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“Sie wollen das Werk des größten Genies sabotieren, das je auf Erden gelebt hat! Aber das wird Ihnen nicht gelingen! Niemand kann Zweistein bezwingen!”

— Zweistein zu Jan und Laura

Professor Zweistein ist einer der Hauptantagonisten in der Hörspielreihe Jan Tenner.

Zweistein ist ein vollkommen wahnsinniger Wissenschaftler, der es sich zum Ziel gemacht hat, zuerst Westland, dann die Erde und schließlich das Universum zu erobern. Zu diesem Zweck entwickelt er immer neue Pläne, wird aber jedes Mal von Jan Tenner, General Forbett, Professor Futura und dessen Assistentin Laura gestoppt.

Bei den meisten seiner Auftritte wurde er von Klaus Miedel gesprochen, nach dessen Tod von Eberhard Prüter in Mimo, der Rächer.

Jan Tenner

Über seine Vergangeheit ist überhaupt nichts bekannt. Selbst seine angeheuerten Leibwächter kennen ihn nur unter seinem Pseudonym „Zweistein“. General Forbett nimmt an, dass er damit ausdrücken will, doppelt so klug wie Einstein zu sein.

Der wahnsinnige Professor

Zweistein hat seine Basis in den Bergen bei Forgotten Village eingerichtet. Es handelt sich um eine riesige Anlage mit mehreren Scheinwerfertürmen und Wachen.

Er und seine Helfer brechen in das Institut von Professor Futura, dem erfolgreichsten Wissenschaftler von Westland, ein und entführen ihn. Noch dazu entwenden sie einen Großteil von dessen Seren und Forschungsarbeiten.

Unter Drogen kann Zweistein dem Professor dessen Geheimnisse entlocken. Mittels eines Serums, das eine Körpervergrößerung bewirkt, kann er sich aus einer Eidechsenart eine Armee von Sauriern heranzüchten. In ihre Gehirne pflanzt er Sender ein, um sie über Funkimpulse zu kontrollieren.

Er meldet sich im Armee-Hauptquartier und stellt seine Forderungen: Sollte er nicht die Herrschaft über ganz Westland erhalten, würde zuerst die Stadt Greyville dem Erdboden gleich machen. Auf die Kompromiss-Vorschläge geht er nicht ein. Am nächsten Morgen schickt er seine Saurier, aber Jan Tenner und die Armee können den Angriff abwehren.

Zweistein meldet sich über das Radio im Institut und hört über versteckte Mikrofone auch alles mit, was gesagt wird. Nun droht er, Futura in ein geistiges Wrack zu verwandeln, sollte nicht bis zum nächsten Morgen die Armee unter sein Kommando gestellt worden sein.

Jan und Laura dringen in sein Hauptquartier ein, um den Professor zu befreien. Zweistein flieht zu Futura und kann die beiden dank ihren Magnetschirmen an einer ebenfalls magnetischen Wand festsetzen. Er wusste, dass sie ihn finden würden und nun kann nichts mehr seine Saurier-Armee aufhalten.

Da sich der General bis zum Morgen nicht meldet, will Zweistein mittels von elektrischen Strömen das Gehirn von Futura langsam zerstören. In diesem Moment rückt die Armee von Forbett an und umstellt das Tal. Zweistein flieht unterirdisch aus dem Gebäude und führt die Saurier gegen das ungeschützte Westland-City. Vor dem Erreichen der Stadt brechen die Ungeheuer aber zusammen, da sie durch das Serum nur wenige Tage leben konnten.

Zwei Tage später meldet er sich noch einmal im Institut und im Armee-Hauptquartier. Er droht, sehr bald mit noch härteren Methoden zurückzukehren.

Fluch der Silberkugel

Die Zeitfalle

Zweistein hat den Raum-Zeit-Transmitter erfunden. Er schickt einen gefälschten Hilferuf an seine Feinde ab und spielt eine Notlage vor: Durch einen misslungenen Selbstversuch mit einem Serum soll er sich in ein schreckliches Monster verwandelt haben. Jan, Laura und Futura machen sich sofort auf, um Zweisteins neues unterirdisches Versteck in der Wüste zu finden. Zweistein führt sie durch immer neue Funkanrufe dorthin und hört gleichzeitig heimlich alles mit, was sie sagen.

