sich dabei erhängt. Nur Momente später tritt Valak im Körper der älteren Nonne in den Raum und blickt verärgert aus dem Fenster.

Nachdem die Neuigkeiten aus Rumänien den Vatikan erreichen, wird Vater Burke in Begleitung von Schwester Irene entsandt um das Kloster und die dort hausenden dämonischen Kräfte zu untersuchen. In Begleitung eines Bewohners aus einem nahen Dorf, Frenchie, erreichen sie das Kloster und damit auch das Territorium Valaks. Um die Eindringlinge loszuwerden, erscheint Valak ihnen in Gestalt der verschleierten Äbtissin und rät ihnen, zu gehen. Da Burke aber entschlossen ist, der Sache auf den Grund zu gehen, behauptet Valak dass die Schwestern nach Sonnenuntergang aufgrund eines Gelübdes nicht sprechen dürfen und dass die beiden daher erst am nächsten Tag mit den anderen Nonnen sprechen dürfen. In Gestalt der Äbtissin lädt Valak Burke und Irene ein, die Nacht im Kloster zu verbringen.

Valak erscheint Schwester Irene

Als Frenchie sich daraufhin auf den Heimweg macht, erschafft Valak für ihn mehrere täuschende Visionen, in der die verstorbenen Nonnen durch den Wald laufen. Es gelingt ihm so, Frenchie zum Friedhof des Klosters zu locken, wo er Frenchie von einer zombiehaften Nonne attackieren lässt. Zeitgleich beginnt er auch, Burke heimzusuchen und ihn durch übernatürliche Anzeichen ebenfalls auf den Friedhof zu locken. Als Burke den Friedhof untersucht, lässt Valak dort durch eine Vision den Körper eines Jungen, der vor Jahren bei einem vom Burke durchgeführten Exorzismus starb, erscheinen. Panisch weicht Burke zurück und stürzt in einen Sarg in einem bereits ausgehobenen Grab, der daraufhin durch Valaks düstere Magie geschlossen wird. Indem Valak das Grab mit Erde bedeckt, begräbt er Burke lebendig. Nun da sowohl Frenchie als auch Burke aus dem Weg geschafft sind, will Valak sich Schwester Irene widmen und von ihrem Körper Besitz ergreifen.

Valak geht nun wesentlich direkter vor; etwa indem er das große Kreuz der Kapelle von der Wand stürzen lässt und sich dann auch kurz in seiner dämonischen Nonnen-Form zeigt. Irene flieht aus der Kapelle und landet zufällig auf dem Friedhof, wo der panische Vater Burke aus seinem Sarg heraus eine Glocke betätigt um Aufmerksamkeit zu erlangen. Da Valak dies verhindern will, lässt er auch Glockentöne aus allen anderen Gräbern ertönen, was aber nicht verhindert, dass Schwester Irene das richtige Grab findet. Daraufhin packt Valak Burke aus dem Inneren des Sargs heraus und will ihn töten, doch Irene kann den Sarg rechtzeitig aufbrechen und Burke retten. Am nächsten Tag beginnt Burke, die Geschichte von St. Carta zu erforschen. Während er dies tut und in einem Tagebuch des Grafen von St. Carta von Valak erfährt, erscheint Valak erneut in Form der Äbtissin und warnt ihn spöttisch, dass bereits alles verloren ist. Während er Burke im Archiv einsperrt, sucht Valak ein weiteres Mal Schwester Irene heim und kann sie in den Raum des Klosters locken, in dem der Graf von St. Carta einst das Portal zur Hölle öffnete.

Valak hat Besitz von Irene ergriffen

Da Schwester Irene völlig ungeschützt ist, kann Valak einen mächtigen Sturm beschwören, der Irene zu Boden wirft, doch Irene kann dennoch entkommen und aus den Katakomben fliehen. Erst als Burke und der zurückgekehrte Frenchie zu Irene aufholen, erkennt die Gruppe dass alle Nonnen schon längst tot sind und Valak somit schon lange Zeit frei ist. Sie beschließen daraufhin, dass sie den Dämon stoppen und das Portal zur Hölle versiegeln müssen und dazu das Relikt benötigen, mit dem es schon einmal versiegelt wurde. Tatsächlich können sie das Relikt in den Katakomben finden, doch Valak reagiert auf diese Gefahr, indem er die getöteten Nonnen als geisterhafte Handlanger auferstehen lässt und sie die Feinde angreifen lässt. Er kann die Gruppe dadurch trennen und Irene auf ein mit Blut auf den Boden gezeichnetes Pentagramm locken. Dies ermöglicht es Valak, von Irene Besitz zu ergreifen. Als Frenchie erscheint, findet er Irene vor und will ihr helfen. Allerdings erkennt er zu spät, dass Irene von Valak besessen ist und Valak schleudert Frenchie mit einem mächtigen Schrei gegen die Wand.