Als sie vor seinem Versteck landen und sich durch einen Strahlenschild schützen, schleudert er sie um eine Milliarde Jahre in die Vergangenheit und noch dazu auf den heute zerstörten Planenten Quinto. Forbetts Soldaten dringen in das Versteck ein, finden dort aber nur ein mechanisches Tonbandgerät.

Forbett will in seinem Hauptquartier Kontakt mit dem Präsidenten aufnehmen, aber dafür erscheint Zweistein auf seinem Bildschirm. Er erklärt sich zum neuen Präsidenten und Diktator von Westland und droht, eine Stadt nach der anderen in die Urzeit zu schleudern, wenn die Regierung und das Militär nicht vor ihm kapitulieren. In zwölf Stunden soll es zuerst Rocky-Town treffen.

Es beginnt eine landesweite Fahndung nach dem Verrückten. Die Soldaten schaffen es tatsächlich, ihn aufzuspüren und dringen noch eine halbe Stunde vor Ablauf der Frist in sein Versteck ein. Der Transmitter wird zerstört, aber Zweistein entkommt wieder. Jan, Laura und Futura kehren zudem mit dem Zeit-Raumschiff Silbervogel aus der Vergangenheit zurück.

Zweisteins Falle

Planet der Vogelmenschen

Zweistein hatte noch ein kleines Raumboot auf dem Wüstenplaneten versteckt und konnte sich so vor der Explosion retten.

Er gelangt auf den Planeten Zygo. Die dort lebenden Vogelmenschen leiden unter einer tödlichen Krankheit. Auf dem Nachbarplaneten konnte ein Gegenmittel entdeckt werden. Zweistein bringt den Zygoniern die menschliche Sprache bei und erlangt das Vertrauen des Königs Xoracu. Er bietet an, das Gegenmittel zu holen und stiehlt so dem todgeweihten Volk das einzige Raumschiff.

So wieder besser ausgerüstet, macht er sich weiter auf die Suche nach dem Stein der Macht.

Der Schatz von Lurya

Zweistein landet auf dem Wasserplaneten Lurya, auf dem sich ein großer Schatz befinden soll, bei dem es sich um den Stein der Macht handeln könnte. Die Fischmenschen kann er mit einfachen Gegenständen, wie einer Sofortbild-Kamera und einem Kreisel, beeindrucken und sich als Meeresgott ausgeben. Jan und dessen Freunde bezeichnet er als Dämonen, die kommen und versuchen würden, den Schatz zu rauben. Diese Dämonen sollen ihm als Opfer dargebracht werden, dann werde er für immer bei ihnen bleiben und sie mit Reichtümern versorgen.

Eine der Tempeldienerinnen erzählt ihm von einer Legende der Luraner: Die Vorfahren dieses Volkes stahlen einst den Stein der Macht, aber die Erschaffer des Steins straften sie dafür mit einer Sintflut. Um einen der Sterne eines hell leuchtenden Dreiecks soll der Planet der 1000 Wunder mit dem Stein der Macht kreisen. Der Hohepriester Glogull sagt Zweistein aber, dass der Stein immer noch im Tempel ist. Er lässt sich in den Tempel bringen, angeblich um den Tempelschatz zu hüten und besteht darauf, dass sogar die Tempeldienerinnen ihn verlassen.

Als der Silbervogel auf dem Planeten landet, nehmen die Luraner Jan und Laura gefangen und werfen sie in die Höhle der Riesenschlange Sungara. Zweistein durchsucht in der Zwischenzeit die Tempelschätze und muss feststellen, dass Glogull ihn belogen hat: Der Stein in der Macht ist nicht hier.

Jan und Laura konnten der Schlange jedoch entkommen und stellen Zweistein im Tempel zusammen mit Gryko, Glogulls Sohn. Zweistein wirft ihnen ein Kästchen mit hochgiftigen Spinnen entgegen und schlägt bei seiner Flucht noch Gryko bewusstlos, der ihn aufhalten will. Er flieht zu seinem versteckten Raumschiff und kann davonfliegen.

Die grüne Hölle

Planet der 1000 Wunder

Als Zweistein den Planeten der 1000 Wunder erreicht, wird sein Schiff von einer fremden Macht vom Himmel gezerrt. Er kann sich gerade noch retten bevor es zerstört wird. Eine Geisterstimme sagt ihm, in welche Richtung er gehen muss, um den Stein zu finden. Da er sich aber selbst aufgibt, scheitert er schon an der ersten der sieben Prüfungen.

Zwei Tage lang irrt er umher und halb verdurstet in der Wüste finden ihn schließlich seine Feinde. Sie geben ihm Wasser und er kommt wieder auf die Beine. Zweistein zeigt scheinbar Reue und will nur noch zurück zur Erde. Der Silbervogel wurde aber auch zerstört und nur noch der Stein der Macht kann ihnen helfen. Es wird beschlossen, Zweistein mitzunehmen.

Gemeinsam wandern sie durch die Steinwüste und kommen zu schwammartigen Felsen. Durch ein Loch gelangen sie in eine unterirdische Höhle. Eine Horde von Dämonen verlangt Zweistein als Opfer, doch die Freunde weigern sich. Die Dämonen wollen sie durch Regen in der Höhle ertränken, aber sie tauchen durch eine Öffnung wieder zurück an die Oberfläche.

Als alle noch ohnmächtig sind, macht sich Zweistein mit den letzten Vorräten davon.

Der Stein der Macht

Als die gestohlenen Vorräte aufgebraucht sind erscheint ein Schwarm von Schmetterlingswesen, die Zweistein in ein verfallenes Schloss tragen. Nach einigem Suchen findet er die Schatzkammer. In dem glitzernden Inferno der Edelsteine verliert er trotz einem Tuch vor den Augen sein Augenlicht und greift sich blind das größte Exemplar, das er finden kann. Besessen redet er sich ein, nun den Stein der Macht gefunden zu haben.

Nachdem er mit seinem Stein in den Schlosshof geht, trifft er dort seine Feinde wieder. Er will nun seine neue Waffe einsetzen, doch Jan durchschaut ihn und nimmt sie gewaltsam ihm ab. Jan droht, ihn damit in eine Kröte zu verwandeln. Zweistein erzählt ihnen aus Angst alles und versucht erfolglos, sie erneut hereinzulegen: Sie sollen ein Tuch um ihre Augen binden und sich so vor dem Licht schützen. Auch ihm wird jetzt klar, dass er nicht den echten Stein der Macht erlangt hat.

Mit einem starken Schutz vor den Augen und den Energieortungssystemen von Mimo kann Jan in die Schatzkammer eindringen und den echten Stein herausholen.

Befreiung der Erde

Nachdem Jan den Stein geholt hat, bricht ein heftiger Sturm los und das Schloss beginnt einzustürzen. Als sich der Staub wieder gelegt hat sind alle wieder an der Stelle, wo der Silbervogel einst auf dem Planeten abgestürzt war. Auch das Raumschiff wird aus dem Nichts wieder materialisiert. Zweistein verspottet Jan wegen seinem Zögern in Bezug auf die drei Wünsche, die der Stein erfüllen kann und versucht, ihn zu überreden, den Stein für die eigenen Zwecke zu missbrauchen.

Im Silbervogel injiziert Futura Zweistein ein Betäubungsmittel und sperrt ihn in einer Kabine ein. Es fällt ihm schon auf, dass Zweisteins Blindheit wieder nachlässt.

Nach dem Sieg über die Leonen wird Zweistein von Forbetts Soldaten wieder aus der Kabine geholt und in ein Hochsicherheitsgefängnis gesperrt. Er kann ausbrechen und sich in eines der abziehenden Leonen-Raumschiffe schleichen. In den Außerirdischen hofft er, neue Verbündete zu finden.

Die Raumschifffalle

Die Leonen wollen Zweistein nicht als Verbündeten haben. Er stiehlt einige Dinge und setzt sich dann mit einem kleinen Raumschiff von ihnen ab. Auf einem unbekannten Planeten erbaut er sich eine Station.