Süffisant tritt er an Frenchie heran und will ihn töten, doch dies ermöglicht es Frenchie, heimlich das Relikt von Irenes Gürtel zu ziehen und ihr das Blut Christi ins Gesicht zu schmieren. Dies erweist sich als so schmerzhaft für Valak, dass er aus Irenes Körper ausfahren muss. In seiner Nonnen-Form greift Valak daraufhin sowohl Frenchie als auch Irene an, während er Burke erneut mit einer Vision des getöteten Jungen von sich fernhält. Valak kann Irene in einen überfluteten Teil der Katakomben stoßen und ihr durch den Kontakt mit dem Wasser das heilige Blut vom Gesicht waschen. Nachdem er Frenchie gewürgt und von sich gestoßen hat, stürzt Valak sich ein weiteres Mal auf Irene. Diese kann unter Wasser allerdings das heilige Blut aus dem Relikt in ihren Mund nehmen und es Valak ins Gesicht speien, als dieser sie aus dem Wasser zieht. Das Blut verätzt nicht nur Valaks Körper und reißt ihn in Stücke, es sorgt auch dafür dass das Portal zur Hölle, welches sich in dem überschwemmten Teil befindet, sich vollends schließt.

Valaks Körper wird in die Hölle zurückgerissen

Allerdings ist Valak nicht wie erhofft verbannt, da es ihm unmittelbar vor seiner Vernichtung gelungen ist, Besitz von dem schutzlosen Frenchie zu ergreifen. Dies lässt er sich vorerst natürlich nicht anmerken, so dass alle davon ausgehen, Valak wäre gebannt. Ohne Alternative ist Valak gezwungen, knapp zwanzig Jahre im Körper von Frenchie zu verbringen und darauf zu warten, einen angemesseneren Körper zu finden. Allerdings wird ein Ehepaar von Geisterjägern, Ed und Lorraine Warren, auf den Fall aufmerksam und es kommt zu einem Exorzismus, in dem Priester Valak aus Frenchies Körper treiben sollen. Bevor es dazu kommen kann, verlässt Valak Frenchies Körper willentlich. Er ist auf der Suche nach einem neuen Körper und hat zudem einen ziemlichen Respekt vor den Kräften der Warrens. Als Rache beginnt er, Lorraine während einer Séance heimzusuchen. Während der Séance kann er Lorraine würgen, was diese sehr verschreckt. Er zeigt ihr außerdem eine Vision ihres Mannes Ed, der von einem angespitzen Pfahl aufgespießt wird und hinterlässt ihr dies als kryptische Warnung.

Terrorisierung der Hodgson-Familie

Valak verschreckt Lorraine

Acht Jahre später hat sich Valak die junge Janet Hodgson als Opfer auserkoren, in deren Körper er einfahren will. Um sicherzugehen, dass die Warrens seine Pläne nicht gefährden, sucht Valak Lorraine erneut heim, als diese beim Lesen auf dem Sofa einschläft. In einer Vision erscheint Valak daraufhin in Nonnenform im Haus der Warrens und sowohl Lorraine als auch ihre Tochter Judy sehen ihn. Valak steht am Ende des Flurs und tritt von dort aus in das Arbeitszimmer von Ed. Lorraine folgt ihm dorthin, findet aber nur das von Ed gemalte Gemälde Valaks vor. Plötzlich ertönt aus einem Aufnahmegerät laute Kirchenmusik und als die erschrockene Lorraine sich abwendet und die Musik ausschaltet, werden alle Türen und Fensterläden wie von Geisterhand zugeschlagen. Zudem bewegt sich der Schatten einer Nonne über die Wände, den Lorraine geschockt als Valak erkennt. Der Schatten nähert sich dem Gemälde und fährt in es ein, woraufhin Valak in körperlicher Form aus dem Gemälde tritt und auf Lorraine zurennt. Diese stürzt panisch nach hinten, aber Valak attackiert sie nicht, sondern verspottet sie lediglich.

Außer sich vor Panik fragt Lorraine, wer Valak ist und was er von ihr will, woraufhin Valak ihr erneut die Vision von Ed zeigt, der auf einem Holzpfahl aufgespießt wird. Danach beendet er die Vision und Lorraine schreckt erschrocken aus ihrem Halbschlaf auf. Gleichzeitig sucht Valak auch die Hodgson-Familie in Enfield, einer Stadt in England, heim. Er zwingt den Geist des alten Bill Wilkins, der vor seinem Tod im Hodgson-Haus wohnte, aus dem Jenseits und zwingt ihn dazu, die Familie heimzusuchen und so langsam in den Wahnsinn zu treiben. Aufgrund dieser paranormalen Ereignisse fliehen die Hodgsons aus ihrem Haus und kommen bei der befreundeten Nachbarsfamilie unter. Als der Sohn der Hodgsons, Billy, den Hund der Nachbarn streicheln will, beginnt dieser plötzlich, sich zu einem humanoiden Wesen mit grotesk langen Gliedmaßen zu verwandeln, das kryptisch den Kinderreim zitiert, den Billy mit seiner Schwester Janet einstudiert hat.

Valak als krummer Mann

In Form des Krummen Manns jagt Valak den verzweifelten Billy nun durch das Haus. Billy flieht verzweifelt zu seiner Mutter, doch Valak – der nun vom Körper Janets Besitz ergriffen hat und den Reim immer noch rezitiert – tritt ebenfalls in das Zimmer und lässt mit seinen dämonischen Kräften das Kamingitter durch den Raum krachen. Mit einem letzten dämonischen Schrei lässt Valak dann von Janets Körper ab, so dass sie zusammenbricht. Die Vorfälle locken schließlich Ed und Lorraine Warren nach Enfield, wo diese beginnen, die paranormalen Ereignisse zu erforschen. Um die Forscher auf eine falsche Fährte zu locken oder sogar ganz loszuwerden, ergreift Valak erneut Besitz von Janet. Wohlwissend, dass die Warrens Kameras im ganzen Haus verteilt haben, lässt Valak Janet vor den "versteckten" Kameras Handlungen begehen, die es wirken lassen als würde Janet den gesamten Spuk nur vortäuschen, um Aufmerksamkeit zu erlangen.

Außerdem blockiert er Lorraines hellseherische Wahrnehmung ohne dass diese es merkt, damit es auf Lorraine wirkt als gäbe es keine übernatürliche Energie in dem Haus. Nachdem die Warrens das Video gesehen haben, beschließen sie enttäuscht, die Untersuchungen zu beenden. Valak hat sein Ziel damit erfüllt und die Hodgsons sind nun schutzlos und anfällig für seine weiteren Taten. Allerdings können die Warrens während ihrer Heimfahrt Valaks Täuschung enttarnen und erschließen sich auch, dass Valak mit Bill Wilkins und dem Krummen Mann extra Chaos geschaffen hat, damit niemand darauf kommt dass es ausschließlich Valak ist, der die Fäden in der Hand hält. Sie machen sich daraufhin sofort auf den Rückweg um die Hodgsons zu retten. Durch eine Vision, in der Bill Wilkins direkt zu Lorraine spricht, erhält diese zudem den Hinweis, dass sie den Namen des Dämons benötigen um ihn zu stoppen. In der Zwischenzeit sehen sich die Hodgsons damit konfrontiert, dass Valak ein weiteres Mal Besitz von Janet ergriffen hat.

Valak erwartet Eds Tod

Die anderen sind mittlerweile aus dem Haus geflohen, welches durch Valaks dämonische Magie versiegelt wird so dass niemand eintreten und ihn stören kann. Es versucht es dennoch und kann durch den Keller eindringen, was Lorraine befürchten lässt, dass ihre Vision von seinem Tod eintreffen wird. Unmittelbar nachdem Ed in den Keller getreten ist, verschließt sich die Tür und verhindert, dass Lorraine Ed folgen kann. Während Lorraine rückblickend durch ihre vergangenen Konfrontationen mit Valak dessen Namen herausfinden kann, tritt Ed weiter durch das Haus und wird von Valak in Form des krummen Manns konfrontiert. Er kann vor diesem in eins der Schlafzimmer flüchten und sich dort verbarrikadieren und in der Zwischenzeit gelingt es auch Lorraine, ins Haus zu gelangen. Ed kann Janet ausfindig machen, die sich noch immer im Verschmelzungsprozess mit Valak befindet. Wie in Trance will Janet aus dem Fenster springen um sich auf einem spitzen Baumstumpf aufzuspießen, doch Ed kann sie gerade noch auffangen.

In letzter Sekunde hält er sich am Vorhang fest um nicht selbst aus dem Fenster zu fallen, hängt nun aber über dem Baumstamm. Somit droht Valaks Prophezeihung über Eds Tod wahr zu werden und als Lorraine ins Zimmer stürmt um ihn nach Innen zu ziehen, wirft Valak, der in Nonnen-Form erscheint, sie mit einem dämonischen Schrei zu Boden. Lorraine reagiert, indem sie Valaks Namen ausspricht und ihn mit diesem Ausspruch zurück in die Hölle verdammt. Valak blickt entsetzt als er versteht, was geschieht, kann aber nichts tun. Als Lorraine ihren Fluch zuende ausspricht, wird Valaks Körper von einer düsteren Energie überzogen, die ihn in Stücke reißt und ihn in die Hölle zurückzerrt. Mit dem Verschwinden Valaks ist auch sein Einfluss auf Janet und Ed beendet und Lorraine kann die beiden durch das Fenster ins Haus ziehen und so verhindern, dass sie in den Tod stürzen.

Galerie

Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA, sofern nicht anders angegeben.