Er lockt die Flotte der Außerirdischen, mit denen Jan einst Freundschaft geschlossen hatte, zu einem riesigen Neutronenstern. Mittels eines Spezialroboters schafft er künstlich gezüchtete Lebewesen auf die Raumschiffe, die sich von Energie ernähren. So kann die Flotte der Gravitation des Sterns nicht mehr entkommen und droht, in ihn hinein zu stürzen.

Als Jan und seine Freunde den Aliens zu Hilfe kommen und ebenfalls in der Schwerkraft gefangen werden, spricht Zweistein über ein Tonbandgerät des Roboters mit ihnen: Er will den Silbervogel zusammen mit Mimo und den Supercomputer des Professors haben, dann würde der Roboter per Ultraschall alle Energieparasiten töten. Mimo soll mit Zweisteins Roboter das Raumschiff zu dem Versteck bringen.

Jan kann jedoch alles Energieparasiten töten und die Flotte entkommt.

Serum des Todes

Der echte Zweistein tritt nicht wirklich auf sondern nur ein identischer Android, den er unbemerkt zur Erde geschickt hat. Er selbst befindet sich immer noch in seinem Planetenversteck.

Der Android schickt einen gefälschten Anruf an Laura, um sie abzuwimmeln und bricht bei Futura ein. Dort zerstört er die Computer und beschießt den Professor mit einem Serum, die diesen in ein riesiges Ungeheuer verwandelt. In dem entstehenden Chaos will „Zweistein“ den Silbervogel stehlen.

Er kann sich an Bord des Silbervogels schleichen und Mimo mit einem Angebot von 100 Partien Schach auf seine Seite bringen. Das Futura-Monster führt allerdings Jan, Laura und Futura dorthin, bevor es durch ein Gegenserum zusammenbricht. Die Triebwerke des Raumschiffes werden eingeschaltet und „Zweistein“ verspottet sie über die Außenlautsprecher. Als Jan auf den Silbervogel zurennt, will „Zweistein“ den Schutzschirm einschalten lassen, aber wegen seinem Ton weigert Mimo sich.

„Zweistein“ will nun Jan in der Schleuse mit einem Strahler erschießen, doch durch ein höheres Angebot wechselt Mimo erneut die Seiten und lässt die Schleusenluke auf den Androiden fallen. Dieser explodiert daraufhin.

Die Steinzeitseuche

Zweistein landet unbemerkt auf der Erde und kommt auf der Miller-Farm in dem Schuppen der Familie unter. In einem unterirdischen Versteck entwickelt er ein Serum, das Lebewesen innerhalb kurzer Zeit wieder auf ihre vorevolutionäre Stufe zurücksetzt. Mithilfe von kleinen Insektenrobotern lässt er das Serum auf alle Lebewesen verteilen.

Schon bald treiben sich in ganz Westland urzeitliche Lebewesen herum. In dem Serum befindet sich auch ein Hypnose-Programm, wodurch Zweistein die Steinzeit-Wilden von seiner Zentrale aus steuern kann. Mit diesen Armeen will er die Städte erobern und noch mehr seiner Roboter produzieren, so dass sich die „Devolution“ noch weiter ausbreiten kann.

Noch dazu kann er die Funksprüche von Tom, dem Neffen von General Forbett, und dessen Freund Mark auffangen und sie durch die Wilden gefangen nehmen lassen. Er lässt sie in einem geheimen Gefängnis einsperren.

Jan und Laura kommen zu der Farm und dem Versteck und Jan spielt vor, auch von der Steinzeitseuche befallen worden zu sein. Zweistein glaubt das und zwingt Jan scheinbar unter seinen Willen. Er befiehlt, Laura zu betäuben, aber in diesem Moment erscheint Mimo und Jan offenbart sein Spiel. Mimo beschießt Zweistein mit einem Lähmserum.

Jan steuert die Wilden in die Wälder zurück. Zweistein erwacht und droht, seine Geißeln in dem Geheimgefängnis verhungern zu lassen, doch Jan hat einige der Wilden auch zu der Station geführt, mit Zweistein als Ziel. Unter dem Ansturm der wütenden Steinzeitmenschen gibt Zweistein auf und verrät sowohl das Versteck von Tom und Mark als auch die Formel für das Gegenmittel der Steinzeitseuche. Er wird im sichersten Gefängnis von Westland eingesperrt.

Das Superhirn

In einer Zahnlücke befindet sich ein Serum, das Zweistein schluckt. Er löst sich vor den Augen eines Wärters des Staatsgefängnisses in Luft auf und gelangt in seine Geheimbasis, die um die Erde kreist. Dort befindet sich auch das Superhirn, ein Supercomputer und Zweisteins Zentralsteuerung. Dank ihm kann er die Kontrolle über das gesamte Computernetz erlangen und somit über alles, was dadurch gesteuert wird, wie den Verkehr, das Waffenarsenal der Armee und das Wetter.

Sieben Stunden später wird das gesamte Computersystem von Westland ausgeschaltet, wodurch so gut wie nichts mehr funktioniert. Zusätzlich errichtet er ein undurchdringliches Kraftfeld um die Gondel am Red Rock, wo sich u.a. der Neffe von Forbett befindet.

Zweistein meldet sich über das Radio im Institut: Er will als Herrscher anerkannt werden sonst würde Westland von einer Sintflut heimgesucht werden. Dann verschärft er seine Drohung noch: In einer halben Stunde würde er eine Atomrakete auf den Red Rock und auf Forbetts Neffen fliegen lassen. Durch Superhirn lässt er die Rakete starten.

Forbett kommt tatsächlich zu ihm auf die Station, um zu kapitulieren und seinen Neffen zu retten. Zweistein will aber, dass die Regierung kapituliert und hat vor, Forbett als Geißel einzusetzen. In seinem Zorn stürzt sich der General auf den Wahnsinnigen, aber er wird durch eine Injektion mit einem Serum gelähmt. Zweistein befiehlt nun Superhirn, Forbett in den Weltraum werfen zu lassen. Der Computer meint, dass er als Geißel noch nützlicher sein würde, doch Zweistein kann sich durchsetzen.

Superhirn wendet sich gegen seinen Meister: Es täuscht vor, dass die Atomrakete außer Kontrolle geraten ist und auf die Basis zusteuert. In Panik verlässt Zweistein sie und wird von Superhirn in einem Raumschiff in den Weltraum geschossen.

Forbett vermutet später, dass er sein Schiff unter Kontrolle bekommen und zu einem seiner Planetenverstecke geflogen ist.

Angriff der Puppenkönigin

Als die Puppenkönigin Seytania die Erde unterwirft und die Menschen in Puppen verwandelt, damit sie im Dunklen Imperium gegen das Nichts kämpfen, fliegt Zweistein mit einem Raumschiff in einen Mondkraters.

Auf einem geheimen Stützpunkt im Sonnensystem hatte er von Seytania und ihrer Magie durch seine Spionsonden erfahren und sie studiert. So konnte er ein Gerät entwickeln, mit dem er ihre Magie auffangen und nach Belieben einsetzen kann. Sein Plan ist nun, sich ihr auf der Erde zu nähern, sein Gerät einsetzen und schließlich mit dieser Macht das Universum zu unterwerfen.

Er lässt gerade von einem Computer die Wahrscheinlichkeit berechnen, dass dieser Plan gelingt, als Jan und Laura in sein Raumschiff eindringen. Sie behaupten, nun auch Puppen von Seytania zu sein und wollen der Königin berichten, was Zweistein vorhat. Jan droht, ihn gleich zu erschießen und fragt ihn, ob die aufgefangene Magie auch wieder gegen Seytania eingesetzt werden kann. Als Zweistein klar wird, dass Jan gar keine Puppe ist, hat dieser ihn schon niedergeschlagen.

Nachdem er wieder aufwacht, wurde sein Gerät schon gestohlen. Er nimmt die Verfolgung mit dem Raumschiff auf und schießt mit der Bordkanone auf Jan und Laura. Sie sollen sein Gerät auf den Mondboden abstellen. Da eröffnet das Raumschiff Luna 5 das Feuer auf Zweistein und er stürzt ab, kann sich aber mit dem Raumanzug noch rechtzeitig herausschleudern.

Die Suchschiffe des Generals können ihn später nicht finden.

Der Höllenplanet

Diesmal verbündet sich Zweistein mit Seytania: Auf einem höllenartigen Vulkanplaneten erschaffen sie zusammen die Illusion einer friedlichen Welt. Dann wird ein gefälschter Hilferuf eines angeblichen Sternenvolkes zur Erde geschickt, das von Zweistein versklavt wird. Jan, Laura, Futura und Forbett folgen ihm und gelangen auf den Planeten. Als sie den Silbervogel verlassen, löst sich die Illusion auf und sie sind gefangen, da Zweistein jeden Funkversuch mit Mimo unterbindet. Er stellt seine Forderungen: Sie sollen Mimo umprogrammieren und ihm den Silbervogel überlassen, dafür würden sie sein Raumschiff erhalten. In dem Raumschiff befindet sich in Wahrheit Seytania, die Jan und seine Freunde dann zusammen mit dem Planeten in das dunkle Imperium schleudern will.

Nach einem Kampf mit den drachenartigen Bewohnern der Welt und wegen der knappen Luftvorräte in den Raumanzügen, gehen sie letztendlich auf die Forderungen ein. Forbett programmiert Mimo um und Zweistein fliegt davon.

Doch er muss feststellen, dass der General ihn betrogen hat und Mimo in eine Bombe verwandelt hat. Er fleht Seytania um Hilfe an, doch diese weigert sich. In seinem Zorn beginnt Zweistein mit der Laserkanone auf das Raumschiff zu schießen. Jan kann Seytana überwältigen und bietet Zweistein an, die Bombe zu entschärfen und wieder die Raumschiffe zu tauschen bevor sie durch die Weltraumwirbel in das dunkle Imperium stürzen. Zweistein geht darauf ein und Jan kommt in den Silbervogel, kann aber den Countdown nicht stoppen. Zweistein rennt in sein Raumschiff zurück, stürzt aber zusammen mit Seytania durch die Weltraumwirbel, da der Planet schon zu nahe gekommen war.

Wie sich herausstellt, war der Countdown nur ein Bluff von Mimo und dem General. Über einen Funkspruch, der durch Seytanias Magie verstärkt wird, meldet sich Zweistein noch einmal und schwört Rache.

Aufstand der Barbaren

Während dem Sturz von Logar und der Gefangennahme von ihm und Seytania durch Thol, den Barbarenführer, befindet sich Zweistein in den Kerkern der Wolkenburg. Thol will auch ihn den Göttern der Finsternis opfern.

Logars Rache

Zweistein verbündet sich mit Thol: Er bietet ihm sein gesamtes Wissen über die Erde und ihr Universum an, so dass Thol sie nach seinem Sieg über das Nichts leichter erobern kann. Danach soll Zweistein als Herrscher für das Universum eingesetzt werden.

Als Thol von Jan zu einem erneuten Zweikampf herausgefordert wird, überredet ihn Zweistein, darauf einzugehen. Er befürchtet, Jan und seine Freunde könnten dem Opfer noch entkommen und wil sicherstellen, dass Thol Jan tötet.

Während des Kampfes auf dem Opferhügel ist er in den Zuschauertribünen anwesend und muss zusehen, wie Jan Thol besiegt. Jan fordert zwei geflügelte Pferde und entkommt zusammen mit Laura. Thol ist über seine Niederlage so erzürnt, dass er auch Zweisteins Tod wieder befiehlt.

Auf dem Opferberg angekettet, sollen die Gefangenen von Flugdrachen gefressen werden. Zweistein hat vor Angst das Bewusstsein verloren. Einer der Drachen beißt seine Ketten durch und fliegt mit ihm davon.

Logar sagt später, dass keiner weiß, ob Zweistein noch lebt.

Seytanias Opfer

Logar lässt seine Krieger nach Zweistein suchen, sie können ihn aber weder tot noch lebendig finden.

Zweisteins Rückkehr

Zweistein konnte aus dem dunklen Imperium entkommen. Er baut sich eine ganze Sternenflotte auf und beobachtet amüsiert die fehlgeschlagene Invasion der Ginnicks.

In einem riesigen Raumschiff kommt er wieder zu Erde und teleportiert sich dank seinem Multi-Funktions-Gürtel in Lauras Wohnzimmer, wo auch Jan gerade anwesend ist. Er wehrt dank einem Verteidigungsfeld alle Angriffe ab, schafft sie auf zu seinem Flaggschiff und bringt sie auf einen Planeten im Sternbild Orion. Dort gibt er ihnen Schutzschirme, damit die hochentwickelte Ameisenzivilisation sie nicht umbringen und sie als Köder fungieren können.

Ihm ist bewusst, dass Jan eine geheime Botschaft in Lauras Gesteinssammlung hinterlassen hatte. Als Forbett und Futura kommen und Jan und Laura retten, teleportiert sich Zweistein in den Silbervogel und seine Feinde zurück auf den Planeten. Er hat auf dieser Welt auch selbst gezüchtete Monster ausgesetzt, die den Planeten als Test für die Erde kahlfressen werden. Danach würden Jan und seine Freunde zusammen mit den Ameisen verhungern.

Mimo bringt er unter seine Kontrolle und fliegt mit dem Silbervogel davon. Er wird jedoch auf Oberst Taylor abgefangen, der gerade ein Manöver im Orionsektor macht und ihm den Silbervogel wieder abnehmen kann. Auf seiner Flucht nimmt Zweistein noch Mimo mit sich und kündigt an, den Computer als umprogrammierte Waffe zurückzuschicken.

Mimo, der Rächer

Mittels eines Täuschungsmanövers schickt Zweistein den umprogrammierten Mimo zurück: Gewaltige Walzen-Raumschiffe jagen und schießen auf das kleine Raumschiff, in dem sich der energieleere Mimo befindet und er wird schließlich von Jan und seinen Freunden gerettet.

Als Forbett mit Mimo allein ist und ihn überprüfen will, werden Signale zu ihm gesendet, die angeblich von einer Bombe in der Raumstation stammt und die durch eine Kettenreaktion auch die Erde vernichten könnte. Mimo sagt ihm, dass Zweistein die Bombe durch einen Transmitter dorthin geschickt hat und dass die einzige Rettung die Sprengung der Station wäre. Noch dazu meldet sich Zweistein bei Forbett und verspottet ihn. In seiner Verzweiflung vernichtet der General die Station und wird dafür vor Gericht gestellt: Da Mimo alles abstreitet und keiner etwas von einem Anruf Zweisteins weiß, wird er verurteilt und eingesperrt.

Durch einen Trick kann Mimo Futura und Laura unbemerkt schrumpfen und gefangen nehmen, während er Zweistein über Funk davon Meldung erstattet.

Jan wird von Mimo zu einem ehemaligen Transmitter der Leonen gebracht: Durch ihn gelangt Zweistein nach einem Funkspruch von Mimo zur Erde und will Jan erschießen. Doch Mimo wendet sich gegen seinen Meister: Er neutralisiert die Strahlenpistole und die wieder freien Futura und Laura befreien Jan. Zweistein versucht zu fliehen, aber Futura injiziert ihm mittels eines Luftgewehres das Schrumpfserum. In seiner Notlage zündet er eine in Mimo verbaute Bombe, doch Mimo kann sie deaktivieren und Forbett stürmt mit seinen Soldaten den Berg. Der Verbrecher wird in ein Sicherheitsgefängnis gesperrt.

Jan Tenner - Der neue Superheld

Angriff des Rattenkönigs

Zweistein befindet sich immer noch seit über 30 Jahren in Haft. Futura erwähnt, dass er mittlerweile ein alter Greis geworden ist und Forbett nimmt an, dass er sogar schon senil geworden ist.

Video

Jan Tenner Werbespot aus den 80ern- DER HÖLLENPLANET

Jan Tenner Werbespot aus den 80ern- DER HÖLLENPLANET

Ein Werbespot, in dem auch Zweistein vorkommt

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